Woher kommt dieses merkwürdige Verhalten?

4 Antworten

Du kannst dich auch gerne mal mit dem Thema "Psychosen" auseinandersetzen. Dabei handelt es sich mehr oder weniger um Zwangsgedanken. Ich hatte dasselbe, nur etwas "intensiver". Ich dachte ich werde ständig beobachtet und sollte ich mal eine Bewegung nicht so ausführen wie es die "Beobachter" möchten, so werde ich entführt und so weiter und sofort. Ich hatte da mehr oder weniger eine Art von außerirdischen Wesen im Kopf. Lass dir auf keine Fall Tabletten oder Sonstiges geben, das könnte einige andere fatale Gedanken auslösen die dich verrückt machen könnten. Versuche dir klarzumachen dass dir deine Gedanken einen Streich spielen. Akzeptiere diese Gedanken, aber schenke ihnen keine Aufmerksamkeit. Überbewerte das ganze auch nicht, also keine Panik - alles in bester Ordnung, sowas ist garnicht mal so unnatürlich, also Stress dich nicht.
Wie gesagt geh einfach und locker damit um, wenn du dich dabei "erwischst" versuche den Gedanken als eine Wolke zu betrachten, die wieder wegzieht, wenn du ihr keine Aufmerksamkeit schenkst.
Übrigens: Das kann darauf hindeutet dass du ein sehr großes Gedankengut hast und du in dem Bereich mehr oder weniger eine Gabe hast, also sehr Intelligent oder Weise bist - also ein großer Denker. Nur eben wenn das ganze nicht genutzt wird, macht sich der Kopf gern mal selbstständig, experimentiert herum und spielt hier und da eventuell mal Streiche. Vielleicht kannst du ja ein paar Dinge, Bereiche oder interessante Themen finden, mit denen du dich gedanklich auseinandersetzen kannst.
Psychologie? Philosophie? Physik? Wissenschaft?
Hohe Kreativität könnte ebenfalls der Fall sein, vielleicht hilft Malen/Zeichnen oder Kunst im Allgemeinen, Musik oder Fotografie, Schreiben (Lyric) und etc?

Probiere einfach mal rum und versuche dein Kopf auf solche Dinge zu lenken, die dich interessieren.

Empfehlen kann ich dir auch, dich mit dir selbst weiter auseinanderzusetzen und dich selbst zu reflektieren, das hilft ebenfalls ungemein. Vielleicht gibt es da noch mehr woran man arbeiten könnte und/oder auch ungemeine versteckte Talente.

Viel Erfolg...

Hallo,

das hört sich ganz nach Zwangsstörung an wie vergleichbar Waschzwang,Zählzwang,Kontrollzwang usw.

Nicht weiter dramatisch,solange Du gut damit leben kannst und sie Dich nicht in deinem sozialen Umfeld stört.

Dir ist ja bewusst,dass diese Gedanken/Handlungen im Grunde unsinnig sind.

Solltest Du irgendwann mal anfangen darunter zu leiden,such Dir einen Therapeuten-hier ist Hilfe ganz gut möglich.

Alles Gute!

Ich kenne sowas ähnliches nur von Zwangsstörungen.

Hund schläft nicht mehr gut und wibbelt mit Bein was ist das?

Hallo,

Mein 11 Monate alter rüde (franz. Bulldogge) schläft nachts sehr unruhig. Alles hat im Oktober angefangen wo er sich aufeinmal immer in seine hinteren Krallen gebissen/geknabbert hat damals hat er aber noch durchgeschlafen!
Dann ging es weiter das er unruhiger geschlafen hat - er hat sonst immer super durchgeschlafen! Dann fing es an dass er um 3-4 Uhr nachts immer an den Zehen geknabbert hat. Iwann wurde es zu einem wibbel.. das heißt er wibbelt ganz extrem paar mal am Tag mit seinem hinteren Bein und schnabbt dabei in die Luft bzw will eigentlich in seine Pfote beißen kommt aber nicht gut dran daher schnappt er in die Luft. Das ganze macht er nun auch nachts leckt dann an dem besagten Bein rum usw.  Auch wird er am Tag manchmal wach wenn schläft wacht er auf und macht dieses wibbeln oder leckt am Bein rum..

Ich war bei mehreren Tierärzten in der Tierklinik beim Orthopäden da ich dachte vielleicht ist was am Bein - Bein ist super!
Dann bei einer Dermatologin (diese meinte es sieht aus wie eine Allergie) allerdings hat er nirgendwo Rötungen oder kratzt / leckt sich wund !!!! Daher weiß ich nicht wie sie auf Allergie kommt nur weil er so komische Bewegungen macht.

Dann hunde Psychologin hier sie meinte das wäre psychisch hat mir nur bachblüten und  "decken Training" verordnet  dass er lernen sollte auf seiner Decke zu bleiben - kann er jetzt das wibbeln ist immer noch..
So verzweifelt wie ich bin hab ich eine tierhaaranalyse machen lassen..
Es kamen einige Allergien (Karotte Huhn u.ä) raus - Probleme bei den Hinterbeinen&Stress allerdings nur minimal !

Dann kam eine Phase 1-2 Monate wo er plötzlich nachts wieder geschlafen hat und das wibbeln weniger war (ohne dass etwas anders war) und jetzt hat es vor 3 Wochen wieder angefangen das wibbeln ganz extrem (habe davon Videos) und nachts diese Unruhe - ich bin am Ende mit meinen Nerven weiß nicht mehr weiter!

Ich muss dazu sagen ich denke wirklich dass das ein stereotypisches verhalten schon ist..
Der kleine ist unter der Woche 2-3 Tage für 6-8 std bei meiner Oma - damit hat das ganze auch angefangen.. ich hatte 2 Monate frei am Anfang wo wir ihn bekommen haben da war alles gut dann fing die Uni an&ich dachte ich tu ihm einen Gefallen wenn er bei meiner Oma toben und Spaß haben darf anstatt alleine zu sein..
3 Wochen später fing dann alles an- daher glaube ich dass das für ihn Stress ist wenn er bei meiner Oma ist ABER was soll ich bitte ändern ? Es ist ein Hund der muss doch lernen alleine bzw ohne michsein ?

Außerdem macht er sein wibbeln auch abends nachts wenn er den ganzen Tag mit seinem Freund getobt hat oder ich doch wieder 2 Wochen lang zuhause war und er meiner Meinung nach kein Stress haben dürfte ?!

Jetzt hab ich so viel geschrieben ... wenn jemand auch so Erfahrungen gemacht hat bittteeee melden !

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