Wird man mit dem Alter ängstlicher?

5 Antworten

ich glaube auch das das mit dem alter nichts zu tun hat sogar kinder sind heutzutage ängstlicher unsicher und auf keinen fall mehr unbeschwert überlege mal was heute in der wlt los ist wo alte abgeschoben werden mütter ihre kinder umbringen männer ihre lebensgefähtinnen der staat uns immerärmer macht wo es an keiner ecke eine perspektive gibt wo man sogar an gott zweifelt und sich dauernd fragen könnte warum aber das leben war doch eigentlich nie eifach und die vor uns waren sollten uns als hoffnungsträgerdienen angst frisst seele auf schau mehr auf die wenn auch wenigen schönen dinge des lebens ich wünsche dir alles gute

Wir haben halt alle unsere Erfahrungen gemacht.

Grundsätzlich ist die Haltung unserer Gesellschaft ängstlicher geworden. Wir brauchen für alles und jedes eine Versicherung, einen Schutz etc. Wenn man glücklich und zufrieden ist, wird man als Exot angesehen.

Gestern habe ich auf die Frage "einsam" einen Artikel reingestellt, den kann man auch hier als Antwort nehmen.

Das Alter lässt uns etwas langsamer gehen und vielleicht auch etwas klappriger werden. Aber unsere Lebensweisheit sagt uns eigentlich, dass Angst überflüssig ist.

Lieben Gruss

Generell kann ich dem nicht zustimmen.

Sicher wird man mit zunehmendem Alter an manchen Stellen vorsichtiger - irgendeinen Nutzen müssen die Erfahrungen ja haben - aber nicht notwendigerweise ängstlicher.

Bei mir ist das Gegenteil der Fall.

Je älter ich werde, um so weniger Sorgen mache ich mir. Die meisten Probleme kenne ich schon und weiß, wie ich sie zu lösen habe. Ich habe bisher ein tolles Leben gehabt; das kann mir also keiner mehr nehmen, was immer auch noch geschieht: Selbst, wenn jetzt nur noch Mist kommen sollte, was ich nicht glaube, überwiegt das Positive.

Aber die meisten Menschen, die ich kenne, haben Angst: Also wird das wohl normal sein.

Die Gnade des weisen Alters? Ich kann nur zustimmen, auch wenn in den letzten 5 Jahren 4 ganz üble Jahre dabei waren. Aber sie haben mir die Augen geöffnet und das Leben neu erstrahlen lassen.

Was anderes....ich glaube weniger, dass das, was Du an Dir feststellst, am Alter liegt sondern evtl. eher daran, dass "Angst haben" heutzutage, vor allem in diesem Land, ein weit verbreitetes, modernes, mediengesteuertes und wohl auch politisch korrektes Phänomen ist.

Wenn einem der Bammel vor allem und jedem täglich wohldosiert eingeimpft wird, braucht man sich nicht darüber zu wundern.

Zur Altersfrage: Die Unbeschwertheit der Jugend weicht der Abgeklärtheit des Alters und müsste somit somit das "Angstlevel" eigentlich ausgeglichen halten... ;-)

Extreme Angst um meine Mutter?

Ich , weiblich 24 Jahre , habe ständig Angst um meine Mutter. Das führt dazu, dass sie kaum noch alleine aus dem Haus kommt. Mittlerweile begleite ich sie fast zu jedem Einkauf, Arzttermin etc. Und wenn ich einmal nicht dabei sein kann, muss sie mir sofort schreiben, wenn sie irgendwo angekommen ist , auch wenn das Ziel nur wenige Minuten entfernt war. Eigentlich wohne ich allein, bin aber trotzdem fast ununterbrochen zuhause. Ich habe einfach keine Ruhe alleine und male mir dann alle möglichen Gefahren aus , was ihr zustoßen könnte. Dabei sind auch völlig abwegige oder extrem seltene Ereignisse ( Entführungen etc) . Sobald ich nicht sofort eine SMS bekommen, gerate ich in Panik und bin völlig fertig. Ich stelle mir dann schon die Beerdigung ....vor und bin völlig unrealistisch. Ich kann garnicht mehr zählen, wie oft ich schon mitten in der Nacht in die Wohnung meiner Eltern bin , um zu schauen, ob alles in Ordnung ist und sie noch atmet. Angefangen hat alles mit dem plötzlichen Tod meiner Tante, mit dem keiner gerechnet hatte. Da habe ich gemerkt, wie schnell es gehen kann und mich immer mehr verrückt gemacht. Ich versuche mich immer selbst zu beruhigen, indem ich bestimmte Angewohnheiten und Rituale also Zwangshandlungen ausführe. Wenn ich eines vergesse, gehe ich sofort davon aus, dass ihr etwas passiert. Ich war schon als kleines Kind extrem mutterbezogen und verbringe auch jetzt noch einen Großteil meiner Freizeit mit meiner Mutti und wir haben ein extrem gutes Verhältnis zueinander. Jetzt fährt sie mit ihren Freundinnen für ein verlängertes Wochenende weg und ich mache mich schon seit Wochen verrückt und schiebe totale Panik. Ich habe Angst, dass ich sie nie mehr wiedersehe und werde fast verrückt vor Sorge. Ich male mir alle möglichen Unfälle aus. Ich weiß, dass meine Sorgen übertrieben und nicht normal sind. Geht es jemandem auch so? Und was könnte ich tun, damit ich ruhiger werde?

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Blasenentzündung oder nicht, Leukozyten aber keine Bakterien?

Also...bitte lacht nicht aber ich mache mir wieder mal Sorgen...

Ich hatte vor knapp 2 Wochen eine Blasenentzündung bzw. das Gefühl eine zu kriegen. Bin dann zum Arzt, hab Urinprobe abgegeben und er meinte die Leukozyten wären zu hoch. Er hat mir dann ein Antibiotikum verschrieben und den Urin eingeschickt. Da kam angeblich nix bei raus. Antibiotikum hat nach 5 Tagen etwas geholfen. Danach waren die Beschwerden erstmal weg.

Jetzt habe ich seit vorgestern Abend wieder das Gefühl ich hätte wieder eine Blasenentzündung. Es ist ein seltsamer Druckschmerz, nicht das typische Brennen und dauernd aufs Klo müssen, das hatte ich beim ersten Mal auch nicht, was ich recht seltsam finde. Habe also wieder Urin abgegeben beim Arzt, der war angeblich ok, morgen oder übermorgen sollen die genauen Ergebnisse der Kultur da sein.

Nun habe ich aber trotzdem immernoch die Beschwerden. Weil ich nicht so lange warten wollte, bin ich zur Apotheke und hab mir so Teststreifen für Urinproben gekauft. Da kam dann raus, dass mein Leukozytenwert wieder sehr erhöht ist, Nitrit aber ok (das ist wohl ein Abfallstoff von Bakterien), also keine Bakterien da sind. Ich verstehe das nicht.

Ich bin jetzt irgendwie besorgt. Ich hatte in meinem Leben schon öfter mal ne Blasenentzündung, die letzte liegt schon paar Jahre zürück, aber immer waren irgendwie Bakterien oder so die Ursache. Ich trinke auch schon jede Menge, hab mir auch Cranberrysaft geholt und all sowas, was ja angeblich helfen soll bei Blasenbeschwerden aber ich hab nicht den Eindruck, dass es was nützt. Eine neue Reihe Antibiotikum wäre doch jetzt sicher auch Quatsch, wenn ja keine Bakterien da sind oder? Ich hoffe dass morgen die Werte da sind, damit ich nochmal zum Doc kann.

Kennt diese Symptomatik noch jemand anderes hier? Also, dass man nur erhöhte Leukos hat? Irgendwie macht mir das Angst. Was könnte das denn sein, wenn nicht bakteriell? Was kann man da machen oder selber tun? Ich bin ja eher ein ängstlicher Typ und mache mir echt Sorgen jetzt irgendwie.

Ich habe schon überlegt, ob sowas vielleicht auch durch Stress verursacht werden kann. Ich hatte die letzten paar Wochen ziemliches Auf und Ab, mein Vater musste ins Krankenhaus, lag auf Intensiv, hab mir viele Sorgen gemacht wegen allem möglichen. Ich bin auch sowieso schon seit Anfang des Jahres dauernd krank. Habe jetzt schon die 4. Erkältung in diesem Jahr, hatte zwischendurch Magen-Darm, Zahnfleischentzündung...es nervt einfach total. Mein Immunsystem scheint total im Keller zu sein.

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Könnte es sein, dass ich eine Psychische Störung habe?

Guten Abend,

ja ich weiß, bei ernsthaften bedenken soll ich mich an einen Psychologen wenden. So schlimm ist es aber auch nicht, es beeinträchtigt mich nicht, es ist aber sehr interessant am eigenen Körper zu erfahren, ich bezweifle sogar, dass ich es in Worte fassen kann.

Ich wollte nur mal wissen, ob das, was ich wahrnehme noch als normal zu bezeichnen ist.

Vorweg: ich hatte früher regelmäßig Nachtschreck, jetzt tritt das nur noch so etwa zwei Mal im Jahr auf (ich bin fünfzehn Jahre alt). Ich habe manchmal nachts traumähnliche Halluzinationen, die erschreckend realistisch sind. Zum Beispiel haben wir einmal in einem uralten Hotel übernachtet und als ich Nachts "aufgewacht" bin sah alles so aus wie es am Tag aussah. Nur, dass ein Feuer im Kamin brannte wo am Tag keiner eines angezündet hatte. Ich habe aus dem Fester gesehen, wo plötzlich der Kopf eines Mannes immer wieder vorbeiflog. Mein Vater kam ins Zimmer und schaute nach dem rechten. Ich habe ihm gesagt, dass dort ein Kopf vorbeifliege worauf er dann geantwortet hatte, dass ich mir keine Sorgen machen solle. Meine Schwester lag mit dem Rücken zu mir und begann plötzlich wie ein alter Raucher zu lachen und zu keuchen. Ich habe mich gewundert, kam aber komischerweise gar nicht aus der Ruhe. Als ich dann wieder im Normalzustand war habe ich das meiner Familie erzählt. Mein Vater war nicht bei uns im Zimmer gewesen, meine Schwester hatte nicht gelacht, kein Feuer war angezündet worden und natürlich ist auch kein Kopf am Fenster vorbei geflogen. Aber alles war für mich komplett real gewesen.

Das ist jedoch nicht mein Haupt"problem". Ich merke, dass ich oft Dinge unterschiedlich wahrnehme. Plötzlich ist alles ganz langsam und ich bin mir allem Bewusst was um mich herum passiert. Ich merke quasi, was hinten in der anderen Ecke des Raumes ist und kann allen Gesprächen im Raum gleichzeitig folgen, ich bin mir quasi wirklich allem bewusst. Das hält aber normalerweise nicht viel länger als fünf Sekunden an. Dann ist es plötzlich wieder so, dass ich mir kurz überhaupt nichts bewusst bin und alles einfach an mir vorbei rauscht.

Vorhin hatte ich auch einen richtig seltsamen Moment, der aufgetreten ist, nachdem ich eine Entscheidung treffen sollte. Ich musst mich entweder dafür entscheiden nach der Schule nochmal nach Hause zu gehen und dann erst zum Klavierunterricht zu gehen oder einfach unten im Dorf die viertelstunde noch zu warten. Ich bin nach Hause geradelt und als ich dann wieder runter ins Dorf zum Klavierunterricht gegangen bin, habe ich etwa hunter Meter vor mir auf dem Bürgersteig mich von hinten gesehen. Ich habe mich echt nur so ein bis zwei Sekunden lang gesehen, dann war ich wieder weg, aber "ich" stand genau an dem Ort, an dem ich gewesen wäre, hätte ich unten im Dorf gewartet. Das ist nicht das erste Mal gewesen, dass ich so etwas gesehen habe.

Kennt ihr das auch?

Ich glaube nicht, dass das etwas ernsthaftes ist, aber ist das noch normal?

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Können Gedanken Einfluss auf den Körper haben? Herz??

Hallihalo! 

Ihr habt sehr wahrscheinlich ähnliche fragen wie diese gelesen und zwar geht es darum, dass ich STÄNDIG Angst habe, einen Herzinfarkt zu bekommen. 

Diese Angst kommt auch nicht wie vom Himmel heruntergefallen sondern ich fühle öfters einen Druck auf der Brust - ganz komisch alles!

Ich war einmal im Krankenhaus und die haben ein Ruhe-EKG gemacht und Blutdruck gemessen - beides ohne auffälligen Befund! Der Arzt dort meinte, es kann an der Psyche liegen, aber ich soll trotzdem am nächsten Tag zu meinem Hausarzt, um organische Ursachen auszuschließen.

Dann war ich noch ein 2tes mal im Krankenhaus; wieder ekg, Blutdruck messen etc.... das ganze Programm eben! Dieses mal war ein anderer Arzt da, der meinte auch ich bräuchte mir keine sorgen zu machen...! Ich war beruhigt für paar Stunden und dann fing der ganze Schrecken von vorne an...!

Es ging sogar soweit dass ich nur noch schlafen wollte, damit ich nicht dran denken musste... ich wollte/will vor mir selber flüchten, bzw von meiner Gedanken!

Ich ging zu meinem Hausarzt, der hat ein Ruhe-EKG, Langzeit- und BelastungsEKG‘s und eine große Blutabnahme angeordnet - ich habe alles auch mitgemacht und alle 4 Untersuchungen waren ohne Befund.

Er meinte, mit dem Herzen könnte ich noch gute 100 Jahre alt werden, was für mich hieß: „keine Sorge, da ist nix“. Er meinte, ich soll aber einen Termin beim Psychotherapeuten machen, da die Psyche sowas auch auslösen kann. Aber ich denke mir „ach die haben doch keine Ahnung, die reden mir alles schön ein damit ich denen keine zusätzliche Last bin...!“

Jedes mal, wenn ich in mir reinhöre und diesen Druck bemerke, geht es mir sooo schlecht, ich will weinen und habe Angst zu sterben bzw dass ich einen Herzinfarkt bekomme... ich beobachte JEDE noch so kleine Veränderung im Brustbereich und Stufe es als gefährlich ein!

es ist soweit dass ich sogar alle Seiten auf google durchgelesen hab, die den Herzinfarkt beschreiben, die Symptome etc... das ist echt alles sehr schlimm! Ich kann Mittlerweile an nichts anderes denken als daran, dass ich jederzeit einen Herzinfarkt bekomme...

ich traue mich mittlerweile gar nicht mehr die Stadt zu verlassen da ich mir denken was wenn ich auf dem Weg zu einer anderen Stadt mir was passiert und ich mich dort nicht auskenne...! Ich fühle mich überall sehr sehr sehr unsicher!

Ich hab aber so ein Misstrauen, weil ich mir denke: was, wenn die Ärzte was übersehen haben?!? Ich steigere mich ständig so rein, bis ich wirklich in Panik gerate. Das ist echt alles ein sehr grausames Gefühl, zumal ich Anfang 20 bin, nicht rauche, keinen Alkohol trinke, Blutdruck normal, kein Übergewicht. Aber irgendwie merke ich auch, dass ich langsam irgendwie pessimistisch denke und irgendwie traurig und Aussichtsloser werde. 

Was empfehlt ihr mir? was denkt ihr über das ganze?!?

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Woran liegt das, dass meine Bauchaorta sehr kräftig schlägt (sichtbar und stuff)?

Ich beobachte seit einem halben Jahr (ich denke, ich hatte es mal erwähnt), dass die Schläge meiner Bauchaorta am Bauch deutlich sichtbar sind (anders als bei den Menschen wo man die Bauchaorta nur an der Nase sieht... Ich bin doll), selbst durch die Kleidung. Nun war ich ja recht bald, nachdem ich es bemerkt hatte, beim Arzt und er sagte mir, weder EKG noch Bluttest gäben irgendwelche komischen Werte ab. Es macht mich trotzdem sehr nervös, und zwar seit einem halben Jahr, obwohl ich die Panikattacken immer seltener habe (YAY ME), vermutlich weil ich in den sechs Monaten, die seitdem vergangen sind nicht an einer Aortaruptur gestorben bin... was im Alter von 18 irgendwo auch unwahrscheinlich wäre. Ich habe trotzdem einen Termin für eine Ultraschalluntersuchung... in zwei Wochen. Plenty of time to die a tragic and sudden death. Oh, I forgot to mention ´painfull´, yes?

Nun versichern mir alle, dass jeder Mensch auf Erden seine Bauchaorta sehen kann. Also, die Bewegung. Am Bauch. Weil es eine Bauchaorta ist. Im Bauch. Nur lassen sie irgendwie häufig die Wörter ´´bei schlanken Menschen´´ durchsickern... Was nicht wirklich die Kaetegorie bin, in die mich irgendein geistig gesunder Mensch der über auch nur einen seiner fünf Sinne besitzt (Kann man Übergewicht riechen? Ich meine, außer wenn einer nach Schweiß und Frittenfett riecht, was ich nicht tue... denke ich...) einordnen würde... Wobei ich den Eindruck habe, ich hätte abgenommen, nur meine Wage hält das für eine gewagte These. Um nicht zu sagen, sie widerspricht.

Aber gut, Frage ist gestellt! Antworten! Schlaue! Oder zumindest nicht völlig verblödete! Nein, Patrick, Mayonaisse ist keine Antwort. Meerrettich ist eine Antwort, aber nicht auf meine Frage.

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