Wird das Hormompräparat "nebido" von der Krankenkasse übernommen?

5 Antworten

Zumindest ist der Wirkstoff mit in der Liste der Mittel, die nicht von der KK bezahlt werden. http://kuerzer.de/gwCiIKScW (ganz unten G 03 BA 03 Testosteron).

Testosteronspritzen müssen nach meiner Kenntnis in diesem Fall tatsächlich selbst bezahlt werden. Wenn der Hormonspiegel nur wenig unter Normal liegt, würde ich mir das auch gut überlegen. Der Leidensdruck sollte schon entsprechend hoch sein, um dafür andere gesundheitliche Risioken in Kauf zu nehmen. Soweit ich weiß, erhöht sich u.U. das Risiko für Prostatakrebs. Auf natürlichem Wege kann der Hormonspiegel z.B. durch Sport erhöht werden. Vielleicht hilft das schon, wenn der Pegel fast normal ist.

Hallo, möchte mich auch mal hier beteiligen. Hatte das Problem auch. Mein Urologe hat mir NEBIDO nur auf Privatrezept verordnet, obwohl es nicht in der IGEL-Liste steht. Er hatte in der Vergangenheit große Probleme und wurde von den Krankenkassen zur Zahlung verdonnert, da diese das Mittel als Lifestyle-Präparat einstufen. Erst nach langen Verhandlungen mit Krankenkasse und Arzt hab ich den Kampf gewonnen - die Krankenkasse hat in einer Einzelfallprüfung die Medikation zugestanden. Kämpfen lohnt sich! harald1schmidt@web.de

Ist zwar keine Antwort, ich würde aber gerne wissen, was die Krankenkasse gesagt hat.

nebido wird auch von der kk bezahlt, so ein t mangel vorliegt, durch op,ect

Würdet ihr zu der Bahn BKK wechseln oder lieber bei der AOK bleiben? Es ist für mich aber nicht vorhersehbar, wie die Krankenkassen sich verhalten werden!

Hallo zusammen, ich mache derzeit eine Psychotherapie und habe noch 11 Sitzungen. Die AOK hatte mir große Probleme gemacht, damit die Therapie genehmigt wird und ich musste hart darum kämpfen und dran bleiben. Bis dann herausgestellt wurde, dass ich Bedarf habe.

Da meine Therapeutin im Kostenerstattungsverfahren tätig ist, das heißt aber dass sie genau so ausgebildet ( (psychologische Psychotherapeutin) und Qualifizierung hat.

Also ich habe zufällig eine Krankenkasse entdeckt die Bahn BKK. Die Krankenkasse macht nicht Probleme wie bei den anderen Krankenkassen und bietet Therapien im Kostenerstattungsverfahren an. Allerdings wird die Krankenkasse dann mit meiner Therapeutin einen Sondervertrag abschließen.

Die AOK, die TK, die Barmer, DAK diese Krankenkassen sind nicht offen für Psychotherapien im Kostenerstattungsverfahren, die lehnen Erstanträge ab. Die AOK steht an der ersten Stelle.Bei Fortführungsanträgen ist das aber anders.

Was wir vorhaben: -Erstmal die 11 Sitzungen abschließen - Dann eine Fortführung beantragen.

Ich habe derzeit noch recht den Mitgliedsantrag bei meiner Krankenkasse bis zum 28.11.17 zu widerrufen und zu der Bahn BKK zu wechseln.

Außerdem werde ich bei meiner Therapeutin bleiben und nehme keinen Wechsel vor!!! Ich fühle mich bei ihr gut aufgehoben. Außerdem meinte die Bahn BKK selber, es wäre sinnvoller bei der Therapeutin zu bleiben und keinen Wechsel vorzunehmen, da es für die für nicht kostengünstiger wäre. Und für mich nicht sinnvoll da ich von vorne beginnen muss. Die Bahn BKK meinte zudem wir als Krankenkasse haben einen MDK im Hause und müssen nicht dem MDK zu Seite ziehen. Wir können auch die Anträge eigenständig entscheiden. Außerdem arbeiten viele Praxen mit der Bahn BKK zusammen, da das unbürokratisch ist, wenn die Therapeutin einen Vertrag abschließt. Dies bekommt eine Sitzung wie alle anderen Therapeutin bezahlt.

Siehe Link : http://www.kinder-psychotherapie-berlin.de/kostenübernahme

Ich habe halt Angst, dass ich den Stress wieder erleben muss, weil das mit der AOK sehr hart war. Aber dieses Mal ist es ein Fortführungsantrag, das könnte nicht so sein. Aber meine Therapeutin meinte ich muss mich auf eine Ablehnung einstellen, da die AOK und viele andere Krankenkassen die Erstanträge seit dem 01.04. ablehnen, Fortführungsanträge wären anders. Ich habe auch Angst, dass ich eine falsche Entscheidung treffe und das selbe mit der Bahn BKK erlebe.

Also Vorteil wäre, dass die Bahn BKK der Kostenerstattung insgesamt recht positiv gegenüber eingestellt ist. Die AOK hingegen weiß, dass ich mich nicht so einfach abspeisen lasse, was ebenso von Vorteil sein kann.

Was wäre euer Tipp. Würdet ihr zu der Bahn BKK wechseln oder bei der AOK bleiben.

Ich möchte mich aber erst nach dem Telefonat mit der Bahn BKK mit dem Teamleiter der Krankenkasse am Montag entscheiden. Vielen Dank und bitte sachlich bleiben. Die Entscheidung fällt mir nicht leicht. Danke :)

...zur Frage

Krankenkasse bleibt unverschämt - soll ich wechseln?

Hallo Leute, mein Sachstand ist gerade nicht vom feinsten und ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich bin auf der Suche nach einem geeigneten Psychotherapeuten in meinem Wohnort und habe über 20 Therapeuten angerufen, habe die Anrufzeiten und das Datum notiert, und nur zwei haben sich zurück gemeldet, was schwer zu glauben ist. Bei den zwei hatte ich auch ein Erstgespräch, ich entschied mich aber für Therapeut B. Nur weigert sich meine Krankenkasse... die AOK... kreuz und quer meinen Antrag auf Kostenübernahme für eine private Psychotherapie zu übernehmen, nur weil der Therapeut "die Bedingungen nicht erfüllt." Eine SB erklärte mir, wenns nicht anders geht, kann ich einen Sonderantrag stellen, was ich heute versucht habe, aber eine andere Sachbearbeiterin war dreist und unverschämt und weigerte sich meine Bitte nachzukommen. Nun, dass ist nicht das erste Mal, dass die AOK mir auf die Füße trat. Vor einigen Jahren hatte ich einen stationären Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik gehabt. Es war geplant worden (von meinem Hausarzt aus), dass ich für 10 Wochen da bleiben soll, aber meine Krankenkasse weigerte sich den Vorschlag meines Hausarztes nach zu kommen und wollten mich nach vierten oder sechsten Woche entlassen. Mir wurde auch mehrere male gesagt, von einigen Beamten und selbst vom Gesundheitsamt, dass meine Krankenkasse in meinem Wohnort stur sei und nicht gut anzusprechen ist was "Psychotherapie" betrifft.

Nun Leute, was soll ich tun? Ich bin heute wütend nach dem Gespräch mit einem SB nach Hause gekommen, weil ich meine geplante Psychotherapie nicht starten kann. Ich habe doch schon überall angerufen und alles dokumentiert! Ich habe mich auch beraten lassen und weiß, dass Krankenkassen eigentlich verpflichtet sind ihre Kunden zu beraten und zu unterstützen und nicht einfach so abweisen mit dem Kommentar "Nö, machen wir nicht."

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?