Wieviel Schmerzensgeld nach Auffahrunfall mit Schleudertrauma und 14 Tagen AU?

5 Antworten

Das Schmerzensgeld ist in der Schmerzensgeldtabelle festgelegt bzw. die Versicherungen orientieren sich an anderen Urteilen die es in vergleichbaren Fällen gab. Im Normalfall werden Krankengymnastik, Medikamente und sonstige Ausgaben durch die Versicherung des Unfallverursachers komplett übernommen. Eurer Anwalt wird euch genauer sagen können, was euch konkret zusteht. Auf jeden Fall alle Quittungen und Belege, Krankenhausberichte (besonders vom Durchgangsarzt) mitnehmen.

Hey ich habe HWS nach einem Seitenaufprall habe erst 600€ +100€ schmerzensgeld bekommen und die 100€ sind dafür das sie sich den anwalt vonmir sparen das bei einem Aufprall von etwa 30kmH in die seitentür. Hab nun noch schmerzen das ding ist 8 wochen her bekomme nun noch mal 1000€ mehr somit 1700 für 8-12wochen ohne bleibende Schäden. Greez BobbyT

BobbyT . de schaut mal rein ;)

also ich ahtte auch mal so eine ähnliche situation mit einen rollerfahrer ich hatte ihn dann nartürlich wieder aufgeholfen und wir hatten dann unserre daten ausgetauscht weil wir beide keine polizei wolten. und mich hatt man mich darfür belangt habe 3 punkte bekommen also ich würde sagen wenn mann nicht aufs geld aus ist dann würde ich es nicht machen weil mann es ja nicht absichtieg gemacht hat

300,00 Euro sind da drin. Den Anwalt muß eh die Versicherung des Verursachers bezahlen.

Sohn wird 18 - Unterhalt einstellen? Es besteht kein Kontakt!

Hallo,

mein Sohn wird im Mai 2015 18, vorab ich habe weder Kontakt zur Kindesmutter noch zum Sohn. vor 14 Jahren war ich kurzeitig arbeitslos und konnte mal 1 Monat meiner Verpflichtung nicht nachkommen. Mutter rannte sofort zum JA und seit dem bezahle ich durchgehend meinen KU an das JA. Bisher erfolgte alle 2 Jahre eine Neuberechnung. Da ich keinerlei Ahnung habe was mein Sohn gerade macht (Schule/Ausbildung/Studium) habe ich bei JA mal nachgefragt ob, bzw. wie ich das erfahre, wenn mein Sohn eine Ausbildung beginnt. Antwort vom JA - es werde auch regelmäßig Auskünfte über das Einkommen des Kindes eingeholt - Die Neuberechnung für dieses Jahr ist allerdings noch ausstehend (normal immer April/ Mai!).

Mit 18 kümmert sich ja das JA nichtmehr um die Unterhaltsansprüche - wie geht es dann weiter? Ich habe keinen Kontakt, keine Infos zum "Ausbildungsstand" Höhe einer eventuellen Verpflichtung, keine Kontonummer, keine Adresse!!!. Vom JA bekomme ich keine Auskünfte- Sie berufen sich auf den Datenschutz.

Ich werde wohl zum 18. Geb. die Überweisungen des KU an das JA einstellen und das Geld dafür erstmal auf einem Tagesgeldkonto bunkern und würde dann zwangsläufig auf Unterhaltsklage meines Sohnes zu warten.

Mir sind ja zwangsläufig die Hände gebuinden.

Was würdet Ihr tun? Abwarten und schauen was auf Euch zukommt (rechtens?!) oder selbst einen RA bemühen der herausfindet ob noch ein Unterhaltsanspruch besteht. Würde so ein "Einsatz" eines RA von der normalen Rechtschutzversicherung abgedeckt werden?

Vielleicht hatte ja schon jemand ein gleiches/ähnliches Problem.

Gruß Harry

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Unfall Auto gegen LKW in einer AB Baustelle. Habe ich Chancen, von der Versicherung des Unfallgegners meinen Schaden ersetzt zu bekommen? ?

Hallo liebe Gemeinde,

 

ich erbitte mir Meinungen zu folgender Frage: Habe ich Chancen, von der Versicherung des Unfallgegners meinen Schaden ersetzt zu bekommen?

 

Hier die Situation: Ich war an einem Freitagnachmittag auf einer zweispurigen Autobahn unterwegs. Es war sehr viel Verkehr, aber kein Stau oder zähfließender Verkehr. Ich fuhr in einer Kolonne von schnelleren Fahrzeugen auf der linken Spur neben einer Kolonne langsamerer Fahrzeuge auf der rechten Spur. Irgendwann kam eine Baustelle, im Zuge derer der Verkehr auf den Standstreifen bzw. die rechten Spur verlagert wurde. Die Baustelle war eng, Geschwindigkeitsbegrenzung 80 km/h, KEIN Überholverbot, durchgezogene Mittellinie. Ich war kurz vor der Baustelle nach wie vor auf der linken Spur und ein Schwertransporter auf der rechten Spur (was von der Breite der Straße her auf der normalen Autobahn ja kein Problem ist). In der Baustelle waren wir nach wie vor auf gleicher Höhe, der LKW Fahrer übersah mich wohl, fuhr mittig auf der Straße und drängte mich in die Leitplanke ab. Schaden am Fahrzeug ca. 8000 – 10 000 €. Folgendes ist mir klar: Ich hätte als Autofahrer erkennen müssen, dass der LKW zu breit ist und abbremsen. Hab ich aber leider zu spät realisiert. Auf der anderen Seite ist die Frage, in wie weit den LKW Schuld trifft, weil er ja ohne Rücksicht auf Verluste in die Mitte der Fahrbahn gefahren ist. Neutrale Zeugen gibt es keine die greifbar wären. Der LKW Fahrer hat bei der verständigten Polizei ausgesagt, er wäre in die Mitte gefahren und ich wäre dann von hinten gekommen und hätte versucht mich vorbei zu quetschen. Meine Darstellung kennt ihr ja. Wir waren die ganze Zeit auf gleicher Höhe und er kam ganz klar auf meine Seite. In Endeffekt steht Aussage gegen Aussage. Ich bitte also um Meinungen, ähnliche Erfahrungen oder ähnliches. Vielen Dank und viele Grüße. PS: Bitte keine Moralapostel oder ähnliches.

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