Wie wird ein Erysipel (Wundrose) dauerhaft ausgeheilt?

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Hallo Leidensgenossen Ich leide selber in unregelmässigen Abständen an einer Wundrose am linken Bein. Es bricht an verschiedenen Stellen aus, aber immer am Schienenbein, eher innenseitig. Nach dem 8. Mal habe ich gelernt, die Symtome so zu deuten, das ich den Ausbruch in der Entstehung erkenne und schnellstens den Hausarzt aufsuche. 4 x ist es mir gelungen, dem wirklichen Ausbruch zuvor zu kommen. Es begann immer mit schmerzen am Schienenbein. Dann machte sich die Lymphdrüsen in der Leiste bemerkbar. Zuletzt bekomme ich ein kodderiges Gefühl im Magen, das mit unwohlsein und brennenden Augenrändern wegen Fieber deutlich wird. Das Unwohlsein ist bei mir schon Zeichen dafür, dass es zu spät ist und der Ausbruch nicht mehr zu stoppen ist. Das schmerzende Schienenbein ist ein Vorwarnsystem achtsam zu sein. Lymphschmerzen sind der sichere Beweis. Früher bekam ich beim Hausarzt eine Spritzenkur, die zumindest eine sehr schnelle Wirkung brachte. Laut dem Hausarzt gibt es diese Spritzen nicht mehr auf dem Markt, so das ich nur noch mit Tabletten behandeln könne , sagte er mir. Momentan nehme ich "UNACID PD oral" von Fa. Pfizer ein. Da ich noch grad früh genug gehandelt hatte, ist mir der ganz große Schmerz erspart geblieben. Aber ich hab mir geschworen, das ich mir eine ganze Packung dieser Tabletten zurücklegen werde, damit ich zukünftig unabhängig vom Arzt die Behandlung einleiten kann, denn jede Minute zählt beim Ausbruch dieser Erkrankung bei mir. Dieses Mal ist mir übrigens auch aufgefallen, das ich seit dem ersten Ausbruch der Wundrose vor 12 Jahren auch Allergieprobleme bei Heuschnupfen und Sonnenallergie habe. Meine Unterarme die ich seit meiner Kindheit fast ganzjährig frei zugängig habe weisen seit dieser Zeit Sonnenbrandpickel und nässende Wunden auf. Die Unterarme sind seit dieser Behandlung auch deutlich verheilt. Die Heilung wurde sogar durch Juckreize spürbar. Ob die Antibiotikatabletten wirklich gut sind, kann ich nicht sagen, das ist fast unmöglich einzuschätzen. Ich wäre dankbar, wenn jemand ein wirklich gutes Medikament vorschlagen könnte. Gruß Heinz Jacobs NRW

Ich kann Dir nur folgenden Rat geben und bestens empfehlen: Wende Dich an das Forum: http://www.med-foren.de/

Dort geben Dir Ärzte aus Fachkliniken und auch Betroffene Auskunft über das Problem (kostenlos). Du bist da in besten Händen.

Man sollte a) an eine Dauertherapie denken, also alle 3 Woche eine Langzeit-Penicillin-Spritze oder/und b) die Entstehungsherde beseitigen bzw. bekämpfen wie Fußpilz usw.! ich bekam das meist nach Besuch meiner heißgeliebten Theme. Eintrittspforten für die Erreger sind gern die Zehenzwischenräume, die oftmals vorgeschädigt und durch das Warmwasser aufgedunsten sind und somit einen idealen Nährboden darstellen.

Übrigens: laßt Euch bloß ned meschugge machen von wegen Resistenzen und so. PENICILLIN ist das EINZIGE Antibiotikum OHNE Gefahr einer Resistenz!

Bei Berufswahl unsicher?

Ich befinde mich zur Zeit in der Q11 und bin mir immer mehr unsicher, ob ich mir den richtigen Weg ausgewählt habe, den ich gehen wollte.

Hatte überlegt gehabt Medizin zu studieren, um mich dann als Orthopäde zu spezialisieren und nach der Ausbildung zum Facharzt eine Weiterbildung in die Osteopathie zu machen. Jetzt hab ich allerdings folgende Zweifel.

1. Mir wurde gesagt, dass sowohl das Studium, als auch der Berufsalltag relativ stressig sein sollen. Ich bin nun allerdings vom Typ Mensch her eher jemand, der an sich kein Problem mit Stress hat, allerdings auch seine Sachen lieber entspannt angeht, dafür halt sorgfältiger durcharbeitet zu einem Ergebnis, mit dem ich selbst zufrieden bin.

2. Was für Nebenaufgaben hat ein Arzt, die er, neben dem behandeln der Patienten, erledigen muss.

3. (Ich weiß, dass ich mich darauf eigentlich nicht konzentrieren sollte, aber) ich bin Mitglied eines Karate Vereins und praktiziere zusätzlich noch Kyusho jitsu (Vitalpunktlehre uvm) und, da man als Medizinstudent den Standort nur schlecht wählen kann, würde ich das trotzdem gerne weiterhin praktizieren, damit ich meinen bisherigen Fortschritt nicht verliere. Solch einen Verein gibt es allerdings in Deutschland nur selten, da man beim kyusho einen Fachmann braucht, der einen das auch richtig beibringt.

4. Ich mag es mich in den Bereichen, die ich behandle auszukennen und diese zu verstehen, was mir hingegen schwerer fällt, sofern ich nicht motiviert bin, ist das Auswendiglernen. (bsp. Med fachbegriffe)

5. Themenbereiche wie Anatomie, Physiologie, Psychologie, Biologie, Gewebekunde etc finde ich durchaus interessant, allerdings habe ich mich damit auch noch nicht wirklich befasst.

6. Ich würde auch gerne wissen, wie lange es durchschnittlich dauern würde, sich als Orthopäde selbständig zu machen und wie es denn mit den Nebenkosten einer eigener Praxis aussieht (grober Richtwert der Kosten)

7. Ich würde mich selbst durchaus als psychisch belastbar ansehen. Viele Leute meinen ich bin ein sehr ausgeglichener und ruhiger Mensch oder, dass ich "Ruhe ausstrahle". Ich weiß nicht, ob das in dem Beruf als Orthopäde hilfreich ist

8. Wie sieht der Alltag eines Orthopäden und eines Osteopathen aus? Lohnt es sich im Vorfeld eine medizinisch annerkante Ausbildung zu machen (beispielsweise zum Physiotherapeuthen)?

Weiß hier irgendjemand Rat, wie ich mir Sicherheit oder ähnliches verschaffen kann?

Ich würde mich über eine Antwort freuen

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