Wie werde ich aufgeschlossener anderen Menschen gegenüber?

2 Antworten

Mein einziger Tipp für dich wäre: Lerne dich so zu akzeptieren, wie du bist. Denn wenn du dich selbst magst wirkt das such nach außen ganz anders. Ansonsten mach Dinge mit anderen zusammen, wie Sport oder Ausflüge.

5 unangenehme Situationen für Introvertierte von Teilzeitnerd auf YouTube.Schau mal rein.Du bist nicht allein.

Kollegin bekommt öfters einmal Beschwerden

Eine wirklich gute Kollegin von mir bekommt in Abständen von ein paar Jahren immer mal eine Beschwerde wegen angeblicher Unfreundlichkeit zu Patienten bzw. Angehörigen. Meist handelt es sich wirklich um Forderungen die maßlos sind , oder wenn sie uns veranwtortlich machen, für Dinge,die nicht in unseren Aufgabenbereich fallen. Da die Kollegin eine recht tiefe Stimme hat, und ein sehr selbstbewusstes Auftreten hat, sowie auf fremde sicherlich auch mal burschkos wirkt, aber in Wirklichkeit ein herzlicher Mensch ist, die fachlich sehr sehr kompetent ist, macht es die Sache manchmal schwierig. Man könnte fast meinen, sie hat einen Magneten am Hintern kleben, für Menschen , die sich gerne Beschweren wollen, über labidare Dinge, um sich zu profilieren, oder einfach gerne Beschwerden aussprechen. Diese werden der Kollegin oftmals vorgetragen und dann in schriftorm mit angeblicher Unfreundlichkeit unterstrichen. Da ich sie gut kenne, weiss ich das sie sich auch gerne mal in solche Diskussionen verrennt aber eigentlich freundlich bleibt,. Der Patient, oder die Angehörigen bekommen nicht das, was sie ungerechterweise auch fordern, das alleine ist der Anlass der Beschwerden. Bei den richtigstellungen bzw stellungnahmen sind also immer zwei Anschauungspunkte zu berücksichtigen. Nun hat sich wieder jemand schriftlich Beschwert, aber ohne Namennennung. Der Chef offenbarte im Team die beschwerde und die Kollegin, ehrlich wie sie ist, nahm dazu stellung , da sie mit den Angehörigen zu tun hatte, aber nicht ausschliesslich, und es sieht so aus, als wenn sie mehr oder weniger die 2. person war, die bei dem Angehörigen unmut ausgelöst hat. In der Stellungnahme äussert sie sich neutral zu dem Fall, ohne sich den Schuh anzu ziehen. Der Chef wünscht ein Gespräch. Nun befürchtet die Kollegin eine Abmahnung, da sie bereits 2 solcher Gespräche mit dem Chef hatte. Eine Abmahnung ohne konkrete Namensnennung in der Beschwerde sollte meiner Meinung nach ja schon mal nicht ganz rechtskräftig sein. Was kann ich ihr für die Zukunft empfehlen, denn sie war eben am Telefon sehr sehr betrübt und traurig. Sie ist wirklich, wenn man sie kennt, eine gute person, aber wie gesagt, manchmal zieht sie solche blöden Sachen wie ein Magnet an. Ich kenne sie schon lange, habe auch schon Gespräche mit bekommen, und weiss das es sich meist wirklich um Beschwerden von Personen handelt, die sich einfach sehr schnell beschweren wollen Im Dienstleistungsgewerbe natürlich auch nicht gut, Danke

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Psychische Verzweiflung: Tennisarm. Kann mir jemand ein paar Fragen beantworten?

Guten Tag,

ein guter Freund von mir leidet seit fast einem Jahr an starken Schmerzen - bedingt durch einen Tennisarm.

Vor dieser Diagnose war das Gitarrespielen sein größtes Hobby, wenn nicht sein Leben. Ich habe des öfteren mit ihm gemeinsam "gejammt" und Songs recorded, und wir hatten da 'ne Menge Spaß dabei.

Am Anfang dachten wir, der Tennisarm würde schon wieder von alleine weggehen. Einfach den Arm etwas entlasten und ein paar Wochen keine anstrengenden Arbeiten machen - ich habe mir dabei noch nicht viel gedacht.

Jedoch sind bereits neun Monate verstrichen, ohne ein Zeichen der Besserung. Ich merke, wie mein Freund aufgrund dessen langsam unter ernsthaften Depressionen leidet . Positives zureden und "Es wird schon wieder" scheint selbst für den Optimisten, für den ich mich halte, mittlerweile als leere Worte.

Er überlegt, sich einer Operation zu unterziehen - jedoch finde ich im Internet nur widersprüchliche Informationen im Bezug auf Erfolgsquote, Heildauer, usw.

Da das Ganze auch mich bereits wirklich runterzieht, habe ich entschlossen, hier nach Rat zu fragen, da es tatsächlich Leute hier gibt, die sich wirklich auskennen, bereits Erfahrungen gemacht haben und weiterhelfen wollen.

Ich kenne zwar einige andere Menschen, die unter einem Tennisarm litten, aber das stellte sich meist als temporäre Erscheinung heraus - mit niemals mehr als zwei oder drei Monaten von Dauer.

Meine Fragen:

  • Wie lange kann so eine Erkrankung denn maximal dauern, bis sie endgültig verheilt?
  • Gibt es Fälle lebenslanger Erkrankungen?
  • Hatte jemand (oder ein Bekannter von Euch) schon eine solche Operation, und kann dazu was sagen?
  • Was würdet Ihr ihm generell raten?

Ich freue mich über jeden Rat, den Ihr mir geben könnt!

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