Wie unterscheidet man Kopfschmerzen von Migräne?

5 Antworten

Leider kann ich im Anfangsstadium keinen Unterschied feststellen. Ich reagiere allerdings bei normalem Kopfschmerz sehr gut auf Paracetamol 500. Hilft eine Tablette nicht, liegt der Verdacht auf eine Migräne schon nahe. Bei einer Migräne wird es mir richtig übel, ich halte es sogar im Dunkeln kaum aus. Dann hift nur noch Ruhe und ein echtes Migränemittel. Wenn Du in einem Föngebiet lebst, kannst Du es schneller einschätzen. Dann sagt Dir die Wetterlage schon, wo es lang geht.

Anamnestisch: Migräne sieht oft gleichartig aus bi einem Menschen, wiederholt sich, ist einseitig und pochend, häufig mit Begleitsymptomen. Und kommt attackenwise, während andere Kopfschmerzen eher anhaltend sind. Ohne Kernspin.

ich habe seit einigen Jahren Migäne und die machen sich mit ein Flimmern auf die Augen bemerkbar, dann kommt Lichtempfindlichkeit und Übelkeit noch dazu. Sollest mal ein protokoll führen wie oft du es hast. Bei Kopfschmerzen hast du keine Übelkeit oder Lichtempfindlichkeit. Solltest mal mit einen Neurologen darüber reden. Hat mir sehr geholfen.

Migräne ist schlimmer als Kopfweh ich habe selber Migräne teilweise mit Aura da helfen nur noch Triptane keine normalen Schmerzmittel und bei mir dauert es immer 3 Tage

Bei Migräne ist Dir neben den Kopfschmerzen auch übel, sogar bis zum Erbrechen und Du bist äußerst geräuschempfindlich. Linderung schafft nur ein ruhiges, abgedunkeltes Zimmer. So habe ich es mal gelesen, ich leide nicht darunter, es sind also keine Erfahrungswerte.

Kennt sich jemand zufällig mit Dissektionen der Arteria aus? Ich bin 21 Jahre alt und am verzweifeln?

Hallo, ich wäre sehr dankbar ob jemand selbst Erfahrung mit dieser Erkrankung hat und mir vielleicht helfen kann. Vor 4 Wochen bin ich auf Arbeit zusammengebrochen. Durch plötzliche übelkeit einseitige Kopfschmerzen dazu muss ich sagen das ich seit jahren unter migräne leide und es keine migräne attacke war. Dazu hatte ich kurzfristige sprachstörungen und ein Taubheitsgefühl in der linken Wange bzw Gesichtshälfte. Und sehr starke Kreislaufprobleme mit links Neigung. Im Krankenhaus wurde mir regelrecht unterstellt ich hätte eine Migräne Attacke trotz dieser ganzen Symptome ich bin auch sehr schleichend gegangen. Von Anfang an war ich der Meinung das dies keine Migräne ist da meine Migräne immer gleich war und nicht diese Symptome aufweist. Das Krankenhaus behauptete ich hätte Clusterkopfschmerzen auf einmal. Und überzeugten mich letztendlich davon. Meine Schwiegermutter sorgte dafür dass ich stationär aufgenommen wurde. Es wurde ein CT und MRT gemacht. Es hieß es sei alles unauffällig. Am Tag meiner Entlassung kamen die Ärzte zu mir und meinten im MRT haben sie eine Dissektion der Arteria Vertebralis links deshalb hatte ich alle diese Symptome. Ich wurde entlassen und bekam Blutverdünner mit und ein Therapie für Migräne. Es hieß das álle Symtome in ungefähr 10-14 Tage abklingen sollten. Ich sollte aber keine Schmerzmittel nehmen. Und mir einen Neurologen suchen. Zuhause bin ich fast irre vor schmerzen geworden. Ich habe einen sehr tollen Neurologen gefunden dieser meinte das ich mich sehr viel ausruhen soll. Nichts schweres tragen nicht großartig bücken etc.... Und das diese schmerzen sozusagen normal sind in meinem Fall. Ich wurde bis auf weiteres Krankgeschrieben. Nach knapp 3 Wochen ging es mir einige Tage sehr sehr gut. Keine schmerzen, keine Taubheit mehr ganz plötzlich fingen diese schmerzen und Taubheit wieder an.Ich hatte wieder einen Termin bei meinen Neurologen weil ich mich dort regelmäßig melden soll. Ich erzählte ihn von meinem Symptomen und meinen Ängsten das etwas nicht stimmt. Er meinte vielleicht habe ich mich etwas übernommen. Aber sollten andere Symptome erscheinen soll ich direkt ins Krankenhaus fahren. Und letztendlich kam es dazu, weil ich zu den schmerzen und taubheitsgefühl extreme übelkeit bekam und hitzewallungen und schüttelfrost. Ich wurde in ein anderes Krankenhaus gebracht die dort haben mich aber in die klinik gebracht die mit meinem fall bekannt sind. Dort wurde ich nur aufgenommen weil ich migräne und die dissektions schmerzen sehr gut voneinander unterscheiden kann. Es wurde ein MRT gemacht und es hieß alles ist wie vor 4 wochen. Also kein Grund zur Sorge. Aber vor 4 wochen hatten die ärzte ja schon mal eine fehldiagnose gestellt. Und zufällig mein eigentliches problem gefunden. Mein neurologe meint es kann zu einem schlaganfall führen deswegen soll ich mich schonen. Nun mache ich mir sorgen weil ich gestern aus dem Krankenhaus kam und es mir immer noch sehr schlecht geht.

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