Wie teuer ist es, sich die Zähne neu machen zu lassen?

3 Antworten

Also wie die anderen dir bereits geantwortet haben: einfach beim Zahnarzt fragen. Lohnen tut es sich aber aufjedenfall ! Mein Vater hat sich die Zähne auch machen lassen und die sehen so perfekt aus! Gerade, strahlend weiß und einfach schön !

Ein Opernsänger kann und sollte sich das leisten. Für andere ist es selbst mit einer Krankenversicherung mit ein paar tausend Euro purer Luxus. Wer kein Geld dafür hat, sollte seine Zähne rechtzeitig besser pflegen oder sich nicht an den Folgen stören (http://kuerzer.de/KdT4VnOQ4, ;)).

Implantate je Zahn etwa € 2.000,00 (Entfernen des alten Zahnes, Einsetzen des Implantats, Anfertigen des Zahnersatzes und Anpassen). Wird im Ausland (Polen) billiger angeboten, aber ich würde das nur hier von einem erfahrenen Zahnarzt oder Zahnchirugen machen lassen. Die ganze Prozedur erfordert etwa 10 - 15 Sitzungen und dauert insgesamt mit Einwachsen des Implantats 6 Monate. (Man kann es unter Umständen auch schneller machen, aber zuverlässiger ist das Einwachsen des Implantates in den Kieferknochen.)

Hilfe meine Krankenkasse zahlt nur 75 %?

Hallo, wer kennt sich mit den Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse gut aus?

Habe eine sehr schwierige Zahnbehandlung 2018(!) begonnen und kurz vor Beendigung (noch 3 Sitzungen) hatte mein Zahnarzt einen Schlaganfall. Die Zahnarztpraxis hatte geschlossen und ich wußte nicht, wie es weiter gehen soll. Nach Rücksprache mit der Kasse wurde mir angeraten, einen neuen Zahnarzt zu suchen.

Da ging der Stress los. Schließlich ist der weiterbehandelnde Arzt rechtlich verantwortlich für den gesamten Zahnersatz. Es bestand Einigkeit bei allen angefragten Zahnärzten, dass die vorhandene (Mund- und Kiefer) Situation (Provisorien) sehr schwierig ist. Ich hatte nachgefragt, ob ich in der alten Zahnarztpraxis bzw. im Dentallabor die Unterlagen (Arztberichte, Röntgenaufnahmen, Abdrücke, evt. vorbereitete Modelle) besorgen soll/muss, um die Weiterarbeit zu forcieren. Dies wurde abgelehnt. Klar ist, dass jeder Zahnarzt andere Arbeitsweisen hat. Sinnbildlich ist der Vergleich mit einer Handarbeit recht passend: Es soll ein Pullover gestrickt werden. Nun habe ich angefangen mit stricken und kann bedingt durch eine Krankheit das Stück nicht fertigstellen. Meine Nachbarin führt die Arbeit zu Ende. Man sieht ganz klar die Zweiteilung, weil wir beide völlig anders arbeiten. Dieser Vergleich hinkt natürlich, denn hier geht es um etwas für mich Existentielles.

Ich kann und will mich nur zufrieden stellen mit einer Versorgung, die 100 %-ig stimmt. Schließlich geht es hier um viel Geld und meine Gesundheit!!! Und die Krankenkasse soll sich auch 100 %-ig beteiligen!?

Nun habe ich einen Zahnarzt gefunden, einen neuen Heil- und Kostenplan eingereicht und genehmigt bekommen.

Der "alte Zahnarzt" hat mir nun Rechnungen geschickt und meine Krankenkasse hat mir geschrieben, dass es sich bei mir um eine "andersartige Versorgung" handelt. Mir wurde erklärt, dass nun Kosten für den alten und den neuen Heil- und Kostenplan entstehen. Die befundbezogenen Festzuschüssen werden zu je 75 % gezahlt. Das bedeutet für mich, dass ich auf 50 % "sitzen bleibe". Ich habe immer angenommen, dass hier das Solidarprinzip greift. Weder der erkrankte Zahnarzt noch ich können doch etwas dafür, dass der Schlaganfall zu eben dieser Situation geführt hat. Ich habe den Zahnarzt auch nicht einfach gewechselt.

Wer kann mir einen Rat geben?

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