Wie reagiert man auf Brief der Krankenkasse (Krankengeld, MDK)?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo. Vergesse, was unter mir steht. Der MDK Arbeitet nur für Krankenkassen, Arbeitsamt, MDK und Pflegesachen und nie für einen Patienten. Ich denke der MDK wird nach Aktenlage entscheiden und dich oder Person X zu 100% wieder gesund Schreiben.

Die Angaben die du machen sollst, kannst du in Form eines Tagesablaufes Schreiben, wie es dir wann ergeht, wie es dir dabei geht usw. Genau vom Aufstehen bis wieder zu Bett gehen mal so einen oder 2 Tage Aufschreiben. Vielleicht mal einen Besseren Tag, und einen Schlechten Tag Beschrieben.Mit Uhrzeit und was die person genau macht. Wie die person eingschränkt ist.

IchTrozdem wird der MDK, die sich nur wenig davon Durchlesen, und die Person x gesund Schreiben. Kommt es so, kannst du binnen 4 Wochen einen Widerspruch einlegen.

Dieser wird widerum Abgelehnt. Danach kannst du nur noch Klagen.

Ja in der Tat der MDK will Person x Gesund Schreiben und sucht nun nach Gründen egal was die Person Schreibt, der MDK legt es ganz anders aus.

Meine Frau hat damit sehr viel zu tun - beruflich und kennt sich gut damit aus.

Hilfe vom MDK? Nie und nimmer.

Und Rente bekommt man heute nicht mehr so leicht, der MDK bietet das nicht von alleine an. Vorallem gibt es die EU Rnet nicht mehr . Nur entweder geminderte Rente oder Berufsunfähigskeitsrente, dass wiederum heißt, dass die Person ja Umschulen könnte.

Bedeutet, nach dem Gesundschreiben landet die Person bei der Arge.Aber auch die wollen nicht Zahlen. Person x wird hin und her geschoben

Denn Depressionen und Magersucht sind behandelbar und mehr sieht der MDK nicht. Egal wie es der Person geht, der MDK nimmt O Rücksicht. VW

Ich habe 10 Jahre in der GKV gearbeitet, meine Erfahrungen sind komplett anders. Mit Hilfe des MDK haben wir so manche Einzelfallentscheidung zum Wohl des Versicherten durchboxen können. Auch Sachen, die der Leistungskatalog nicht vorsieht.

@MLaudrup

Du hast in der GKV Gearbeitet. Es hat sich aber alles geändert. Egal ob man im VDK, Sozialverband ist, die Chancen sind so gering, Wie du selbst schreibst -EINZELFÄLLE hat man Durchgeboxt. Aber da hat vieleicht einer von 1000 mal Glück.

Ich habe 3 Behinderte Kinder -Pflegekinder, und wir Kämpfen tätglich um dass, das uns Zusteht. Meist ohne Erfolg, mit mit viel Lauferei, trotz privatem Anwalt, sodass unsere Nerven blank liegen.

Und da geht es um weit weniger Geld, als Krankengeld. Ich garantiere dir, dass der oder die Fragestellerin Gesund geschrieben wird.

Eben weil man Beide psychischen Erkrankungen Behandeln kann und darauf kommt es an. Es gibt keine chronische Depression. Bei Magersucht, wer es wirklich will kann auch das Schaffen. Und wer Krank Geschrieben ist, der muss selbst viel dazu Beitragen, dass seine Genesung mit Erfolg ausgeht. ich sehe das auch völlig anders und bin natürlich für die Person die, die Frage stellte. Aber ich bin kein MDK, der eben nicht menschlich denkt. So ist sie/er zumindest vorgewarnt, und ist nachher nicht Enttäuscht wenn er/sie gesund Geschrieben wird. Du hast da mal Gearbeitet. Eben hast. Vor 10 - 15 Jahren war noch alles anders. Aber auch nicht so viel anders.

Wir bekommen auch oft nicht unser Recht, trotz Anwalt und sind im Sozialverband plus Rechtschutzversicherung.

Und wir sind nicht kleinlich, aber meine Tochter braucht nun mal, da sie größer wird einen Neuen Rollstuhl. Und die Kasse, das ist immer ein Kampf. Ja den Billigsten bekommt sie, egal ob man den gut Schieben kann oder nicht. Ob der sicher genug ist oder nicht. Ich zahle ganz schön dazu, damit sie einen Vernünftigen Rolli bekommt.

Und KG, dann lese mal andere Fragen dazu, bisher haben alle die hier sind Verloren ob mit einem Verein oder Ohne. Auch wenn es um Rente oder Pflegestufen geht. Man muss schon fast tot sein um die Stufe 1 zu bekommen. Meine Kleine .9 Jahre die weder laufen, Sprechen, alleine Essen kann - kurz sie muss auch 24 Std. Gepflegt werden, im bett Gedreht werden in der Nacht hat die Stufe 1 und mehr nicht. Ihr würde aber die Stufe 3 Zustehen. Nein, da können wir Nachts Auf Stehen und sie Drehen.

Da kommt kein Pflegedienst der uns mal Ausschlafen lässt.

Die anderen 2 , eine ist nun erwachsen und hat sich prima Entwickelt, lernt sogar Köchin. Der 12 Jährige Junge leidet unter einer schweren Epilepsie, die nicht einstellbar ist. Aber er geht zum Gymnasium. Auch da müssen wir Nachts oft mal Nach sehen ob er Krampft. Das Interessiert aber dem MDK nicht. Da er Geistig Normal ist Null Hilfe. VW

@Viel25wissender

Deine Probleme, so schlimm sie auch sind, hiflt dem Threadersteller NULL weiter. Was haben deine Erfahrungen mit deinen Kindern mit dem Krankengeldbezug des TE zu tun? Genau, gar nichts. Vielleicht solltest du versuchen, beim Thema zu bleiben.

@MLaudrup

Ich bin beim Thema Geblieben. Ich Schrieb doch nun mehrfach, dass sie mit Sicherheit wieder Gesund Geschrieben wird. Meine Kinder waren nur ein Beispiel,und die Fragestellerin ja, wie geht Person x mit dem schreiben um.

Und darauf habe ich Geantwortet eben mit Beispiel.

Zudem schrieb ich auch, dass unsere Sache nichts mit KG zu tun hat, aber ich eben hier im Forum viele solcher Fragen Beantwortet habe, wobei es ums KG ging, dass die Fragestellerin nach Lesen kann.Und keiner hat da jeh Gewonnen.Alle wurden wieder Gesund Geschrieben.

Der MDK wird sie gesund Schreiben. Da wette ich mit dir.

Was hilft ihr deine Antwort - Wir haben schon EINZELFÄLLE durch geboxt? Nichts. Sie ist mit Depressionen und Magersucht kein Einzelfall. Das haben zu Viele. Zudem Schrieb ich bereits, verlangt die Kasse auch, dass sie selbst viel zu ihrer Genesung Beitragen musst.

Dem MDK Interssiert nicht, ob Person x sich Arbeitsunfähig fühlt.

Das sind nun mal Tatsachen.

Was haben meine Erfahrungen mit meinen Kindern mit dem KG zu tun?

Nichts, das stimmt, aber Person x Fragte auch, wie man mit dem Schreiben nun umgeht. Und in dem Bezug haben wir Erfahrungen in Massen.

Ob ich nun über KG Schreibe oder etwas andere spielt hier keine Rolle. Ich gab nur ein Beispiel, wie der MDK allgemein auf Schreiben Reagiert. VW

Den Fragebogen sollte der Betroffene ausfüllen ggf. kann er sich Rat vom behandelnden Arzt holen, wenn es um medizinische Dinge geht. Es ist völlig logisch, dass eine solche Prüfung durchgeführt wird. Über das mögliche Ergebnis kann man im Vorfeld nur spekulieren und das führt zu gar nichts.

Hallo, der MDK ist keine böse Institution, sondern als kompetenter Ansprechpartner im medizinischen Bereich für die GKV "unterwegs". Zunächst einmal geht es darum festzustellen, ob die KK die Möglichkeit hat erweiterte Hilfen zur Verfügung zu stellen, z.B. stationäre, teilstationäre Behandlung, Rehabilitationen etc. In ganz schweren Fällen wird die KK einen vorzeitigen Rentenantrag anstrengen, wenn die Chancen auf Wiederaufnahme der Arbeitstätigkeit nicht in Betracht kommt.

Es geht bei diesem Schreiben in erster Linie darum, die Möglichkeiten zur Hilfe auszuloten.

O ja der ist Böse und wie. Kein kompetwnter Ansprechpartner. Und Hilfen bekommt man von denen nicht. Stationäre Behandlung hat die Fragestelelrin Hinter sich udn auch eine Reha. Nur hilft ihr das alles nichts, da der MDK eben über alle Ärzte stehen. Möglichkeiten Hulfe auszuloten? Wo steht das denn?

Man kann und wird keien Hilfe von denen Bekommen. VW

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