Wie leicht ist ein Krankenkassenwechsel trotz Vorerkrankung?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Soweit kein Wahltarif bei einer GKV besteht und die Mindestlaufzeit der aktuelen KV schon abgelaufen ist (18 Monate) kann der bestehende Vertrag zum Ende des übernächsten Monats gekündigt werden und ohne irgendeine weitere Prüfung die Kasse gewechselt werden.

Bei der Auswahl der neuen Kasse würde ich eine heraussuchen die bei dem genannten Krankheitsbild mehr leistet als üblich. Die meisten Kassen sind zwar von der Leistung gleich, aber es gibt doch immer eine oder die andere die ein klein wenig mehr bieten.

Krankenkassenvergleich gibts bei Ihrem Versicheurngsmakler oder auf persönliche anfrage gerne auch bei mir.

Wenn er gesetzlich versichert ist, dürfte das kein Problem sein. Nur die Privaten versuchen, Kranke auszuschließen. Bei der Gesetzlichen gilt immer naoch das Solidaritätsprinzip. Dein Cousin soll sich an die Krankenkasse wenden, in die er eintreten möchte.

Hi das sollte kein Problem darstellen. Er sollte am besten seine "neue" Krankenkasse kontaktieren und sie fragen, ob sie ihn helfen können, sie könnten dann ein Schreiben etc. fertig machen. Wenn du immer noch nicht sicher bist bzw. dein Cousin solltest du mal den Artikel auf http://www.krankenkasseninfo.de/wechsel/krankenkassenwechsel/ durchlesen. Dort steht alles wichtige zum Thema Krankenkassenwechsel. Hoffe alles hat geklappt!

Innerhalb des Verbundes gesetzlicher Krankenkassen ist das kein Problem. Dafür gibt es ja den Risikoausgleich.

Ein Krankenkassenwechsel ist grundätzlich jederzeit möglich, wenn die 18 Monatsfrist abgelaufen ist.

Die Leistungen der GKV sind zu 95 % gleich. Unterschiede bestehen in Kulanzentscheidungen, Zuschüssen bzw. Bonusprogrammen und dem Serviceangebot.

Die Vorerkrankungen sind für ein Wechsel nicht relevant, da es sich nicht um eine private Krankenversicherung handelt.

Viele Grüße Martin

Finanzchecks.de

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