Wie lange ist es unbedenklich eine Katze trotz (wahrscheinlicher) Katzenallergie zu behalten?

5 Antworten

Wenn ihr immer Katzen hattet dann wirst du nicht allergisch auf sie sein, gibt aber falls du es doch bist auch Tabletten dafür. Warte erstmal den Arzt Besuch ab bevor du deine Entscheidung triffst. Falls du doch allergisch bist kannst du ja nix dafür und die Katze wieder abgeben, obwohl es sehr schade wäre.

Allergien können sehr plötzlich kommen, und die Reaktion ist häufig vom Tier selbst abhängig - an das eigene Haustier gewöhnt man sich in vielen Fällen.

Ging meiner Freundin auch so. Sie hat die Allergie erst mit 17 entwickelt und so heftig dass auch keine Tabletten oder Immunisierungen helfen. Ist eine Katze in der Wohnung ist nach einer halben Stunde Schluss mit atmen...

Wenn ihr immer Katzen hattet dann wirst du nicht allergisch auf sie sein, gibt aber falls du es doch bist auch Tabletten dafür.

Allergien können auch nach jahrelanger problemloser Exposition auftreten.

Und Allergietabletten solte man nicht dauernd nehmen, sondern nur gelegentlich. Ich nehme immer vorher eine Tablette, wenn ich Freunde besuche, die eine Katze haben.

Aber ich würde nicht dort übernachten wollen oder gar selbst eine Katze halten.

Leider ist die Wahrscheinlichkeit der Verursachung der Allergie auch durch die Katze bedingt. Wenn es dann nur die Katze ist, so wäre das auf Dauer für Dich ein Seegen. Bitte informiere Dich, auch anderweitig über das Problem, warum Katze, Allergie, es hat etwas mit der Reinlichkeit und den ewig ausgezupften Haaren, welche voll Speichel sind zu tun. Du kannst bei höchster Reinlichkeit es nicht verhindern, dass Haare immer wieder neu anfallen, da es ein Endlos-Prozess ist. Rede mit dem Tierheim über das aufgetretene Problem. Versuche selbst die Katze in andere Obhut zu überführen. Warte, um ganz sicher zu sein auf die medizinische Diagnose, und behalte Deine Endscheidung so lange offen. Der Katze ist es egal von wem sie gestreichelt und gefüttert wird. Dir sollte es aber nicht egal sein, wie Dein Gesundheitszustand sich zunehmend, leider auch der fehlenden Objektivität wegen immer weiter verschlechtert. All das schreibt Dir ein mit diesen Dingen seit nun mehr 40 Jahren vertrauter Leidensgenosse. Nimm es bitte ruhig an, denn so ist die traurige Wahrheit.

Es gibt nicht "die" Katzenallergie. Man muss hier sehr deutlich differenzieren und zwar danach, was die Katzenallergie auslöst. Das können drei völlig unterschiedliche Auslöser sein: - Katzenkot, - Katzenhaare - Katzenspucke

Das bedeutet: Finde heraus, worauf du genau allergisch reagierst und dann erst kannst Du entsprechend reagieren. Ich schreibe das, weil z.B. bei Allergien auf Kot und Spucke der entsprechende Kontakt vermieden werden muss. Bei einer Katzenhaarallergie ist das kaum möglich und dann musst Du schnell handeln: Katzenhaare gelten als aggressive Allergene und sie lösen Asthma aus. Also kein Spaß! Und dann: schnell handeln, nicht zögern!

Wat n Quatsch.

Ich habe ASTHMA.

Und kenne mich mit Allergien aus.

Das einzige was bei Katzen zu allergischen Reaktionen führt ist der Speichel bzw. ein bestimmtes Eiweiß/Protein darin.

Und das auch nur wenn das (oder die) Tier(e) nicht artgerecht gehalten, bzw. minderwertig gefüttert wird/werden.

Die Katzenhaare werden nur mit beschuldigt weil sie als erstes "sichtbar" sind - dabei ist es nur der Speichel, welcher beim Putzen aufs Fell aufgetragen wird.

Ebenso können Hausstaubmilben Asthma fördern oder "Auslöser sein"....oder Blütenpollen und Gräser......oder eine Mutter die während der Schwangerschaft geraucht hat....

Also BITTE KEINE unnötige PANIK verbreiten, wenn man selbst nicht viel Ahnung hat.

Meine damalige Freundin hatte auch eine Allergie gegen Fel D. Hypersensibilisieren hat geholfen. Aber jeder Mensch reagiert da logischerweise anders drauf.

Schwierige Situation.

An deiner Stelle würde ich mich beim Tierheim melden und denen sagen, dass du, seit du die Katze hast, deutliche Anzeichen einer Allergie entwickelt hast, und dass du sie nicht behalten kannst. Hör einfach mal, was sie sagen. Ich denke mir, sie können dich ja nicht zwingen, das Tier auf Kosten deiner Gesundheit zu behalten.

Wenn du die Katze weggibst und die allergischen Symptome auch weggehen, kannst du dir dann eigentlich auch den Allergietest sparen.

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