Wie lange dauert es bis Besserung nach Radiojodtherapie eintrifft

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RJT als endgültige Therapieform?

mir steht das mit der RJT im April auch bevor. Die Sache wird im Henriettenstift in Hannover durchgeführt. Ich habe mit dem Chefarzt das nötige Therapie-Gespräch geführt. Befund: Heißer Knoten 3 cm Durchmesser. Er sagte mir, dass eine RJT nicht zwingend die abschließende Behandlung zu sein braucht. Es gäbe Fälle, in denen eine Therapie wiederholt oder später evtl. eine abschließende OP folgen müsse. Nun müßte in Deinem Fall eigentlich der Punkt gekommen sein, wo die Schilddrüsenwerte stabil eingestellt werden könnten. (Schilddrüsenwerte plus ausgleichendes Medikament). Nach etwa einem halben bis 3/4 Jahr müßten sich die Schilddrüsenwerte eigentlich so eingependelt haben, dass die "Feindosierung" mit einem zusätzlichem Medikament möglich sein müßte. Ich nehme mal an, dass die Ärzte kompetent genug sind, um die weitere Vorgehensweise sicher beurteilen zu können. Was kann hier sein? Es könnten noch autonome Reaktionen von verbliebenem Restgewebe des heißen Knotens nach wie vor wirken und das Ungleichgewicht in den Schilddrüsenwerten bestimmen. Was hieße das denn? Das würde bedeuten, dass evtl. eine weitere RJT folgen müßte oder eine radikale OP. Durch die OP wird die Schilddrüse ja total entfernt. Damit würde m.E. eine gesicherte Dosisbehandlung mit dem Schilddrüsenmedikament möglich werden.

Ich hoffe allerdings, dass Dir weitere Krankenhausbehandlungen erspart bleibend und Wünsche Dir noch einen "verspäteten" Erfolg

rgwohna

Hallo ich musste eine zweite rjt machen.eine op wäre überhaupt nicht mehr möglich gewesen da meine schilddrüse schon zu klein war.etst jetzt pendelt es sich durch halbes jahr euthyrox 125mg ins normale ein.ich hatte ja krine knoten sondern morbus basedow

Nebenwirkungen durch Isotretinoin enden nicht?

Hi Zusammen,

habe aktuell ein kleines bzw. gefühlt eher fast großes Problem. Und zwar habe ich vor nun inzwischen ungefähr rund 14 Monaten das Ende meiner Isotretinointherapie hinter mir und leide auch heute noch immer (!) an den Nebenwirkungen dieses Wirkstoffes. Das sind in meinem Falle vor Allem eine ständige, trockene und sich schuppende Gesichtshaut und das ganze zusätzlich in sogar noch stärkerer Ausprägung bzw. noch komplizierter in den Griff zu bekommender Form auf der Kopfhaut. Dabei hatte ich dieses Therapie eigentlich in der geringsten zur Verfügung stehenden Dosis durchgeführt und "lediglich" über eine Dauer von 3 Monaten hinweg. Ich denke der Zeitpunkt an dem diese Nebenwirkungen auf natürlichem Wege hätten verschwinden sollen ist bereits schon längst überschritten? Der Besuch weiterer Hautärzte hat in dieser Hinsicht leider auch nur wenig Aussicht auf Erfolg bzw. Besserung gebracht. Nach diversen Erfahrungsberichten aus dem Netz habe ich inzwischen sogar die Befürchtung diese Nebenwirkungen mein Leben lang mit mir rum tragen zu müssen?!? Ich hoffe ehrlich gesagt inständig, dass dies nicht der Fall ist. Daher vielleicht die Frage an all Jene, die eventuell bereits ebenfalls Erfahrungen mit diesem Wirkstoff machen durften oder mussten: Gibt es vielleicht dennoch irgendeine Möglichkeit zur nachhaltigen Bekämpfung dieser Nebenwirkungen? Ich bin inzwischen tatsächlich an einem Punkt angekommen, an dem ich finanzielle Kosten in keinerlei Hinsicht mehr scheuen würde und auch eine weitere Anreise in Kauf nehmen würde, aber was ich will ist lediglich die Hoffnung auf eine endgültige Besserung. Gibts hier eventuell irgendjemanden der diesbezüglich einen Rat hat?

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Therapieende macht mich fertig :(?

Hallo ihr lieben!

Ich muss mich jetzt einfach mal ausheulen bzw weiß auch nicht mehr so wirklich, wie ich mir helfen soll. Vor drei Wochen musste ich meine Psychotherapie beenden weil alle Stunden aufgebraucht waren (Kontingent bis aufs letzte ausgeschöpft) und die Krankenkasse nichts mehr zahlt. Meine Therapeutin hat sich viel Zeit genommen und das Ende möglichst sanft gestalten wollen, mich vorbereitet etc. Aber irgendwie hat das mal so gar nicht funktioniert! Ich vermisse sie andauernd, ich war nicht verliebt oder so, einfach als Mensch. Ich sehne mich so sehr nach dieser Zuwendung, akzeptiert werden, dass einem zugehört wird. Ein Ort, an dem ich all meine Probleme erzählen konnte und an dem es mir gut ging. Nach einem Gespräch mit ihr sah die Welt immer nicht mehr ganz so trüb aus.... Jetzt befinde ich mich in einem Schleier der Taubheit, aus dem ab und zu die Trauer so heftig durchschlägt, dass ich nur noch im Bett sitze und weine. Erst dachte ich, dass das eben der Abschiedsschmerz ist, aber es wird und wird nicht besser. Ich hatte zwar schon länger Probleme mit meinem Körper und fand mich zu dick (damals BMI 22), habe aber nie ernsthaft etwas dagegen getan. Aber seit dem Ende habe ich rapide zehn Kilo verloren weil ich praktisch nichts mehr esse. Ich kann nicht und will nicht. Das Hungergefühl gibt mir zumindest etwas Kontrolle und lässt mich wenigstens noch etwas spüren, außerdem ist es eine willkommene Ablenlung. Besserung ist keine in Sicht. Ich bin depressiver als je zuvor und in mir stellt sich der Gedanke ein, dass das alles mit der Therapie vielleicht eine ganz schlechte Idee war. Es war schön, so lange es anhielt, aber jetzt ist es umso schmerzvoller. Vielleicht hat das aber auch damit zu tun, dass wenn ich jemandem mal in mein Herz geschlossen habe, ich diese Person eigentlich nie oder nur sehr schwer wieder loslasse.

Hat jemand eine Idee, was ich jetzt machen könnte? Mit Freunden und Familie zu sprechen hilft mir nicht wirklich, Zeit mit ihnen lenkt höchstens ab aber sobald ich allein bin, kommt alles wieder. Meine Eltern machen sich solche Sorgen weil ich immer dünner werde, aber wirklich Rat weiß keiner. Eine neue Therapie (falls das überhaupt gehen würde) kann ja auch nicht die Lösung sein, denn dann passiert ja dasselbe wieder, wenn diese Therapie dann in einem Jahr um ist. Oder lässt der Schmerz doch irgendwann nach?

LG, Chocolate

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Wund nach Sex und Pilzinfektion! Dringend :-(

Entschuldigt bitte die Länge meines Textes aber es ist wirklich wichtig und dringend :-(, denn ich habe seit längerem ein sehr großes belastendes Problem, wäre dankbar für alle Hilfen und vielleicht haben andere ja das gleiche Problem :-(...

Habe seit ungefähr 3 Jahren beim Sex immer schmerzen. Mit jedem neuen Partner kam bei mir ein Problem mehr dazu. Meine Schmerzen äußern sich jedes Mal, indem ich beim Eindringen ein Brennen am Scheideneingang verspüre. Der Sex kann auch nicht länger als 10 Minuten gehen, da ich sonst am unteren Teil des Scheideneingangs total wund werde. Als ich damals mit meinem zweiten Freund zusammengekommen bin hat man nach ein paar Wochen aus einem unerklärlichen Condylome bei mir festgestellt, die aber ein paar Mal mit irgend einem Mittel, welches sehr brannte behandelt wurden. Mein damaliger Freund hatte jedoch nichts, was mich sehr verwundert, da ich vor ihm bei meinem ersten Freund nie Probleme hatte.

Was mein Wohlbefinden jetzt zusätzlich stört, sind ständige Pilzinfektionen seit ich einen neuen Freund habe, diese treten seit einem Jahr fast monatlich auf. Meistens nachdem ich Sex mit meinem Freund hatte. Dagegen habe ich Tabletten und verschiedene Cremes bekommen, die aber leider nur kurzfristig helfen. Meinen Freund habe ich schon zum Arzt geschickt, aber bei ihm scheint alles in Ordnung zu sein. Ob wir beim Sex ein Kondom benutzen spielt keine Rolle, denn das haben wir auch schon probiert. Was ich aber bemerkt habe ist, dass meine Beschwerden noch schlimmer sind, wenn Ejakulat in der Scheide ist. Zurzeit mache ich gerade eine Anti-Pilz-Diät, zusätzlich nehme ich Nystatin und Multigyn Gel, sowie Zink Tabletten da auch im Darm ein Pilz festgestellt wurde, aber ob dies gegen meine Scheidenpilzinfektionen hilft, wage ich zu bezweifeln, denn leider hat bei mir noch nie etwas geholfen. Vor einem halben Jahr lies ich mich auch mit Gynatren impfen, was jedoch auch keine Besserung darstellte. Ein Frauenarzt ist mittlerweile auch ratlos, er meint meine Haut am Scheideneingang sei einfach zu dünn und ein anderer den ich aufsuchte, diagnostizierte Dyspareunie. Ich bekam noch etlich Salben, die aber alle nicht gegen die Infekte, geschweige denn gegen die Schmerzen halfen.

Mittlerweile bin ich total verzweifelt, könnte ständig nur noch weinen und bin sogar schon in Therapie, da ich auf jeden Fall auch ausschließen möchte, dass meine Probleme eventuell psychisch bedingt sind.

Habt ihr vielleicht einen Rat woher die ständigen Infektionen nach dem Sex kommen können und warum ich immer wund werde und schmerzen verspüre? Ich wäre echt sehr dankbar um jeden Rat!

GGLG

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Bauchdeckenbruch? Leistenbruch? Möglich?

Guten Morgen!

Ich weiß, dass hier keine Diagnosen gestellt werden können... Über einen kleinen Rat wäre ich trotzdem dankbar.

Vor 1.5 Jahren habe ich noch 100kg gewogen. Innerhalb von einem Jahr hab ich 40kg abgenommen. Trotz dass ich mittlerweile sehr schlank bin, habe ich immer einen riesigen Unterbauch (unterhalb bzw. Höhe des Nabels fängt die Wölbung an - siehe Bilder). Seit einigen Monaten leide ich an verschiedenen Symptomen, die ich bisher als Nahrungsmittelintoleranzen oder eine gestörte Darmflora vermutet habe. Ständiger Druck, teilweise Ziehen im Unterbauch, Unterbauch ist eigentlich immer hart. Wenn ich gegessen habe, wird es noch unangenehmer, es stellt sich sofort ein unangenehmes Drücken ein (ich habe manchmal das Gefühl gleich zu platzen). Gestörte Darmflora hätte ich vermutet, da ich eine ziemlich Eiweißreiche Nahrungsumstellung gemacht habe. Dazu habe ich viel Sport gemacht. Blähungen würden hier auch passen. Diese sind allerdings schon sehr viel besser geworden seit ich mit einer Darmreinigung angefangen habe und kaum noch Milchprodukte und dafür auch wieder vermehrt Kohlenhydrate esse. Nahrungsintoleranzen muss ich noch ausschliessen lassen.

Zu den Symptomen kommt, dass ich im Zwei-Wochen-Takt rumkränkel. Mal habe ich sehr starke Erkältungssymptome, dann wieder weniger stark. Ich bin ständig müde (auch wenn ich genug Schlaf bekomme) und schlapp. Außerdem habe ich immer wieder Wassereinlagerungen (vor allem in den Händen und ab und an im Bauch). Beim Aufwachen fühlen sich die Finger schwer beweglich und voller Wasser an. Könnte auf die Leber hinweisen. Meine Schilddrüsenwerte haben sich seit den letzten Jahren verbessert (also auch hier kein Hinweis auf eine Über- oder Unterfunktion). Nach hohem Zuckerkonsum (wirklich nur bei sehr viel Zucker) habe ich Herzrasen, ich habe auch schon immer einen extrem niedrigen Blutzucker (45 im nüchternen Zustand). Allerdings kein Verdacht auf Diabetes laut Arzt. Manchmal wird mir etwas schwarz vor Augen und ich habe ab und Schwindelanfälle.

Meine Entzündungswerte waren in den letzten Jahren immer erhöht – im Rahmenbereich an der ganz oberen Grenze. Arzt meint, alles OK. Mein ASAT Got Wert hat sich in den letzten 9 Monaten verdreifacht! Auch hier eigentlich für mich wieder ein Hinweis auf die Leber oder eventuell Herz. Allerdings – könnte dies mit der Darmreinigung zu tun haben? Denn hier wird ja entgiftet! Ich habe vor 7 Jahren meinen Sohn auf die Welt gebracht. Danach habe ich keine Rückbildungsgymnastik gemacht (was eine Hernie mit Sicherheit auch begünstigen würde) Jetzt bin ich mittlerweile so viel selber am Recherchieren und überlegen, weil ich mittlerweile als Hypochonder abgestempeelt werde… Dabei ist mir eingefallen, dass ich vor ca. 14 Jahren die Diagnose Morphea gestellt bekommen habe. Auch hier könnte großer Zusammenhang mit einem Bruch bestehen, oder?

Was meint ihr? Müsste ich das beim Urologen checken lassen?

Danke schon mal!

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