Wie lange dauert eine Schmerztherapie?

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Ganz einfach: eine Schmerztherapie dauert grundsätzlich so lange, wie die schmerzauslösende Krankheit besteht. Ich habe Fibromyalgie seit 20 Jahren und bin seit ca. 12 Jahren in Schmerztherapie. Sollte diese Krankheit bei mir mal wieder verschwinden (man soll die Hoffnung nicht aufgeben), benötige ich auch keine Schmerzmittel mehr. Denn nichts anderes ist eine Schmerztherapie: die regelmäßige Einnahme ausgewählter Schmerzmittel, um einen gewissen "Pegel" an schmerzlindernden Mitteln zu erreichen, der das Leben erträglicher macht.

Habe gerade gelesen, das TCM hekfen soll in Verbindung mit herk. Medizin, ist wohl auch nur Wunschdenken der Medizin.Ich glaube wenn "der Schmerz" sich erst einmal chronifiziert hat hilft nur noch der Versuch diese in Grenzen zu halten.Ist vlt. mal ein Thema fürs Forum, aber mit echter Diskussion.

@Samml

Ich hatte vor Jahren eine ganzheitliche TCM-Behandlung mit allem Pipapo: Zungendiagnose etc., danach Therapie mit Akupunktur, schröpfen, Kräutertränken etc. Das hat mir eine Weile sehr gut geholfen, obwohl ich damals "nix" verstanden habe (habe mich dann erst nachträglich schlau gemacht). Die Wirkung hielt eine ganze Weile an. Aus finanziellen Gründen konnte ich eine solche Behandlung leider nicht wiederholen. Eine spätere Akupunktur bei meiner Schmerztherapeutin brachte hingegen keine positiven Ergebnisse.

Vor Beginn der TCM-Behandlung stand ich dem ganzen "Brimborium" ziemlich skeptisch gegenüber. Umso überraschter war ich, als sich tatsächlich eine Besserung (auch in Richtung Schmerzlinderung) zeigte. Wenn ich die finanzielle Möglichkeit hätte, würde ich einen nochmaligen Versuch wagen, die Fibromyalgie über TCM zu behandeln mit dem "Nebenergebnis" der Schmerzlinderung!

Schmerztherapie abgelehnt wegen psychiatrischen Gutachten. Was kann ich tun um doch eine Schmerztherapie von der BG zu bekommen?

Hallo ihr Lieben,

ich habe ein ganz großes Problem, dass mich total fertig macht.

Durch einen schweren BG Unfall im Mai 2012 (4 OP´s mit Ärztepfusch usw), habe ich chronische Schmerzen. Ich nehme täglich Schmerztabletten ein (morphin) um über den Tag zu kommen.

Jetzt wurden 2 Gutachten gemacht von der BG aus. Ein Psychiatrisches und ein Orthopädisches.

Die BG meine zu mir es müssen BEIDE Gutachter dafür sein, dass ich eine Schmerztherapie bekomme dann darf ich zur Schmerztherapie gehen.

Der Psychiater hat es mir beim Gutachtentermin versprochen, dass er es ins Gutachten schreibt und es dringend nötig sei, dass ich so eine Therapie mache. Jetzt bekam i von der BG eine eMail, dass der Psychiater es nicht für nötig hält.

Ich verstehe die Welt nicht mehr weil ich soviel Hoffnung in diese Therapie gesteckt habe. Ich mache momentan eine Umschulung als Kauffrau im Gesundheitswesen. Ich habe Angst, dass ich aufgrund der Schmerzen (die durch das ständige sitzen immer schlimmer werden), die Umschulung nicht schaffe.

Ich bin total verzweifelt. Wie kann ich dagegen vorgehen?

Andere Leute haben weniger Leiden wie ich und bekommen alles bezahlt und ich muss um alles immer so sehr kämpfen obwohl es mir echt schlecht geht seit dem Unfall... und es sieht jeder arzt der nicht von der BG ist das das eine schlimme verletzung ist /war die immer schmerzen verursachen wird...

Wie soll ich jetzt vorgehen?

lg nicole

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