Wie läuft eine Leberfleckentfernung an der Kopfhaut ab?

2 Antworten

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Das kommt auf die Größe und auf die Art der Entfernung des Leberflecks an. 

schau mal hier:

Die wohl älteste Entfernungsmethode von Leberflecken ist die

Excision

, also das Herausschneiden des verdächtigen Areals. Hierbei wird zunächst das oberflächliche Hautareal mittels

Lokalanästhetikum

unterspritzt, um den Hautbereich zu betäuben. In der Regel werden Mittel, wie

Lidocain

oder

Skandicain

benutzt. Vor und nach der Betäubung wird das entsprechende Hautareal großzügig desinfiziert und eine entsprechende Einwirkzeit beachtet. Danach wird mittels Skalpell um den Leberfleck herumgeschnitten und anschließend der entsprechende Hautbereich herausgehebelt bzw. mittels Pinzette abgezogen. Wichtig ist zu beachten, dass auch in der Tiefe der gesamte Leberfleck erreicht und abgetragen wird. Je nach Größe des herausgeschnittenen Areals muss die Haut dann mit ein bis zwei kleinen

Nähten

versorgt werden, die dann nach

7-10 Tagen

nach Abschluss der Wundheilung wieder gezogen werden können. In der Regel bleibt, je nach benutzter Nahttechnik eine kleine Narbe zurück. Am schonendsten ist die sogenannte Intrakutannaht, bei der es lediglich eine Einstichstelle und eine Ausstichstelle gibt. Der gesamte Faden verläuft unter der Haut. Eine größere Narbe entsteht nicht.

Eine neuere Methode ist die Lasertechnik, die die alleinige Entfernung des Leberfleckes zum Ziel hat. Hierbei können allerdings keine Proben für histologische Untersuchungen gewonnen werden. Daher ist eine Aussage über eine mögliche Bösartigkeit nicht möglich. Eine Laserentfernung kommt aus diesem Grund fast ausschließlich bei der kosmetischen Leberfleckentfernung zum Einsatz. Durch die Laserbehandlung werden die Pigmente des Leberflecks in der Haut zerstreut, eine Wunde entsteht bei der Laserbehandlung nicht, eine Nahtversorgung ist demnach nicht nötig.

Bei beiden Entfernungsmethoden wird die Operationsstelle mit einem Verband bedeckt, der 1-2 Tage auf dem Hautareal liegen bleiben sollte. Die Leberfleckentfernung ist ein risikoarmer Eingriff. Es kann aber immer auch zu Nachblutungen oder Hautreizungen (vor allem nach Lasereingriffen) kommen. Nach dem operativen Herausschneiden des Leberflecks kann es zu Wundheilungsstörungen kommen, die in einigen seltenen Fällen nachoperiert werden müssen. Blutverdünnende Medikamente sollten 2-3 Tage vor dem Eingriff abgesetzt werden, um entsprechende Komplikationen zu vermeiden.

Quelle: google

Vor dem operativen Eingriff werden die Haare um das Muttermal entfernt (rasiert) und die Haut wird mit einem lokalem Anästhetikum betäubt.

Nach dem mittels Skalpell Herausschneiden des Muttermals sind meistens ein bis zwei Stiche notwendig, um die Schnittwunde wieder zu verschließen.

Auch auf dem Kopf dehnt sich die Haut ausreichend stark, so dass es nicht notwendig ist sie woanders zu entnehmen und einpflanzen.

In der Regel bleibt, je nach benutzter Nahttechnik nur eine kleine Narbe zurück.
Dort wo die Narbe ist, wachsen meistens keine Haare nach

Hormonell bedingter Haarausfall (w/23) nichts hilft?

Hallo, ich schon immer das Problem dass meine Haare nicht sehr dick waren und auch nicht so viele, aber seit einigen (5-6) Jahren wird es immer und immer weniger und die Haare werden auch allgemein dünner. Inzwischen sieht man schon richtig die Kopfhaut durch und der Scheitel wird immer breiter. Zudem fühle ich mich sehr schlapp und bin dauernd müde....

Vor ca. 1 Jahr hat mein Hautarzt mein Kopfhaut analysiert und eine Haarprobe genommen etc. Dabei kam heraus, dass ich hormonell bedingten Haarausfall habe, und ca. 1/3 meiner Haare momentan fehlen. Mir fällt aber überhaut nicht auf dass ich viele Haare verliere, ich habe eher das Gefühl wenn sie ausfallen wachsen sie garnicht oder nur sehr dünn und fein nach. Seitdem nehme ich Crinohermal fem (1x tägl.) was aber nicht wirklich hilft und seit ca. 2 Monaten zusätzlich Regain Frauen Schaum. Ich habe nicht das Gefühl dass auch nur ein Bruchteil mehr - sondern eher weniger Haare wachsen.

Außerdem war ich schon (auch von diesem Hautarzt) bei verschiedenen Ärzten aber nichts hilft!

-Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion und nehme daher L-Thyroxin 50 ( seit ca. 3 Jahren beim letzen Termin im Mai war ich noch richtig eingestellt)

-Ich nehme seit ca 1 Jahr die Diane 35, weil diese angeblich helfen soll, davon merke ich aber leider nichts.

-Ich habe keinen Eisenmagel, Vitamin D, Vitamin B12; allgemein sind alle Blutwerte im normalen Bereich-Im Magen und Darm ist auch alles in Ordnung (Spiegelung)

-Ernähre mich ausgewogen und mache auch ein bisschen Sport

-Ich färbe meine Haare nicht o.ä.

-Ich habe keinen übermäßigen Stress

Ich habe das Gefühl es wird immer schlimmer und ich fühle mich auch sehr unwohl damit.

Ich hoffe mir kann jemand helfen :)

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