Wie kann man seine Schmerzempfindlichkeit senken?

4 Antworten

hi , als krankenschwester kann ich dir sagen: wir haben alle ein schmerzgedächtnis- hast man zb als kind schon viel schmerz erlebt ist die toleranzgrenze nach oben verschoben.auch wer beruflich zb rückenschmerzen erleidet, lebt einfach damit bis der schmerz eine stufe höher geht (wenn zb noch mehr wirbel verschoben sind) oder ein bandscheibenvorfall eintritt.sicherlich kann man mit trainings einiges mehr ertragen aber schmerz ist ein warnsignal vom körper!!!da sollte man nichts ertragen sondern die ursache beheben. man muss sich nicht schämen, jeder mensch ist anders!in zb ärztlicher Behandlung sollte man seine schmerzempfindlichkeit angeben damit man optimal mit schmerzmittel versorgt ist (zb zahnarzt).eine geringe schmerzgrenze ist nicht mit einem hypochonder zu vergleichen!schmerz durch psychische komponente steht wieder unter einem ganz anderen stern (angst, traumatas ect)und anders zu behandeln,therapie statt schmerzmittel! alles gute

Für mich ist alleine schon die Verabreichung von Schmerzmitteln bein Zahnarzt unerträglich. Lel.

Manche Menschen sind weniger schmerzempfindlich und andere mehr. Aber im Allgemeinen gehören wir zivilisierten Menschen zu den Schmerzempfindlichen. Dagegen die Menschen aus der dritten Welt, sind weniger empfindlich als wir. Der Mensch ist also ein Gewohnheitstier, d.h. man kann sich an alles gewöhnen. Vielleicht probierst du es mal mit Hypnose. Aber vergess nie: die Schmerzen die mit einer Verletzung einhergehen, sind in der Regel für ALLE Menschen schmerzhaft. Man kann dazu noch lernen: das Verhalten mit dem Schmerz umzugehen. Dies kann dir in einer Therapie angeboten werden.

ich schließe mich nop66 an vielleicht bist du im ganzen ein etwas ängstlicher mensch deshalb hole dir hilfe wir haben alle unsere eigenheiten ist keine schande ich wünsche dir alles gute

Autogenes Training kann da vielleicht helfen. Koffein steigert die Schmerzempfindlichkeit - deshalb vorm Zahnarzt kein Kaffee trinken.

Wenn Du glaubst, dass Dein Schmerzempfinden sehr ausgeprägt ist, geh lieber zu einem Arzt, z.B. zum Neurologen, um das untersuchen zu lassen.

Starke Schmerzen im Rechten Hoden. Trotz verschiedener Ärzte kein klarer Befund. Hilfe!

Hallo liebe Community... Ich bin verzweifelt. Ich leide nun seit ca. 4 Monaten an starken Hodenschmerzen die ca. 5-7 cm vom Nebenhoden aus in einer geraden Linie nach oben ziehen. Es ist nicht möglich schnell zu laufen oder enge Hosen anzuziehen, ohne direkt diesen stechenden Schmerz zu verspüren.

Ich versuch's kurz zu machen. Vor 4 Monaten war ich in Amsterdam (Abschlussfahrt). Ab dem 3. Tag verspürte ich ein starkes ziehen am Rechten Hoden sodass ich manchmal nicht laufen konnte. Ich dachte daher gleich an eine Nebenhodenentzündung, da ich diese schonmal hatte und der Schmerz mir vertraut vorkam. In Deutschland angekommen besuchte ich also einen Urologen. Ultraschall und Urinprobe. Verdacht auf Nebenhodenentzündung, also 5 Tage das Antibiotikum Ciprofloxacin 250mg. 5 Tage kamen mir schon wenig vor, aber ich habs durchgezogen ohne zu fragen.

5 Tage waren also rum, die Schmerzen waren besser aber immer noch nicht weg. Ich wartete eine weitere Woche da ich dachte, das das Gewebe vllt. einfach nur gereizt war und es sich verbessern würde. Dann kamen die Schmerzen wieder. Ich wieder zum Urologen diesmal 10 Tage Cipro 250. Nach 10 Tagen wieder kaum Schmerzen und weitere 5 Tage dann kamen sie Wieder. Ich hab daraufhin den Urologen gewechselt. Der gab mir dann 2 verschiedene Antibiotika (welche weiß ich nicht) und ein Kortison. 10 Tage sollte ich diese Kombi einnehmen und es wurde wieder besser. Gewartet und gewartet, und wie es kommen musste kamen die Schmerzen wieder.

Also hab ich dann meinen Hausarzt besucht. Der verschrieb mir dann für 20 Tage Doxycyclin (oder so ähnlich :-/ ) ... es wurde besser und ich war fast Schmerzfrei unterwegs. Bis die Schmerzen dann wieder auftraten. Nun sitz ich hier. Bei Bewegungen mit enger Hose hab ich Schmerzen. Bei Berührung nur manchmal.

mein Sperma bzw eine 3 Becher Probe wurde noch nicht gemacht. (Totale Panik davor) Chlamydien kann ich aber ausschließen da ich noch Jungfrau bin. Ich hatte auch sonst in letzter Zeit nicht viel Kontakt mit Frauen.

Nun zu meiner Frage: was könnte es sein? Ich habe Angst davor, meine Zeugungsfähigkeit zu verlieren, oder gar einen Hoden :(...

Was soll ich tun? Bitte um schnelle Hilfe! :(

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Wie kann ich diese ganzen Gedanken loswerden und mein Leben zurückbekommen?

Hallo. Es tut mir leid, falls der nachfolgende Text etwas chaotisch geworden ist. Ich wollte nur irgendwie so viele Gedanken von mir, wie mir einfallen, und so viele Situationen, wie ich gerade weiß, nennen.

Also, ich bin weiblich, 18 Jahre alt und habe, wie in der Überschrift erkennbar, ein Problem mit meinen Gedanken. Warscheinlich ist das nur eine Phase oder so, aber ich würde gerne wissen, wie ich aus dieser Phase rauskommen kann. Irgendwie bin ich so in der letzten Zeit ziemlich nachdenklich geworden. Ich habe begonnen, über mich selbst, meine Ernährung, meinen Umgang mit meinen Mitmenschen, meinen Charakter, was ich nach dem Abitur machen möchte usw. nachzudenken.

2016 habe ich z.B. meine Ernährung etwas umgestellt und habe leider durch das viele Nachdenken, was gesund ist und was nicht und die Angewohnheit, nur zu essen, wenn ich wirklich hungrig bin, sehr oft ein schlechtes Gewissen. Ich kann kaum irgendwas essen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. "Obst enthält auch viel Zucker, zu viele Milchprodukte, zu viel Fleisch, zu viele gesättigte Fettsäuren, zu viel Brot,...". Solche Gedanken habe ich ständig. Ich kann gar nichts mehr genießen, weil ich nur über die Inhaltsstoffe nachdenke, und ob mir das Lebensmittel schaden könnte. Häufig habe ich auch Angst, beziehungsweise ein ungutes Gefühl, wenn ich z.B. sehe, wie viele Süßigkeiten, wie viel Zuckerzeugs und Fastfood mein Bruder ständig isst. Früher habe ich das auch öfter gegessen, aber inzwischen vermeide ich das meist. Manchmal hingegen denke ich mir sowas wie "Du magst doch Schokolade, früher hast du sie so gerne gegessen, iss ein Stück" und zwinge mich mehr oder weniger dazu. Kann auch sein, dass ich mich gar nicht zwinge, sondern das wirklich will, aber es nicht merke. Denn durch dieses viele Nachdenken habe ich irgendwie das Gefühl dafür verloren, was ich will und was nicht. Nachdem ich was Süßes oder so gegessen habe, frage ich mich oft: "Wolltest du das überhaupt oder war das aus Zwang?" Wenn ich dann was Süßes gegessen habe oder andere ungesunde Sachen, versuche ich meist, am nächsten Tag oder die nächsten Tage, so wenig "ungesunde" Sachen zu essen, wie es geht. Ich isoliere mich auch manchmal, weil ich manchmal mit der Entscheidung nicht klarkomme, ob ich jetzt mit meinen Freunden eine Pizza mitbestellen soll oder nicht. Das geht irgendwie ein bisschen in Richtung Orthorexie, aber wenn ich z.B. mit meiner Familie oder so esse, esse ich oft trotzdem die von mit verteufelten Dinge und habe manchmal kein schlechtes Gewissen. Wenn ich alleine, also meinen Gedanken ausgesetzt bin, z.B. beim alleine essen oder nachts im Bett ist es viel schlimmer

Es weitet sich aber auch auf andere Lebensbereiche aus: Ich wäre gerne weniger egoistisch und denke viel darüber nach, wie ich meinen Charakter verbessern kann. Ich mag mich selber nicht besonders. Manchmal gibt es schöne Momente, wie z.B. das gemeinsame Weihnachtsfest mit meiner Familie, aber die blöden Gedanken nehmen m

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Ich glaube, ich bin ernsthaft krank, aber keiner nimmt mich ernst.

Hallo liebe Commune, ich habe ein ernsthaftes Problem. Ich hab richtig Kopfschmerzen und manchmal verkrampft sich meine rechte Hand oder ich gehe geradeaus und schweife plötzlich nach rechts ab. Vor drei Tagen (es war Nacht, da konnte man sowieso nicht viel sehen) hatte ich die Augen geöffnet und konnte auf dem rechten Auge kurz nichts sehen. Ich weiß, es war dunkel, aber man konnte immer noch etwas sehen, aber mein rechtes Auge war für wenige Sekunden schwarz, wobei mein linkes Auge hervorragend sehen konnte. Aber manchmal zucken auch Muskeln meiner linken Seite und sogar beim Liegen habe ich Kopfschmerzen und Schwindel. Ich bin deswegen zum Kinderarzt gegangen (ich bin 15) und er hat gesagt, dass ein Verdacht auf hemiplegische Migräne vorliege. Ich hab ihm nur die Symptome beschrieben. Er hat mich nicht irgendwie untersucht, nein, ich hab ihm nur die Symptome beschrieben. Meine Mutter glaubt nicht, dass ich Migräne habe. Sie sagt, wer Migräne hätte. würde vor Schmerzen schreien. Da ich das jedoch nicht tue, könnte ich das nicht haben. Ich möchte gerne eine CT Untersuchung vornehmen, aber ich weiß, dass meine Mutter das nicht erlauben würde und da die Familie mich nicht besonders gut mag und die denken, dass ich nur Aufmerksamkeit auf mich ziehen will, traue ich mich nicht zu fragen, ob sie mit mir zu dieser Untersuchung gehen kann. Die mögen mich jetzt nicht besonders, aber wenn ich jetzt mit einer CT Untersuchung da ankomme, würden die denken, dass ich ein Hypochonder bin, was ich definitiv nicht bin. Und ich will nicht noch mehr Unmut auf mich ziehen. Und da ich die Einverständniserklärung meiner Mutter brauche, kann ich nicht allein zum CT. Es nimmt mich sowieso keiner Ernst, deswegen versuche ich mich mal mit dieser Internetseite.Also liebe Commune, was denkt ihr, was ich tun soll??? (Und bitte ernst gemeinte Ratschläge!!!)

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Habe ich wirklich einen Leistenbruch?

Hallo liebe Community,

ich plage mich seit heute mit der Frage, ob ich wirklich einen Leistenbruch habe.

Seit diesem Sommer hatte ich öfter mal wieder, besonders bei Bewegung wie z.B. Spazieren gehen, Schmerzen in der Leistengegend, die sich besonders durch starkes Stechen bemerkbar machten. Eine Regelmäßigkeit war allerdings nicht zu erkennen.

In der Folgezeit zogen die Schmerzen auch mal plötzlich auftretend in den Unterleib, hier eher als Druckgefühl, nicht wirklich als starker Schmerz.

Vor ein paar Tagen hatte ich also abends wieder dieses Gefühl, etwas stärker als sonst. Besonders wenn ich mich seitlich auf die betroffene Seite legte, war es zu spüren. Da ich am kommenden Morgen sowieso einen Frauenarzttermin hatte, wollte ich abklären, ob der Schmerz evtl. eine organische Ursache hat. Meine FA untersuchte mit Tasten/Ultraschall Gebärmutter und Eileiter, keine Zyste, keine Veränderung. Sie plädierte somit auf beginnenden Leistenbruch, ich sollte dies doch beim Facharzt abklären lassen.

Ich ging somit am selben Tag noch zu meinem Hausarzt, er tastete mich im Liegen ab, es war auch ein leichter Schmerz zu spüren, aber richtig sicher war er sich auch nicht, weshalb er mich an eine Chirurgie-Praxis überwies mit Verdacht auf Leistenbruch/weiche Leiste.

Heute war ich somit beim Chirurgen: Er untersuchte mich im Stehen, mit einem gezielten Drücken in der Leistengegend (auch unterstützt durch Husten) rief er einen wahnsinnig starken Schmerz bei mir hervor, der auch bis viele Stunden danach jetzt noch anhält. Es ist quasi jetzt im Ruhezustand stärker zu spüren als vorher.

Er nahm mich sofort in seinen OP-Terminkalender auf und erklärte mir seine favorisierte OP-Methode nach Lichtenstein.

Jetzt habe ich aber, mich selbst etwas verrückt machend, im Internet recherchiert und gelesen, das Leistenbrüche in der Regel hauptsächlich bei Männern auftreten und sich außerdem eine Schwellung im Leistenbereich abzeichnet, die ich wiederum gar nicht an mir entdecken kann.

Deswegen meine Frage an die Community: Soll ich mich auf das Urteilsvermögen des Chirurgen und meinen ausgelösten Schmerz verlassen oder doch lieber eine zweite Meinung einholen? Wie gesagt, eine Schwellung ist bei mir überhaupt nicht gegeben, auch nicht beim selber Abtasten.

Liebe Grüße, Die LBGeplagte :)

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TK zahlt Eiseninfusion nicht!

Hi, ich bin echt am verzweifeln!

Habe vor zwei Monat Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) diagnostiziert bekommen, da ich seit mindestens einem halben Jahr an starker Müdigkeit leide.

Die Müdigkeit wurde durch die Tabletten leider nicht wirklich besser (nur, dass mir erst um 22, statt um 20 uhr die augen zufallen), bis der Endokrinologe neben erhöhtem Cortisol und Insulin (habe trotzdem Probleme zuzunehmen, BMI 17) einen niedrigen Ferritin, Eisenspeicher, -wert festgestellt hat. Der liegt bei 28, was noch in der untersten Normgrenze liegt.

Ich habe wegen einem Verdacht darauf (liegt in der Familie) schon das gesamte letzte Jahr Eisentabletten genommen, was aber wenig geholfen hat (hab es dann aufgehört, weil ich immer noch müde war). Jetzt soll ich die wieder nehmen, wobei ich rund drei am Tag brauche, um den Speicher dann zu füllen. Allerdings höre ich aus vielen Ecken, dass das mindestens ein halbes Jahr mit geringem Erfolg dauert und manchmal gar nicht hilft, außerdem der Leber schadet.

Ich bin mittlerweile so erschöpft, dass es echt ins psychische geht, da es im letzten halben Jahr alle eben darauf geschoben haben, da dreht man irgendwann durch, wenn man nur müde ist.

Freunde haben mir bestätigt, dass es eigentlich nur durch Eiseninfusionen eine konstante, sichere, schnellere Verbesserung gibt. Die TK zahlt das aber erst ab einem Wert von 15. aber ich habe einfach nicht mehr die Kraft so lange zu warten, ich will einfach mal wieder wach sein, weil ich bald mtt dem Studium beginnen!!

Gibt es nicht irgendeine Möglichkeit beim Arzt ein Rezept zu erschleichen oder eine Lücke, wie das die TK doch zahlt? Wie hoch sind die Kosten überhaupt genau, im Internet finde ich alles von 30-500 euro ?

Vielen Dank für die Hilfe oder alle anderen lebenserleichternden Tipps für den Eisenspeicher!!

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