Wie kann man Menschen mit Schädel Hirn Trauma Schweregrad 3 im Wachkoma alternativ helfen?

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Ich vertraue nur moderner Medizin gib auf 0%
Ich habe mal von .der XY Therapie gehört 0%

5 Antworten

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Alles auch alternative Möglichkeiten versuchen z.B.

Ich persönlich habe schon so viel "außergewöhnliches" gehört, was Vitamine und Vitalstoffe allgemein angeht. Die Schulmedizin ist nicht darauf spezialisiert, aber unsere Natur ist nun mal so dass wir die richtigen Nährstoffe brauchen, damit unser Körper auf Hochtouren arbeiten kann. Wir vernachlässigen diese einfachen Dinge manchmal und vergessen an der Basis zu arbeiten.
Ich wünsche der Person eine schnelle und erfolgreiche Genesung und ganz viel Stärke allen Beteiligten. Alles Gute!

Ganz vielen herzlichen Dank !

Alles auch alternative Möglichkeiten versuchen z.B.

Hey Huflattich,

es gibt immer wieder Fälle von Menschen die im Koma lagen und die auch nach Jahren wieder aufgewacht sind.

Ich habe gelesen, das es helfen soll wenn man mit ihnen spricht, ihnen vorliest, ihnen Musik vorspielt die sie gern mögen usw.

Alles was hilft ist erlaubt, aufgeben würde ich an Deiner Stelle nicht.

Lg Inkonvertibel

Alles auch alternative Möglichkeiten versuchen z.B.

Aufgeben solltest du nicht. Auch nach Jahren sind immer wieder Leute aus dem Wachkoma erwacht, auch wenn es sich dabei leider um Einzelfälle handelt. Ich würde den Betroffenen nach Möglichkeit so in den Alltag einbeziehen als wenn er/sie gesund wäre. Im Grunde weiß nämlich niemand wie viel Wachkomapatienten noch von ihrer Umwelt wahrnehmen. Da schadet es sicher nicht ein gewohntes Umfeld zu schaffen und dem Betroffenen viel Aufmerksamkeit zu schenken.Dazu natürlich noch die normalen Therapiemethoden wie Physiotherapie, usw.

Alles auch alternative Möglichkeiten versuchen z.B.

Ich kenne sowas zwar nicht, aber ich denke, ich würde zusehen, dass das Umfeld für denjenigen nicht neu ist. Ein gewohntes Umfeld um Geborgenheit zu geben und vielleicht auch die Erinnerung zu wecken. Man weiss ja nicht, wie weit die Betroffenen noch was mitbekommen.

Tiere halte ich auch immer für positive Einflüsse. Vielleicht hat die Person einen Hund oder so. Ich würde auch viel mit ihr reden, vorlesen, ihr alles zeigen, mit einbeziehen. Die Person wird es sicher irgendwie mitbekommen. Ich würde versuchen nicht zu verzweifeln und hoffen und sogar beten.

Alles Gute

Das ist von Mensch zu Mensch, Alter, Vorerkrankungen und Förderung unterschiedlich.

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