Wie kann man eine Grübelfalte glätten?

5 Antworten

Wenn die einmal drin ist, bekommst Du sie leider nie wieder weg. Versuche wenigstens ab jetzt, die Augenbrauen nicht oft hochzuheben und auch die Augen nicht zusammenzukneifen. Am besten stellst Du Dich mal vor einen Spiegel und verziehst mal das Gesicht, damit Du siehst, bei welchen Bewegungen die Stirnfalten stärker sind. Genau diese Bewegungen solltest Du so gut wie möglich sein lassen.

Wenn die Falte sehr tief ist - Botox. Hält aber nur 3-5 Monate und muss danach wiederholt werden, hält dann aber jedes Mal länger. Wenns billiger sein soll, hilft auch Nivea Visage DNAge Zone Action und kostet so um die 13 Euro.

Am besten gar nicht! Falten sind auch ein Teil der Charakteristik eines Menschen!

Du kannst nur Gesichtgymnastik machen und darauf achten, daß du eine Sonnenbrille trägst und zwischendurch deine Mimik immer wieder entspannst.

Botox oder Eigenfett spritzen, oder noch viel besser immer lächeln, dann lenken die Lachfalten von der Grübelfalte ab ;-)

Wie soll ich damit umgehen hilfee?

Immer wieder treffe ich ein Mädchen aus meiner Vergangenheit die mir mal sehr wichtig war an den unterschiedlichsten orten. Da sie mich abgelehnt hat und ihre Chance damit vertran hat bleibe ich mir treu. Nur es ist komisch das ich sie immer dann treffe wenn ich nicht damit rechne und genau dann treffen sie jedesmal aufs neue unsere Augen immer und immer wieder und das auch nicht bewusst sondern das passiert auch völlig unbewusst und ich finde das echt seltsam. Dann schaut sie immer so traurig und ich immer so perplex ach was ist da nur los. ? Wisst ihr ich verstehe manchmal nicht warum ich immer genau dann in eine bestimme richtigung schaue von wo sie gerade kommt und das völlig unbewusst und sich dann direkt unsere Augen treffen sozusagen schaue ich dann auch und sie hat auch genau dann geschau und nicht weil ich sie angeschaut habe das passiert sozusagen paralell und das macht mir echt Angst. Und bekomme dann wieder so Gefühle zu ihr die aber nichts mit liebe zutun haben das geht irgendwie viel viel tiefer und das kann ich nicht steuern. Bei anderen Mädchen die auch hübsch sind passiert mir das nicht und da kann ich auch ganz anders sein. Aber das fühle ich auch nicht diese tiefe diese tiefe verbundenheit. Eigentlich will ich in die Realität schauen doch das lässt mich schon seit Jahren nicht los. Vielleicht hat es auch nur mit mir zutun? Aber warum passiert das alles nur. Ich muss das irgendwie lösen doch ich weiß nicht wie. Ich habe nicht mal das Gefühl das ich diese Frau idialisiere es passiert das etwas seelisches was ich nicht beschreiben ich fühle mich aufeinmal zuhause sie muss nur in der Nähe sein. Was ist das den nur ich kann damit einfach nicht mehr leben.

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Kann jemand diesen Text korrigieren?

Hey, ich mache gerade einen Kurs zum Thema schreiben und wollte fragen, ob jemand diesen Text bewerten und verbessern kann? Ich hab halt echt kein Talent für sowas. Also haltet euch nicht zurück. Btw es sind wahrscheinlich Tippfehler drin.

Der Text:

Schon von Weitem kann man sie sehen, wie sie andächtig die Uferpromenade entlangschreitet. Ihre pechschwarze Robe wallt im warmen Herbstwind und das Laub knistert unter ihren nackten Füßen. Als sie passiert, erstarren die Zeiger der alten Parkuhr und die Geräusche des Waldes verstummen. Für den Moment schweigen selbst die Krähen aus lauter Verlegenheit über ihren Schwermut. Immer weiter folgt sie dem Weg aus der Stadt hinaus, hinein in das Dunkel des Waldes. Fast unbemerkt rollt eine stumme Träne über ihre kalten Wangen, um sich unter die feinen Tröpfchen des Nieselregens zu mischen. Doch sie läuft weiter, tiefer in das Gestrüpp aus Ästen und Dornen, die tiefe Schnitte in ihrer einst makellosen, schneeweißen Haut hinterlassen. Erst, als sie den blanken Felsen unter ihren Füßen spüren kann, hält sie Inne. Der Wald hat sich noch einmal geöffnet und gewährt ihr Blick auf die hinter den Klippen untergehenden Sonne. Auf Zehenspitzen nähert sie sich dem Abgrund, um das Bild noch ein letztes Mal zu genießen. Dann setzt sie zu ihrem finalen Tanz an. Anmütig wie ein junger Schwan dreht sie sich im aufwirbelnden Laub und ihre von Tränen gefüllten Augen funkeln in den letzten Sonnenstrahlen. Die schwere Robe gleitet von ihren Schultern. Wie eines der Blätter lässt sie sich jetzt von den Böhen mitreißen. In der Dämmerung wirkt alles golden. Immer näher springt sie an den Abgrund. Noch einmal holt sie aus zu ihrer letzten Figur, noch einmal verbeugt sie sich vor den Wellen, bevor sie sich mit einem erfüllten Lächeln in die Arme ihres Geliebten stürzt und mit der Sonner untergeht.

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