Wie kann ich nur meinen Großeltern helfen?

3 Antworten

Es ist sehr schwierig sich in so etwas einzumischen.

Deine Grossmutter hat doch sicherlich einen Arzt?

Spreche mal mit dem und sage ihm was Du hier sagst. Der wird dann sicher etwas unternehmen und dann kommt die Hilfe nicht direkt von Dir und Du riskierst nicht, dass Du da als "böse" hingestellt wirst.

Und Du solltest auch versuchen Deinen Grossvater zu verstehen ... es ist extrem schwierig, wenn man jemanden den ganzen Tag, um sich herum hat, der so viel Pflege nötig hat ... da kann einem schon mal die Geduld ausrasten.

Wenn Dein Opa damit überfordert ist, braucht er wenigstens zeitweise Hilfe. Darüber muss man in der Familie reden. Vielleicht könnt Ihr innerhalb der Familie mehr helfen oder die Oma zeitweise zu Euch nehmen.

Dein Opa braucht unbedingt Hilfe..rede doch mit deinen Eltern darüber bevor die Situation eskaliert..

Seit 5 Tagen breiiger Stuhl ansonsten keinerlei Symptome?

Guten Abend.

Ich habe zur Zeit folgendes Problem und es ist einfach wieder typisch für mich, dass ich es einfach nicht einordnen kann. Kommentare wie "geh zum Arzt" kann man sich sparen, war ich. Blutergebnisse gibt es am Donnerstag. Einen Termin beim Gastroentereologen habe ich leider "erst" am 8. Juni. Mein Hausarzt vermutet Reizdarm. Ich würde hier einfach mal gerne Erfahrungen bekommen von Leuten die evtl. die gleichen Symptome hatten.

Seit 5 Tagen habe ich jetzt Durchfall. Alles was oben reinkommt, wird als breiiger Stuhl fladenmäßig wieder ausgeschieden. Dass ich auf Toilette muss, wird durch leichte bis mittlere Unterbauchkrämpfe angekündigt. Das ist einfach nur super nervig und schränkt einen irgendwie ein...denn wenn ich nicht aufs Klo komme dann werden die Krämpfe schon echt unangenehm. Sprich momentan überlege ich bei jeder Unternehmung die ich anpeile, ob auch ein ordentliches Klo in der Nähe ist. Mein Problem ist mehr oder weniger, dass ich bis auf diese Symptome keinerlei andere Symptome habe. Kein Fieber, kein Erbrechen ... bisher kein Gewichtsverlust oder Zunahme ... ich fröstel nicht, habe keinen Nachtschweiß und und und.

Eine Lebensmittelunverträglichkeit kommt eigentlich auch nicht wirklich in Betracht, dafür ist mir das zu akut und ich habe die letzten Tage auch nicht wirklich exotisch gegessen. Habe sogar die letzten Tage auf Milchprodukte verzichtet...ohne Erfolg.

Reizdarm wird ja vor allem durch Stress ausgelöst. Aber auch hier fühle ich mich nicht sonderlich gestresst. Zumindest nicht merklich. Denke ich war in meinem Leben schon gestresster. Und Reizdarm ist irgendwie so eine Diagnose nach dem Motto "wenn nichts einfällt dann ist es halt die Psyche". Mein Problem ist, dass ich natürlich gerne auch mal im Internet recherchiere und dort gibts für meine Symptome eigtl. nur zwei bis drei Möglichkeiten. Reizdarm, irgendwas mit der Bauchspeicheldrüse oder Darmkrebs. Zu wissen, dass meine Oma mit 80 Darmkrebs hatte und mein Opa damals an Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorben ist, macht die Sache nicht sonderlich besser.

Mein Problem ist echt, dass ich das 0 Einordnen kann aber es mich extrem einschränkt und nervt. Wenn ich wenigstens dabei Erbrechen würde oder Fieber hätte könnte ich sagen alles klar vermutlich ist es ein Virus aber so? Rätselraten pur.

Hat jemand damit Erfahrungen gemacht? Evtl. die gleichen Symptome gehabt?

Mfg

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Sechsjährige hat Angst vor dem Tod... :(

Vor mehreren Tagen ist mein Schwiegervater, also der Opa meiner Töchter, gestorben. Die beiden jüngeren (2 und 4) haben das gar nicht so mitgekriegt, aber meine Sechsjährige hat es schwer mitgenommen, da sie eine sehr enge Bindung zu ihrem Opi hatte. Er hat sich sehr lange Zeit mit Krebs herumgequält, und am Ende war es wirklich schlimm. Jetzt möchte meine sechsjährige Tochter immer wieder ganz genau wissen, was Opi denn jetzt genau für eine Krankheit hatte. Immer wieder fragt sie danach. Nachdem ich ihr das ein ganz kleines bisschen (ich habe im Grunde noch sehr untertrieben) erklärt habe, hat sie jetzt ständig das Gefühl oder die Angst, selbst auch Krebs zu haben. Sie schreibt uns jeden Abend vor dem Schlafengehen einen Abschiedsbrief, weil sie Angst hat, dass sie in der Nacht stirbt, und den Zettel finden wir dann immer auf unserem Kopfkissen. Außerdem weint sie ganz oft, weil sie so Angst hat, auch ins Krankenhaus zu müssen. Ich versuche natürlich, sie so gut wie möglich zu beruhigen und ihr diese Angst zu nehmen, aber bisher hat es noch keine große Wirkung gezeigt. Was meint ihr? Es war der erste Todesfall, den sie richtig miterlebt hat. Ist sie einfach nur noch traurig über den Verlust ihres Opas und ist das ihre Art, damit umzugehen? Oder sollten wir uns lieber mal an einen Psychologen wenden? Wie ernst ist diese Angst bei einer Sechsjährigen schon zu nehmen? Ich würde mich sehr freuen über jeden guten und hilfreichen Beitrag! LG, Schattenglück

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