Wie hoeren diese laestigen Geraeusche auf (Psyche)?

4 Antworten

Ich hatte eine sehr lange Zeit das Problem das ich irgendwann am Tag ohne ersichtlichen Grund laute Schreie in meinem Kopf hörte die auch immer lauter wurden. Das ging sehr auf die Psyche. Bei mir verschwand das ganze als ich einfach keine Angst mehr davor hatte das sie wieder kommen dh mich nicht meht krampfhaft darauf vorbereitet habe, dass sie kommen werden.

Wie hast du es geschafft keine Angst mehr davor zu haben?

@fadedgrey

Hier liegt der Schlüssel begraben. Du bist selbst zu der Überzeugung gekommen, dass dir die Stimmen keinen Nutzen bringen. Das hat das Unterbewusstsein dazu veranlasst, eine Änderung vorzunehmen.

In jedem Fall solltest Du einen Psychologen aufsuchen.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Intensive Beschäftigung mit der menschlichen Psyche

Du braucht wahrscheinlich ärztliche Hilfe. alles Gute für dich.

Schizophrenie?

Auf zum Arzt!

Einbildung von Übelkeit loswerden

Hallo liebe Community!

Vor ca 2 Wochen war mir nachts ganz schlimm übel und mir wurde auch schwarz vor Augen (Angst vorm Erbrechen -> Erhöhter Puls -> Kreislauf läuft nicht mehr rund). Am nächsten Tag ging es dann wieder, nur die Übelkeit war unterschwellig noch da. Für mich gibt es nichts schlimmeres als Übelkeit; wie in einem Beitrag von mir schon gesagt, fange ich dann extrem an zu zittern, weil ich mich mit aller Kraft gegen das Erbrechen wehre, und ich hasse es einfach. Naja, auf jeden Fall wird mir jeden Abend vor dem Schlafengehen schlecht. Ich hatte erst vermutet, dass es wohl von der Pille kommen muss (ich nehme die immer um 21 Uhr), bis mein Freund ziemlich genervt davon war und meinte, dass ich mir das nur ein bilde. Anfangs war ich sauer auf ihn, aber inzwischen glaube ich, dass er recht hat.

Tagsüber geht es mir wunderbar, aber kaum betrete ich mein Zimmer zum Schlafengehen, wird mir prompt übel. Lenke ich mich dann ab (lesen, fernsehen), geht es weg. Versuche ich zu schlafen, kommt es wieder. Abends, wenn ich im Bett liege, frage ich mich die ganze Zeit, ob mir heute Nacht wohl wieder schlecht wird. Ist ja klar, dass einem dann wirklich übel wird. Hab auch wirklich Symptome, also Durchfall u.ä. (Psychosomatik). Das geht so, seit ich, wie gesagt, nachts extreme Übelkeit hatte (hab mich überessen hüstel).

Einfach was anderes denken ist n bisschen schwierig, wenn es schon so "drin" ist. So lange wach bleiben, bis einem die Augen zu fallen und man keine Zeit hat, über sowas nachzudenken, ist schon ne gute Idee, aber in der Schulzeit nicht möglich, weil ich dann zu wenig Schlaf bekomme :/

Habt ihr Ideen/Vorschläge, wie ich die Einbildung loswerde?

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