Wie hoch ist eigentlich das risiko in deutschland sich mit hiv/aids zu infizieren?

5 Antworten

"Wenn es wirklich Beweise gibt, das HIV AIDS erzeugt, sollte es doch wissenschaftliche Dokumente geben, die diesen Zusammenhang einzeln oder im Zusammenhang mit anderen wenigstens mit einiger Wahrscheinlichkeit demonstrieren. Es gibt keine solchen Dokumente."

"Bis heute gibt es noch nicht einen wissenschaftlich überzeugenden Beweis für die Existenz von HIV. Nicht ein einziger solcher Retrovirus ist nach den Regeln der klassischen Virologie isoliert dargestellt worden. (Dr. Heinz Ludwig Sänger, Emeritus Professor für Molekularbiologie und Virologie, Max-Planck-Institut für Biochemie, München.)

HIV ist höchstwahrscheinlich nicht der Grund für "AIDS"

Dies mag für den Neuling zu diesem Thema schockierend klingen. Wird uns nicht überall, wo auch immer wir uns aufhalten, im Fernsehen, in Aufklärungskampagnen der Regierung und in Zeitungsberichten eingebläut, das HIV und AIDS ein- und dasselbe sind? Kurz: Sind wir nicht von BEWEISEN umgeben, dass HIV die einzige Ursache für AIDS ist?

Jedoch: Es gibt nicht einen einzigen Beweis für diesen Eckstein der AIDS-Orthodoxie. Keinen einzigen! Rasterelektronenmikroskope können sogar Atome sichtbar machen, ein Virus, welches mehrere Millionen Atome besitzt, findet man nicht? Alle HI-Virusmodelle die man aus den Medien kennt, sind keine Fotos, sondern im Computer angefertigte Grafiken nach den Vorstellungen einiger Forscher, wie das Virus aussehen müsste, wenn es denn existieren würde. Tatsächlich wurde ein HI-Virus bis heute nicht nachgewiesen. Die Akzeptanz dieser simplen Tatsache ist zu viel für viele von uns. Sind nicht die Stellenanzeigen sehr hoch angesehener Zeitungen voll von wohlklingenden und gut bezahlten Positionen wie "Führungspersönlichkeit für die Einführung von Hilfsprogrammen im Bereich HIV/AIDS"? Was machen alle diese Leute wenn sich herausstellt, dass das ganze Gebäude auf falschen Annahmen beruht, oder noch schlimmer: Auf absichtlichen Lügen und gefälschter Wissenschaft?

Peter H. Duesberg, Professor für Molekularbiologie in Berkeley California (The Invention of the AIDS Virus) hat glaubwürdig bewiesen, dass HIV nicht die einzige oder auch nur eine wesentliche Ursache für ein Cocktail von Krankheiten sein kann, die als "Aquired Immune Deficiency Syndrome" bezeichnet werden. HIV erfüllt keins der entscheidenden 3 "Koch'schen Forderungen", die als wissenschaftlicher Beweis dafür gelten, dass ein Mikroorganismus für eine bestimmte Krankheit verantwortlich ist.

  1. Der Organismus muss in jedem (von der Krankheit befallenen) Patienten und in befallenem Gewebe reichlich vorhanden sein.
  2. Der Keim muss isoliert und im Labor gezüchtet werden.
  3. Der purifizierte Keim muss dieselbe Krankheit in einem anderen Patienten (Wirt) erzeugen.

Die Definition dieses ominösen Syndroms ist mehrere Male geändert worden, um den jeweiligen Bedürfnissen des AIDS-Establishments zu genügen und eine Korrelation zwischen AIDS-Symptomen und der angenommenen Präsenz des HIV-Virus zu demonstrieren.

"AIDS" in Afrika ist etwas anderes als Aids in der Ersten Welt

Die meisten "AIDS-Dissidenten" sind sich einig, dass AIDS in Afrika und AIDS in der so genannten Ersten Welt zwei vollkommen verschiedene Krankheitsbilder sind. Die afrikanischen AIDS-Opfer sterben zu 98 Prozent an "Pneumocystis". In westlichen Ländern ist bisher noch nicht einmal ein einziger Patient an dieser Krankheit gestorben. In Afrika werden aus Kostengründen fast ausnahmslos keine HIV-Tests gemacht. Die Diagnose AIDS wird dort anhand der Symptome gestellt. Leidet ein Patient mehr als zwei Wochen an Durchfall, Fieber und starkem Gewichtsverlust, gilt er als AIDS-krank, ohne Test. Doch auch dann, wenn man Tests durchführt, fällt hier die Diagnose häufig positiv aus. Die HIV-Tests weisen nämlich nichts anderes nach als eine bestimmte Anzahl von Antikörpern, die sich gegen alles mögliche gebildet haben könnten, die sogar manchmal bei einem Muskelkater auftreten - und bei einer ärmlichen ungesunden Lebensweise auch mit hoher Wahrscheinlichkeit aufzufinden sind. So kommen auch die afrikanischen AIDS-Opfer fast durchwegs aus den ärmsten Bevölkerungsschichten, welche sich kein sauberes Trinkwasser und keine ausreichende Ernährung leisten können. Pneumocystis ist ein Parasitenbefall, verursacht durch die desolaten Lebensumstände; Symptome wie Fieber, Durchfall, und Gewichtsverlust sind dadurch sehr wahrscheinlich.

Vergiftet und umgebracht werden die Patienten aber mit AZT, ohne jeden HIV-Test. Das heißt, "HIV-positiv" wird man durch ein gestresstes Immunsystem, "AIDS" bekommt man aber erst, nach der Einnahme von AZT. Unter den Motto: Kampf der Überbevölkerung! "Antiretrovirale" AZT-Medikamente (natürlich mit anderem Produktnamen, anders verpackt, mit höherer Dosierung und auch billiger) stehen aber ausreichend zur Verfügung. Die Zielvorgabe in Afrika ist nicht, solange wie möglich so hohe Beträge wie irgend möglich aus den Krankenkassen zu ziehen, Krankenkassen gibt es dort nicht. Die Zielvorgabe ist dort, die Patienten mit höherer Dosierung so schnell wie möglich zu töten.

Ein Jesuiten Pater, welcher in Nairobi ein Hospiz für AIDS-Kinder gegründet hat, stellte zu seiner Verwunderung fest, dass mit einer Ausnahme alle Kinder durch die verbesserten Lebensumstände gesund wurden und sogar zur Schule gehen konnten. Als er aber versuchte, mit seinen Erkenntnissen an die Öffentlichkeit zu gehen, wurde im speziellen von den Geberorganisationen und Ländern so starker Druck auf ihn ausgeübt, dass er seine geäußerten Zweifel an der HIV/AIDS- Hypothese resignierend widerrief.

Nicht anders erging es dem Ehepaar Krynens, welches sich in Tansania um AIDS-Waisenkinder kümmerte. Als sie nach Jahren ihre Erkenntnisse veröffentlichten, wurde ihnen von der "EU-AIDS-Taskforce" sämtliche Förderungen gestrichen und deren Ausweisung veranlasst.

Das Geschäft mit "AIDS"

"AIDS" ist eine gewaltige Geldmaschine. Die Bush-Regierung hat gerade die Finanzierung von 15 Milliarden Dollar "AIDS-Hilfe" für Afrika und Haiti versprochen, auszahlbar in den nächsten 5 Jahren.

Dieses Geld wird beinahe ausschließlich für toxische Antiretrovirals ausgegeben werden, sowie für ihre Verabreichung, Verwaltung , "Aufklärungskampagnen" und Beratung (sprich: Beruhigung der intendierten Opfer). Zahlreiche neue Positionen in der AIDS-Industrie werden geschaffen. Die meisten Teilnehmer dieser morbiden Scharade sind natürlich mehr oder weniger unwissend und könnten höchstens der blinden Geldgier bezichtigt werden.

Wenn das Große Sterben vorbei ist, werden symbolisch einige Köpfe rollen und die Mehrheit wird den "Fehler" einfach der damals herrschenden wissenschaftlichen Meinung zuschreiben, wie üblich. (Siehe Contergan, Ciprobay etc..)

Pharmakologischer Holocaust

Dr. Len Horowitz, ein ausgewiesener Spezialist für das öffentliche Gesundheitswesen, hat ein exzellent recherchiertes Buch "AIDS and Ebola - Emerging Viruses" vorgelegt, in dem er starke Beweise für eine geheime biologische Kriegsführung gegen unerwünschte Bevölkerungsgruppen in der Ersten und Dritten Welt anführt. Gemäß seinen Recherchen, die mit enthüllenden CIA-Dokumenten unterlegt sind, sind den Ziel-Bevölkerungen gen-verändernde Substanzen durch gezielt verunreinigte Impf-Programme verabreicht worden. Speziell die sogenannte Hepatitis-B-Impfung wird angeführt.

Hochverschuldete afrikanische Länder werden dazu gedrängt, von der UN gesponsorte Zwangsimpfungskampagnen (mit vorgehaltener Waffe!) im Gegenzug für Schuldenerlass zu gestatten. Das ganze wird dann der gutgläubigen westlichen Fernsehöffentlichkeit als "Förderung guter Regierungspraktiken" in "Korrupten Drittweltländern" verkauft.

Horowitz dokumentiert einen Fall, bei dem 1000 homosexuelle Freiwillige am Anfang der so genannten "AIDS-Epidemie" in New York mit einer experimentellen Hepatitis-B-Impfung behandelt wurden. Alle 1000 (!) Teilnehmer der Studie starben innerhalb eines Jahres an "AIDS".

"Natürlich nur ein Zufall, kein Grund zur Beunruhigung...."

Natürlich ist es auch ein Zufall, dass Litton Bionetics, die Biotech-Firma, die nach Horowitz' Dokumenten vom US-Verteidigungsministerium mit der Entwicklung von Biowaffen zur Auslöschung genau bestimmter Bevölkerungsteile beauftragt war, genau dort im Kongo ein Labor hatte, wo angeblich der HIV-Virus vom grünen Affen auf den Menschen übergesprungen sein soll. (Die grünen Affen waren in den Käfigen von Litton Bionetics.)

Antiretrovirals (die klassischen wie AZT und die neueren wie Nevirapine) blockieren den DNA-Kopierprozess auf der Zellebene, und damit einen lebensnotwendiger Prozess. Jede gesunde oder kranke Person, egal ob "HIV-positiv" oder nicht, wird bei andauernder Einnahme dieser Medikamente innerhalb kürzester Zeit sterben. Meistens innerhalb ein bis zwei Jahren, unter qualvollen Umständen, wenige habe diese "Kur" länger als 3 Jahre überlebt.

Wer diese Drogen schwangeren Frauen, deren einziger Fehler ein "positives HIV-Testergebnis" ist, verabreicht, macht sich des schuldhaften Totschlags oder Mordes schuldig. (Es ist gut dokumentiert, dass die Schwangerschaft selbst zur Produktion von Proteinen führt, die in den meisten Fällen ein "falsches" Testergebnis erzeugen). Die Schäden an den Babys sind noch unabsehbar. Nevirapine-Babys zeigen durchschnittlich mehr als 20 Prozent Untergewicht. Alles im Namen eines nicht existierenden Virus!

Die systematisch geplante Verabreichung dieser tödlichen Zellgifte an große Bevölkerungsgruppen kann daher nur als Völkermord bezeichnet werden.

Zapper* und richtige Ernährung können AIDS heilen

Was auch immer der oft etwas verwirrende Diskussionsstand über AIDS sein mag, es wurde wiederholt nach mehrwöchigem Gebrauch des Zappers sowohl eine drastische Besserung der klinischen AIDS-Symptome, als auch eine Veränderung von "HIV-positiv" zu "HIV negativ" beobachtet.

Ein Naturopathischer Doktor in Pietermaritzburg, Südafrika, hat 100 "HIV positive" Kinder, die auch an AIDS Symptomen litten, mit insgesamt 4 Zappern für 6 Wochen behandelt. (Jedes Kind konnte nur für etwa 20 Minuten zappen) Nach den 6 Wochen zeigten die Bluttests im Durchschnitt um 40% gesenkte "Viral Load" werte und deutlich verbesserte CD4 counts. Leider konnte der Versuch aus Geldmangel nicht weiter fortgeführt werden.

Dr. R. Kayiwa aus Kampala, Uganda, erzählte mir von einer Privatpatientin, die zu ihm mit einem "positiven" Testergebnis und typischen AIDS Symptomen, wie Hautveränderungen etc. kam. nach 6 Wochen testete sie "negativ" und fühlte sich beschwerdenfrei und voller Energie.

Dr. P. Batiibwe vom Provinzkrankenhaus in Kiboga, Uganda führt derzeit eine Studie mit 44 Patienten durch. Alle testeten "HIV positiv" und hatten klinische AIDS-Symptome. Die Studie ist noch nicht abgeschlossen, aber Dr. Batiibwe hat mir bereits erzählt, dass die klinischen Befunde nach ca. 2 1/2 Monaten sehr positiv aussehen. Aus finanziellen Gründen, kann erst zum Abschluss der Studie (insgesamt 6 Monate) nochmals die Testserie (CD4 / Viral Load / HIV -Antikörper) durchgeführt werden.

Einige der Patienten erhalten zusätzlich Kräuterbasierte Nahrungszusätze. Alle sind angehalten sich gesund und natürlich zu ernähren und viel sauberes frisches Wasser zu trinken.

  • Zappen: Bakterien und andere Parasiten im menschlichen Körper lassen mit elektrischen Signalen bekämpfen. Dieses Prinzip, dass sehr niedrige elektrische Ströme Schmarotzer abtöten können, war eher zufällig von Forschern an der Albert Einstein Medical School entdeckt worden, als ein blanker Draht aus versehen in eine Zellkultur menschlicher Haut mit Viren fiel. Die Viren wurden zerstört, nicht aber das menschliche Gewebe! Viele Leute verspüren beim "zappen" innerhalb weniger Tage eine Erleichterung von einer Vielfalt chronischer und akuter Beschwerden; manchmal sogar sofort nach der "Zappersitzung". Dr. Mary Tomanio, aus Eliot, Maine, zeigte, dass der Zapper die körpereigene Energie verstärkt, egal an welcher Stelle er zum Einsatz kam. Dieses kann durch ein Verstärkerstethoskop (bei Medizinalhändlern erhältlich) hörbar gemacht werden. Hören Sie einfach das Gebiet mit dem Stethoskop vor und nach der Zapperbehandlung ab. (http://www.rom-electronic.de/zapper/zapper.html).

Text nach: Georg Ritschl - 09. März 2004, Johan Holledauer, Autor des Buches "Das globale Spiel".

Weiterhin sind die folgenden Bücher ein absolutes MUSS für jeden, der sich ernsthaft für das Thema interessiert : "Inventing the AIDS Virus" von Peter H. Düsberg "AIDS AND EBOLA - Emerging Viruses" von Len Horowitz MD "DEATH BY PRESCRIPTION - THE AZT STORY" von John Lauritsen MDF: Darüber hinaus bezüglich der Wikung von Zappern bei AIDS Patienten. "The Cure for all Diseases" von Dr. Hulda R. Clark. "The Cure for HIV and AIDS" von Dr. Hulda R. Clark.

Dokumentation AIDS-Kritik Buch mit Beiträgen von Kawi Schneider, Prof. Dr. Peter Duesberg, Dr. Dieter Kaempgen, Dr. Gerhard Orth, Ilse Lass, Dr. Stefan Lanka und Peter Schmidt Gebunden 107 Seiten DIN A4.

Umweltschaden AIDS? Dr. med. R. Jensen „HIV kann nicht die alleinige Ursache für AIDS sein …“ „Es gibt alarmierende Hinweise auf Zusammenhänge mit Umweltgiften und Radioaktivität.“ Buch 231 Seiten.

AIDS? Du hast Chancen! Nötige Denkanstöße nicht nur für Betroffene Hans Jürgen Esch „Mehr Ursachen als Viren“ Buch 158 Seiten.

AIDS: Infektions- oder Drogen-Krankheit? Prof. Dr. Peter Duesberg, University of California, Vortrag + Diskussion an der Freien Universität Berlin auf Einladung von Peter Schmidt. Dieses einmalige Dokument ist in deutscher Sprache. VHS-Video 120 Minuten.

Sogenannte HIV-Tests

(...) Diese Behauptungen über die angeblichen Durchseuchungsraten in Südafrika sind mit sogenannten ELISA-HI-Suchtests diagnostiziert worden, die selbst in der orthodoxen HIV/AIDS-Medizin von vornherein als zu 90 Prozent falsch positiv gelten. (...) Die Testpräparation und die Testtechnik in afrikanischen Ländern gilt in der westlichen HIV/AIDS-Medizin nicht als aussagefähig, sodass in Afrika "HIV"-positiv getestete Menschen bei Wiederholungstests in westlichen Ländern regelmäßig "HIV"-negative Testresultate aufweisen. - Auch in den USA gilt die AIDS-Definition, wenn keinerlei klinische Symptome vorliegen, sondern nur die Anzahl der T4-Immunzellen im Blutstrom unter einen bestimmten Messwert abgesunken ist (...) Dieses obskure Diagnoseverfahren, AIDS ohne klinisches Syndrom (AIDS ohne S), hat die offiziell registrierte zahl der "AIDS - Fälle" in den USA seit dem 1.1.1993 um mehr als 100 Prozent erhöht.

  • Dieses Testsubstrat, das in seiner Empfindlichkeit auf besonders hohe Antikörpermengen eingestellt worden ist, reagiert mit Antikörpern im Blutserum von Menschen, deren Immunzellen besonders viele Antikörper bilden. (...) Ein sogenanntes "HIV"-Testergebnis bedeutet also nichts anderes, als dass die Testperson besonders hohe Antikörpermengen im Blut hat und diese entsprechend mit den fremden menschlichen Testeiweißen reagieren.

Da es keine Antikörper im menschlichen Blut gibt, die ausschließlich mit denjenigen Eiweiß-Antigen reagieren, gegen die sie ursprünglich gebildet wurden, reagiert der so genannte HIV-Test nachweislich mit vielen verschiedenen Antikörpern.

  • Die beim "HIV"-Test bei Babys gemessenen Antikörper sind Antikörper der Mutter.

  • Ebenso fragwürdig wie diese Definitionen ist die Diagnose von AIDS-Erkrankungen in Afrika. Die Bangui-AIDS-Definition von 1985, die bis heute mit Variationen in Gebrauch ist, ermöglicht die Aids-Diagnose aufgrund unspezifischer Symptome wie Husten, Fieber, Durchfall etc., wenn sie länger als einen Monat andauern, nach Augenschein.

Quelle: Raum & Zeit 113/2001.

...Und gelten sie einmal als "positiv", beginnt erst die schleichende Vergiftung durch AZT...

das risiko dich angesteckt zu haben ist sicherlich sehr gering-dennoch denkst du es hat mich sicherlich erwischt..ich an deiner stelle würde einfach einen hiv test machen um gewissheit zu haben das nichts passiert ist..vielleicht spielt dir das schlechte gewissen wegen des seitensprungs einen streich..also einfach test machen!!

Auch wenn es angeblich nicht so weit verbreitet ist-Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!! Also nie mit einer flüchtigen Bekanntschaft ungeschützten GV!!!Und wenn du Angst hast, lass einen Test machen.

Man sollte immer verhüten, niemand hat es auf der Stirn tättowiert ob er krank ist oder nicht. Ausserdem gibt es ja noch andere Erkrankungen ausser HIV. Die Ansteckungsgefahr ist immer gegeben.

Hey Harzmaus! Wo hast Du denn das im Internet gelesen?? Diese Seite würde ich gerne mal sehen! Das ist absoluter QUATSCH! AIDS und HIV sind auf der ganzen Welt verbreitet! Diese Viren machen schließlich an keinen Grenzen halt! Es gibt Länder/ Regionen, in denen die HIV/AIDS-Rate höher liegt als in anderen. So ist es z.B. dort, wo größte Armut herrscht , keine Krankenversicherungen existieren, der katholische Glauben den Gebrauch von Kondomen verbietet (!!), oder dort wo es an Aufklärung mangelt,NOCH MEHR verbreitet als sowieso schon! Und überall dort, wo kein Safer-Sex (geschützter Sexualverkehr) praktiziert und nicht aufgeklärt wird, verbreitet sich das Virus ungehindert und freudig weiter! Mit jedem One-Nightstand, der ohne Kondome fabriziert wird, verbreitet man dieses Virus! Und was meinst wie oft alleine das (du redest ja nur von Deutschland!) hier TÄGLICH passiert??! Und auch dieses "SCHUBLADEN-Denken", also die Annahme, dass es nur homosexuelle (schwule), Drogensüchtige und Prostituierte bekommen können, ist schon seit mindestens 15-20 Jahren überholt! Es kann jeden treffen und trifft auch jeden! Aus jeder Gesellschaftsschicht, in jedem Alter, an jedem Ort!! Ach übrigens: Jeder, der sich noch nie testen ließ, oder aber: jeder, der mit wechselnden Partnern ungeschützten Geschlechtsverkehr hat, und sich dann nicht mindestens alle 2 Monate testen lässt, verbreitet dieses Virus mit! Das Traurigste ist ja, dass es immer noch sehr viele (ZU VIELE) Menschen gibt, die sich gar nicht erst testen lassen! Oder es vielleicht EINMAL tun und dann denken, das reicht! Ebenso gibt es viel zu viele Menshcen, die es gar nicht WISSEN WOLLEN, ob sie infiziert sind oder nicht! Aber munter soo weiter leben, als wäre nichts! Was glaubst Du wieso die Rate der NEU-Infektionen in Deutschland (und dem Rest dieses Planeten) ständig von Jahr zu Jahr steigt??

Hier ein Artikel vom Robert-Koch- Insitut aus dem Jahr 2008: Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) leben in Deutschland rund 63.500 Menschen mit HIV oder Aids. Ersten Prognosen zufolge hätten sich davon in diesem Jahr rund 3.000 Menschen mit der Immunschwächekrankheit infiziert, wie RKI-Präsident Jörg Hacker am Montag in Berlin mitteilte. Ähnlich viele Neuinfektionen waren es 2007 gewesen.

Ob der starke Anstieg zwischen 2000 und 2006 damit gestoppt sei, könne noch nicht gesagt werden. Dieses Jahr haben sich nach Schätzungen des RKI bei rund 1.100 Menschen die HI-Viren so stark vermehrt, dass sie an AIDS erkrankt sind.

Experten zufolge liegen im internationalen Vergleich die Neuinfektionszahlen in Deutschland weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau. «Es ist erfreulich, dass wir in diesem Jahr bisher keinen weiteren Anstieg bei den HIV-Infektionen zu verzeichnen haben», so Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in Berlin. Das sei ein wichtiger Teilerfolg. Schmid fügte jedoch hinzu, Grund zur Entwarnung bestehe nicht. (ddp/ba)

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