Wie hoch ist die ärztliche Kompetenz über Drogen?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es sind nicht alle Ärzte gleich. Genau so wie auch in der "durchschnittlichen" Bevölkerung gibt es auch bei Ärzten welche, die gegenüber alternativer Behandlung offen sind und welche, die das eben nicht sind.

Viele Ärzte sehen die herkömmliche Behandlung als sicherer an als einen illegalen, oft in der genauen Zusammensetzung unbekannten Stoff.

Es gibt aber auch durchaus Ärzte, die auf Nachfrage auch über alternative Behandlungsmethoden, auch wenn diese hier nicht legal sind, informieren. Allerdings musst du bedenken, dass sie diese Behandlung nicht von sich aus empfehlen können, da sie wie gesagt hier zulande illegal ist.

Ich kenne solche Ärzte, die mit illegalen Substanzen therapieren. Das ist mir nichts neues, trotzdem danke. :)

Natürlich kann ich nicht auf alle pauschalisieren, deswegen wollte ich wissen, wie es im Durchschnitt so aussieht. Natürlich sind nicht alle dort kompetent oder inkompetent, da sich ja so oder so immer spezialisiert wird, das habe ich aber auch nirgens gesagt. Was wissen die frisch neu gewordenen Ärzte eigentlich über Drogen? Wissen sie eigentlich was sie den Menschen verschreiben? Wissen sie eigentlich wie etwas wirkt? Und wenn ja, wie können sie es dann verantworten soetwas zu verschreiben, aber anderes nicht, obwohl es mehr Potential hat?

@MasterOfScience

Das ist je nach Fachrichtung unterschiedlich.

Willst du wissen, ob sich die Ärzte mit der Wirkung illegaler Betäubungsmittel oder Drogen auskennen oder willst du wissen, wie viele dieses Wissen an Patienten weitergeben?

Wenn du wirklich den Durchschnitt aller Ärzte in Deutschland meinst, die sich mit Drogen auskennen, wird der Prozentsatz sehr groß sein, schließlich sind auch Arzneimittel Drogen.

Mit illegalen Betäubungsmitteln kennen sich wahrscheinlich weniger Ärzte gut aus. Da nicht jeder Arzt dieses Wissen im Alltag braucht (Kinderärzte, Chirurgen, Hausärzte,...) ist bei den meisten das Wissen sicher eingerostet.

Ärzte, die ihren Patienten dieses Wissen weitergeben, weil sie es für angebracht und den Patienten für geeignet halten, gibt es wesentlich weniger. Erstens ist eine solche Behandlung nur in wenigen Fällen sinnvoll, zweitens ist nicht jeder Patient, der auf Grund gesundheitlicher Beschwerden für eine solche Behandlung in Frage kommt, auch sonst dafür geeignet.

@Schnuppi3000

Ich möchte wissen wie sich die Ärzte mit der Wirkung illegaler Substanzen auskennen.

Dass Medikamente Drogen sind, ist mir durchaus bewusst.

Dass das Wissen bei diesen Ärzten eingerostet ist, habe ich drastisch gemerkt.

Ich verstehe, vielen Dank dafür! Das hat weitergeholfen!

Ahnung von dem Thema haben wohl nur Experten in Suchtkliniken oder halt welche in Gebieten mit Drogen Schwerpunkten. Du kannst leider von Ärzten denen es wichtiger ist Medikamente ohne Diagnose zu verschreiben, nicht erwarten das sie sich am Abend ihrer mangelhaften Arbeit, auch noch an Lehrbücher setzen.

Es kann nicht sein, dass der Arzt kein Drogenkonsum unterstützt und gleichzeitig Benzodiazepine, Antidepressiva und Schmerzmittel verschreibt und es kann nicht sein, dass der Arzt zu inkompetent ist, um zu wissen, wie man reine Substanzen beziehen kann.

Doch kann es. Erstens weil Ärzte keine Kontakte zu Dealern haben oder Produzenten. Zweitens, selbst wenn sie wüssten wie man aus Handelsüblichen Medikamenten solche dinge herstellt oder diese reine wahre beziehen kann währe es ihn wohl auch verboten diese Infos weiter zu geben. Kurz gesagt, ein Arzt begibt sich da in ein Minenfeld und spielt womöglich dann mit seiner Zulassung.

Ich bin am Verzweifeln, wenn selbst die Ärzte nicht mehr verstehen wie die Substanzen wirken, stattdessen wird man mit "Gefahr der Abhängigkeitspotentiale" und "unreine Substanzen" zugeworfen. Wenn der Arzt selber nicht einmal versteht was und wie Abhängigkeit ist / entsteht, dann frage ich mich ernsthaft was aus der Zukunft werden wird.

Ärzte werden womöglich Täglich mit Sucht Symptomen oder Symptomen durch Drogen konfrontiert ohne es zu wissen. Da sie wegen mangelnden Wissen oder Erfahrung und mangelnder Untersuchungen (Diagnose) diese fehldeuten oder übersehen. das ist auch bei anderen eher nicht so alltäglichen Krankheiten so (Borreliose, Eisenspeicher Krankheit, etc).

Bei genauerer Hinterfragung stellte sich sehr schnell eine gewaltige Inkompetenz in diesem Gebiet "Drogen" heraus. 

Da ich weiß das dein Wissen in dem Bereich umfangreicher ist, könntest du ihr mal anbieten sie über bestimmte Substanzen aufzuklären (Nachhilfe zu geben). Das würde auch anderen Menschen helfen. Jedoch ist zu befürchten das sie sich nicht darauf einlassen tut, da du ja nur ein einfacher Patient bist und sie eine Frau DOKTOR. 

Hallo PlueschTiger!

Ich bin froh, dass du geantwortet hast! Von dir kann man immer hilfreiche Antworten erwarten. Ich habe nur leider die hilfreichste Antwort schon vergeben...

"Erstens weil Ärzte keine Kontakte zu Dealern haben oder Produzenten"

Es mag wohl stimmen, dass Ärzte keinen Kontakt zu Straßendealern haben oder pflegen, jedoch frage ich mich ernsthaft wie blind die heutigen Ärzte sind. Ketamin und GHB werden aus den eigenen Reihen entwendet. (S)-Ketamin und GHB bekommt man in Laborqualität. LSD und viele weitere Psychedelika werden von echten Chemikern synthetisiert. Methamphetamin kann man von den Drogenküchen aus Tscheschien beziehen, muss man aber nicht, da es wie auch bei Diacetylmorphin Menschen gibt, die diese Substanzen rein synthetisieren, dennoch reinigen, und letztendlich in nahezu höchster Reinheit weitergeben. Dass der normale Mensch, der nicht verstehen kann woher man soetwas bekommt, nur den Straßendealer kennt, ist ja nichts neues, aber wenn selbst der Arzt nicht verstehen will, dass es auch reine Substanzen geben kann, obwohl jene illegal sind, das will mir nicht in den Kopf.

"Da sie wegen mangelnden Wissen[s] oder Erfahrung und mangelnder Untersuchungen (Diagnose) diese fehldeuten oder übersehen"

Da kann ich nur zustimmen.

"[...] könntest du ihr mal anbieten sie über bestimmte Substanzen aufzuklären"

Habe ich versucht, aber sie war direkt der Meinung, dass ich nie bei einem Notfall dabei gewesen wäre und nicht beurteilen könne, wie schlimm diese Substanzen wären. Gleichzeitig gibt sie aber zu, dass ihre Patienten aufgrund von Streckmitteln und Überdosierungen behandelt werden mussten. Demnach ist ein schlechter Umgang gepflegt worden und das könnte mit jedem anderen Medikament auch passieren. Ich könnte mich selbst mit Salz vergiften, aber das hat sie nicht einsehen wollen. Für sie sind diese Substanzen illegal und deswegen "böse". Sie verschreibt nach ihrer Aussage Medikamente, was übrigens nichts anderes als Arzneidrogen sind, und das sei etwas ganz anderes als illegale Drogen. Sie hat weder die Kompetenz die psychische Wirkung zu beurteilen noch die Kompetenz die pharmakologische, sowie biochemische Wirkungsweise zu erläutern. Diese Ärztin ist für mich ein für alle Mal gestorben, da sie wenigstens hätte sagen können, dass sie darüber kein oder minimales Wissen verfüge und sie mich deswegen zu einem Experten weiterleiten wolle. Das tat sie aber nicht.

@MasterOfScience

jedoch frage ich mich ernsthaft wie blind die heutigen Ärzte sind. Ketamin und GHB werden aus den eigenen Reihen entwendet

Dann hätte ich mal ein ziemlich ausgefallenen Gedanken. Wenn du dich mit den entsprechenden Medikamenten die solche Inhalts Stoffe haben auskennst, teste sie doch mal. Aber mache nach Möglichkeit einen Termin als letztes gegen Feierabend (dann ist kein Zeitdruck) und es sollen noch Kollegen da sein, damit sie sich sicher fühlt. Weiß sie welche der Medikamente, die sie in ihrer eigenen Praxis herausgibt und lagert, Drogen beinhalten oder deren Vorstufen? Da sie dich für einen Süchtigen hält wird sie wohl nicht darauf eingehen es dir zu zeigen, da sie ja befürchten muss das du Einbrechen tust, wobei Drogen ja eh verschlossen sein müssen, wie auch einige andere. Daher wirst du die frage ob sie es weiß wohl, vielleicht zum Glück, nicht beantwortet bekommen.

Allerdings könntest du dann mit deinem Wissen glänzen und ihr alles was du in der Praxis findest was Drogen beinhaltet auf den tisch legen und ihr sagst das sie nachsehen soll ob du recht hattest. Wenn sie deine Wahl bestätigt ohne nachzusehen kann man davon ausgehen das sie weiß was drin ist. Wenn sie erst nachsehen muss, na ja dann ist es wohl mit wissen etwas dürftig.

Du kannst es auch ein wenig abwandeln, da es womöglich sehr direkt ist.

Diese Ärztin ist für mich ein für alle Mal gestorben, da sie wenigstens hätte sagen können, dass sie darüber kein oder minimales Wissen verfüge und sie mich deswegen zu einem Experten weiterleiten wolle. Das tat sie aber nicht.

Erinnerst du dich noch? Du möchtest die Meinung der Menschen ändern. Daher ist die Entscheidung von dir Grund Falsch und womöglich eine gute Möglichkeit damit anzufangen. Außerdem warum sollte sie das was du sagst machen, auch wenn es richtig wäre? Sie ist ein Gott in Weißen Kittel, sie ist Studierte und eine der Elite oder was man den Leuten oder die sich untereinander noch so vor säuseln. Da ist wahrscheinlich schon deren Ego im weg.

Sie verschreibt nach ihrer Aussage Medikamente, was übrigens nichts anderes als Arzneidrogen sind, und das sei etwas ganz anderes als illegale Drogen.

Dummerweise kann ein Nasenspray auch Abhängig machen obwohl es nichts Süchtig machendes enthält. Das ist eine Aussage eines Arztes der nicht weiß das alles Süchtig machen kann. Nicht nur Drogen die diese Wirkung chemisch erzielen.

Sie hat weder die Kompetenz die psychische Wirkung zu beurteilen noch die Kompetenz die pharmakologische, sowie biochemische Wirkungsweise zu erläutern.

Stimmt. Ich kenne aber jemanden der die hat. Du und wie du sagst hast du auch eigene Aufzeichnungen. Wenn du damit kein Problem hast, mache eine Kopie davon und gebe sie ihr mal, oder nur ein teil, damit sie sich auch mal deine Beobachtungen ansehen kann. Wenn du Glück hast ist sie offen genug und du kannst es schaffen das ihr beide euch, auch zum Wohl ihrer Patienten austauschen tut. Selbst wenn du keine wirkliche Hilfe davon hast kannst du anderen womöglich helfen und bei einem Arzt Vorurteile abgebaut hast du dann im ideal fall auch. Bedenke diesen Eindruck vermittelt sie dann auch indirekt bei anderen Ärzten weiter und so kommt ein zum anderen.

Sicher geht das nur wenn du seriös auftrittst und vorsichtig agierst. Nutze deine Menschen Kenntnis und erzwinge nichts. Es kann auch in die Hose gehen aber es war ein versuch.

Ich bin froh, dass du geantwortet hast! Von dir kann man immer hilfreiche Antworten erwarten. Ich habe nur leider die hilfreichste Antwort schon vergeben...

habe heute erst gesehen das es keine Antwort von dir war sondern eine Frage.

@PlueschTiger

"Dann hätte ich mal ein ziemlich ausgefallenen Gedanken"

Diese Substanzen wird der Allgemeinmediziner nicht bei sich haben. Sie werden in der Notfallmedizin eingesetzt und von dort kommt jene Ärztin her. Ich könnte ihr die Wirkungen von Ritalin, Tramadol, Oxycodon, Fentanyl, Diazepam, Lorazepam, Flunitrazepam, Clonazepam etc. pp. zeigen, aber das weiß sie ja egt. schon. Diese Substanzen haben ihren medizinischen Nutzen, aber bspw. Diacetylmorphin a.k.a. Heroin habe gar kein Potential. Wenn ich soetwas von einer "Ärztin" hören muss, platzt mir der Kragen. Die Frau kennt sich null mit dem privaten Nutzen solcher Substanzen aus. Woher auch? - sie hat es noch nie selbst probiert. Nichteinmal schwächere Opioide o.ä. ...

"Erinnerst du dich noch?"

Ja das tue ich. Das Problem ist, dass ich als Suchtkranker abgestempelt worden bin und aufgrund meines Alters keine Erfahrungen in diesem Bereich haben könne. Sie meint mehr Wissen über illegale Substanzen zu besitzen als ich. Das kann sie meinen, aber spätestens ab gestern muss sie gemerkt haben, dass sie etwas nachzuholen hat.

Es ist eine schwere Aufgabe einen Mediziner von seinem Unrecht zu überzeugen und das dann auch noch in meiner Stellung.

"[...] mache eine Kopie davon und g[ib] sie ihr mal"

Das wäre die einzige Chance, wie ich ihr meine Kompetenz beweisen und ihr gleichzeitig zeigen könnte, dass das Abhängigkeitspotential totaler Schwachsinn ist. Ich könnte dennoch nur Ausschnitte aus den Protokollen vorlegen, da sich dort nicht nur Rausch- bzw. Zustandsbeschreibungen befinden. Ich bezweifle stark, dass sie das überzeugen wird. Jegliche chemischen Analysen kann sie nicht nachmachen, egal was ich ihr vorlege, sie wäre dazu gezwungen es zu glauben, wenn ich sie umstimmen könnte.

Mir ist das Ganze bei Personen solch einer Stellung zu heikel. Ärzte unterliegen der Schweigepflicht, jedoch sehe ich das nicht zwingend als Absicherung. Meine persönliche Forschung in die Hände einer solchen Person zu legen, die mich diskreditierte, kann ich nicht übers Herz bringen. Zumal berief sich die Aggression auf beiden Seiten, auch wenn sie respektloser entgegenkam und ich mich auf dieses stupide Niveau herabgelassen habe...

@MasterOfScience

Diese Substanzen wird der Allgemeinmediziner nicht bei sich haben. Sie werden in der Notfallmedizin eingesetzt und von dort kommt jene Ärztin her.

Sicher, aber einige der Medikamente werden Abkömmlinge, Vorstufen oder ähnliches haben.

aber bspw. Diacetylmorphin a.k.a. Heroin habe gar kein Potential. Wenn ich soetwas von einer "Ärztin" hören muss, platzt mir der Kragen

Bedenke, sie hält dich für einen Süchtigen und hat das übliche Bild vor Augen. Womöglich belügt sie dich absichtlich um dich nicht noch in, ihrer Meinung nach, deiner Rechtfertigung zu bestätigen. Ihr beide geht von Annahmen, über den jeweils anderen, aus ohne die Wahrheit zu kennen, da ist das Komplizierte, nicht nur bei euch. Sicher die können sich bestätigen, müssen aber nicht. Daher müsste einer von euch den Ersten Schritt machen und sich sagen "Was Solls, dumm gelaufen, schwamm drüber."

Sie meint mehr Wissen über illegale Substanzen zu besitzen als ich.

Das stimmt auch, aber nur in einen Teilgebiet. Allein schon weil ihr Informationen zugänglich sind die du nicht bekommst. Wissenschaftliche oder Medizinische Publikationen, zum Beispiel.

Ja das tue ich. Das Problem ist, dass ich als Suchtkranker abgestempelt worden bin und aufgrund meines Alters keine Erfahrungen in diesem Bereich haben könne.

Genau wie ich zum Hypochonder. Du hast es schon mal geschafft einen anderen zu überraschen, auch wenn der selbst etwas offener war. Du musst einfach durch vernünftiges verhalten ihr Bild des zu gedröhnten Kiffer mit der Spritze im Arm Zerstören.

Es ist eine schwere Aufgabe einen Mediziner von seinem Unrecht zu überzeugen und das dann auch noch in meiner Stellung.

Sicher, doch wenn du es da schaffst dann bei anderen auch. Natürlich braucht es Geduld und Nerven. Selbst wenn du sie nicht überzeugen kannst, hast du es zumindest versucht. selbst wenn du ihr nur beibringen kannst wie man guten Stoff von schlechten Stoff unterscheiden kann oder wie man die Substanzen am Gesundheitlich wenigsten schädlich zu sich nehmen kann, damit sie betroffene darin unterweisen kann, hast du schon etwas gutes erreicht. 

Ich könnte dennoch nur Ausschnitte aus den Protokollen vorlegen, da sich dort nicht nur Rausch- bzw. Zustandsbeschreibungen befinden. Ich bezweifle stark, dass sie das überzeugen wird.

Du bist natürlich in einer schlechteren Position ihr gegenüber. Du könntest dir natürlich die Arbeit machen und daraus eine Medizinische Abhandlung machen, mit samt nachweise, Theorien und Thesen und diese dann entsprechend veröffentlichen. Dann bekämst du später wohl auch die Lorbeeren, wenn es sich bestätigt. Wo und wie genau das geht weiß ich nicht. Doch selbst dann wäre es für Ärzte erst mal nicht viel wert, weil du keiner von denen bist. Doch da sind alle Wissenschaftler gleich, fast alle.

Das würde ich als sehr fragwürdig darstellen, mit meinem LK Chemie wissen könnte ich Drogen herstellen, welche unter die Grauzone fallen und vermarkten ... Da dieses Wirkungs-und Veränderungsprinzip mit Schulwissen verwendet werden kann, haben Ärzte bestimmt wesentlich mehr wissen, dass sie aber nicht bekannt geben...

Das möchte ich auch stark hoffen. Trotzdem war es äußerst fragwürdig, wenn der Arzt nichts über die Metabolisierung weiß und mir einreden will, dass Substanzen wie LSD, also Psychedelika sehr schädlich sind etc.

@MasterOfScience

Das jegliche Arten von Abhängigkeiten, nicht gut sind sei mal dahingestellt. Mal davon abgesehen, dass es praktisch unmöglich ist gerade bei Drogen die Sucht zu besiegen ...

@Immenhof

"Mal davon abgesehen, dass es praktisch unmöglich ist gerade bei Drogen die Sucht zu besiegen"

Wenn man den Umgang nicht lernt oder nicht lernen will, passiert soetwas. Hast du Erfahrung mit einer Sucht?

Wenn ja und das ist dein Resultat, dann zeigt sich daraus deine eigene Fehlerintoleranz sowie die eigene Unfähigkeit Probleme zu lösen. Eine psychische Sucht lässt sich leicht lösen, man muss nur wissen wie. Anders sieht das ganze bei körperlicher Sucht aus. Da gibt es andere Faktoren zu beachten.

Wenn nein, dann frage ich mich, wie du soetwas beurteilen kannst? Nur vom Sehen oder Kennen her zu urteilen ist fatal.

"Das[s] jegliche Arten von Abhängigkeiten nicht gut sind, sei mal dahingestellt"

Das habe ich nirgens behauptet.

@MasterOfScience

Nein, man muss selbst nicht abhängig sein, ein Blick In diverse Programme reicht aus. Die Ausrede, wenn ich wollte könnte ich, hört man nur leider viel zu oft.

@Immenhof

"Die Ausrede, wenn ich wollte könnte ich, hört man nur leider viel zu oft"

Stimmt, um die geht es aber auch gar nicht.

"Nein, man muss selbst nicht abhängig sein, ein Blick In diverse Programme reicht aus"

Ein Blick auf ein paar Drogensüchtige reicht aus, um das Potential einer Substanz zu erkennen? Gute Nacht.

@MasterOfScience

Es geht hier um Teilnehmer von Drogensuchtprogrammen, die teilweise zweifelhaft versuchen aufzuhören, aber rückfällig werden. Dabei kannst du ja nicht alle Drogen verallgemeinern... Naja deine anderen Fragen lassen daruf schließen, dass du süchtig bist und dir die Gefahr nicht eingestehen kannst.

@Immenhof

"Es geht hier um Teilnehmer von Drogensuchtprogrammen, die teilweise zweifelhaft versuchen aufzuhören, aber rückfällig werden"

Die haben wie bereits erwähnt den Umgang nie gelernt, genauso wie sie unfähig sind ihre Probleme zu lösen.

"Dabei kannst du ja nicht alle Drogen verallgemeinern..."

Habe ich das?

"Naja deine anderen Fragen lassen daruf schließen, dass du süchtig bist und dir die Gefahr nicht eingestehen kannst"

Vorurteile bringen dich nicht weiter. Wenn du meinst Kompetenz über das Thema zu haben, dann musst du auch den Konsum gepflegt haben. Ich sehe aber schon, dass das nichts werden wird. Außerdem sagen meine anderen Fragen gar nichts über meinen Konsum aus, wenn dann meine Antworten.

Belassen wir es hierbei, glauben Sie was Sie wollen, ich überprüfe und experimentiere und schaffe mir wirkliches Wissen. Was Sie davon halten ist mir gleichgültig.

Es ist klar, dass Ärzte dir nicht ihr gesamtes Wissen offenbaren werden. Das ist auch gut so. Es ist ihre Aufgabe, deine Drogensucht nicht zu fördern. Zudem solltest du wissen, dass es Kliniken gibt, in denen Drogenspezialisten sind.

Ob deine Kompetenz größer ist als die der Ärzte, darf bezweifelt werden. Wenn du drogenabhängig bist, was aus deiner Frage nicht eindeutig hervorgeht, aber vermutet werden kann, kümmere dich lieber um einen Entzug.

"Es ist ihre Aufgabe, deine Drogensucht nicht zu fördern"

Weswegen verschreibt der Arzt mir dann Drogen?

@MasterOfScience

Das kann ich nicht beurteilen. Frage deinen Arzt. Er wird seine medizinischen Gründe haben. Offenbar therapiert er dich. Wenn du mit der Therapie nicht einverstanden bist, kannst du zu jeder Zeit den Arzt wechseln.

@Mignon1

Das werde ich auch tun.

kommt auf den arzt drauf an.

so ein landarzt in bayern? für den ist alkohol vermutlich noch ein genussmittel. aber es gibt auch spezialisten die sich extrem gut auskennen.

Nein Allgemeinmediziner in Sachsen. Ich wollte einfach nur einmal hinterfragen, was einer dieser Ärzte eigentlich darüber weiß. Es war ein schwerer Fehler das getan zu haben.

Sie sprach so viel Paradoxes, sie war derart verblendet und letztendlich ging das Gespräch auf beiden Seiten stark angespannt weiter. Sie hat gemerkt, dass ich sie in die Enge getrieben habe und ich habe gemerkt, dass sie gnadenlos überfordert war, zumal sie bis zu dem Zeitpunkt an dem sie meinen Beruf hinterfragt hat, glaubte, dass ich ein Pharmakologe sei. Sie antwortete nicht einmal darauf, wie man Schäden beim Konsum vorbeugen könne. Wäre ein Junkie dort gewesen, der um "Hilfe" gebeten hätte, wäre der in sein Verderben gestürzt worden. Die Frau gab mehr als nur einen Grund, um einen Süchtigen weiter in seine Sucht zu drücken. Das war pervers.

Schwerer Behandlungsfehler...wie mit Traumatisierung fertig werden?

Ich hatte vor 4 Jahren, damals war ich 20, einen schweren Behandlungsfehler erlitten durch einen Oberarzt + einem anderen Arzt einer großen Klinik. Ich war gesund und hatte nur eine Kleinigkeit welche stationär untersucht werden sollte. Der Arzt hatte leider einen sehr schweren Fehler begangen (aus Unachtsamkeit - leider war er sogar ganz nett gewesen) und ich war nach nur einem Tag Aufenthalt lebensbedrohlich schwer erkrankt (circa 4 Monate hab ich ums Überleben gekämpft) hals abwärts komplett gelähmt, musste das Sprechen neu lernen, 1 Niere verloren usw. Ich wurde dann nach Entlassung 25 Monate intensiv behandelt in einer Privatklinik für Naturheilkunde. Es kam auch zu einer Gerichtsverhandlung ich hatte einen Fachanwalt für Medizinrecht den meine Eltern eingeschaltet haben. Es gab ein Schmerzensgeld+Schadensersatz in Höhe von 424.000 € (woran man auch sieht wie schwer der Fehler war) und der Arzt hat seine Zulassung verloren da es auch eine Strafanzeige mit Verurteilung gab. Ein 2. Arzt wurde "nur" entlassen und musste eine geringere Strafe zahlen.

Nun sind 4 Jahre vorbei, bei einem Arzt war ich nie wieder.Die Lähmungen und Sprachstörungen sind alle komplett behoben und körperlich bin ich zum Glück ganz gesund geworden - das war sehr viel Arbeit, Schmerzen usw. Nur das Seelische ist stark beschädigt. Ich mache seit wenigen Monaten eine intensiv Traumatherapie da ich unter einer schweren posttraumatischen Störung leide und intensive Angst vor Ärzten habe und viele Probleme. Ich weiß sollte ich jemals in eine lebensbedrohliche Situation kommen kann ich mich nicht mehr von einem Arzt behandeln lassen da das Vertrauen so grundlegend zerstört wurde ich weiß gar nicht wie man das jemals revidieren kann. Jetzt bin ich gerade mal 24, hab auch das viele Geld auf dem Konto aber irgendwie ist das Leben vorbei. Von dem Geld hab ich nichts ausgegeben ich wüßte nicht wofür da ich keine Wünsche mehr hab. Meine Eltern meinen zwar immer, dass wenn in einigen Jahren ich alles vergessen hab ich dann froh bin über das viele Geld, aber ich hab einfach das Gefühl seit dem ist das Leben komplett stehen geblieben. Ich bin Studentin aber gehe fast gar nicht mehr zur Uni...naja eigentlich gar nicht mehr und ich hab keine Kraft. Ich kann nichts mehr Essen nichts macht mehr Freude und die Lebensfreude ist weg. Ich fühle einfach gar nichts mehr...so als ob ich doch tot bin. Obwohl der Körper wieder ok ist die Seele ist so stark angegriffen das ich Angst hab dass meine Psyche nicht mehr heilt.. Ich bin auch nicht glücklich darüber das der Arzt solche riesigen Konsequenzen bekommen hat. Er war kein fieser Arzt er hat einfach nur einen riesigen Fehler gemacht und das ohne Absicht. Er war menschlich echt nett nur als Arzt eben inkompetent gewesen. Die Strafe war auch angemessen trotzdem tut sogar er mir leid. Sein Leben ist auf eine Art auch vorbei.

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