Wie bekommt man eine Überweisung für den Psychologen?

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Von den gesetzlichen Krankenkassen werden die Kosten tiefenpsychologisch fundierter Verfahren, der Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie übernommen.

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Dankeschön für das goldene Sternchen!!

hallo!

wende dich an einen nervenfacharzt! er wird ein ausführliches gespräch mit dir führen und dir dann empfehlen was richtig ist für dich...ob verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch oder psychoanalyse oder aber du brauchst vielleicht keinen, man wird dich beraten!?! er kann dir dann auch eine überweisung geben zum psychologen! aber geduld, es kann dauern bis du einen guten psychologen gefunden hast der termine frei hat! der psychologe wird mit deiner krankenkasse abrechnen oder aber du bekommst eine bescheinigung mit der du zu deiner kasse gehst! in der regel werden die kosten immer übernommen! alles gute!

Kassenzugelassene Therapeuten kann dir au h deine Krankenkasse nennen.Anrufen oder mailen.Es vibt au h zentrale register für offene therapieplätze,auch kann dir die kasse die nummer nennen. Du.brauchst keine uberweisung.

Jeder niedergelassene Arzt kann eine Überweisung an einen Psychologen ausstellen. Dieser wird mit Dir ersteinmal - i.d.R. - vier Vorgespräche führen, um eine Therapie bei der Krankenkasse für Dich zu beantragen. Die Krankenkasse wird dann über die Dauer der Therapie entscheiden. Unabhängig davon kann jeder - ein Mal - pro Quartal mit einer Überweisung zum Psycholgen gehen. Das soll dazu dienen, dass Pat. nicht den "Halt" verlieren, da eine Therapie meist zeitlich begrenzt von der Krankenkasse bezahlt wird und nach Ablauf der letzten "Sitzung" i.d.R. 24 Monate Wartezeit für die Beantragung einer neuen Therapie vergehen müssen, sofern der Psychologe nicht vor Ablauf eine Verlängerung beantragt. Ob Du eine Therapie "brauchst", dazu wird Dich Dein Hausarzt oder ein Nervenarzt ggf. beraten, bzw. der Psycholge nach dem "Erstkontakt". Die Entscheidung darüber triffst Du selbst, ggf. Deine Eltern. Die finanzielle Seite genehmigt die Krankenkasse.

Du gehst zu deinem Hausarzt,schilderst ihm die Sache, erhälst eine Überweisung für den Psychologen. Dort redet der Psychologe erstmal mit dir, dann, wenn er eine Therapie für nötig hält, was meistens der Fall ist, füllt er ein Antragsformular auf Kostenübernahme für die Krankenkasse aus, das unterschreibst du, nach ein paar Wochen erhälst du dann Bescheid von der KK , ob sie die Kosten übernimmt, was sie eigentlich immer macht.Nach der genehmigten Anzahl der Sitzungen (meist 10-15) muss ein neues Formular eingereicht werden und wieder um Kostenübernahme gebeten werden.

Ist Psychologe kostenlos oder muss man vom Arzt dahin verschrieben werden?

Oder bezahlt man da was pro Stunde? Oder wie läuft das ab? Kurze Geschichte: Schon länger her wurde ich mal zum Psychologen vom Arzt verschrieben (oder wie mans nennt) und ich rief da halt an für ein Termin und die Frau war auch sehr freundlich, aber die hat sich entschuldigt weil die nur Leute ab 18 nehmen und ich soll mich halt melden wenn ich 18 bin oder solange zu einem anderen gehen, sie hat mir Nr. usw. gegeben, aber ich bin da nicht hin gegangen und auch nicht zu dem Ersten als ich 18 wurde usw... Es gibt Momente da denkt man es geht einem wieder gut und das war öfters und es ging einem auch öfters nicht gut, aber jetzt merke ich einfach das es nach Jahren nicht besser ist und auch nicht besser wird und das es sich ändern soll. Bevor es nach paar Jahren verschlimmert. Ich brauche einfach Hilfe und es gibt keinen der wirklich helfen kann. Ich habe schon so vieles erlebt und durchgemacht und ich muss immer noch Sachen durch machen, schon damals als ich 15-16 war ging ich zu jemandem hin, der so ähnlich ist, wie ein Psychologe und der sagte mir ich habe eigentlich schon zu viel durch gemacht und mache Sachen durch in meinem Leben, für meinen alter, das Er so einen noch nie hatte usw. Ich schreibe schon wieder zu viel, einfach weil ich jemanden zum Reden brauche... was mich aufregt weil es bestimmt Leute gibt denen das nervt, das man so viel schreibt usw. Unsere Familie ist etwas kaputt gegangen, seitdem bestimmte Verwandte verstorben sind. Alle sind schlimm, komisch geworden. Man kann niemanden vertrauen, außer vielleicht 2 oder 3 Personen und der Rest ist so, wenn man denen was sagt, sagen die es direkt weiter und so wird es jeder wissen. Mich regen die ganzen Veränderungen auf. Ich rede kaum mit jemanden. Ich will schon eher mehr Abstand halten. Das versteht glaube ich kaum jemand. Meine Mutter ist seit 10 Jahren Alkoholikerin. Sehr wichtige Personen die für mich alles waren, sind verstorben usw. Es hat sich aber auch schon vieles Positiv verändert, ich bin offener geworden, ich lache wieder usw. nur so langsam dreht sich alles wieder um und man spielt oft das Lachen vor. Naja egal ich kann noch sehr viel schreiben, ich lass es lieber. Ich merke zurzeit sehr das ich Hilfe brauche. Ich könnte schon paar Bücher schreiben... Muss ich zum Arzt gehen, bevor ich zum Psychologen gehe? Oder wie muss man es machen? Auf jeden Fall ein Rieses Dankeschön an jeden der das durch gelesen hat und weiter helfen kann! 

EDIT: ich bin natürlich jeden Dankbar der irgendwie weiter hilft!

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