werden private Zuzahlungen von Medikamenten vom Sozialamt übernommen?

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Warum werden diese Medikamente "nur auf Privatrezepten aufgeschrieben"? Sie sollten bei der Verschreibung der Medikamente, die Ihre Mutter benötigt, mehr Sorgfalt auf Kassenrezepte (durch Umschreiben z.B. durch Hausarzt) und kostengünstigere Alternativen (Generica) lenken. claudia2566 hat zudem recht,wenn sie Sie nach der Zuerkennung von Pflegegeld für Ihre Mutter fragt. Hiervon sind auch Medikamente zu leisten, bei sehr aufwändigen und teuren Medikamenten kann das Sozialamt finanziell unterstützend beitragen. Viel Gesundheit für Ihre Mutter und Ihnen Kraft für die Besorgungen auf den Ämtern sowie das Glück, das man dort leider schon braucht, etwas zu erhalten.

Guten Morgen, ja ich kenne das Problem auch ,als meine Mutter leider in ein Pflegeheim musste. Haben Sie bei der zuständigen Krankenkasse schon einen Antrag auf Pflegegeld gestellt?? Bei der Demenz gibt es Pflegestufe 3 also müsste die Krankenkassen für solche sachen dann auf kommen, heutzutage kann man beim Sozialamt nichts mehr erwarten,,Also ich denke das Sie dort nichts bekommen werden aber Sie müssen nicht das Geld bezahlen, lassen Sie sich nicht ausnutzen, es gibt sachen da mus das Heim für aufkommen!! Weil es gibt bestimmt mehr Ältere Leute die aus dem Bett fallen also muß eine Vorrichtung eigentlich da sein ,noch alles gute LG Claudia:-)

Wie ist das mit Befreiung der Rezeptgebühr und somit auch die Kosten für das Medikament? Frag mal bei der Krankenkasse nach.

Guten Morgen!Das ist bald Vergangenheit,denn der Sozialstaat ist am Ende!!!

Medikamente und Pflegekosten trägt entweder die Krankenkasse oder die Pflegeversicherung.

Meine Demenzkranke Oma will einfach nicht zum Arzt, was tun?

Liebe Community,

Ich habe leider ein sehr großes Problem. In meiner Familie gibt es in letzter Zeit sehr viel Streit. Das liegt daran, dass sehr viele aus meiner Familie behaupten meine Oma wäre Demenz. Ich selber habe auch den Eindruck das sie sehr viel vergisst oder Sachen durcheinander bringt. Ich dachte erst, dass ist normal für ihr Alter, aber ich habe das Gefühl das es von Woche zu Woche schlimmer wird. Es ist soweit gekommen, dass ihr Mann (also mein Opa) gesagt hat das sie Demenz ist und das er nicht möchte das es noch schlimmer wird und sie deswegen zum Arzt gehen soll. Ihre Antwort war darauf, dass es doch garnicht stimmt und das er sie nicht mehr alle hätte. Dann kamen andere Familienmitglieder die sie überreden wollten zum Arzt zu gehen. Aber egal was man sagt, sie streitet alles ab. Sie würde NIEMALS freiwillig zu irgendeinen Arzt gehen. Meiner Cousine geht das alles sehr nah, da sie bei meiner Oma aufgewachsen ist. Sie würde niemals damit klar kommen, wenn meine Oma vor ihr stehen würde und sie sagt: wer bist du? Heute ist es eskaliert. Meine Cousine war zu besuch, und meine Mutter ist auch hochgekommen weil sie irgendwas holen wollte. ( Meine Großeltern wohnen direkt über uns ). Und weil meine Oma momentan im Krankenhaus ist, weil sie Probleme mit der Lunge hat sind sie halt irgendwann auf das Thema Demenz gekommen. Meine Mutter meinte, das mein Opa alleine dafür zuständig wäre, und nicht die ganze Familie. Aber meine Cousine meint das es wichtig ist das alle versuchen sie zum Arzt zu kriegen. Irgendwann ist der Streit total eskaliert und meine Cousine ist weinend nach hause gefahren ( Bzw ist sie rausgerannt, da sie nicht wollte das es noch härter eskaliert ). Ich saß nur da und habe KEIN Wort gesagt. Jetzt kommt meine Cousine nicht mal mehr zu der Weihnachtsfeier ( Bis jetzt kam sie IMMER ) weil sie meine Mutter nicht sehen will. Ich habe das Gefühl das deswegen meine ganze Familie zusammenbricht, und ich kann nichts dagegen tun. Hat irgendeiner eine Idee, wie meine Familie meine Oma zum Arzt bekommt? Weil wenn nicht bald was passiert, weiß ich nicht was das für Auswirkungen auf meine Familie hat. Ich bin echt verzweifelt ich weiß nicht was ich tun soll.. Ps; Ich bin 13 Jahre alt und weiblich.

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Versicherungsschutz bei Demenz?

Guten Morgen! Meine Mutter ist vor sieben Jahren als gesunde Frau auf eigenen Wunsch in einem Altenheim ihrer Wahl gegangen.. so lange sie noch selbständig alles machen konnte war alles bestens. Doch in den letzten eineinhalb Jahren hat sie extrem abgebaut. Sie sitzt jetzt im Rollstuhl, kann nicht mehr laufen, sich nicht mehr damit alleine fortbewegen. In den letzten Monaten hat auch ihre geistige Fähigkeit stark nachgelassen. Sie kann nichts mehr selber machen.. sie hat Pflegestufe II . Sie sitzt noch bei den Mahlzeiten mit am Tisch und kann selber diese zu sich nehmen. Das ist aber auch alles. Manchmal ist sie so verwirrt, dass sie alles durcheinanderbringt und große Angst vor vielen Situationen hat. Vor ein paar Wochen hat sie in so einem Moment ihr Gebiss heraus genommen und neben sich auf den Frühstücksteller gelegt. Dies wurde auch bemerkt, aber nach dem Frühstück wurde sie in ihr Zimmer geschoben ohne an das Gebiss zu denken, dass dann vom hauswirtschaftlichen Personal versehentlich entsorgt wurde. Gestern ist nun noch ihre Brille verschwunden.. wie gesagt sie kann nirgends eigenständig hin. Nun endlich meine Frage .. Wer ist hier zuständig.. die Pflegeleitung findet nicht das sie zuständig ist. Was sollen wir tun.. selbst wenn wir die Brille oder das Gebiss nun neu kaufen.. kommt es wieder abhanden.. müssen wir das dann auch wieder ersetzen.. das kann doch nicht sein.. wir dachten unsere Mutter ist dort in guten Händen.. aber sehr weit gefehlt. Sie jetzt noch umzuverlegen würde sie total aus der Bahn werfen. Was können wir tun. Schon einmal vielen Dank

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