Wer ließ sich schon mit der Laser-Therapie bei chronischen Rückenschmerzen behandeln?

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Schmerz ist das Signal, daß der Körper Kummer hat. Die Ursache sollte ermittelt werden. Nur einfach Rückenschmerzen ist nich ausreichend für eine Diagnose und Therapie. Sie sollte zu einem Orthopäden oder Osteopaten gehen. Wenn wirklich die Wirbelsäule geschädigt sein sollte, kann man gezielt etwas tun. Die Ursache/Schaden rückgängig zu machen ist meist unmöglich; man kann es wahrscheinlich erträglicher machen. Alles Gute, Kopf hoch.

eine gute shiatsu-therapeutIn wäre da sehr hilfreich. nach abgeschlossener ausbildung fragen. den schmerz auszuschalten tut vordergründig zwar wohl ist nachhaltig aber nur ein sprungbrett für andere schmerzen/probleme an kompensationsstelle. ein ganzheitliches vorgehen wie bei shiatsu ist langfristig heilsamer. alles gute.

Bei mir waren es Verspannungen aufgrund von subjektiv empfundenen Streß / großer mentaler Belastung. Mir haben Magnetprodukte (Matratzenauflage, Kissen, Bandagen, Einlegesohlen) und Vitametik geholfen. Vitametik hilft, daß sich auch Muskeln - besonders im Rücken-/Wirbelsäulenbereich - wieder entspannen lernen, die sich evtl. seit - vielen - Jahren nicht mehr richtig entspannt haben.

Hallo,

also eine Bekannter von mir hat es versucht, ist aber mit dem Ergebnis auch nicht zufrieden. Letztlich ist es wichtig die genaue Ursachen zu finden. Denn nur was man ursächlich kennt, kann man auch ursächlich behandeln. Gehe doch mal zu einem Osteopathen. Gut, die Kosten werden von den gesetzlichen Kassen nicht übernommen, aber das werden sie bei der Laser-Behandlung ja auch nicht! Ich habe eine sehr gute und informative Seite im Web gefunden zum Thema Therapie von Rückenschmerzen: http://www.behandlung-von-schmerzen.de Dann brauchst Du dir nur noch einen entsprechenden Behandler in deiner Gegend zu suchen. Ich würde es es mal probieren. Massagen allein werden hier auch keinen Durchbruch bringen, denn sie sind zwar angenehm, aber mehr als muskuläre Entspannung können sie Dir nicht bringen!

Sollte ich diese Bewohnerin ihn Zukunft einfach nicht mehr betreuen/ignorieren?

Liebe Community,

ich arbeite als Betreuungskraft in einem Altenheim. Der Job ist manchmal nicht einfach, weil einige Bewohner ein recht herausforderndes Verhalten an den Tag legen. Ich gebe mein Bestes, immer ruhig und geduldig zu bleiben und bisher ist es mir auch immer gelungen.

Gestern hatte ich allerdings ein Erlebnis, wo mich eine Bewohnerin wirklich angewidert hat! Ich habe das Bild die ganze Zeit vor Augen.

Es handelt sich um eine Bewohnerin, die bettlägerig ist. Sie soll nicht dement sein, wirkt aber geistig zurückgeblieben. Sie ist 53 Jahre alt und die Jüngste in "meinem" Wohnbereich. Da sie bettlägerig ist, muss ich sie zweimal wöchentlich betreuen. Ich versuche, meine Besuche für sie sehr angenehm zu gestalten. Ich führe basale Stimulationen durch, bringe CDs von zuhause mit, weil sie mit den CDs im Heim nichts anfangen kann, hole ihr Eis und Schokolade in der Cafeteria. Naiverweise dachte ich, dass ich inzwischen einen guten Zugang zu ihr hatte.

Sie hat schon längere Zeit die Angewohnheit, auf die Matten neben ihrem Bett oder an die Wand zu spucken. Versuche, sie davon abzubringen, scheiterten. Niemand weiß, warum sie das macht. Eine Mitarbeiterin vom sozialen Dienst meinte, dass es vielleicht mit ihrer Biografie zusammenhänge. Sie wurde als Junge geboren und hat sich zur Frau umoperieren lassen.

Im Laufe der Zeit schaffte ich es, diese ekligen Spuren zu übersehen. Gestern war es allerdings nicht mehr zu übersehen. Ich fragte sie, ob eine Massage der Arme möchte, denn ich möchte nichts gegen ihren Willen machen. Sie bejahte. Ich ging also mit dem Massageroller über ihre Arme und sie wirkte entspannt. Doch plötzlich setzte sie sich etwas im Bett auf und spuckte zweimal kräftig auf die Decke! Ich beendete die basale Stimulation natürlich eine Minute später, da ich Angst hatte, noch etwas abzubekommen! Ich gab ihr noch ein Stück Schokolade und verließ das Zimmer.

Ich berichtete einer Pflegekraft von dieser Sauerei. Sie meinte erstaunt, dass das doch bekannt sei. Sie war dann allerdings irritiert, weil diese Bewohnerin das noch nie im Besein von Personal gemacht hat.

Ehrlich gesagt, möchte ich mich mit dieser Person nicht mehr abgeben!

Würdet ihr beim sozialen Dienst sagen, dass ihr es ablehnt, so jemanden weiterhin zu besuchen? Oder einfach so tun als ob ihr denjenigen besucht und irgendwas dokumentieren?

Liebe Grüße,

Moonandsun

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