Wer kennt ein gutes Beruhigungsmittel gegen Lampenfieber?

3 Antworten

Argentum nitricum D 12 aus der Apotheke. Schon vorab drei mal am Tag 5 Kügelchen. Oder Lycopodium D 12. Davor ruhig zwei Stunden lang alle 30 Min. 5 Kügelchen.

das werde ich probieren - danke!!

Autogenes Training

Bloß keine Beruhigungsmittel, auch nicht Baldrian, die mindern die Leistungsfähigkeit.

Mir hilft immer, daß ich vor dem Vortrag selber ganz bewußt das wahrnehme und beobachte, was so passiert. Also z.B. dem Vortrag vorher aufmerksam folgen, Gespräche konzentriert und interessiert führen - dann drehst Du Dich nicht so um Dich selbst.

Und direkt vor dem Vortrag schön tief einatmen (Bauchatmung). Das nimmt auch den Druck raus.

mein rethorik lehrer hat in so einer situation mal zu mir gesagt.....stell dir die leute alle mit herunter gelassenen hosen auf der toilette vor.... ich hatte danach nie mehr probleme ausser das ich mir das lachen vekneiffen muss

Ja, das hat unser Lehrer auch mal gesagt. Danach mußte ich eine Trauerrede halten. War sehr luschtig!!!

Im Berufsleben ständig probleme?

Ich bin grade wieder an einem Punkt der Verzweiflung.. ich bin inzwischen 20 Jahre alt ( Weiblich ) und ich habe das Gefühl das ich beruflich einfach nicht weiter komme.. zum einen weiß ich nicht was ich will,was ich kann und was mir spass machen würde.. Jedesmal ist es doch nichts für mich.. habe schon mehrere Berufe ausprobiert, wo ich dachte ,diese könnten mir spass machen. Aber so langsam denke ich, das es eher an mir liegt.. ich habe ständig Probleme richtig anzukommen auf der Arbeit! Fühle mich total unlocker, und mir kommen bei jeder Kleinigkeit die Tränen.. es ist nicht so, das ich nicht arbeiten will! Ganz im Gegenteil, ich möchte spass an meiner Arbeit haben,wie jeder von uns! Leider passieren mir ständig ,also wirklich immer eigentlich Fehler.. (Fehler machen ist okay und auch gut!) Denn daraus lernen wir schließlich, aber immer wieder die gleichen Fehler das kannst doch nicht sein.. bei meiner Alten Arbeit, hatte ich schon Angst hinzugehen, weil ich mich so doof anstelle. Aber warum? Ich begreife es einfach nicht.. vorallem kann ich mir so gut wie nichts merken.. nach ständigem Nachfragen, hieß es dann irgendwann: ,, das haben wir dir doch schon so oft erklärt,, und JA ! Das stimmt. Aber ich habe das Gefühl,das ich richtig genau zuhören will,und sobald ich es dann selbst machen muss ,bekomme ich ein black out.. alles ist weg..

Kennt jemand solche Situationen im Berufsleben? Ich weiß echt langsam nicht mehr weiter.. und hoffe das mir vielleicht der ein oder andere helfen kann!

Würde mir viel bedeuten!

Lg

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Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Under Rotti :(

Waren gestern mit Hunde auf einer recht schlecht besuchten Maibaumfeier von der freiwilligen Feuerwehr.

Alles war Super. Die Kinder kamen und knuddelten unseren Hund unser Hund fand das Klasse. Aber es wurde halt immer dunkler und dann kam es zu blöden Situationen.

Dunkel gekleidete Männer die Dicht an uns vorbei rennen hat sie verbellt, ein Mann der neben uns über die wand des Bierhäuschens geklettert ist wurde verbellt. Dunkel gekleidete Männer standen grundsätzlich auf ihrer Liste für "Böse" sie hat nur verbellt und ein Wort von uns und sie war still.

Dennoch kamen wir ins Grübeln. Auf Spaziergängen im Winter wo es früh dunkel war sind uns auch vereinzelt dunkel gekleidete Männer begegnet, war aber nie ein Problem.

Dann hat sie einen Mann verbellt der einen kleinen Maibaum durch eine Lücke im Zelt zog.... okay aus Hundesicht wirklich gruselig. Dann einen der einen Karton schleppte.

Alle die sie verbellt hat waren Männer großer Statur in Ruckartigen Bewegungen, dunkel gekleidet die manchmal auch noch was großes in der Hand hatten.

Die Feuerwehrleute die orange trugen waren okay, Männer die sie direkt freundlich ansprachen um sie zu streicheln waren okay. Kinder waren sowieso okay und gern gesehen.

Her je ein etwas angetrunkener Mann ist zu ihr auf den Boden und hat sie komplett in den arm genommen und geknuddelt das ich nur dachte "Oh ha! Bloß weg hier!" Aber auch das war okay. Man merkte zwar das sie nicht Glücklich über diese extreme Nähe ist und ich habe sie auch möglichst schnell aus dieser Situation geholt aber auch da war sie friedlich. Freute sich sogar über die Leute. Nur dieses ganz enge Knuddeln war ihr unangenehm.

Also was war los mit ihr? Ist sie unsicher im Dunkeln? Sind es die Speziellen Situationen?

Aber wie soll man das üben? Wir nehmen sie schon überall mit hin. Und woanders hat sie dieses verhalten NIE gezeigt. Auch war es kein aggressives Bellen, nur Alarm. Verstehen wir nicht da wir auch schon im Dunkeln auf dem Weihnachtsmarkt waren und unsere fühlte sich da Pudelwohl. Als Welpe ging sie schon mit auf Mittelaltersfestivals und war immer cool.

Aber gestern? Da hatte sie plötzlich schiss vor Schwarzen Männern. Wir selber waren in einer entspannten Haltung... eine Freundin war mit, wir haben gequatscht und gelacht. Aber das bellen zwischendurch war uns sehr unangenehm da wir das selbst nicht von ihr kennen :(

Es waren nur speziell diese Situationen mit überwiegend schwarz gekleideten Männern. Frauen hat sie gar nicht verbellt egal wie gekleidet.

Es war NICHT voll auf der Feier, der Hund wurde nicht durch Menschenmassen bedrängt. Es war sehr viel Platz.

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Mein Hund wurde attackiert. Habe ich richtig reagiert?

Vor ein paar Tagen hatte ich kein schönes Erlebnis mit meinem Hund. Ich bin mir zwar eigentlich sicher, dass ich keine andere Wahl hatte, aber dennoch würde ich von euch gerne wissen, ob ich richtig gehandelt habe.

Ich war mit meinem Hund an der Leine spazieren, als uns ein ebenfalls eingeleinter Neufundländer entgegen kam. Ich staunte noch über seine enorme größe und bemerkte, dass er sich anschlich, vertraute aber drauf, dass die Besitzerin ihn unter Kontrolle hat, falls er angreifen würde. Also ging ich weiter, nahm meinen Hund aber dicht an mich und ging ganz am Rand der Straße, so dass möglichst viel Platz zwischen uns war. Mein Hund ist immer sehr aufgeregt wenn er andere Hunde sieht und will sofort hin zum spielen. Dementsprechend hibbelig war er, weshalb ich mich zu ihm drehte um ihn besser unter Kontrolle zu kriegen. In dem Moment hörte ich die Frau mit dem Neufundländer hinter mir hysterisch schreien und sah beim umdrehen, wie er sich mit einer Leichtigkeit losriss und wie wild auf meinen Hund zustürmte. Eigentlich freut sich mein Hund in solchen Situationen und bemerkt oft nicht, dass der andere Hund nicht freundlich gestimmt ist, aber in dem Moment hat sogar er verstanden, was das werden sollte. Ich ließ seine Leine blitzschnell los und mein Hund rannte voller Panik weg. Der Neufundländer jagte ihn noch kurz, konnte aufgrund der Größe aber nicht mithalten und blieb stehen. Mein Hund allerdings nicht. Er rannte und rannte, bis ich ihn schon nicht mehr sehen konnte. So hab ich ihn noch nie erlebt. Er kannte den Weg nach Hause und den ging er dann auch. Ich bin natürlich hinterher, aber er war ein ganzes Stück vor mir und ich musste mit ansehen wie er vor die Autos gerannt ist. Zum Glück konnten die noch rechtzeitig bremsen und ihm ist nichts passiert, aber wir standen dananch beide sehr unter Schock.

Ich bin nun natürlich am überlegen, ob das Leine loslassen so richtig war, denn wenn er vor lauter Panik nur noch rennt und 1,5 Kilometer nach Hause läuft, ist das mehr als schlecht. Sonst ist er oft im Freilauf und entfernt sich nie weiter als 10 Meter von mir, aber in seiner Panik war das einfach anders und er wollte nur noch nach Hause...

Die Besitzerin des anderen Hundes hat sich natürlich schnell aus dem Staub gemacht.

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Freundin dreht sich immer noch im Kreis: Erst Maßnahme gescheitert, dann Reha abgelehnt und nach 3 Jahren in der Rehaabteilung immer noch keine Lösung gefunden?

Es fing alles vor fast 7 Jahren an, als sie ihren Schulabschluss erwarb und danach keine Ausbildung bekam. Es war nur ein Hauptschulabschluss und den hat sie nicht gerade mit Bravur bestanden. Sie war bereits zum damaligen Zeitpunkt psychisch krank und hatte Probleme. Nach der Schule fing sie also erst einmal ein FSJ an. Wegen ihrer psychischen Probleme wurde sie bereits nach wenigen Wochen entlassen.

Mit 18 ging sie dann erst zur Berufsberatung. Dort konnte ihr nicht geholfen werden. Sie wurde in die Rehaabteilung (Arbeitsamt) weitergeleitet. Dort ist dann eine Eingliederungmaßnahme gescheitert. Unterdessen wurde dann auch noch eine stationäre berufliche Rehabilitation abgelehnt mit der Empfehlung: Sie sollte erst einmal wieder eine medizinische Therapie wegen Sozialphobie und Depressionen machen.

Da sie kein Geld hat, musste sie sich schon allein wegen der Krankenversicherung beim Jobcenter anmelden. Sie wurde dann also vom Arbeitsamt in die Rehaabteilung des Jobcenters weitergeleitet, wo sie bis zuletzt vor 6 Monaten verweilte - ohne Erfolg. Zwischenzeitlich sollte sie einen Kurs o. Ä. machen, dies ist dann aber immer wieder gescheitert, unter anderem auch daran weil sie immer wieder aus dem Bezug draußen war und deshalb konnte kein Kurs begonnen werden.

Da der Rehamanager vom JC nicht helfen konnte, wude sie dann vor etwa 6 Monaten zum Integrationsfachdienst des Jobcenters weitergeleitet. Dort hatten sie auch keine Lösung. Sie wurde dann erst mal zum Psychologen geschickt. Aus unerklärlichen Gründen wurde sie dann in die normale Vermittlung weitergeleitet. Von dort wurde sie dann zum Ärztlichen Dienst geschickt (wo sie bisher aber noch keinen Termin hatte).

Sie hat eine (vorübergehende) Lösung gefunden. Sie (derzeit noch 22) konnte es so machen, dass sie wieder in der Familienversicherung aufgenommen werden konnte. Zusätzlich hat sie einen Minijob bekommen wo sie knapp über dem Satz (320€) verdient. Somit ist sie aus dem Bezug rausgefallen und musste doch nicht zum Arztlichen Dienst.

Es wird aber nicht mehr lange dauern, bis sie wieder ganz am Anfang stehen wird!

Spätestens wenn sie in 8-9 Monaten 23 wird, fällt sie aus der Familienversicherung raus und muss wieder zum JC, damit dieses die Beiträge zur KV zahlt. Das heißt so viel, dass sie sich trozdem nur im Kreis dreht und nicht wirklich weiter kommt. Das bedeutet dann, wieder ein anderer Berater der mit ihr nicht weiter weiß und der Kreislauf beginnt wieder von vorne.

Ihr wurde eigentlich ein stationärer Klinikaufenthalt vom JC aufgedrängt. Das muss sie aber jetzt ja nicht machen, da sie keine Leistungen mehr bezieht. Sie ist stattdessen erst mal ambulant in Behandlung. Die Wartezeit für eine stationäre Therapie würde sowieso mindestens 1 Jahr dauern. Für diese stationäre Reha wo das JC empfohlen hat, dauert die Wartezeit 2 Jahre. Aber das ist jetzt nicht das Hauptthema dieser Frage. Das heißt spätestens in 8-9 Monaten wird sie wieder mit den alten Problemen konfrontiert werden. Was tun?

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Wir hören voneinander -> Gutes oder schlechtes Zeichen?

Hallo ihr Lieben,

folgende Situation: Ich habe vor einiger Zeit jemanden im Internet kennengelernt. Er ist 17 Jahre älter und wohnt 350 Km entfernt. WIr haben uns zum ersten Mal im Winter 2014 getroffen. Ich war jetzt in seiner Nähe und haben uns erneut getroffen. Er hatte eine Anreise von circa einer Stunde. WIr hatten immer wieder unsere Pausen beim schreiben, aber aus den AUgen haben wir uns nicht verloren. Egal wie viel Stress er hat, wenn ich mich melde versucht er schnell zu antworten. Er hat einen sehr stressigen Job und viel privat zu tun. Noch mehr als ich immer gedacht habe. Das habe ich bei unserem zweiten Treffen erfahren. Beide treffen haben wir zusammen im Hotelzimmer verbracht, aber es ist nichts in sexueller Hinsicht passiert. Wir haben einfach ganz viel geredet. Ich war beim zweiten Treffen deutlich entspannter als beim ersten. Ich denke oft an ihn, für mich ein Zeichen, dass Gefühle im Spiel sind. Wie würdet ihr die Aussage: ,,WIr hören voneinander" interpretieren. Ich will ihm ungern sagen, dass ich glaube Gefühle für ihn zu haben? Kann man nach einem zweiten Treffen eigentlich sagen, ob eine Beziehung möglich ist. ? Vor allem wenn das alles nicht so einfach ist, wie ich finde. Ich will ihn einfach nicht als Menschen verlieren. Die gespräche und Mails tun sehr gut. Er hat was was andere nicht haben, für mich. Und ich will ihn durch ein ,,coming-out" nicht in die Flucht schlagen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass wenn es nicht zu einer Beziehung kommt ich einen ,,Freund" fürs Leben gefunden habe. Und an die Männer: Wie nervös seit ihr in solchen Situationen. Er hat auch Probleme eine Frau zu finden und es könnte doch durchaus sein, dass er Angst hat mich zu überrumpeln oder? Denn er weis dass ich noch nie eine Beziehung hatte. Außerdem hat es sehr lange gedauert bis ich zum ersten Treffen bereit war ... -> Ich hatte einfach NULLL erfahrung mit sowas. Und er wollte ja ein zweites Treffen als ich das vorgeschlagen habe ... :P Und wie sehr soll man in Worte etwas hineininterpretieren. Oh so viel geschrieben. Schreibt mir einfach eure EIndrücke.

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