Wer kennt alternative Heilmethoden bei Allergie und Asthma

5 Antworten

Du kannst mit Hausmitteln eine ganze Menge machen, So binn ich fast Beschwerdefrei geworden !Es werden mehr Kreuzallergien auftreten,wenn man nichts macht.

Man kann dagegen auch was tun ohne großartig  Medikamente nehmen zu müssen, und so habe ich das gemacht. Brennesseltee als Dauergetränk , das stärkt die Abwehr.Gemischt mit Grüner Tee Senca, und Kleinblühendes Weidenröschen.Ackerschachtelhalm,Scharfgabe,Augentrostkraut, Frauenmantel,Beinwell, Mistel,Rotbuschtee.So sieht meine Teemischung aus, Jeder sollte schauen, was für Tee für ihn gut ist.Du brauchst auch nicht alle Teesorten sofort zu besorgen , ich habe das immer nach und nach gemacht, Alles in einer großen Deckelvase vermischt.Es ist Wichtig das Brennessel und Gundelrebe mit dabei sind. Wenn dann noch Symthome auftreten sollten, kann man mit einer Ringelblumensalbe oder  Niveacreme  Augenwinkel und Naseninnenwände bestreichen, Aber nicht ins Auge, Dauert etwas bis es wirkt, müssen erst die meisten Schlacken ausgeschwemmt werden. und dann langsam und Vorsichtig anfangen zu testen,Vitamine auf Pflanzlicher Basis haben mir auch gut getan. Aber der Brennesseltee hat ganz viele Vitamine und Eisen und hochwertiges Eisen.

Es gibt in bad vibel einen Kurort der sir sicherlich helfen kann dort gibt es spezielles Wasser gegen Asthma und co. Im Internet finfest du sicherlich Genaueres.Lg ilol123

Hallo Steve,

da die Schulmedizin ausschließlich Medikamente bei Asthma empfiehlt, und diese so viel Nebenwirkungen, verursachen, wäre an eine reflexbewusste Behandlung wohl naheliegend, weil Reflexwirkungen ohne die üblichen Nebenwirkungen von Sprays auskommen.  Also zum Beispiel führt druck an einer  Lippe zu einer Entspannung der der Bronchien. Von daher führt lautes (kräftiges) Luftholen durch die Nase zu Lippendruck und ist der Gegenspieler zu Asthma.  Fingerdruck an einer Lippe beweist diese Reflexwirkung auf die Bronchien. Siehe ein Video über die Heilatmung nach Frau A.Strelnikova mit Ballen der Fäuste zur Öffnung der Atemwege durch Reflex zusammen mit der kräftigen Einatmung durch die Nase. Diese Heilatmung ist in Russland sehr erfolgreich.  Siehe 

https://youtube.com/watch?v=c8YKxgZEnn4

Die KInesiologie ist eine sehr effektive Heilmethode, genauso wie das MET-Klopfen, Quantenheilung und die chinesische Quantumheilung (CQM). Ich kenne alle Methoden als Patient und kann diese Methoden als sehr effektiv beschreiben.

Vielleicht ist ja die Behandlung nach Gesret, einem Franzosen, was. Der hat seinen Sohn bei einem Asthmaanfall verloren und danach innerhalb von 20 jahren eine neue alternative Behandlung erarbeitet. --> asthme-reality.com

Katzenallergie: ernst oder psychosomatisch?

Hallo liebe Community,

es geht darum bald mir meinem Freund zusammen zu ziehen. Der allerdings hat eine Katzenallergie, weswegen er fordert, dass ich meine über alles geliebten Katzen abgeben soll. Ich bin mir aber unsicher, wie ernst es bei ihm wirklich ist bzw. ob er nicht an manchen Stellen übertreibt. Also: er hat einen Allergietest machen lassen --> allergisch. Daneben hat er noch viele weitere Allergien z.B. Hausstaub, Pollen, Gras, bestimmtes Obst... eigentlich so ziemlich alles und Asthma. Wenn er aber bei mir war (mit meinen zwei Katzen in einer Wohnung) konnte er dort schon mal ein, zwei Wochen leben. Er sagt, dass sich seine Symptome sofort bessern wenn die Katzen nicht im selben Raum sind. Einmal jedoch, hat er nur geglaubt die Katzen wären draußen und fühlte sich schlagartig besser, dabei hat sich mein Kater nur unterm Bett versteck. Eine andere Sache ist, dass er auf Wäsche, die ich bei 40° C gewaschen habe (bzw. von der ich ihm sage, dass ich sie bei 40° C gewaschen habe) "allergisch" reagiert, jedoch nicht auf Wäsche, die bei 60° C gewaschen wurde. Das Allergen Protein Fel d 1 gegen das Katzenallerdiger eigentlich allergisch sind, ist jedoch hitzebeständig. Es dürfte keinen Unterschied machen. Was soll man davon halten? Ich glaube ihm natürlich schon, dass er allergisch ist, aber übertreibt er nicht auch ein wenig? Er hat noch nie versucht sich gegen Katzen desensibilisieren zu lassen, glaubt auch von vorne rein gar nicht, dass das funktionieren könnte. Macht er es sich da nicht ein wenig leicht?? Bitte um ehrlich Rat, vielleicht lieg ja auch ich falsch und kann das als "Nichtallergikerin" nicht beurteilen.

Grüße

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West Highland Terrier - Verdacht auf Grasmilbenallergie? Erfahrungen und Tipps

Hallo an Alle, vielleicht hat jemand von Euch Erfahrungen zu diesem Problem und kann mir davon berichten??!! Folgende Situation: Ich habe mir im August einen Westi zugelegt, ist jetzt 4 Monate alt. Vor 6 Wochen ca. fing sie an, sich immer mal wieder alle 4 Pfoten intensiv zu lecken und zu knabbern, ebenso im Brustbereich zwischen den Vorderpfoten. Und zwar teilweise so stark und lange, bis es ganz rot war und blutete. Bin dann mit ihr zum Tierarzt, die meinte es könnte eine Hundefutterallergie oder Immunschwäche sein. Muss viell. noch erwähnen, daß es erst anfing, als sie ihre Impf-Wiederholung bekommen hat. Auf Rat der Tierärtzin bekam sie Spritze, Mittel für Futter (Omega-Säuren), Spezialshampoo und Ampullen zum Auftragen fürs Fell zur Stärkung. Ab da habe ich ihr auch kein Fertigfutter, weder nass noch trocken mehr gegeben, sondern selber gekocht (Fleisch, Reis,...). Und es ging immer so weiter: 3-5 Tage ist es gut, danach fängt sie wieder von vorne an. Habe der ganzen Sache dann 2 Wochen zugeschaut und mich dann an einen anderen Tierarzt gewandt. Er denkt, dass es nicht vom Futter kommt, sondern sie eine andere Allergie hat, da das angeblich bei Westi verstärkt auftritt. Auch dieser verabreichte ihr eine Spritze, um den Juckreiz zu lindern und zur Wundheilung, im Brustbereich hatte sich die Wunde bereits entzündet. Was mir jetzt aufgefallen ist, daß sie immer einige Tage nach dem Besuch beim Tierarzt (wahrscheinlich läßt da die spritze nach), wieder anfängt und zwar immer dann wenn sie längere Zeit draußen im Garten war. TA kam dann zu dem Entschluß, dass es sich um Herbstgrasmilbenallergie handelt. Wer hat Erfahrungen damit??? Er hat mir jetzt ein Spray mitgegeben, daß ich ihr bei Bedarf aufsprühen soll. Das ist aber mit Cortison, gibts da nicht eine andere Alternative die nicht so hammerhart ist???? Ne Bekannte von mir pflegt die Pfoten mit Vaseline.... Ich würde auch jetzt dann gern wieder das Futter umstellen, wenn möglich auf Trockenfutter. Hat jemand nen Tipp welches bei Welpen mit Hautproblemen gut geeignet ist, habe was gelesen von "James Wellbeloved", kennt das jemand???? Oder wäre es für sie besser, beim Futter keine "Experimente" zu machen und weiter zu kochen oder evtl. zu barfen??? Der TA meinte, dass mit dem selber kochen sollte ich noch einige Wochen machen, um doch eine evtl. Futterallergie auszuschließen und da auf Nummer sicher zu geben. Und wie ist das, man kann ja auch bei Hunde auf Allergien testen lassen. Wer kann mir sagen wie das ablaufen würde und die Kosten?

Also ihr Lieben, wer hat Erfahrungen und Tipps für mich?? Ich bin für jede Nachricht dankbar, will doch meiner kleinen Süßen helfen, damit sie nicht mehr solche Probleme hat. Ich danke Euch schon mal im Voraus recht herzlich :)

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Colitis Ulcerosa Behandlungen schlagen nicht an

Hallo! Ich habe seit 2007 die chronische Darmkrankheit und seit Anfang Februar befinde ich mich wieder einmal in einem akuten Schub. Eine Darmspiegelung habe ich bereits hinter mir in der festgestellt wurde, dass die letzten 25 cm des Enddarms akut entzündet sind. Generell werde ich mit 50 mg Puri-Nethol behandelt. Dieses Langzeitpräperat konnte einen erneuten Schub für ca 1,5 Jahre rauszögern. Nun wurde ich behandelt mit 60 mg Cortison (da habe ich noch 72 kg bei 1,85cm gewogen) behandelt. Außerdem verabreiche ich mir seit ca. 1 Monat abends vor Budenofalk Rektalschaum als Einlauf, diesen behalte ich aber höchstens 3 Stunden drin und der Toilettengang ist dann immer sehr unangenehm und auch blutdurchtränkt wie immer. Anschließend als es nicht besser wurde und die Schmerzen, die ich wirklich so noch niemals hatte und die wirklich vollkommen unmenschlich und unerträglich wurden, habe ich mich ins Krankenhaus einweisen lassen und wurde intravenös mit 100 mg Cortsion behandelt (für 5 Tage). Auch das hat nicht geholfen und ich wurde entlassen, da die andere Alternative nur künstliche Ernährung gewesen wäre und ich davor Angst hatte. Dann habe ich mich für eine Woche nur noch von Proteindrinks ernährt und ca. 1000 kcal täglich zu mir genommen um meinen Darm zu entlasten. Da stand ich wieder bei 80 mg Cortison. Nachdem die Woche um war und wieterhin keine Besserung in Sicht war, war ich wiederrum bei meinem Facharzt und wir haben beschlossen mich intravenös mit sog. "Remitarden" zu behandeln. Das war vor 2 Tagen und immerhin ist eine ällergische Reaktion ausgeblieben. Gebessert hat sich mein Zustand allerdings nur leicht, so ist meine Stuhl-Frequenz von 15 auf 10 gesunken. Die Nächte sind nicht mehr allzuschlimm, aber nur aufgrund der Betäubung durch das Schmerzmittel/tropfen. Ich verliere immernoch sehr viel Blut (wenn auch meine Blutwerte soweit ok sind). Ich habe 10 Kg abgenommen und bin laut BMI bereits leicht untergewichtig. Jedoch esse ich seit gestern wieder leichte Schonkost und nehme meine Proteindrinks als Ernährungsergänzung ein. Also mein Gewicht wird nun wieder leicht ansteigen hoffe ich.

Als homöopathische Mittel nehme ich am Tag 2 x 2 Hericiumtabletten (Pillze), 3 Kügelchen sulfur und 3 Kügelchen spongia in D12. Nächste Woche wollte meine Heilpraktikerin mir ein "gutartiges" Bakterium geben, welches die bösen vernichten sollte. Ich weiß allerdings nich wie das heißt.

MEINE FRAGE: Hat noch wer von euch, der auch Erfahrung mit der Krankheit hat einen Geheimtip für mich, der vll homöopathisch oder Ernährungstechnisch oder irgendwie irgendetwas bewirken könnte? Ich bin für jeden Hinweis der helfen könnte oder bei euch geholfen hat überaus dankbar. Die Schulmedizin kann mir anscheinend ohne weiteres nicht helfen, daher nun meine Frage nach Alternativen.

Danke wer sich die Zeit genommen hat diesen riesen Text zu lesen und schöne Grüße, SancezZ

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