Wer hatte schon mal einen Hüftschnupfen?

4 Antworten

Ich kannte diese Erkrankung auch nicht, bis meine Tochter sie bekommen hat. Ich habe auch merkwürdig geguckt, als uns der Arzt davon erzählte.

Danach habe ich mich dann aber näher informiert, um auch zu wissen, was man am besten dagegen unternehmen kann.

Ich fand den Artikel auf http://www.huefty.info/hueftschnupfen/ sehr informativ.

Mittlerweile hat sich unsere Tochter wieder davon erholt und es sind auch keine bleibenden Schäden entstanden. Die Entzündung ist einfach abgeklungen.

Ich hatte schon mal einen, und das hatte mit Lissas Erklärung nichts zu tun. Auch Erwachsene können einen Hüftschnupfen bekommen.

Das erste mal hatte ich mit dem Thema zu tun, als ich noch als Vorgesetzte tätig war und eine entsprechende Krankmeldung einer MA erhielt. Ich dachte: die will Dich verarschen.......

2 oder 3 Jahre später hatte ich selber das Problem. Ich hatte zuerst Schmerzen von der rechten Hüfte bis in den Fuß. Es war auch noch eine beruflich stressige Zeit (Kostenplanung für das nächste Jahr). Ich hatte einen Termin in der Holding. Ich konnte aber irgendwann nicht mehr Auto fahren, weil ich kein Gefühl mehr im rechten Bein hatte. Also hob ich mit der Hand meine Bein vom Gaspedal auf die Bremse und umgekehrt. (Und das im Berliner Sradtverkehr.) Als ich mein Planungsgespräch hinter mir hatte, fuhr mich ein Kollege ins nächste Krankenhaus, weil in der zwischenzeit konnte ich natürlich auch nicht mehr laufen.

Diagnose: Hüftschnupfen. Ich hatte den Arzt wohl blöd angeschaut, auf jeden Fall aber gelacht.

Er erklärte mir dann, dass das die vereinfachte Erklärung ist. Wenn man eine Viruserkrankung (i.d.R. eine Erkältung) nicht auskuriert, können die Viren wandern, gerne auf die Hüfte. Daher der Ausdruck.

Scheiß Gefühl aber ohne Folgen.

LG schurke

Etwa drei Prozent aller Kinder bekommen im Alter um 6 Jahre einen so genannten "Hüftschnupfen" (Coxitis fugax). Bei Jungen tritt diese Erscheinung, die allerdings auch noch bei 13-Jährigen beobachtet werden kann, dabei häufiger auf.

Bei dem Hüftschnupfen handelt es sich um eine flüchtige Entzündung mit Schwellung der Gelenkschleimhaut der Hüfte. Er macht sich durch einseitige Hüftschmerzen und dadurch, dass die betroffenen Kinder plötzlich nicht mehr laufen und stattdessen hinken, bemerkbar. In der Regel heile die Hüfte ohne Folgen nach zwei Wochen wieder ab, teilt der Berufsverband der Kinder-und Jugendärzte in München mit.

Normalerweise ist keine besondere Behandlung erforderlich, da die Kinder das betroffene Hüftgelenk meist von selbst schonen. Bei zu starken Schmerzen könne bei Bedarf ein Schmerzmittel mit Ibuprofen verabreicht werden.

Die Sprecherin des Verbandes, Gunhild Kilian-Kornell, merkte jedoch an, dass Eltern trotzdem in jedem Fall den Kinder- und Jugendarzt aufsuchen sollten, um andere Ursachen - wie z. B. eine Lyme-Borreliose oder rheumatische Erkrankungen - auszuschließen. Ebenso könnte Morbus Perthes vorliegen.

Die genauen Ursachen des Hüftschnupfens, so Kilian- Cornell, sind noch nicht erforscht.

http://www.aufwachsen.de/50226711/haftschnupfen_bei_kindern.php

Schmerzen im Bauch. Schräg unter Bauchnabel

Hallo, Gestern um ca. 17 Uhr habe ich plötzlich Bauchschmerzen bekommen. Diese sind jedoch wenn ich an mir runtergucke nur auf der rechten Seite, auf der Höhe von dem Bauchnabel würde ich sagen. Der Schmerz ist nicht so lokalisierbar. Ich habe keine kalte Hand auf die Stelle gehalten, das hat aber weder die Schmerzen verschlimmert noch verbessert. Gestern Abend hatte ich ein wenig Hunger, nicht so viel wie sonst aber schon etwas. Abends war ich dann auf der Toilette und hatte leicht dünneren Stuhl ( habe ich in letzter Zeit öfter). Im Bett habe ich dann ein Kissen unter meinen Bauch gelegt (ich schlafe immer auf dem Bauch) und bin anschließend auch eingeschlafen. Gegen 3 Uhr morgens bin ich aufgewacht, wahrscheinlich wegen den Bauchschmerzen. Naja, da lag ich dann fast 2 Stunden wach im Bett und habe geschaut wie die Schmerzen am wenigsten sind. Bin auch wieder eingeschlafen und um 6 Uhr aufgestanden. Dort habe ich beim essen (Haferflocken, Milch und Apfel) meiner Mutter erzählt das ich Bauchschmerzen habe. Sie hat mir dann Tropfen gegeben (ich glaube die heißen Iberogast oder so..) bin dann aber in die Schule weil wir eine Arbeit geschrieben haben. Gegen 7:30 Uhr war mir etwas schlecht, ich hatte aber nicht das Gefühl das ich mich übergeben muss. In der Schule war das sitzen sehr unangenehm ich habe ständig die Position geändert, weil das sehr unangenehm war. Ich habe dann immer in den Bauch gedrückt, dass war angenehm aber kaum habe ich das gelassen fingen die wieder an. Die Tropfen, die meine Mutter mir gegeben hat, haben leider gar nicht geholfen. Um 13 Uhr habe ich dann das nächste Mal nach dem Frühstück gegessen, ich habe nicht wirklich großen Appetit, deswegen nur einen halben Apfel. Danach kamen mir die Schmerzen etwas stärker vor. Wenn ich gleich Zuhause bin, wollte ich mich mit einer Wärmflasche ins Bett legen und erstmal ausruhen. Ich habe seit 17 Uhr keine wirkliche Besserung gesprüht, hatte durchgehend diese stechenden Schmerzen. Einmal kam es mir ganz kurz weg vor ( 5 Minuten vielleicht). Die Schmerzen sind gerade schräg unter dem Bauchnabel.

Jetzt noch etwas zu meiner Person, ich bin 17 Jahre alt, weiblich und lebe seit fast 2 Jahren vegetarisch.

Danke. :)

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