Wer hat Erfahrung mit "COPD"

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COPD wird mit Asthma-Mitteln und Corticoiden behandelt. Welche muss Dein Pulmologe herausfinden. Viel Erfolg dabei! ;-)

Alsoich bin jetzt 52 Jahre und leide bereits seit 2001 an COPD. Die Krankheit hat sich seit dem immer mehr verschlechtert, obwohl ich mit dem Rauchen aufgehört habe. Atemnot wurde schleichend immer öfter und ärger. Jetzt habe ich nur mehr ca. 16% Lungenvolumen. Ich habe an einer Vent-Studie teilgenommen(da werden dir Ventile in den kranken Lungenteil eingepflanzt, die helfen sollen, die verbrauchte Luft aus der Lunge zu befördern aber auch keine neue Luft mehr in den kranken Teil der Lunge rein lassen. Somit wird die Überblähung geringer und man bekommt mehr Luft. Irgendwann sollte der kranke Lungenteil zusammenfallen und somit den anderen Organen mehr Platz verschaffen). Hat bei mir allerdings nur ca. 1 Jahr funktioniert und meine Lunge ist nicht zusammengefallen. Nach vielen Infekten habe ich fast mein ganzes Lungenvolumen (bis auf 16%) verloren, benötige allerdings noch immer kein Sauerstoffgerät.Bin auch noch berufstätig und versorge mich und meine Wohnung auch noch alleine. Gegen meine Kurzatmigkeit habe ich festgestellt, hilft mir mein Hometrainer, Hanteltrainig und regelmässiges Inhallieren mit Combivent. Also kurz gesagt Sport. Und wahrscheinlich mein geringes Gewicht (sagen die Ärzte). Habe nur 40 kg. Somit braucht mein Körper nicht soviel Sauerstoff. Was allerdings auch wichtig ist, ist positives Denken. Ich habe dieser Krankheit im Jahr 2002 den Kampf angesagt und nach Alternativbehandlungen gesucht. Deshalb nehme ich auch "Schüsslers Salze" für COPD und das Emphysem. Vielleicht brauche ich auch durch all diese Massnahmen noch keinen Sauerstoff. Mein Lungenfacharzt fragte mich, ob ich irgendwo Kiemen hätte. Jetzt allerdings wird bei mir eine Lungenvolumenreduktion gemacht um eine Lungentransplantation noch hinauszuzögern.

hallo silvia, ich habe seit 2 jahren copd, und bis vor kurzem konnte mir kein mediziner helfen. also habe ich mich bei allen "sogenannten fachmedizinern sachkundig gemacht, aber auch keine befriedigenden antworten bekommen. also musste ich auf antworten betroffener warten, die mir alle das gleiche berichteten, einnahme von kortison und artverwanten steroiden. von böhringer erfuhr ich, dass es ein neues mittel gibt, dass mir meine ärztin mit murren und knurren verschrieb, weil es so teuer ist. dann erfuhr ich von der firma airnergy und habe mir ein sauerstoffgerät bestellt, mit dem ich leichter atmen konnte. durch einen dummen zufall habe ich das medikament der firma böhringer zwischen der sauerstoffanwendung benutzt und musste feststellen, es geht mit besser. weitere details kannst du gerne bekommen. lg hans

Aua, COPD ist gemein. Atemübungen können helfen. Schliesse Dich einer Selbshilfegruppe an. Vielleicht hilft das weiter: http://www.lungenemphysem-copd.com

Meide Rauch und Staub, es gibt spezielle Übungen. Wie wäre es mit einer Reha?

Also, ich habe copd und auch 17 % lungenvolumen. Die Sauerstoffwerte liegen dramatisch hoch bei 93%. Mir wollen sie die ventile einbauen trotz herzinsuffizienz. Dazu hole ich mir gerade noch Meinungen ein. Oder sie transplantieren Herz-Lunge...genial wenn man von 15 durchgeführten Tarnsplant pro Jahr ausgeht. Allerdings...keine im Jahr 2010 und 2011. Gute Aussichten. Ansonsten habe auch ich die Ausfälle , daß ich unter gewissen Umständen garnicht in den Tritt komme. Ohne Medi geht garnichts.

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