Wenn man durch Stress weiße Haare bekommt, geht das wieder weg?

5 Antworten

Ja, das ist möglich !

Viele Menschen, die Schocks und schreckliches Leid erfahren mussten, sind über Nacht grau bis schneeweiss geworden...

Wenn z. B. ein Kind oder der Lebenspartner plötzlich und unerwartet verstirbt, kann sich dieses Trauma durchaus (auch) über die Haare ausdrücken - und sogar manifestieren, so dass es bleibt...

Meine Oma mütterlicherseits - mit ihren kleinen Kindern aus dem Sudentenland vertrieben -war bereits in jungen Jahren fast schneeweiss geworden...

Meine Mama ebenso - nach einigen schweren Schicksalsschlägen (Mann, Schwester und Vater im selben Jahr plötzlich verstorben)...

Ich selbst hatte bereits mit 18 die ersten grauen Haare...

Ich habe jahrelang eine relativ junge Frau gepflegt und betreut, deren Mann tödlich verunglückte (Stromschlag), als sie das 2. Kind noch stillte...

Als sie die Todesnachricht erhielt, versiegte von Stund an ihr Milchfluss - auch er kam nie mehr wieder...

Außerdem erkrankte sie dadurch an MS - starb wenige Jahre später dararn..  

In manchen Fällen kann es einfach sein, dass die natürliche Farbe wiederkommt - vorausgesetzt, Mineralstoff- und Nährstoffmangel, unglückliche Lebensumstände und Stress werden behoben bzw. verändert...

Bei wirklich tiefgreifenden seelisch-psychischen Traumata - also wirklich tiefgreifenden Einschnitten im Leben - bleibt es meines Erachtens...

Zumindest meiner Erfahrung nach - in meinem persönlichen Umfeld...

Meine Oma sagte übrigens oft:

"Die tragen sich auch nicht schwerer" - sie hielt absolut nichts davon, Haare zu färben...

Auch sie hat ihren Humor und ihre Zuversicht niemals verloren - das hat sie an uns alle weitergegeben...;)

@Honeysuckle18

Danke für diesen Bericht aus eigener Erfahrung! Wieviel Tragik da zum Ausdruck kommt! Und was Menschen so aushalten - mussten!

Meine Haaransätze sind durch die Mineralien inzwischen dunkler nachgewachsen, bestätigt auch meine Friseurin (was den Hinterkopf angeht). ´LG

Wie die anderen Antworten belegen, kommt es auf die Situation an.

Ich als Mann hatte mit Ende 30 erst graue Schläfen, dann war die halbe Kopfseite plötzlich grau. Ich habe förmlich gefühlt, wie der damalige Streß unter inkompetenten Chefs mich aufgefressen und fast zerstört hat.

Und ja, diese grauen Haare gingen für einige Jahre wieder weg.

10 Jahre später sind sie wieder da, aber dieses mal habe ich ein erfülltes Arbeitsleben. Dieses mal sind die grauen Haare gekommen, um zu bleiben.

Wenn man von heute auf morgen, weißes oder Graues Haar bekommt ist das ein Konflikt bzw. hat mit einer häßliche Trennung (Vitiligo der Haare), (aktiv) zu tun. Wird dieser Konflikt gelöst, kommt die ursprüngliche Haarfarbe wieder.

Zuallererst würde mir der unterirdische Vitamin D-Speicherwert in den Sinn kommen - da wäre es geradezu ein Wunder, wenn der Stoffwechsel der Frau normal funktionierte. Ohne ausreichend Vitamin D kann Calcium nicht richtig verarbeitet werden.

Von meiner Mutter weiß ich, dass ihr älterer Bruder, der bei einem Schiffsunglück gerade noch gerettet wurde, über Nacht eine breite weiße Haarsträhne bekam; allerdings weiß ich nicht, ob sie so blieb (er fiel später an Bord eines U-Bootes).

Aus naturheilkundlicher Sicht gibt es Mittel gegen weiße bzw. graue Haare.

Link: Zwiebelsaft und UV-B-Strahlung (also Sonnenlicht)

Link: Beseitigung von Kupfermangel

Über Schindeles Mineralien und ihre ganz besondere, seltene Zusammensetzung weiß ich, dass sie bei regelmäßiger Einnahme den Körper sich regenerieren lässt und auch die ursprüngliche Haarfarbe zurückbringt. Ich wende dieses Gesteinsmehl mit Begeisterungseit langem selbst an (Bezug über den Hersteller in Österreich).

Hier noch ein paar weitere Hausmittel gegen graue Haare.

Ich würde mich freuen, wenn dich das weiterbringt!

Ich würde keine Links zu Zentrum der Gesundheit posten, auch wenn mal etwas auf dieser Seite zufällig stimmen sollte.

@Glasratz

Na wenn du sonst keine Sorgen hast ....! Naturheilkundliche Informationen werden hier gern diffamiert, ich weiß. Was ich poste, ist erprobt! Vieles davon hat mit Ernährung zu tun, und dafür sind Mediziner nicht zuständig.

Was möchtest Du wissen?