Wenn ein Hund lange Krallen hat, woran liegt es?

5 Antworten

also die krallen vom hund laufen sich normaler weise von selbst ab,sollte er nur auf weichen boden laufen passiert sowas nicht,da sollte man dann doch mal mit schneiden nach helfen,eine frage des freigangs ist es natürlich auch,ein sollte mindestens gute 2 stunden am tag rauss dürfen,je mehr des so besser.ich hoffe dir etwas geholfen zu haben.

meist liegt das an zu geringen auslauf - durch dei langen krallen kommt es dann auch su felhlerhaftem laufen.

also krallen fachmaennich schneiden lassen (tierarzt oder hundefrisoer) und ofter mit dem hund laufen.

waere er hund allerdings nur auf weichem untergrundeunterwegs kommt es auch dort zur verminderung der kranllenabnutzung -dann muss halt ca alle 3 monate geschnitten werden.

einmal mit dem hund raus ist viel zu wenig!

und bei felhstellung der fuesse sollte man den tierarzt um rat bitten und nicht die krallen wachsen lassen!

Wenn ich ein Messer schärfen will und eine Baumwollwindel zum schärfen nehme, kann ich Monate lang versuchen das Messer Scharf zu bekommen. Gehe ich also 10 Mal mit meinem Hund über einen frisch gepflügten Acker, wo von sollen die Krallen aufgehalten werden und wovon sollen sich die Krallen abnutzen? Man sollte schon mit dem Hund auf der Straße spielen (Ballwerfen oder so): Normalerweise fühlt sich der Hunde-ballen am Fuß wie feines Sandpapier an, falsches Schneiden, müsste man überprüfen, ob der Fuß-Ballen überhaupt den Boden berührt. Ist der Ballen weich und weicher wie ein "Kinderpopo“, würde ich sagen.

Entweder ist das tatsächlich, weil der Hund zuwenig Auslauf hat, aber es kann auch sein, das der Hund nicht genug auf abbrassivem (abschleifendem, steinigen) Grund laufen kann. Vielleicht schaust Du, dass der Hund nicht nur auf weichem, erdigem Boden rumrennt, sondern auch immer wieder mal auf der Strasse, wenn es die Art der Strassennutzung erlaubt. Besonderes Augenmerk brauchen auch jene Krallen, die gar nie den Boden berühren. Die können so lang werden, dass sie dann einwachsen → Schmerzhafte Wunden verursachen.

Es geht um den Hund einer Freundin. Die Freundin hat mir gegenüber gesagt, sie gehe nur 1 x am Tag mit dem Hund raus. Ansonsten nur kurz vor die Türe. Da liegt es für mich auf der Hand, dass es daran liegt.

Selbst, wenn manche Wege mal bei regelmäßigem Ausgang weicher ausfallen, geht man ja auch öfter mal Bürgersteig oder Straßenbelag lang.

Jetzt meinte sie wohl, es läge an einer Fehlstellung der Füße. Ich vermute, die Fehlstellung ist durch das Nichtabwetzen der Krallen entstanden. Sie werden, wenn, dann mal vom Tierarzt geschnitten. Trotzdem sind die Krallen extrem lang, wenn ich den Hund mal sehe. Und dies ist vermutlich auf wenig Auslauf zurückzuführen.

Muss nicht immer was mit wenig Auslauf zu tun haben.

Meine Hündin kommt jeden Tag 3-4 Stunden raus, wir laufen kilometerweit .... dennoch hat sie recht lange Krallen, da sie einfach nicht gerne auf Asphalt läuft, sondern lieber die Wiesen, Feld- oder Waldwege nutzt - so können die Krallen sich nicht selbst abnutzen.

Ist es normal das ein Hund nach einer Narkose einen Krampfanfall bekommen kann?

hi und guten Nachmittag an Euch. Mein Hund Loki ist jetzt 6 Jahre alt. (Husky) Gestern ist ihm beim spielen mit seiner Hundefreundin ein Zahn in der mitte auseinander gesplittert. Also bin ich natürlich ab zum Tierarzt. Der Tierarzt meinte das man ihn unter kurzer Narkose den Zahn rausholen sollte. Habe zugestimmt und los gings... Es wurde ihm eine Spritze gegeben und nach wenigen Minuten fing er an zu schwanken und hat sich danach hingelegt. Als ich dachte das er schläft hat Loki ganz plötzlich angefangen zu krampfen. Es hat für mich ausgesehen wie ein epileptischer Anfall. War mehr als nur erschrocken und dachte mein Hund stirbt.... Der Tierarzt meinte das es vorkommen kann das der Hund verkrampft. Das ganze ging ca 1 Minute bis er plötzlich entspannte und ihm wurde der Zahn gezogen. Danach hat der Arzt ihm eine Spritze gegeben damit er schneller aufwacht. bin mit ihm sofort nach hause das er in einem gewohnten Umfeld aufwachen kann in Ruhe. Dem war leider nicht so. Als er aufwachte hat er sofort wieder angefangen extrem zu krampfen. Der ganze Körper stand wieder unter extremer Spannung für ca 10 Minuten. Habe ihn die ganze zeit im Arm gehalten da ich nicht wusste wie ich reagieren soll und habe ihn gut zugeredet. Nach 10 Minuten war er sehr verwirrt und hat nurnoch von einer Seite zur anderen geschaut. Herzschlag sehr schnell. So habe ich meinen Hund noch nie gesehen. Habe mich dann zu ihm gelegt und er wurde alle 30 Minuten ruhiger und ruhiger. Nach ca 2-3 Stunden war der Spuk vorbei und er war wieder halbwegs normal. Habe die Nacht auf der Couch neben ihm verbracht. Heute ist er wieder „Okay“ Er ist zwar immer noch nicht ganz da aber wir waren schon spazieren. (kurze Strecke) Meine größte Angst ist das durch diese Narkose Epilepsie ausgelöst wurde und diese Krämpfe jederzeit wieder kommen könnten... Es war einfach nur ein riesen Alptraum. Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Ist es wirklich normal das Hunde so reagieren können auf eine Narkosen ? Hat damit jemand Erfahrung? bin über jede Antwort dankbar.

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