Welches sind die stärksten Schlaftabletten ohne Rezept?

5 Antworten

Um deine Frage zu beantworten, Vivinox mit dem Wirkstoff Diphenhydramin. Dies ist aber keine Dauerlösung. Versuche zu ergründen woran es liegt das du schlecht schläfst. Versuche es mal mit meditieren.

Kann ich nur abraten - Diphenhydramine und vergleichbare Wirkstoffe haben laut Studien eine anti-choligene Wirkung die die Entwicklung von Demenz fördert.

@RoteKraft

@ Rote Kraft.Wer lesen kann ist klar im Vorteil..

Diphenhydramin ist kein Schlaf- sondern ein Beruhigungsmittel. Stofflich ist es ein Antihistaminikum, genutzt wird es auch als Antiemetikum.

Statt die Symptome zu bekämpfen, solltest du besser die Ursache suchen.

Dein Arzt wird dir da weiterhelfen.

Eventuell auch ein Therapeut.

Aber zuerst probier mal dies hier:

  1. Nur so viel schlafen wie notwendig, um am nächsten Tag erfrischt zu sein Nicht je länger, desto besser – die Qualität der ersten Schlafhälfte und das Erreichen der nötigen Tiefschlafphasen in dieser Zeit sind ausschlaggebend! Eine Reduktion der im Bett verbrachten Zeit hilft bisweilen, den Schlaf zu vertiefen und Schlafunterbrechungen zu vermeiden. Aber: Zu wenig Schlaf mündet in exzessive Tagesmüdigkeit und Desynchronisation des Wach-Schlafrhythmus. Übermäßig lange Zeiten im Bett führen zu unterbrochenem und oberflächlichem Schlaf. Morgens zur normalen Zeit aufstehen, unabhängig von der jeweiligen Schlafdauer.

  2. Morgens immer zur gleichen Zeit aufstehen: an allen sieben Tagen der Woche Eine regelmäßige Aufwachzeit führt zu regelmäßigen Einschlafzeiten und hilft, die „innere Uhr“ zu regulieren.

  3. Regelmäßig Sport treiben Das Training so planen, dass es drei Stunden vor der geplanten Schlafzeit beendet werden kann. Körperliche Tätigkeit tagsüber verstärkt den inneren 24-Stunden-Rhythmus von Ruhe und Aktivität und erleichtert das Einschlafen.

  4. Bett und Schlafzimmer sollen Wohlfühl-Bereiche sein Bett (Matratze) und Schlafbekleidung sollen bequem sein: Nicht jeder will und braucht beispielsweise eine "harte Unterlage". Gibt es andere Gründe für eine spezielle Matratzenqualität (Allergien, Wirbelsäulenprobleme etc.)? Licht- und Lärmquellen so gut wie möglich abschirmen. Raumklima: Regelmäßiges Lüften, Entfernen von Störfaktoren (insbesondere Fernseher!). Im Bett nicht mehr lesen, lieber vor dem Schlafengehen im Wohnbereich, andere Welten sollen draußen bleiben!

  5. Für angenehme Temperatur im Schlafzimmer sorgen Je nach Bettdecke und Schlafbekleidung sind 16–20°C optimal. Wird die dauernde Klimaanlagen-Ventilation tatsächlich gebraucht?

  6. Auf regelmäßige Mahlzeiten achten! Nicht übersättigt, aber auch nicht hungrig zu Bett gehen

    Hungergefühl und auch ein voller Magen können den Schlaf stören. Ein leichter, kleiner Imbiss, kann das Einschlafen fördern. Wichtig! Zwei Stunden vor dem Schlafen keine schweren Mahlzeiten! "Late night overindulgence" wurde schon 1892 von Sir William Osler als Problem für erholsamen Schlaf und die freie Atmung im Schlaf erkannt.

  7. Große Flüssigkeitsaufnahmen am Abend vermeiden Eine verminderte abendliche Flüssigkeitsaufnahme verringert Harndrang und damit die Zahl der nächtlichen Toilettengänge.

  8. Die Einnahme koffeinhaltiger Getränke reduzieren Koffeinhaltige Getränke und Lebensmittel (Kaffee, Schwarztee, Cola, Schokolade) können Einschlafschwierigkeiten, nächtliches Aufwachen und oberflächlichen Schlaf bewirken.

  9. Alkohol vermeiden, insbesondere am Abend Alkohol kann durch seine entspannende und stimmungsaufhellende Wirkung zwar das Einschlafen begünstigen, jedoch führt er zu häufigem Aufwachen gegen den Morgen und weniger erholsamem Schlaf. Schon in geringen Mengen dämpft Alkohol das Atemzentrum im Schlaf. Insbesondere stark alkoholische Getränke sind Hauptwegbereiter für "Obstruktive Schlafapnoe"-Ereignisse. Diese nächtlichen Atmungsstörungen erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, Übergewicht und Diabetes-II-Entstehung beträchtlich.

  10. Rauchen kann den Schlaf stören Nikotin ist ein Stimulans. Bei Schlafschwierigkeiten sollte in der Nacht besser nicht geraucht werden. Nikotinverursachte chronische Atemwegserkrankungen (COPD) können nächtliche asthmaähnliche Ereignisse hervorrufen, die zur wiederholten Schlafunterbrechung führen.

  11. Probleme nicht mit ins Bett nehmen Ungelöste Sorgen können das Einschlafen und den Tiefschlaf beeinträchtigen. Am besten einige Zeit am frühen Abend reservieren, um sich mit allfälligen Problemen zu beschäftigen und die Aktivitäten des kommenden Tages zu planen

  12. Lange Einschlafversuche vermeiden Einschlafversuche verschlimmern das Problem. Stattdessen besser das Schlafzimmer verlassen und Ablenkung suchen (z.B. ein Tagebuch schreiben), bis Schläfrigkeit eintritt. Stimulierende Aktivitäten vermeiden.

  13. Möglichst nicht auf die Uhr schauen Den Riesenwecker neben dem Kopf und die Armbanduhr vermeiden, damit Schlafstörungen nicht im Sinne eines Lernprozesses an bestimmte Zeiten gebunden werden.

  14. Einschlafrituale schaffen Ein Einschlafritual, regelmäßig angewendet, hilft, sich aus der Tagesmühle zu verabschieden und dem Körper ein anderes Tempo zu vermitteln. Zum Beispiel ein inneres Ruhebild entwerfen, in das sie jeden Tag eintauchen. Das kann ein Lieblingsstrand sein oder ein Berggipfel, auf dem man sich besonders wohl fühlt.

http://gesundesleben.at/seele-psyche/balance/vierzehn-regeln-damit-sie-besser-schlafen

Sorry, aber Schlaftabletten sind keine wirkliche Lösung: sie können abhängig machen und wirken mit der Dauer der Einnahme immer weniger, weil der Körper sich an das Mittel gewöhnt. Geh lieber zu Deinem Hausarzt und lass Dich vernünftig beraten.

24h mit Hilfe von Schlaftabletten durchschlafen, ist in etwa so effektiv, wie garnicht zu schlafen. Der Körper kommt hierbei nicht wirklich zur Ruhe.

Mein Tipp, Sport 2 bis 3h vorm Schlafen. Power dich richtig aus, bis du hundemüde bist.

Hilft das nicht, evtl. mal ein Termin bei einem Psychotherapeuten machen und gucken, woran es liegt.

Die stärksten rezeptfreien Schlaftabletten sind Vivinox mit dem Wirkstoff Diphenhydramin, ein Antihistaminikum. Gibt's in verschiedenen Stärken. Aber Vorsicht mit den NW bei erhöhtem Konsum. Bei mir trat u.a RLS auf. Moralpredigten spar ich mir an dieser Stelle, Risiken sind ja bekannt. Aber fürn 24std-Schläfchen bedarfs es schon etwas härterem.

Was bedeutet " NW " und " RLS " ?

@WieSel89

nw sind nebenwirkungen

@WieSel89

RLS = Restless Legs Syndrom

Jawohl, Diphenhydramin wirkt in nicht zu hohen Dosen stark hypnotisch.

nun, auch wenn diese die stärksten rezeptfreien sind, nach etwa 4-5 stunden werd ich wach, egal wie müde ich bin.
eine art geistige unruhe die ich physisch nicht ausleben kann, daher nehm ich sie auch nur ein mal die woche, oder alle 2 wochen, brauch ja auch eine recht hohe dose damit sie überhaupt entsprehcende wirkung haben.

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