Welche psychische Krankheit, Mitleid bekommen?

5 Antworten

Es kommt immer drauf an.
Es gibt da gewisse Unterschiede.
Der Psychopath sieht andere Menschen eher als Objekte und sein Angst- und Empathiezentrum im Hirn ist meist schon seit der Geburt nicht ausreichend ausgeprägt. Hat genetische Gründe meisf.
Der Narzisst wäre Grundsätzlich zur Empathie fähig, doch hat meist ne traurige Kindheit hinter sich, sodass er seine Gefühle bzw. sein Mitgefühl nicht einsetzt. Der Narzisst sieht Menschen nicht unbedingt als Objekte will jedoch bewundert werden, was oftmals entweder daran liegt das er als Kind keine Aufmerksamkeit von seinen Eltern bekommen hat oder das er von seinen Eltern vergöttert wurde.
Oftmals sind Narzissten auch Macchivalisten (das bedeutet es ist ne Gewisse sucht nach Macht).
Bei beiden Erkrankungen gibt es sadistische Ausprägung.
Meist ist es beim Psychopathen der Soziopath (muss aber nicht dringend sein.)
Beim Narzissten ist es meist der Sogenannte Maligne Narzissmus. (Das ist ne Mischung aus Narzisstischer PS, Paranoider PS, Antisozialer PS und Sadismus).

Hoffe könnte Weiterhelfen. 👍

Wenn du es dir nur vorstellst, dann nennt man das intrusive Gedanken, und die hat jeder. Einmal dachte ich, als ich nachts im Bett lag, daran, dass ich rüber in das Zimmer meiner Eltern gehen und ihnen Kissen auf die Gesichter drücken könnte, bis sie tot gewesen wären. Aus keinem bestimmten Anlass.

Das Gehirn ist manchmal einfach etwas komisch drauf.

Wenn du soetwas tatsächlich tust und kein Mitleid empfindest, dann bist du vermutlich ein Soziopath, aber den würde diese Feststellung vermutlich nicht so zu schaffen machen, wie es bei dir der Fall zu sein scheint.

ich habe mal jemanden schwer verletzt und irwie hab ich kein mitleid, obwohl ich eben weiss das es so sein sollte, aber es bringt mir ja auch nix mich selbst zu belügen, zu psychologen kann ich nicht ehrlich sein.. man ist schneller in der klapsmühle als man denkt

@PlNGUlN

Natürlich kannst du zum Psychologen ehrlich sein.

Dann hat man gewisse sadistische Vorstellungen oder gar Neigungen und unter Umständen schon einen ausgeprägten Narzissmus.

Wenn du merkst, dass die Vorstellungen mit der Zeit immer krasser und intensiver werden, und du sie zunehmend schlechter kontrollieren bzw. unterdrücken kannst, solltest du mit einem Therapeuten Kontakt aufnehmen.

Wenn du sonst normal bist ist es allerhöchstens eine Persönlichkeitsstörung. Ich denke nicht das du ein Teil von einem Psychopath in dir hast weil du dann immer von dir in der 3. Person schreiben würdest weil du keine Fehler einsehen kõnntest

Me Psychopathen schreiben nur in der 3. Person wenn sie was angestellt haben, damit es nicht so klingt als wären sie es gewesen.

Hast du nur die Vorstellung dabei kein Mitleid zu empfinden oder hast du wirklich kein Mitleid.

ehrlich gesagt weiss ich es nicht genau, ich weiss ich sollte was haben, aber könnte auch so sein dass ich es mir so krass einrede das ich es selbst schon glaube keins zu haben, klingt komisch ich weiss

@PlNGUlN

Nun fühlst du etwas wenn du dir traurige Filme ansiehst? Wenn nicht und in Verbindung mit deinen gewaltphantasien könnten dies Anzeichen einer psychopathischen Verhaltensstörung sein einhergehend mit sadistischen gewaltphantasien. Kann aber auch genau so gut ein Hineinsteigern sein. Sprich darüber mit einem Psychologen.

Ist eine bipolare Störung heilbar auch ohne Tabletten?

Guten Tag liebe Community,

Patrizia ist eine faszinierende Persönlichkeit. Sie ist 40 Jahre alt und eine schillernde und interessante Person. Ich bin seit vielen Jahren mit ihr befreundet und ich habe sie richtig gern! - Aber sie kann auch sehr, sehr anstrengend sein! (Wechselhafte Stimmung, Perioden wechseln stark mehrmals täglich).

Aber sie ist seit ihrer frühen Jugend, als sie 12 geworden ist, bipolar gestört. Tabletten nimmt sie erst, seit sie 20 geworden ist, als man ihre Krankheit erkannt hat.

Sie wurde seelisch krank aufgrund eines schweren Traumas in der Kindheit und hat weder die Krankheit durch Erbgeschichten, noch durch eine erhöhte Vulnerabilität mit Einwirkung von Stress jeglicher Art.

Sie bat mich, für sie bei Ihnen nach zu fragen, ob es möglich ist, eine bipolare Störung aufgrund eines Traumas und nicht einer Erbfolge ohne Tabletten heilen zu können.

Ist das überhaupt möglich?

Sie nimmt derzeit, im Gegensatz zu früher, wenig ein und ist stabil.

Ihre Medikation ist morgens 20 mg Citalopram, 100 mg Lamotrigin, 200 Amisulprid (Solian) und am Abend nimmt sie 50 mg Atosil zur Nacht zum Schlafen und eine Lamotrigin zu 100 mg. Sie ist seit langem stabil und nicht akut.

Wäre es möglich oder denkbar, ihre bipolare Erkrankung zu heilen, so dass sie ohne Tabletten gut, stabil und gesellschaftsfähig leben kann, wenn sie ein Trauma-Therapie mit ganzem Ernst angeht? Ist Heilung möglich?

Lieben Dank für Eure Antworten :)

Euer Veilchen555

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