Welche natürlichen Mittel lindern die Schmerzen bei Migräne?

5 Antworten

Wichtig ist, die Vorzeichen einer Migräne so früh wie irgend möglich zu erkennen: Viele sehe Lichter (häufig gezackte Erscheinungen), bekommen Verspannungen oder andere Ausfallerscheinungen kurz bevor die eigentlich schmerzhafte Migräneattacke beginnt.

Sobald du erste Vorboten bemerkst, nimm sofort eine Schmerztablette (z.B. Aspirin 500 mg), sorger für Dunkelheit (unterwegs Sonnebrille, zuhause ins Bett legen und abdunkeln): damit läßt sich das Schlimmste häufig noch verhindern. Sprich mit Deinem Arzt noch einmal darüber, ob Aspirin mit eventuell stärkeren verschriebenen Arzneimitteln kompatibel ist (oder Apotheker fragen!) und lies Dir online viel dazu durch!

Vorbeugend hilft das freiverkäufliche Präparat Gingium (aus Ginko biloba-Extrakt) bei vielen sehr gut gegen Migräne, muß jedoch ständig genommen werden und kann dann die Häufigkeit und Intensität von Anfällen deutlich reduzieren.

Die französischen Kopfschmerzen (migraine) sind ein Synonym für eine Vielzahl teils sehr heftiger Schmerzzustände im Kopf. In erster Linie als Folge perivasculärer Entzündungen der Arterien oder der Hemmung neuraler Aktivitäten im Hirn. Also hilft alles, was dem entgegen wirkt. Neben Ruhe, Kälte, Entspannungsübungen und Dunkelheit half mir persönlich Coffein mit Vitamin C (Kaffee mit Zitronensaft - schmeckt scheußlich). Aber als Mann unterliegen ich auch nicht den hormonellen Schwankungen des Menstruationszykluses. Schnelles reagieren auf die ersten Symtome ist wichtig und mit etwas Glück verschinden die Anzeichen, so wie sie kamen. - Wie bei mir nach 2 Jahren.

Die Fragestellung ist zwar schon recht alt, aber ich möchte trotzdem meinen Tipp abgeben : Ich schwöre auf das Homöopathische CIMCUFUGA D6 in Form von Streukügelchen (Globulies) !!! Bei den ersten Anzeichen beginne ich, im 10-Minuten -Takt, je 5 Stück unter der Zunge zergehen zu lassen.
Das kann man 2 Std. lang machen. Ich vergesse dann schon mal die nächste "Fuhre", weil es eigentlich immer schon vorher hilft. Alles Gute!

Mir hilfts, wenn ich vor dem zu Bett gehen, die Schläfen, die Stirn und den Nacken mit Minzöl beträufle. Es beruhigt und entspannt damit auch den Kopfbereich. Zudem hilft der gute Geruch beim einschlafen.

Bei einer Migräneattacke helfen kalte Kompressen (z.B. Migränebrille), ein erholsamer Schlaf sowie der Rückzug in abgedunkelte, geräuscharme Räume, um optische oder akustische Reize weitestgehend auszuschließen.

Langfristig kann man versuchen, die Triggerfaktoren zu beeinflussen: Dazu gehören ein Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel wie Käse, Schokolade, Alkohol und Glutamat ebenso wie ein regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus sowie das Training bestimmter Methoden der Stressbewältigung.

(http://www.onmeda.de/krankheiten/migraene.html?p=13)

Außerdem können Entspannungsübungen (z.B. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung)helfen.

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