Welche Kräuter sind pflegeleicht?

4 Antworten

Such Dir mal nen paar aus ;o))

Sorte / Man nimmt es zum Würzen von …

Ackerhellerkraut Auch Acker - Pfennigkraut oder Gleichgesinnt dem Hirtentäschelkraut. Es ist sehr herzhaft. Man kann es z. B. in Öl, ( Senfölhaltig ) oder Saucen usw. verwenden. Blätter und Samen werden verwendet.

Man wendet es auch vielseitig in der Medizin an.

Anis Plätzchen, süße Suppen, Rote Beete, Gebäck / Samen oder Pulver - zum Backen.

Allerleigewürzmischungen Einlegen, Sauerbraten, Fisch, Wild

Angostura Ähnlich der Enzianwurzel. Vom A. baum. Für Desserts, Fisch, Fleisch, Mixdrinks

Barbarakraut Auch Winterkresse ist ein rosenähnliches Kreuzblütlerkraut. Ein Wiesengewächs, das scharfwürzig in Butter gedünstet an Spinataussehen erinnert.

Basilikum Hülsenfrüchte, Schwein, Kalbsgerichte, Fisch, Geflügel, Tomatiges, Gemüse, Lamm, Hackfleisch, Nudeln, Salate / frisch oder getrocknet - zum Gurkeneinlegen, zu Suppen oder Saucen. Passt eigentlich zu allem Mediterranem.

Geschmack: Würzig, kräftig, leicht bitter, intensiver Duft.

Verwendung: Blätter abzupfen und frisch auf die Gerichte streuen.

Basilikum verliert durch Hitze Farbe und Aroma ! Hauptbestandteil der Pesto. J

Beifuß Fette Fleischspeisen wie Gänse, Enten- und Schweinebraten, Aal,

frische Salate oder getrocknete Zweige mit Blüten - zu - und Schmalz.

Bohnenkraut getrocknete Blätter - zum Gurkeneinlegen, zu Bohnen, Hülsenfrüchten, Fisch, Suppe. Passt zu Lamm, Schwein, Bohnen, Hülsenfrüchte, Auflauf.

Geschmack: Scharf, leicht pfeffrig (kann beim Abschmecken sogar den Pfeffer ersetzen). Verwendung: Stiele und Blätter kurz mitkochen und dann vor dem Servieren entfernen. Sommerbohnenkraut hat weiche Blätter und Stiele, Winterbohnenkraut dagegen ist hart und spröde. Die zartrosa Blüten sind dekorativ für Bohnensalate. en, Fruchtgemüse und Kartoffeln, Eintöpfe und Suppen. Es verträgt sich nicht mit Majoran und / oder Oregano !

Bohnenkraut Bohnen, Suppen, Salat

Borretsch Kräutersuppen, Saucen, Salate / auch Gurkenkraut - nur frisch verwenden, nicht kochen; vor allem zu Salaten und Rohkost.

Bronzefenchel Bronzefenchel ist eine filigrane Schönheit des Gartens. Die sichtlich feine Blattoptik bringt Schönheit in jedes Beet. Auch hier wieder medizinisch und kulinarisch verwendbar. Es ist Verwandt mit Astern, Chrysanthemen, Färberkamillen, Gräsern, Lavendel und Rittersporn - Hab Dank mein Gärtner !!! Brunnenkresse Nur frisch verwenden - als Salat, geschnitten in Salate, Suppen, Soßen, auch als Garnierung.

Cardamon Gebäck, ( Christstollen ) Kaltschalen, Süßspeisen, Wurst

Cayennepfeffer Sehr scharf - zu Suppen, Soßen, Eiern, Fleisch und Fisch; sparsam verwenden.

Chili Amerikanisches Mischgewürz aus etwa zehn Zutaten, darunter Cayennepfeffer;

scharf – zu Suppen, scharfen Soßen, exotischen Fleisch- und Fischgerichten.

Chutney Auch Chatny, süßsauer, musige Konsistenz, zur Marmelade, für Relishes, Fisch, Fleisch, Braten ...

Coriander Gebäck, süße Suppen und Soßen, Marinaden, Wurst / Frucht aus dem Mittelmeerraum, Brot, Saucen. Meist gemahlen - Backgewürz für Pfefferkuchen.

Curcuma Hauptbest. Curry, für Saucen, exotische Gerichte, Fleischsalate

Curry In Indien immer frisch zu Reis. Bei uns ist Curry fertig in Mischungen unterschiedlicher Güte und Schärfe zu bekommen. Zu Curry gehören

beispielsweise Ingwer, Koriander, Kardamom, Kümmel, Muskatblüte, Nelken, Pfeffer, Paprika und Zimt. Zur Erhaltung der gelblichen Farbe lichtgeschützt aufbewahren - zu Fisch, Reis, Ragouts, Tomaten, Salaten, Saucen.

Dill Frisch oder getrocknet, auch eingefroren - zu Salat, Soßen, Fisch, Rohkost, Quark, zum Gurkeneinlegen, Krustentiere.

Geschmack: Leicht nach Anis, angenehm süß.

Verwendung: Am besten schmecken die Dillspitzen. Sie werden vom Stiel gezupft und ganz gelassen. Als Hauptgewürz oder sparsam als Kräutermischung.

Eberesche Eberesche ( Vogelbeere ) ist in Konfitüren und fein ausgewogenen Saucen zu finden.
Estragon Salat, grüne Saucen, Tomatensuppe / frische oder getrocknete Blätter – zum

Gurkeneinlegen, helles Fleisch, Kaninchen, Fisch.

Geschmack: Leicht pfeffrig, manchmal etwas bitter. Riecht süßer,

als er schmeckt. Französischer Estragon ist der lieblichste, der russische ist der herbste, irgendwo dazwischen liegt der deutsche.

Verwendung: Zweige im ganzen kurz zum Aromatisieren mitkochen und

herausnehmen. Oder Blättchen abzupfen, klein schneiden und kurz mit ziehen lassen. Frisch in kleinen Mengen über Salat oder fertige Gerichte streuen.

und die dazugehörigen Saucen, am häufigsten wird er zu Fischgerichten verwendet, ein “Muss” für Sauce Bernaise und in der klassischen Kräuterbutter,

er würzt Kräuteressig und Salatmarinaden.

Fenchel Gebäck, Brot, Tee / als grünes Gemüse und zugleich zum Würzen von Rohkost.

Gewürznelken ca. 1000 Arten, Weihnachtsgewürz. Fleisch, Wild ...

Ingwer Fleisch, Fisch, Marinaden, Kürbis, Kompott / getrocknete Wurzeln, gemahlen –

zu Reis, Konfekt, zum Backen und Einmachen.

Kapern Remouladen, Salate, Fisch / Blütenknospen aus dem Mittelmeerraum, in Salz, Essig oder Öl eingelegt - für Soßen, zu Königsberger Klopsen, Salaten, Eierspeisen und zur Garnierung.

Kardamon aus Indien stammender gemahlener Samen - Backgewürz, besonders zu Weihnachten; Wurstgewürz.

Kerbel: Fleisch, Fisch, Geflügelsoßen / Kerbel, frische Blättchen, ähnlich wie Petersilie, für

Kerbelsuppe, Soßen, Suppen, Kräuterbutter, Rohkost, Quark, Kerbelsuppe, Ei.

Geschmack: Ein wenig nach Petersilie und leicht nach Lakritz.

Verwendung: Die feinen Blätter erst finalistisch unter warme Gerichte geben.

Lecker als Geschmackskomponente über grünen Blattsalaten.

Knoblauch Immer und ÜBERALL !!! / ganze Zehen oder pulverisiert - zu Salaten, Soßen, Fleisch und Fisch vorsichtig verwenden! Oft auch in Wurst. Ohne geht gar nicht !

Koriander Gebäck, süße Suppen und Soßen, Marinaden, Wurst / Frucht aus dem Mittelmeerraum, meist gemahlen - Backgewürz für Pfefferkuchen, Wurstgewürz, in Brot. Auch würzt es asiatisches, mexikanisches Essen. Und Schmorgerichte, Scampis, Chiligerichte.

Geschmack: Leicht süßlich, ein wenig pfeffrig, nach Anis.

Verwendung: Die Blätter und Stiele werden genommen. Koriandergrün nicht lange erhitzen: am Besten zum Schluss das Essen damit bestreuen. Die Wurzeln geben

Kren (Meerrettich), frische Wurzel, gerieben, konserviert (ungeschwefelt im Reformhaus) – zu Rindfleisch, Fisch (Räucherlachs), Soßen; kann mit Sauerrahm oder Butter gemildert werden. Nicht kochen!

Kresse Fisch, Suppen, Salate, Eier, Tomaten, als Dekoration, Kurzgebratenes und gegrilltes Fleisch, zu Räucherlachs, wird in Blattsalate gemischt. Es passt in Remouladensauce, Kartoffelsalat.

Geschmack: Erfrischend, scharf, etwas pfeffrig, nach Rettich.

Verwendung: Die Stiele mit ihrem dreiblättrigen Kopf mit einer Schere abschneiden, frisch verwenden, gegebenenfalls fein hacken.

Kurkuma
auch gelber Ingwer, Safran, Gewürz , z. B. Curry und Färbung

Kümmel Kraut, Brot, Kartoffeln / Körner oder pulverisiert - zu Salzgebäck, Wurst, Topfen, Kohl, Kartoffeln, Sauerkraut, Brotgewürz.

Lavendelblüten Kleinste Mengen !!!: Lamm, Hammel, Saucen / frische Blättchen - zu Hammel, Fisch, Eintopf. Geschmack: Leicht parfümiert, bitter, sehr intensiv. Verwendung: Zarte Triebspitzen zum Abschmecken von Gerichten. Die Blüten als Dekoration von Desserts und Kuchen. Lavendel sparsam verwenden: Sein kräftiges Aroma überdeckt schnell alles andere und wird durch Erhitzen noch verstärkt. getrocknet in Würzmischungen und Kräutertees (beruhigt).

Lebkuchengewürz Hauptbest.: Zimt, Anis, Ingwer, Cardamon, Muskatblüte, Nelken, Piment

Liebstöckel Salate, Suppen, Saucen, Fleisch, Gemüse, Ragout, / frische Blätter - sparsam verwenden! Geschmack: Würzig, kräftig nach Sellerie, jedoch frischer, nach Maggi (“Maggikraut”) Verwendung: Die Blätter kommen gehackt ins Essen und entwickeln beim Koche ein intensives aroma. Bitte sparsam verwenden. Die Stängel schmecken noch intensiver als die Blätter.

Lorbeerblätter Sauerbraten, Hasenpfeffer, Fischsud, Hering, Marinaden, Gurken, Linsen, Eintöpfe / ganze Blätter, getrocknet - zum Einlegen von Wild, Fisch, Gurken, zu Soßen.

Geschmack: Sehr eigenwillig, leicht bitter, nur sparsam zu verwenden. Verwendung: Frische ein- bis zweijährige Blätter, oder üblicherweise getrocknete Blätter, die sogar noch mehr Aroma haben. Lorbeer ist roh ungenießbar und sollte immer mitgekocht werden.

Macisblüte Auch Muskatblüte - pulverisiert - Backgewürz (Stollen), Fleischbrühe, Wurstgewürz.

Majoran Leberknödel, Hackbraten, Schwein, Geflügel, Wurst, Nürnb. Bratwurst, Kartoffelsuppe / frische oder getrocknete Blätter - zu Gans, Ente, Wurst, Ragouts, Soßen, Suppen, Kartoffelgerichte, Hülsenfrüchten. Geschmack: Intensiv, leicht pfeffrig und bitter. Es wirkt verdauungsfördernd.

Verwendung: Blätter von den Stielen zupfen und kurz mitkochen.

Meerrettich Tafelfertig zu Wurstbrot, Wellfleisch und kaltem Braten / M: auch Kren , frische Wurzel, gerieben, konserviert (ungeschwefelt im Reformhaus) - zu Rindfleisch, Fisch (Räucherlachs), Soßen; kann mit Sauerrahm oder Butter gemildert werden. Nicht kochen!

Melisse Auch Zitronenmelisse, frische oder getrocknete Blätter - zu Salat, Rohkost, Soßen, Wild und überall wo auch Zitrone (Saft oder Schale) möglich wäre, außer bei Gebäck. Geschmack: Herrlich erfrischend, intensiv nach Zitrone. Verwendung: Die Blätter werden frisch von den Stielen gezupft und fein geschnitten verwendet, Wenn überhaupt, Melisse nur kurz mitgaren, weil sie durch die Hitze schnell ihr frisches Aroma verliert. Tee aus frischen Melissenblättern (beruhigt).

Minze Auch Pfefferminze, getrocknete Blätter - zu Tee, Hammel, Soßen. Geschmack: Frisch und mentholartig, je nach Sorte wie Pfefferminzbonbon. Verwendung: Die Blätter und Stiele fein schneiden (bei kräftigen Pflanzen nur die Blätter nehmen). Nicht lange mitkochen, am besten erst zum Schluss zufügen. Ergibt je nach Art aromatischen Pfefferminztee. Würzt: Lamm, Wild, Hackfleisch auf orientalische Art, Gerichte mit Tomaten, Möhren und Bohnen, fein dosiert in grüner Sauce oder allein als englische Minzsauce, Salatmarinaden, Bowlen und sommerliche Longdrinks.

Mohn Gebäck und Brote

Muskatnuss Herzhaftes, Soßen, Salate, Fisch, Wurst / Samenkerne von den Molukken;

ganze Nüsse, die gerieben werden, auch Pulver - zu Suppen, weißem Gemüse, Fleisch, Käse.

Nelken Sauerbraten, Fisch, Wild, Fleisch, Linsen, Rotkohl, Süßes, Kompotte, Punsch, Glühwein, Wurst. Ganz oder gemahlen - zu Lebkuchen, Obst, Suppen.

Medizin: Als Schmerzstiller und Entzündungshemmer direkt in der Wunde !

Oregano ( Wilder Majoran ): Hack, Leber, Wild, Fisch, italienische Gerichte.

Getrocknet oder pulverisierend, ähnlich wir Thymian oder Majoran - zu Tomaten. DAS Pizzagewürz, geschmorte Fleischgerichte, Lammfleisch, zu gegrillten Fischen, zu Schafskäse, Eintöpfe, Fruchtgemüse, Kartoffelsuppe, Braten, Salat und Hülsenfrüchten.

Geschmack: Sehr würzig, scharf, herb, leicht bitter. Verwendung: Oreganoblätter in Soßen und Suppen gehackt oder zerrieben kochen. Kurz vor dem Servieren noch mal frisch dazu geben.

Die Blüten sind dekorativ. Man kann sie ferner noch essen.

Paprika Gulasch, Schnitzel, Huhn, Fisch, Quark, Tomatensuppe, Pilzgerichte, Saucen… / mild (Tomatenpaprika) oder scharf; gemahlen als edelsüß, mild rosenscharf, sehr scharf - zu Fleisch, Fisch, Geflügel, Suppen, Soßen.

Paprika scharf So man die Ungaren fragt … Hchchhhchchch …

Petersilie Suppen, Gemüse, Salate, Soßen, Fisch, Quark, Salate, Möhren, Kartoffeln / frisch, getrocknet, gefroren in Blattform oder pulverisiert - unentbehrlich in der Küche zum Garnieren, zu Salat, Soßen, Suppen, Gemüse, Kartoffeln. Außerdem Petersilienwurzel als Teil von Suppengrün für Fleischbrühe.

Geschmack: Sehr würzig, ein bisschen nach Sellerie und Muskat. Glatte Petersilie schmeckt intensiver und aromatischer als krause. Verwendung: Bei großen Pflanzen nur die Blätter nehmen, kleinere ganz verwenden. Stiele nicht wegwerfen, sondern für Brühen und Fonds verwenden.

Pfeffer Schwarz, weiß oder grün, schwarzer Pfeffer wird aus unreifen, weißer aus reifen Früchten gewonnen. Im Handel als Körner oder gemahlen. Schwarzer Pfeffer ist schärfer. Pfefferkörner für Fleisch, Soßen, Marinaden. Gemahlener Pfeffer ist vielseitig verwendbar, verliert aber bei Aufbewahrung rasch an Aroma. Grüne, frische Pfefferkörner kommen aus Madagaskar, sie sind in Dosen konserviert und besonders zu Pfeffersteaks geeignet.

Pfeffer weiß Alle an Fisch, Fleisch usw.

Pfefferoni Lange grüne oder rote Schoten, getrocknet oder in Essig eingelegt; sehr scharf - sparsam verwenden zu Salaten, Gulasch, Soßen.

Piment Suppen, Soßen, Aufläufe, Wild, Fisch, Marinade, Gebäcke / auch Gewürzkörner genannt, getrocknete Beeren des Nelkenpfefferbaums aus Südamerika; als Körner oder pulverisiert im Handel - zu Eintöpfen; gemahlen als Back- und Wurstgewürz.

Pimpinelle Geschmack: Würzig, nussig, nach Gurke. Verwendung: In Zitrone, Buttermilch … Blätter von den Stielen zupfen und so frisch wie möglich verwenden; dann schmeckt Pimpinelle am besten und liefert viel Vitamin C.

Pistazie Ähnlich den Kernen von Erdnüssen; rot und grün - für Desserts, Gebäck, Eis, als Garnierung.

Portulak Frische Stengel und Blättchen - zu Salaten, Eiergerichten, Steaks, Suppen, Soßen, zu Suppengrün. Geschmack: Säuerlich, salzig. Verwendung: Blätter von den Stielen zupfen. Junge Pflanzen im Ganzen verwenden. Nicht kochen.

Quendel Wilder Thymian, zu finden in der Küche des gew. mediterr. Raumes

Relish Würzsauce aus Obst und Gemüse / Gut mit Chilli

Rosmarin Blätter getrocknet; unentbehrlich in der Küche Frankreichs und Italiens - zu Fleisch, Suppen, Soßen, Pizzen. Geschmack: Sehr herb, leicht bitter, nach Weihrauch und Kampfer. Verwendung: Ganze Rosmarinzweige zum Braten geben und hinterher entfernen. Rosmarinnadeln (ähnlich Tannennadeln) abstreifen und mitkochen. Zum Kurzbraten Zweige einfach ins Bratenfett geben.

Roh ist es ungenießbar.

Rucola / Rauke Blattsalat, Vorspeise mit gehobeltem Parmesan-Käse, Tomaten, Pesto,

klein geschnitten zu Pasta. Geschmack: Pfeffrig, scharf, sehr würzig, leicht nussig. Verwendung: Die ganze Pflanze mit Blatt und Stiel.

Safran Gebäck, Reis, Fleisch, Hühnerbrühe, Süßspeisen / getrocknete Blütennarbe der zur Krokusfamilie gehörigen Safranpflanze.

Da es teuer ist, wird es oft durch künstliche Farben ersetzt.

Salbei Weißes Fleisch, Fisch, Geflügel / getrocknete Blätter - zu Salaten, Tee, Soßen, Gurken, Fleischgerichten (Leber), auch zum Einreiben.

Geschmack: Je nach Sorte und Alter der Pflanze mild bis streng und bitter. Verwendung: Frische Blätter kurz mit ins Bratfett geben. Salbei immer mitkochen und mit braten. Die Blätter schmecken roh nicht so gut. Getrocknete Blätter für Tee (schweißhemmend, beruhigend, gegen Entzündungen im Rachenbereich).

Salz Passt eigentlich fast überall zu.

Sambal

Häufig wild wachsend, auch in Gärten; nur frisch verwendbar - zu Salaten, Topfen, Suppen, Soßen. Geschmack: Frisch, säuerlich, nach Zitrone. Verwendung: Die länglichen Blätter von den kurzen Stielen schneiden und so frisch wie möglich verwenden.

Sauerampfer Sauerampfer ist ein Knöterichgewächs und ist dem Wildgemüse zuzuordnen.

Von Mai bis August ist er auf lehmigen, feuchten wiesen in ganz Europa und weiter zu finden. Geringe Mengen sind gut verträglich - Übermäßiger Genuss hingegen bereitet Magen - und Darmsorgen.

Schnittlauch Lauchgewächs; fast so beliebt und vielseitig wie Petersilie – fein gehackt zu Salaten, Rohkost, Topfen, Butter, Soßen, Fisch, Fleisch und Eiern (Rührei). Geschmack: Zwiebelig, scharf, würzig. Verwendung: Die hohlen Halme werden am besten mit einer Schere abgeschnitten und in Röllchen geschnitten. Möglichst frisch verwenden, dann ist Schnittlauch am aromatischsten.

Sellerie Blätter frisch und getrocknet, pulverisiert mit Salz auch als Selleriesalz - als Suppengrün ähnlich wie Petersilie verwendbar, zu Fleisch und Gemüse.

Senf Körner für Gurkengemüse, verarbeitet als Paste zum Würzen von Würstchen, Fleisch, Käse, für Soßen und Salate; Senf gibt es von mild-süß bis zu extrem scharf, auch mit Alkohol angereichert.

Sesam Backen, Brot, Salat, Pasteten

Sojasauce Für Saucen mit herzhaftem Geschmack

Sonnenblumenkerne Brot und Brötchen

Thymian Hack, Leber, Wild, Geflügel, Fisch, Schwein / frisch oder getrocknet, Fleisch, Soßen, Salaten, Kartoffeln, Hülsenfrüchten, Geflügel, auch Wurstgewürz. / Geschmack: Sehr intensiv, würzt getrocknet noch stärker. Verwendung: Blättchen oder Zweige mitkochen oder mitschmoren.

Sparsamer Umgang ! Die Würzkraft ist sehr kräftig.

Gehört neben Lavendel und Rosmarin in die provenzalische Kräutermischung. Thymian heilt bei Bronchialerkrankungen.

Vanille Die Vanille ist ein feinaromatisches, orchideenartiges, Gewürz.

Mit ihrem Ursprung in Mexiko schätzten schon die Azteken das Aroma. Es gibt drei Sorten auf dem Markt:

Tahiti Vanille, begrenzter Anbau, sehr teuer, deswegen hat Pestopappa sie J

Die Tahiti Vanille ist eine Verwandte der Vanille Tahitensis.

Sie hat im Vergleich zu anderen Vanillearten viel mehr Vanillin, wird daher besonders geschätzt und trägt zu recht den Namen einer Königin. Sie stammt aus Papua Neuguinea, hat fleischige Schoten und schmeckt fein. Kühl gelagert klaren treten weiße Pünktchen heraus, das ist jedoch ein Zeichen für Qualität.

Die Planifolia – Vanille ( Bourbon Vanille ) hat einen hohen Vanillingehalt, schmeckt voll und schokoladig. Wirft sie eine Holznote ab, so taugt sie nichts.

Süßspeisen, Kompotte, Gebäck, Eis, Desserts. Im Handel als Vanillestange oder pulverisiert als Vanillezucker. Mark wie Schale von der Schote verwenden.

Wachholderbeeren Sauerbraten, Sauerkraut, Wildgerichte, Marinaden. / Reife, getrocknete Beeren des Wacholderstrauchs, der unter Naturschutz steht - zum Würzen von Fleisch und besonders Wild, zu Sauerkraut, Fischsud, Fischmarinade, auch zu Tee und Getränken wie Steinhäger, Gin, Genever.

Waldmeister
Frische Blätter - für Kaltschalen, Puddings, Bowlen.

Ysop frische oder getrocknete Blätter - zu Salaten, Soßen, dicken Suppen, Rohkost.

Zimt Süßes, Obstsalate, Punsch, Fliederbeeren… Es wird auch als Kanehl bezeichnet. Rinde oder Pulver - Verwendung von Zimtstangen für Süßes, Kompott, Pudding, gemahlener Zimt für Gebäck (Weihnachten), Liköre; ist auch im Curry enthalten.

Zitrone Besonders die Schale (Nur unbehandelte Zitronen ohne Diphenyl verwenden!)

Sie dienen abgerieben zum Würzen von Süßspeisen, Gebäck, Eis, Topfenspeisen und Getränken.

Zitronenmelisse Auch Melisse. Frische oder getrocknete Blätter - zu Salat, Rohkost, Soßen, Wild, Gebäck. Geschmack: Erfrischend, intensiv. Verwendung: Die Blätter frisch von den Stielen zupfen; fein schneiden.

Melisse nur kurz garen, weil sie durch die Hitze schnell ihr frisches Aroma verliert. Tee aus frischen Melissenblättern beruhigt ungemein.

Zitronenschalen Gebäck, Quark, Fleisch, Fisch

Zwiebel Als Würzgemüse, das geschnitten und gerieben verwendet wird.

Perl- oder Silberzwiebel nimmt man für Mixed Pickles, Marinaden und Salate, Schalotten mit feinerem Geschmack als Haushaltszwiebel zu Salaten, Soßen, Fleischgerichten und Fisch. Als Pulver nur für Abartige ! ( Geht gar nicht ! ) …

Wer hat das komplett gelesen??

@TeddyO

Ich; mehrfach, bevor ich es auf meine Site in eine Tabelle gehackt habe ( Lach ! wenn ich mir Dich jetzt noch mit rauchig-pelziger Stimme vorstelle !!! ;o)) )

Für eine Suppe, die sogar Dir schmeckt, würde ich mir Schnittlauch, Petersilie und Basilikum hinstellen. Dabei hat ersterer die höchste Lebenserwartung, vor allem, wenn er den Sommer über im Freien steht. :)

bohnenkraut kennt zwar kaum jemand, ist aber lecker und äußerst robust...

http://pflanzenbasics.de/index.php?/Kr%C3%A4uter-und-Gem%C3%BCse/berg-bohnenkraut

in dem forum pflanzenbasics.de findest du auch weitere Kräuter und kurze Pflegehinweise bzgl. Standort und Licht und so weiter...

Von den mediterranen Kräutern ist wohl Rosmarin am unempfindlichsten. Gut gedeiht auch Schnittlauch und Wurzelpetersilie, wenn man schon einen Wurzelstock hat.

Ansonsten einfach mal ausprobieren. Auf dem Wochenmarkt gibt es jede Menge Kräutchen für wenig Geld. Zu Basilikum kann ich nicht raten, der hält bei mir nicht sehr lange.

Kaninchen vertragen sich nach Vergesellschaftung abwechselnd gut und dann sehr schlecht..

Meine Kaninchen (erst 2 Weibchen, jetzt 3. Weibchen dazu!) wurden vor ca. 2 Wochen vergesellschaftet.. und das Verhalten irritiert mich total: Im Schutzstall vertragen sie sich super, sie putzen sich gegenseitig, bespringen sich ab und zu, kuscheln auch miteinander und essen sogar zusammen OHNE jegliche Probleme. Das heißt, die 3 drängen sich zusammen an einen kleinen Napf mit Kräutern, ohne sich zu beißen oder sich zu verjagen, was ja eigentlich ein SEHR gutes Zeichen ist, oder? So.. mein neues Kaninchen traut sich aber nicht raus.. was SEHR hinderlich ist, weil ihr Trinknapf eigentlich draußen steht unter einem kleinen Dach (drinnen kommt sofort Stroh und Heu rein).. jetzt steht drinnen ein kleiner Napf mit Wasser. Der aber ständig gewechselt werden muss, weil sich dadrin halt Einstreu sammelt. Futter ist auch so ein Problem: Ich lege die Zweige und Blätter/das Gemüse meistens in das Außengehege und sie holen sich das ab.. nur Kräuter bringe ich rein. Was ich jetzt nicht mehr mache, aber ich würde es halt gerne wieder machen. Naja, sie traut sich halt nicht raus und wenn ich sie mal raussetze, da sie auf jeden Fall die Bewegung braucht und auch die Erfahrung!, wird sie entweder heftig gebissen und gejagt oder erst geputzt, dann versucht sie jeder zu bespringen, beißt ihr leicht in den Rücken und sie rennt panisch zurück in den Stall und kommt nicht mehr raus. Da lasse ich sie auch drin.. nur find ich es schade, weil sie dort wenig Platz hat außerdem ist es relativ dunkel u.s.w. Ist das normal, weils noch der Anfang der VG ist? Was soll ich tun? Und was bedeutet es, wenn das ranghöhere Kaninchen an ihrem Rücken knabbert und leckt? Und im Gesicht.. bedeutet das jetzt, das Neue ist ranghöher oder die anderen beiden? Außerdem: Muss ich bei meinen Kaninchen auch die Rangordnung einhalten? Also erst der Chefin das Futter geben und dann den anderen? Mir ist nämlich aufgefallen, dass das bei ihnen auch so ist: die höchste bekommt zu erst, danach sind die anderen dran.. aber nur manchmal bei besonders leckeren Leckereien ;). Meistens essen sie zusammen.. vor allem aus den Schüsseln. Naja, kann auch dran liegen, dass sie manchmal ein wenig zickig ist (sie ist auch diejenige, die das neue Kaninchen jetzt nicht sooo mag. meine andere liebt sie, die putzen sich gegenseitig und kuscheln zusammen.. sie steht sozusagen zwischen den Stühlen)..

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Meine beiden Kaninchen haben seit geraumer Zeit ständig mit dem Kot zu tun wegen Blasenschlamm/ Hefepilz. Hat bitte jemand Tipps für uns?

Hallo ihr Lieben (:
Bei meiner Kaninchendame (Luni) wurde vor kurzem etwas Blasenschlamm entdeckt. Die Ärztin schloss damit drauf, dass sie dann auch Schwierigkeiten mit dem Kot hat. Es ist nichts dünnflüssiges bei ihr, aber die Köttel sind schon etwas zu weich und spitz geformt.. Ich habe anfangs Metacam für sie bekommen - damit ist die Entzündung der Blase gut geheilt. Anschließend habe ich auf Rat der Tierärztin damit angefangen, ihr RodiCare uro (Mit Harn anregenden Beeren und Kräutern) täglich bzw jetzt alle zwei Tage zu geben - damit wurde es besser. Nun hab ich es gelassen und es fängt wieder an. Das RodiCare ist zwar pflanzlich, aber wie lang soll ich ihr das verabreichen? Und mein nächstes Problem ist, dass sie sehr wählerisch ist, was das Futter anbelangt. Ich kann ihr dieses Zeug ausschließlich mit Kohlrabiblättern geben, hab ich das Gefühl. Aber das ist ja auch nicht ganz so gut wegen des Kalziums?
Mein Kaninchenherr (Henri) hat seit geraumer Zeit einen Hefepilz, hat zu oft seinen Darmkot, isst ihn auch nicht. Für ihn habe ich Nystatin acis Suspension bekommen, was ich ihm 10 Tage lang morgens und abends verabreicht habe. Das hat gut geholfen, dann kam der Rückbefall. Als ich mich belesen habe, bekam ich mit, dass in diesem Medikament Unmengen an Zucker drinnen sind. Ich habe mir also bei Amazon die zuckerfreie, pulvrige Variante geholt und ihm ebenfalls 10 Tage lang gegeben. Es wurde besser und nun seh ich schon wieder hier und da Darmkot und bin mir sehr sicher, dass es von ihm ist..
Ich bin langsam ratlos. Sie bekommen, seitdem er den Hefepilz hat und sie auch mit der Blase etwas zu kämpfen noch umfangreicheres Futter, als zuvor schon. Ich gebe über Chicoree, Eichblattsalat, diesen gemischten mit Wurzel noch dran, Rucola, Feldsalat, Raddichio, Wurzelpetersilie, Möhren, Kohlrabi, Grünkohl, Brokkoli, Paprika, Spitzkohl, Wirsing, allllles sowas immer gemischt. Nicht nur eine Salatkomponente, sondern meistens 2-3 gemischt mit dem entsprechenden Gemüse, Kräuter wie Petersilie, Minze, Dill, selten Apfel, keine getrockneten Kräuter mehr seither bzw seeeehr wenig wegen des Kalziums. Ich weiß nicht mehr so wirklich, was ich machen kann, damit es ihnen an nichts fehlt. Baumäste mit Blättern bekommen sie natürlich auch.
Bei ihr kann es vielleicht auch an der Bewegung liegen. Sie ist sehr faul im Gegensatz zu ihm. Sie haben ihr eigenes Zimmer, dürfen aber auch 24h durch die ganze Wohnung. Ich stelle regelmäßig deren Möbel um, baue Höhlen, lege Decken aus..

Ich wäre sehr dankbar über eure Erfahrungen und Tipps, was ich eventuell tun könnte.

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Feuchte Luft im Pferdestall?!

Hallo!

Ich habe jetzt seit 4 Jahren meinen eigenen kleinen Stall für mein Pony, um genau zu sein geht es eher schon in die Richtung Offenstall. Insgesamt 5x5 Meter, die Hälfte davon ist ihre Box. Vorn ist so eine doppelte Tür, also wo man unten und oben zumachen kann. Die obere Tür ist eigentlich das ganze Jahr offen, außer wenns wirklich mal minus 10 Grad sind, dann häng ich sie mit nem Haken ein, sodass trotzdem noch 30 cm offen sind.... Dazu sind 2 große Fenster das ganze Jahr, egal zu welchem Wetter, weit angeklappt, sodass immer Frischluft drinnen ist.

Jetzt zu dem Problem:

Ich hab die ganzen Jahre schon festgestellt, dass meistens ab Oktober bis Ende Frühjahr die Luft im Stall irgendwie feucht ist. Mein Stall steht seeeehr nah am Wald, um genau zu sein sind 1 Meter hinterm Stall schon dutzende Bäume. Ob es damit was zu tun hat?

Ich hänge z.B. trockene Handtücher hin, die nach ein paar Stunden leicht feucht sind.... die Stiele der Mistgabel, Schaufel usw. sind klamm und sogar mein Schrank ist irgendwie "angelaufen".... obwohl alle Fenster und Türen offen stehen. Oder vielleicht gerade deswegen?! o.O

Ich möchte auch nicht alles zurammeln, schließlich frieren Pferde nicht schon bei 10 Grad, so wie wir ^^ ;) ....

In meinem alten Stall war das teilweise auch so, dass bei gewissem Wetter alles klamm war.... aber ich finds jetzt hier am Waldrand irgendwie extrem. Kann das wirklich zusammenhängen? Mein Pony hat extrem langes Fell, welches immer um diese Jahreszeit auch feucht ist, trotz super trockener Einstreu.... Schwitzen tut sie aber nicht, denn die unteren Schichten sind trocken,... es scheint, als sei das Pony genauso "angelaufen" wie mein Schrank :D ^^ die arme ist meistens erst DANN richtig trocken, wenns knackig kalt ist und trockene Luft....

Kennt vielleicht jemand dieses Problem und weiß Rat? Würden denn diese Luftentfeuchter ausm Baumarkt in einem Stall überhaupt was bringen? Ich mein, die sind sicher nur für Wohnungen gedacht?! Oder hats schonmal jemand probiert? :D

Danke schonmal :)

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Frösche im Pool, was soll man genau machen?

Hallo!

Erstmal muss ich sagen, dass ich Frösche und Kröten nicht zu 100% auseinanderhalten kann. Okay, dass Kröten dicker sind und "Warzen" haben, weiß ich, aber trotzdem ^^

Zum Wesentlichen: In dieser Zeit des Jahres sind bei uns oft Kröten und/oder Frösche im Pool aufzufinden, die wohl reingefallen sind, so am Rand treiben und wohl auf Rettung hoffen. Mir persönlich tun diese kleinen Dinger immer sehr leid und ich möchte ihnen unbedingt helfen. Heute hab ich aus den Fenster gesehen, und 2 an der Wasseroberfläche treiben gesehen. Draußen war strömender Regen, fast schon Gewitter. Ich hab mir ne Regenjacke und eine relativ große Schale geschnappt und die Kleinen da rein getan. Sie waren bestimmt nicht ausgewachsen, sie waren rot und vielleicht so lang wie ein halber Finger. Aus diesem Grund weiß ich auch nicht ob es jetzt Kröten oder Frösche waren. Dann hab ich nicht gewusst, wo ich sie hinbringen soll. Bei diesem extremen Wetter (fast schon Hagel) wollte ich sie nicht einfach wieder aussetzen. Deswegen hab ich sie mit nach drinnen gebracht, wo es deutlich wärmer war. Ich wollte sie nur solange im Warmen behalten, bis es draußen angenehmer werden würde. Sie haben sich vor Panik fast gar nicht bewegt, was ich auch verstehe. Ich bin dann nochmal nach draußen um etwas Laub und Moos zu holen. Hab es dann mit lauwarmen Wasser angefeuchtet, sodass es nicht mehr ganz so kalt war und anschließend zu den Beiden in die Schale getan. Ich hab sie dann 2 Stunden in Ruhe gelassen, bis es nicht mehr geregnet hat. Danach bin ich mit ihnen zu einem nahen Bach gegangen und hab sie freigelassen (wobei sie sich gewehrt haben und scheinbar nicht ins freie wollten)

Jetzt frage ich mich, ob ich es richtig gemacht habe..? Ich wollte den Tieren wirklich keinen Stress bereiten und sie eben "schützen". Was soll ich das nächste mal machen (und das könnte noch heute sein, so oft wie das passiert)?

Lg Nathi

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