Welche Ionenbindung hat Zink?

1 Antwort

Hallo Robo267

Zink steht in der 12 Gruppe.

Wenn du dir die Elektronenkonfiguration von Zink anschaust, dann sind K-, L- und M-Schale mit 2, 8 und 18 Elektronen voll besetzt. Auf der 4. Schale (N-Schale) sind die noch verbleibenden beiden Elektronen. Werden diese beiden Elektronen abgegeben, hat Zink mit Zn^2+ einen stabilen Zustand erreicht.

Ordnungszahl 30 hier in der Tabelle:

http://www.tomchemie.de/die_elektronenkonfiguration_der_.htm

LG

Galvanische Zelle/ Daniell Element bitte um Hilfe?

Hallo liebe Community, wir haben als Hausaufgabe zwei Aufgaben auf und ich wollte einfach nur wissen ob meine Texte korrekt sind und ob die Fachsprache so ok ist. 1) Erläutern sie den Aufbau der galvanischen Zelle 2) Erläutern Sie die im Daniell-Element ablaufenden chemischen Reaktionen

1) Das überhaupt eine galvanische Zelle entstehen kann, beruht auf der Tatsache, dass die Tendenz von verschiedenen Metallen unterschiedlich stark ist. Im Allgemeinen besteht eine galvanische Zelle aus zwei Kammern, die voneinander getrennt sind, die sogenannten Halbzellen. In einer Kammer befindet sich dann beispielsweise eine Zinksulfatlösung mit Zink und in der anderen Kammer eine Kupfersulfatlösung mit Kupfer. Der Elektronenleiter (in diesem Fall Zink/Kupfer), die man in die Elektrolytlösung (Zinksulfat, Kupfersulfat: Ionen transportieren elek. Ladung) bezeichnet man als Elektrode. Die beidem Lösungen sind durch eine Salzbrücke miteinander verbunden. Es entsteht ein Stromkreis 2) Zunächst einmal entstehen am edleren Metall aus dem ursprünglichen Zink Atomen an der Zink Elektrode nun zweifach geladene Zink Ionen, die nun in die Zinksulfatlösung gehen. Die Zink Atome werden somit oxidiert zu Zink Ionen und es kommt zu einer Elektronenabgabe. Somit handelt es sich hier um die Anode, da an dieser Halbzelle Teilchen oxidiert werden. Im Zusammenhang dazu handel es sich um den Minuspol, da sich vom Zink aus die Elektronen in Richtung des edleren Metalls, also Kupfer bewegen. Somit handelt es sich bei Kupfer und der Kupfersulfatlösung um den Pluspol, da hier die Elektronen "ankommen." Am Pluspol werden nun Kupfer Ionen zu Kupfer Atomen reduziert, somit handelt es sich hier um die Anode. Im Bereich der Anode sind nun zu viele Zink Ionen und im Kathoden Raum zu wenig Kupfer Ionen. Der Ladungsausgleich folgt dann durch die Salzlösubg: Sulfat Ionen fließen nun in den Anoden Raum danke schon einmal im Voraus! Würde mich echt auf Hilfe freuen

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Ionenbindung und Säuren, elektrischer Strom?

Guten Tag,

für meine Elektrotechnikausbildung welche ein Grundlagenwissen in Chemie voraussetzt, benötige ich auf meine einfache Frage eine für mich begreifbare Antwort :-)

Ich habe das Borsche-Modell verstanden. Es gibt 3 Bindungsarten: Die Atombindung, Ionenbindung und Metallbindung. Desweiteren habe ich verstanden, dass es positive und negativ geladene Teilchen (Ionen) zum Stromfluss benötigt. Ionenbindung bedeutet, Aufgabe der äußersten Schale und Übertragung der Elektronen an die Schale des 2. Elementes, sodass diese Edelgaskonfiguartion erreicht. Ich habe auch gelesen, das eine Ionenbindung nur zwischen Metallatomen und Nichtmetallatomen zustande kommt. Die Metalle geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese auf. Metalle sind somit positiv geladen, Nichtmetalle dagegen dann negativ. Durch vieles lesen, habe ich auch in Erfahrung gebracht, das mit dem Begriff Metall nicht unbedingt das physische Metall so wie FE gemeint ist, sondern im chemischen Sinne Metalle dann vorliegen wenn das Element eher bereit ist Elektronen abzugeben. Der Begriff Metalle ist somit nicht absolut, sondern eine Näherung an dem Begriff. Ich glaube das habe ich soweit ganz gut verstanden.

Jedoch:

In dem Versuchsmodell meines Buches wird eine schwefelige Säure erstellt und es wird festgestellt , dass diese leichte Säure den elektrischen Strom leitet. Dafür verantwortlich sind laut Buch in jedem Fall Ionen. Die positiv geladenen Ionen werden von der Kathode angezogen, die negativ geladene Teilchen werden an diese gezogen. Durch dieses bewegen, findet ein Stromfluss statt.

Jetzt haben wir aber wie oben gelesen festgestellt, das Ionen nur bei einer Ionenbindung entstehen. Eine Ionenbindung liegt vor, wenn sich mindestens 1 Metallatom und 1 Nichtmetallatom verbindet. Jetzt ist bei der schwefeligen Säure weder Wasserstoff, noch Sauerstoff, noch Schwefel ein Metall. Wie bilden sich hier Ionen?

Diese Frage können mir 3 Chemiebücher und das WWW leider nicht beantworten. Ich bitte somit um Hilfe. Bestimmt ist es einfach erklärbar.

Freundliche Grüße,

Chris

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