Was tun, wenn sich ein Kind vor Aufregung erbricht?

4 Antworten

Hatte ich auch immer--- hat sich nie richtig gelegt, meine eltern haben mich immer beruhigt und ich bin immer sicherer geworden. habe aber auch heute noch probleme mit aufregenden situationen:)) was manchmal nicht so lustig ist. denke das ist eine kopfsache, medikamente würde ich nicht empfehlen... aber fagt mal den arzt...

Ein Kinderarzt/Kinderpsychologe wäre bestimmt gut. Homöopathisch ließe sich aber zur Unterstützung bestimmt auch was machen. Vielleicht gibt es ja einen Arzt, der eben auch homöopathisch behandelt (ohne Nebenwirkungen).

ich würde die Problematik mal mit einem Kinderarzt und Kinderpsychologen besprechen. Villeicht hat er einen Reizmagen, der medikamentös behandelt werden muss bzw. das ganze spielt sich überdimensioniert im Kopf ab und die Reaktion ist dann das Erbrechen

hier ein artikel mit passenden hinweisen

Ärzte Zeitung, 06.07.2007

Homöopathika stützen Therapie bei Kindern mit Prüfungsangst

Gute Erfahrungen mit homöopathischen Therapien bei Verhaltensauffälligkeiten

NEU-ISENBURG (ug).

Störungen des Allgemeinbefindens und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern lassen sich mit Homöopathika oft gut ausgleichen, ist die Erfahrung vieler Ärzte. Klar: Bei Prüfungsangst, Kontaktschwierigkeiten oder Kummer sind einfühlsame Gespräche nötig, bei schweren Störungen ist etwa eine psychotherapeutische Gesprächstherapie angezeigt. Dann eignen sich Homöopathika zur unterstützenden Behandlung. Bei Prüfungsangst, Schulangst und Lampenfieber ist etwa Argentum nitricum D12, zweimal täglich fünf Globuli, das Mittel der Wahl, wenn die Kinder ängstlich, fahrig, nervös und regelrecht krank vor Angst sind sowie Bauchschmerzen und Durchfall haben. Diese Kinder sind schon am Abend vor einer Prüfung sehr aufgeregt. Deshalb wird empfohlen, mit der Therapie schon drei Tage vor einer Prüfung zu beginnen. Gelsemium D12, ebenfalls zweimal täglich fünf Globuli, hilft Kindern, die vor Angst schwach, zittrig, benommen und wie gelähmt sind. Typisch sind Blackout und Diarrhoe während einer Prüfung. Auch danach können Durchfälle auftreten. Ältere Kinder klagen über Kopfschmerzen. Kinder, die starkes Herzklopfen, einen schnellen Puls sowie rote Flecken im Gesicht haben und einen Blackout bekommen, sollten Strophanthus erhalten. Spezialisten empfehlen unterschiedliche Potenzen, von D4 bis D12. In akuten Fällen ist die Dosierung dreimal täglich fünf Globuli. Kinder, die Stimmungsschwankungen haben und nicht angeschaut werden wollen, schnell beleidigt sind und den Kontakt vermeiden, hilft Antimonium crudum D12, zweimal täglich fünf Globuli. Diese Kinder neigen dazu, sich zu überessen und haben oft Hautprobleme wie schmerzhafte Schrunden oder Warzen. Kindern und Jugendlichen, die vor allem beim anderen Geschlecht zurückhaltend sind, weinen, wenn Fremde sie nur anschauen, und außerdem sehr infektanfällig sind, nützt Pulsatilla D12, zweimal täglich fünf Globuli. Bei akuten Schock, vor allem bei einem unerwarteten Todesfall, ist eine Einmaldosis von Aconitum C30 angezeigt. Kindern, die über den Verlust eines geliebten Wesens oder Gegenstands nicht hinwegkommen, die Heimweh haben, viel seufzen, weinen und launisch sind, hilft Ignatia D12, zweimal täglich fünf Globuli. Bei lang anhaltendem Kummer, wenn die Kinder in sich gekehrt sind und allein sein wollen, ist Natrium chloratum D12 angezeigt, ebenfalls zweimal täglich fünfGlobuli.

Was macht es mit einem Kind, wenn die Mutter Asperger-Autistin ist?

Bitte verhaut mich nicht für diese Frage, ich gebe sie nur an euch weiter, weil ich selbst damit nicht gut umgehen kann.

Es geht um Folgendes: Ich beobachte und begleite seit längerer Zeit einen Jungen, der noch geraume Zeit schulpflichtig ist, jede Menge Anzeichen für Asperger hat, bisher die Diagnose nicht hat, dafür aber reichlich Probleme wegen der Maßnahmen, die wegen bisheriger Einschätzungen seiner Verhaltensweisen getroffen wurden.

Nun hat die Mutter nach intensiver Beschäftigung mit dem Thema Asperger einen Eigenverdacht für sich selbst diagnostisch abklären lassen - gesichert positives Ergebnis.

Das hat sie kürzlich der Psychotherapeutin ihres Sohnes erzählt, MIT dem Hinweis darauf, dass Asperger vererbbar ist und der Sohn das dann wohl von ihr hätte.

Die Therapeutin behandelt auf Trauma. Wundert sich zwar, wieso sie so gar nicht vorankommt, lehnt aber Autismus-Spektrum als Möglichkeit ab.

Und jetzt kommt der Punkt, bei dem ich überhaupt nix mehr verstehe:

Dass die Mutter erzählt, dass sie Asperger-Autistin ist (und damit begründen wollte, wieso sie bestimmte Schwierigkeiten ihres Sohnes nicht sehen konnte, nämlich weil sie seine Besonderheiten teilt und automatisch darauf eingegangen ist) wurde von der Therapeutin umgedreht.

Die Mutter sagte, der Wortlaut war "Das MACHT ja was mit einem Kind, wenn die Mutter eine schwerwiegende Krankheit hat"

Weiterhin wurde ihr wohl unterstellt, das Kind durch ihr "So-sein" so beeinflusst zu haben, dass es jetzt ihren Autismus nachahmen würde, die Eltern seien ja die wichtigsten Vorbilder...

Einerseits platzt mir da der Kragen und ich möchte dieser Therapeutin am liebsten persönlich ein paar äußerst unfreundliche Dinge an den Kopf werfen - andererseits bin ich nicht allwissend und frage vorsichtshalber vor einem eventuellen verbalen Amoklauf mal hier in die Runde, ob jemand genaueres weiß.

Ich selbst kenne ausschließlich Menschen, die ihren Eltern nie gefolgt sind, oder erst als Erwachsene damit angefangen haben. Dass Kinder selbst im üblichen Trotzalter mehr oder weniger Baby bleiben, weil die Eltern von der Norm abweichen, hab ich sonst noch nie erlebt.

Wenn möglich: es wäre ganz schön, wenn nur Leute antworten, die sich mit der Thematik wenigstens halbwegs auskennen. (Ist nicht selbstverständlich, das weiß ich, aber wünschenswert ist es doch)

Liebe Grüße!

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Übelkeit wenn ich Jungen näher komme?

Halloo:)
Mein Problem das ich habe, ist wenn ich einem Jungen für den ich etwas empfinde näher komme wird mir immer total schlecht. Wenn ich nur mit einem Kumpel zum Beispiel eingehackt durch die Straßen gehe dann ist alles gut, aber sobald es dann um diesen einen Jungen geht wird mir komplett schlecht und ich muss mich fast übergeben. In dem Moment ist das aber alles so krass unterbewusst, weil ich an sich diese Nervosität gar nicht aktiv empfinde wodurch das dann ausgelöst wird sondern eher passiv. Ich weiß auch das das alles nur in meinem Kopf stattfindet und ich habe es auch schon hinbekommen mir so gut einzureden das es einfach nur Aufregung ist, dass es mir dann einigermaßen besser ging. Aber wie bitte soll ich jemals eine Beziehung führen und generell einen Schritt weiter in meinem Leben gehen wenn mir jedes Mal vor Aufregung so übel wird, dass ich fast kotzen muss und das allein wenn dieser Junge nur den Arm um mich legt. Ich kann mich ja niemals mit dem Jungen allein treffen, das wird doch nichts. Das ist so furchtbar anstrengend und ich möchte mein Leben einfach nicht von einer Angst leiten lassen und möchte ja dagegen ankämpfen. Ich hatte ja sogar schon einen Freund und klar da war ich auch aufgeregt, aber iwie hatte ich nicht die selben Symptome wie jetzt, da war ich bei allem viel entspannter.
Vielleicht hat einer von euch ja Erfahrungen mit so etwas und kann mir weiterhelfen, das wäre echt super.
Lg

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