was tun gegen hohen blutdruck?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

itte schnell antworten !! meine mutter hat ein blutdruck von 195( zweiter wert) was soll ich tun

Um den Blutdruck dauerhaft zu senken, sollte man die Schüssler-Salze 2, 7,8, 12 einnehmen. am besten heiß aufgelöst ca. 5 Tabletten jeder Sorte. Schüssler-Salze geben dem Körper wieder die Salze zurück, die ihm fehlen. 

Auf alle Fälle zum Arzt gehen. Für sofort hilft nur eine geeignetes Medikament. Auf Dauer macht es Sinn sein Gewicht zu reduzieren und Sport zu treiben. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Mit Bluthochdruck ist nicht zu spassen. Auswirkungen können sein Schlaganfall, Herzinfarkt, Augeninfarkt, Hörsturz.

Da ist natürlich die Nachfrage, wie hoch dieser Druck ist und wann gemessen wurde/wird. Entweder mit eigenem Gerät mindestens stündlich messen, aber besser ein Langzeitmessgerät vom Arzt für 24 Stunden tragen. Dann erst weiß man, ob der Hochdruck lebensbedrohend ist, oder nicht. Aber an blutdrucksenkende Medikamente wird man wohl nicht vorbei kommen.

Wenn man sich ansieht, welche Ursachen Bluthochdruck u.a. hat, kann man zumindest einiges zur Vermeidung tun:

Kochsalzverbrauch:

Bei etwa jedem dritten Hypertonie-Patienten steigt der Blutdruck, sobald er übermäßig viel Kochsalz zu sich nimmt. Bei Salzentzug sinkt der Blutdruck hingegen deutlich ab. Der Zusammenhang zwischen Kochsalzverbrauch und Bluthochdruck wird häufig kontrovers diskutiert. Fest steht, dass nahezu alle Hypertonie-Patienten von einer streng kochsalzarmen Kost (<1g Salz/Tag) profitieren. Selbst ein Verbrauch von vier bis sechs Gramm Kochsalz täglich bewirkt eine leichte Blutdrucksenkung.

Stress:

Personen mit einer primären Hypertonie scheiden im Urin unter Stressbedingungen mehr Stresshormone, so genannte Katecholamine, aus als Menschen mit normalen Blutdruckwerten. Katecholamine bewirken, dass sich die Gefäßmuskulatur zusammenzieht: Der Gefäßwiderstand nimmt zu, der Blutdruck wird erhöht. Wahrscheinlich ist bei Hypertonie-Patienten auch die Empfindlichkeit gegenüber diesen Stresshormonen erhöht. Hinreichende Beweise, dass psychische Belastungen zu einem permanenten (chronischen) Bluthochdruck führen, gibt es nicht. Was den Stress im Beruf angeht, so weiß man, dass etwa jeder zweite Arbeitnehmer am Arbeitsplatz erhöhte Blutdruckwerte aufweist.

Übergewicht:

Übergewichtige Personen entwickeln wahrscheinlich infolge eines erhöhten Blut- und Herzminutenvolumens eine primäre Hypertonie. Insbesondere die Bauchfettleibigkeit spielt bei der Entstehung von Bluthochdruck eine Rolle. Bei Männern sollte der Bauchumfang weniger als 102 cm, bei Frauen weniger als 88 cm betragen. Der Einfluss von Insulin auf die Blutdruckregulation von Diabetikern bedarf noch weiterer Klärung. Sicher ist jedoch, dass durch eine Gewichtsabnahme eine Normalisierung der Blutdruckwerte erreicht werden kann. Pro Kilogramm Gewicht, das man abnimmt, lässt sich der Blutdruck um durchschnittlich 2 mmHg senken! Dabei kann bereits mäßiges, aber kontinuierliches körperliches Training den Blutdruck zusätzlich senken.

Alkohol:

Schon geringe Mengen Alkohol führen zu einer Erhöhung des Blutdrucks. Das vegetative Nervensystem wird durch Alkohol aktiv, die Herzfrequenz wird schneller, das Herzminutenvolumen steigt. Chronischer Alkoholmissbrauch ruft einen krankhaften Bluthochdruck hervor. Auch Hypertonie-Patienten, deren Krankheit nicht durch einen Alkoholmissbrauch entstanden sein kann, können ihren Blutdruck senken, wenn Sie auf Alkohol verzichten bzw. ihn auf ca. 20 g/Tag reduzieren.

(onmeda.de)

Rheumapatienten entwickeln nach geringer Anstrengung bereits erhöhten Blutdruck und auch die Blutsenkung ist nichtmehr im Normbereich.= (Autoimmunerkrankung). Ohne Alkohol, Stress und Übergewicht zu haben.

Rheumapatienten entwickeln nach geringer Anstrengung bereits erhöhten Blutdruck und auch die Blutsenkung ist nichtmehr im Normbereich.= (Autoimmunerkrankung). Ohne Alkohol, Stress und Übergewicht zu haben. :-)

Was möchtest Du wissen?