Was tun bei Wespen oder Bienen-Allergie?

5 Antworten

man hat dir die einzig wirksame thrapie empfohlen, und die 3 jahre solltest du sie auch durchhalten. lass sie aber von einem darin erfahrenen allergologen durchführen (das leben ist zu kurz, um es bei schlechten ärzten zu verbringen...), das geht auch ambulant. gelegentlich wird der beginn in einem kurzen stationären aufenthalt durchgeführt, was der patientensicherheit bei hoherm sensibilisierungsgrad dient. ist so in ordnung!!

hey in Wange3n gibt es so eine Klinik bei der sie 3-4 Tage behandelt wird. Danach ist sie gegen einen Bienenstich gewaffnet. Also praktisch glaub pro Tag.

Bin selber allergisch auf Bienen und Wespenstiche.Mir wurde vom Arzt gesagt, dass die Allergie mit jedem Stich schneller auftritt und heftiger wird!Eine Freundin von mir ist daran gestorben.Es werden Spritzen angeboten, die man immer dabei haben soll, aber das Teil ist ziemlich gross und jeder mit dem man zu tun hat,sollte wissen wie man sie anwendet.Doof!Ausserdem muß sie jedes Jahr erneuert werden.Ich habe Notfalltabletten immer am Mann, die helfen (sofort eingenommen)solange bis der Notarzt kommt!Er sollte schnell da sein ca.5 min.! Von daher ist "desensibilisierung" wohl das beste!Und hör mir einer auf mit Kügelchen und solchem Mumpitz....Diese Allergie ist kein Spaß sondern unter Umständen tödlich!

Ich bin nicht dagegen allergisch, aber seit über 20 Jahren auch nicht mehr von diesen Tieren gestochen worden. Das Stichrisiko ist normalerweise sehr gering, da wir hier keine Killerbienen haben.

Vielleicht reicht es Deiner Freundin, für den Akutfall ein Gegenmittel bei sich zu tragen?

Also ich rate auf jeden Fall zur Desensibilisierung, da ich bereits mehrer Fälle kenne, wo die Leute auf einen Stich mit Herz-/Kreislaufversagen reagiert haben und jetzt praktisch geistig behindert sind. Einer musste sogar essen und trinken wieder neu erlernen, hat seine Familie nicht mehr gekannt. Und das bei einfachen Wespen.

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