Was tun bei Schmerzen des Ilius-Sakral-Gelenks?

5 Antworten

was war das genau für Physiotherapie? War es was mit Reizstrom? Da kann ich empfehlen, die Reizstromtherapie mit Schmerzmittel in Salbenform zu kombinieren, also erst die Betroffene Stelle einschmieren und durch den elektrischen gleichstrom das eindringen an die Schmerzregion beschleunigen. Was mir aber nicht gefällt, die Therapie mit den Tabletten. So etwas sollte man nicht versuchen, symptomatisch zu behandeln, sondern rein ursächlich. Hat dir der Arzt denn Blut abegenommen und bestimmte spezielle Parameter (RF, ASL, CRP) bestimmen lassen und wenn ja, was kam raus? Davon hängt hab, ob man noch spezielle Therapien versuchen kann.

Es könnte auch hilfreich sein, regelmäßig die hier gezeigten Übungen zu machen. Sie sind zwar als Übungen gegen Ischias-Schmerzen bezeichnet, helfen aber dem gesamten Rückenbereich - auch zur Vorbeugung!

http://www.gutefrage.net/video/uebungen-bei-ischias-schmerzen

Hallo, die Entündung der Ilius-Sakralgelenke ist ein erster ziemlich deutlicher Hinweis auf Morbus Bechterew, vielleich hast Du noch Schmerzen im Gesäß, welche bis in die Beine ausstrahlen, Morgensteifigkeit, manchmal Schmerzen im Bruskorb, Fersenschmerzen? Dann laß Dich mal auf den nich üblichen Rheumawert CRP und das Antigen HLA-B27 testen. Falls Du noch keine Berufsunfähigkeitsversicherung hast, schließ vorher eine ab!

Viele Grüße Heiko

Geb der Swisslady vollkommen recht, Therapien helfen da nicht. Lidocainspritze bzw. Wärmesalben(pflaster) und diclofenac 50mg haben sehr bei mir sehr gut angesprochen. Im Moment bin ich seit 4 Wochen schmerzfrei!

Diese Art von Schmerzen könnten auch auf etwas anderes als Ileo-Sakral Gelenksprobleme hindeuten! Z.B. Spinalkanalstenose. Gehe auch mal zu einem Neurologen, mittlerweile behrrschn si auch dieses Gebiet!

Auf keinen Fall an der Halswirbelsäule einrnken lassen, DocRoc hat recht! Kann fürchterlichste Folgen wie Schlaganfall nach sich ziehen, ich habe genügend behandeln müssen!

Arzt wechsel ohne weiteres möglich?

Hallo zusammen,

habe nun schon seit 11 Monaten Probleme mit meinem Knie und wurde vor knapp 5 monaten zum zweiten mal operiert. Bei mir läuft alles über die BG.

Alles schön und gut wären da nicht immernoch diese Schmerzen. Als ich im Juli immernoch schmerzen hatte sagte der eine Arzt mir es wären meine Muskeln die mir schmerzen bereiten. OK. Nach zwei Wochen Österreich Urlaub und VIEL VIEL wandern mit meiner Familie, hatten sich der großteil meiner Muskeln wieder aufgebaut. Als ich dann wieder bei der Besprechung beim Arzt war, hatte ich einen anderen Arzt. Er hatte die Theorie das ich mir den Schmez nur einbilde und eigentlich gar nichts habe, verschrieben wurde mit mehr Physiotherapie und Schmerzmittel, Wiedervorstellung nach 2 Wochen.

Wieder neuer Arzt, Schmerzen zugefügt ohne Ende, tränen ohne Enden. Seine Theorie: Ich bin selber Schuld. Mehr Physiotherapie, mehr Schmerzmittel, Wiedervorstellung nach zwei Wochen.

Der selbe Arzt wie beim letzten mal (Oberarzt), Schmerzen zugefügt ohne Ende, tränen ohne Ende. Physiotheapie vier mal die Woche, mehr Schmerzmittel, Wiedervorstellung nach zwei Wochen.

So nach den besagten zwei Wochen war ich mit meinen zwei Besten Freundinnen beim Arzt, wieder der selbe wie die letzten Wochen. Wieder fast das Gleiche. Schmerzen, Tränen, Gebrüll. Er hatte mir gesagt ich solle mehr Physiotherapie machen. Daraufhin drehte ich mich zu meinen Freundinnen und wollte sagen schon wieder. Er hatte es mit bekommen und meinte im lauten Ton ich solle es laut sagen. Dann sagte ich ihm das ich das Gefühl habe die Ärzte würden nichts machen außer Physiotherapie und Schmerzmittel. Er schrie mich daraufhin SO KRASS an. Ich habe geweint ohne Ende und habe mich so mies gefühlt. So unfair behandelt. Ich frage mich wieso er sich sowas erlaubt. Die eine Krankenschwester ist rausgegangen weil es unangenehm für sie war. Er kam dann auf die Theorie das ich Vernarbungen im Knie habe( was ich mir sogar vorstellen könnte). Jetzt soll ich in zwei Wochen mit dem Chefarzt über eine erneute Artoskopie reden.

Bevor mich irgendein Arzt hier artoskopiert möchte ich eine zweite Meinung von einem Knieexperten. Allerdings frage ich mich ob ich den Arzt ohne weiteres wechseln kann.

Weiß einer mehr?

MfG. JN1208

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Welche Schmerzen sind bei ersten Laufversuchen nach einem Mittelfußbruch normal?

Hallo,

ich habe mir vor fast 9 Wochen den 1. Mittelfußknochen beim Handball gebrochen. Da mich mein erster Chirurg in erst in weiteren 3 Wochen mit Laufen beginnen lassen wollte. War ich diese Woche bei noch einer Ärztin (Sportärztin und Chirurgin) um mir eine 2. Meinung einzuholen. Diese sagte, dass mein Knochen wieder zusammen gewachsen ist und er jetzt Belastung braucht um vollständig auszuhärten. Sie hatte mir eine Bandage und Einlagen für die Schuhe verschrieben. Zudem verschrieb sie mir Physiotherapie (was der erste Arzt nicht für nötig hielt). Als ich Mittwoch bei meiner ersten Physiotherapie war, habe ich zuerst eine Ultraschallbehandlung bekommen. Danach sagt mein Physiotherapeut, dass er die Krücken nimmt und ich bis zum Gymnastikraum laufen soll. Überraschender Weise hatte ich kaum Schmerzen. Dort ging ich auf das Laufband und lief 300 m mit 2 km/h. Das war zwar noch wackelig, aber ich hatte kaum Schmerzen sodass ich ziemlich stolz auf mich war. Zum Abschluss sagte er, ich soll zu Hause so oft wie möglich ohne Krücken laufen und zwischendurch wenn ich nichts zutun habe, könnte ich mit den Füßen Zeitung zerknüllen um meine Motorik zu trainieren. Als ich nun gestern beginnen wollte zu Hause zu laufen, hatte ich starke Schmerzen vor allem in der Ferse, am (oberen) Sprunggelenk und an der zur Bruchstelle gegenüberliegenden Seite des Fußes. . Ich bin trotzdem ein paar Schritte gelaufen, da mir der Therapeut gesagt hatte, dass ich kräftigen Muskelkater haben werde und das normal ist. Heute waren die Schmerzen weniger, aber vor allem an der Ferse und am oberen Sprunggelenk noch relativ stark. Hat von euch jemand Erfahrungen mit diesen Schmerzen ? Ich kann mir die Schmerzen an der Ferse nicht richtig erklären, da ja dort eigentlich gar keine Muskeln sind, die überlastet sein könnten oder?

Sorry für den langen Text :D Ich wollte mein Problem nur so genau wie Möglich schildern. Ich hoffe auf schnelle Antworten. (:

Danke im Voraus und LG, Patrick.

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