Was tun bei immer wiederkehrender Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzüngung)?

5 Antworten

Ich habe schon seid vielen Jahren an einer chronischen Sinusitis gelitten und bin daher von Arzt zu Arzt gerannt.Zwei Operationen mit Vollnarkose und einiges Anderes habe ich schon hinter mir. Außerdem habe ich in der Zeit die ich unter dieser Erkrankung gelitten habe viel in Foren nach einer Lösung des Problems gesucht. In dieser Zeit habe ich mir auch geschworen, dass wenn ich ein Mittel das mir hilft gefunden haben sollte, dass ich es dann inn Foren stellen werde damit auch anderen Verzweifelten geholfen werden kann. An diesem Punkt bin ich nun endlich angelangt!!!Durch einen Zufall bin ich über die Rückenprobleme meiner Mutter auf die Fußreflexzonentherapie gestoßen.Dieser Theorie zur Folge sollen viele Probleme mit dem Körper beseitigt werden können. An sich handelt es sich bei dieser Therapie um das Massieren verschiedener Zonen der Füße.Zuerst war ich skeptisch, aber schon nach 5 Besuchen bei eine Phisotherapeuten geht es mir schon wesentlich besser.Beim ersten Besuch viel mir auf das je nach dem welchen Fuß er massierte das jeweilige Nasenloch sich freier anfühlte. Außerdem wusste er welchen Nasenhölen es schlechter ging anhand dessen, dass er feststellte welcher Fuß beim massieren stärker weh tat.Die erste Massage war zudem recht schmerzhaft, aber nicht so, dass es nicht auszuhalten gewesen wäre. Mit jeder Massage nahm auch der Schmerz ab. In ein paar Tagen habe ich meine nächste Massage und freue mich regelrecht darauf.Einige Sachen sind jedoch zu bedenken:Erstens kommt es auf den Physiotherapeuten an wie gut und wirksam die Therapie ist. Dies habe ich mir von meinem Physiotherapeuten sagen lassen.Zweitens ist es fraglich wie lange die positive Wirkung bestehen bleibt. Dennoch habe ich was das angeht ein gutes Gefühlt, da meine Behandlung über einen recht großen Zeitraum bis jetzt von Statten ging. Dies ist der Fall, da mein Physiotherapeut nur sehr wenige freie Termine frei hat. Zudem ist zu sagen das ein stätiger Fortschritt festzustellen ist. Es war nicht so, dass nach der ersten Behandlung meine Nase vollkommen frei gewesen wäre, sonder sie nach jedem mal ein wenig freier wird.Zwischendurch schwellen meine Schleimhäute jedoch wieder an, da ich einige Allergien habe. Dies ist jedoch nie besonders lange und außerdem habe ich auch noch mein Antiallergikum.Zusätzlich hat bin ich jedoch icht auf den alten Zustand zurückgefallen, dass meine Nase zu 100% geschlossen war.Alles in allem kann ich euch diese Fußreflexzonenmassage nur empfehlen :)

Ich massiere immer bei Schnupfen ganz leicht seitlich meine Nase und die Kiefernhöhlen. Seither kommt der Schnupfen raus und es vereitert nicht mehr. Hatte das Problem früher ständig und Sinupret und Gelumyrthol hat bei mir nicht sehr geholfen. Seither problemlos - bin sehr froh. Gute Besserung, und auf dass Du schnell das Richtige findest.

Deine Frage ist urmel-alt. - Falls das Thema bei Dir noch akut ist:

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Mir half das richtige Naseschnauben. Üblich ist, gleichzeitig durch beide Nasenlöcher zu schnauben.

Richtig:

Taschentuch wie gewohnt vor die Nase. Dann ein Nasenloch seitlich zudrücken und durch das andere Nasenloch so oft mit normalem Druck schnauben (nicht zu doll, nicht „trompeten“), bis kein Sekret mehr herauskommt. (Bei starker Nasenverstopfung so gut es geht.)

Nun dasselbe mit dem zweiten Nasenloch: Das eben gereinigte seitlich zudrücken und durch schnauben das zweite entleeren.

Dies wiederholen erst mit dem ersten und dann mit dem zweiten Nasenloch. (Im allgemeinen reicht eine Wiederholung - einfach probieren, ob nochmal Sekret aus dem ersten und/oder dem zweiten Nasenloch herauskommt.)

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Dies verriet mir ein sehr alter Hals-Nasen-Ohren-Prof., der seinen Beruf sehr liebte und deshalb zweimal die Woche wenige Stunden in seiner Praxis Patienten behandelte. Er sagte, indem gleichzeitig in beide Nasenlöcher hineingeschnaubt wird, wird das Sekret mit den Krankheitserregern in die Nebenhöhlen gedrückt.

Meine Nase schnaube ich nur noch so und habe inzwischen keine Nebenhöhlenprobleme mehr.

Diese Schnaube-Technik kannst Du auch nachlesen, indem Du googelst

nase putzen aber richtig

Ich hatte bis vor einigen Jahren auch regelmässig bei einer Erkältung die Nasennebenhöhlen vereitert. Das ging manchmal sogar soweit, dass mein Gesicht total angeschwollen war u.ich starke Schmerzen hatte. Da half im akuten Fall immer nur Antibiotika. Mein damaliger HNO-Arzt riet mir schon zur OP. Dabei sollten die Nebenhöhlen komplett gereinigt werden, allerdings wusste ich von einem Bekannten, der das schon hat machen lassen, dass dies auch nicht auf Dauer hilft.Nach rund 2 Jahren hatte er die gleichen Probleme wieder. Ich habe damals den Arzt gewechselt u. der hat es bei mir mit Sinupret u.Gelomyrthol, dass er mir gleich zu Beginn einer jeden Erkältung verordnetete super in den Griff bekommen. Brauchte schon seit Jahren kein Antibiotikum mehr.Ausserdem riet er mir, schon im Herbst mit der zusätzlichen Einnahme von Vitamin C zu beginnen. Bin seitdem höchstens 2x im Jahr erkältet.

Sinupret macht nicht abhängig, ist rein pflanzlich, ich habe es auch in meiner Hausapotheke, da es bei mir schon in Richtung chronisch geht. Bei mir helfen auch noch Meersalznasenaprays, drei bis fünfmal täglich, auch wenn Du keine Symptome hast, oder wenn die Symptome auftreten zusätzlich noch Kamillendampfbäder ( heißer aufgebrühter Kamillentee mindestens 2 Liter ) in eine Schüssel geben, ein Tropfen Minzöl ( aber nur ein Tropfen, ist verdammt scharf das Zeug ) dazu, Kopf über die Schüssel und Kopf und Schüssel mit einem goßen Badetuch abdecken, 10 Minuten den Dampf durch die Nase einatmen 1-2 mal am Tag. Mir hilfts immer.

Gelomyrtol ist ebenfalls rein pflanzlich, ergo macht wohl kaum abhängig.

Pferd hustet und Pfurzt gleichzeitig, kann wer helfen?

Hallo, Seit etwas längerer Zeit (ca. ein jahr) hustet mein Pferd und Pfurzt gleichzeitig, das hört sich echt heftig an, so als ob er gleich platzen würde :/ So ein hustanfall tritt von jetzt auf gleich auf und hält auch eine längere zeit an, hört dann jedoch wieder komplett auf.

Er ist jetzt schon 21 jahre alt und steht mit einer 9 jährigen Stute tagsüber Sommer wie Winter mindestens 12 Stunden auf dem Paddock und kommt nur Nachts in die Box. Tagsüber bekommen die beiden Heu / Gras satt. Ich habe das Heu schon eingeweicht ( Morgens für abends und abends für morgens, weil ich gehört habe das eine halbe stunde einweichen nicht viel bringt) - keine veränderung. Von dem Wetter scheint der husten auch nciht abhängig zu sein, zumindestens hat er bei Sonne, regen und kälte husten. Selbst den Hafer haben wir testen lassen ( auf pilz o.ä.) Beim reiten hat er das auch ab und zu, am anfang oder am ende also das es von der Arbeit auch nciht kommen kann.... Natürlich hatte ich auch schon den Tierarzt hier. Zwei stück. Beide meinten er hört sich gut an für sein alter, von einer Bronchoskopie wurde aufgrund seines alters abgeraten. Ähterische Öle hat mir der eine Tierarzt empfohlen , die in ich der Box an einen Holzbalken über sein Heu schmieren soll, hab ich aber ncoh nicht ausprobiert.

Hat vielleicht ähnliche Probleme, das selbe schon hinter sich oder sonstige Ratschläge? Ich hoffe ich habe die Situation ausreichend geschildert, ansonsten antworte ich gerne auf weitere fragen. Vielen Dank schon mal :)

Mit freundlichen Grüßen Yvonne

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Stimmt die Berechnung? (Pferde. Stall)

Hallo ;) unsere auf Pfere spezialisierte Tierärztin hat uns heute ihren Reha-Stall gezeigt (sie nimmt auch Einsteller).

Sie hat einen luftigen Stall in dem großzügige Paddockboxen sowie eine Reithalle untergebracht ist. Die Paddockboxen werden mit Sägespänen auf Pferdematten eingestreut, der Auslauf ist befestigt. Außerdem gibt es noch einen wunderschönen Offenstall, der quasi an eine Seite des anderen Stalls angebaut ist. Er ist 3-seitig begrenzt. hat eine beheizbare Tränke, eine Liegefläche mit Pferdematten und einen großen Auslauf der gekiest ist. allgemein ist alles sehr luftig angelegt. IM Spommer kommen die Pferde durchgänig auf eine Wiese im winter auf einen größeren Paddock. Alles ist mit Eisenpfosten, voller Stromversorgung, mindestens 1.40 m hoch mit 3 Litzen eingezäunt. Insgesamt hat uns der Stall schon sehr angelacht :)

so jetzt zur Frage: Als grunggebühr werden (egal welcher Stall) 80 € im Monat genommen. Darin sind Strom, Wasser und qm² enthalten.

Dazu muss man sich selber Heu besorgen. meine Berechnung hat ergeben:

Pferd 1: kräftiger Isländer, sehr übertrieben ca. 500 kg Pferd 2: normale gebaute 1,45 m große Arabermixstute

das heißt, wenn man pro Tag pro 100kg pro Pferd 2 kg Heu rechnet, wären es 10 kg. für beide also 20 kg am tag, in der Woche (x 7) 140 kg. Das heißt im Monat für beide (x 4) 560 kg. Wenn man als Heupreis 113 € pro Tonne nimmt wären es im Monat für Beide ungefähr 60 €, oder ?

So dann wären wir bei 110 € monatlich pro Pferd. dazu kommt noch die Hallengebühr von 25 €, also 135 € im Monat. Außerdem noch Einstreu, die durch die Matten sehr gerin ist, gehen wir mal von 10€ monatlich aus.

Das wäre dann als Endpreis im Monat 145€ pro Pferd ?!?

Die Versorgung wird wie in einer haltegemeinschaft gehandhabt. Das heißt es wird 1x am Tag gemistet und 2x ehu gefüttret. Diese Arbeit wird unter den Einstellern aufgeteilt ( im Winter vllt, so 2x in der Woche, im Sommer eher nur noch 1x). Allerdings tut das kaum was zur Sache, da ich gerne Pferde versorge ;)

sry, für den langen text..... würde mich sehr über Antworten freuen :) (bin in Mathe nicht so eien Leuchte^^) lg, sonny :)

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