Was tun bei chronischer Nasennebenhöhlenentzündung?

5 Antworten

Hallo! Ich habe auch jahrelang unter chronischer Nasennebenhöhlenentzündung gelitten, dazu Hals- und Kopfschmerzen, Müdigkeit, Zahnschmerzen und letztendlich auch noch Asthma. Antibiotika usw. konnten auch nicht helfen. Nur im Sommer konnte ich mich erholen, was wahrscheinlich viel mit den vielen Strandbesuchen zu tun hatte. Also natürliche Nasenspülungen, Sonne und Wärme. Was man aber wirklich braucht, um die Entzündung loszuwerden, ist die Ursache zu kennen. Und das war bei mir schlicht und einfach ALLERGIE und zwar gegen Milben und Birkenpollen. Und seitdem ich gegen diese Allergie behandelt werde, geht es mir jedesmal besser. Ich versuche jetzt halt mich den allergieauslösenden Elementen nicht auszusetzen, werde auch monatlich gegen die Allergie geimpft und wenn es mir mal wieder schlechter geht, darf ich Antihistaminika schlucken und auch Mundspray und Nasenspray (Budesonid) benutzen, was nach kurzer Zeit schon zu einer bemerkenswerten Besserung führt.

Dauerschmerzen zum "ausmfenster" springen wären unter Umständen ein wirklich guter Grund mal zum Arzt zu gehen....

Du hast seit Jahren eine chronischer Nasennebenhöhlenentzündung , da machst Du aber was richtig falsch. Meine Leidensdauer hatte sich auf nur 3 Monate beschränkt. Angefangen hat das mit dem Schnupfen der mit zwei Nasic 0.1 Sprühenden an Tag die Nase frei machte. Die Freundlichen Apotheker sagten beim Verkauf immer "nur 7 Tage nehmen" und das wüste ich natürlich schon. Ich Arbeitete natürlich weiter , weil wegen einer geschwollenen Nase geht doch keiner zum Arzt. Nach dem 7ten Tag war die Sprühmenge am Tag schon auf 10x gestiegen ohne das es besser wird. Nach 2 Wochen und der 5ten Flasche Nasic wurde das Wohlbefinden in Richtung abgeschlagen, Unlust , müde ....Nach 3 Wochen mit einfachen Kamille Dampf inhalierenden und ab und zu mal Rotlicht wurde es auch nicht besser.1 Monat nach Ausbruch ging ich dann zum Arzt der mich Röntge. Beim Betrachten des Bildes sagte die Ärztin "ach du Schieße" und verschrieb mir zur Rettung Antibiotika. Es war die Rechte Nebenhöhle und Nasenmuscheln völlig zu. Ok...Ich Kaufte eine Nasendusche die wie eine Spritzflasche benutzt werden kann und Noch mehr Nasenspray. Einnahme des Antibiotika alle 8 Stunden ging los. Ich machte mit dem Nasenspray die Nase frei und spülte die Nase von links nach rechts und anders herum. Es sind riesige gelb Schleimklumpen rausgekommen. Das machte ich 2 Wochen aber die Nase blieb zu ! Nach dem das Antibiotika alle war und ich immer noch gelben schleim ausspühlte ging ich wieder zum Arzt. Die Nasennebenhöhlen waren immer noch zu darum wurde ich zur CT geschickt und bekam nach 2 Wochen einen Termin. In der Zeit Spülte ich und setze das Nasic 0.1 ab und habe nur noch Klosterfrau Schnupfen Spray (Isländisch Moos) genommen. Die Nase war Nachts immer zu und wurde nicht besser. Ich kaufte ein Nasen Öl und es wurde Tag für Tag besser. Ich bekam langsam Luft und Spülte immer noch weiter. Die CT Aufnahme zeigte das ich eine Chronische Sinusitis gesprüht hatte und das ist nicht so leicht weg zu kriegen. Ein OP Sprechstunde war erst nach 2 Monaten zu kriegen und bis dahin wollte ich nicht warten also setzte ich mich mit nur Rotlicht und Nasen Öl hin. Das machte ich alle Stunde a 10 Minuten mit Augen verdecken und Lippen schützen im Abstand von 20 bis 30 cm. Nach 5 Tagen intensiv Rotlicht und richtigen Schnauben , Spülen mit Salzlösung die 200derste ist Die Nase das erste Mal auf. Da zu kram noch das Ich nicht unter Menschen gegangen bin damit ich auf das rohe Nasenfleisch nicht noch eine Infektion bekomme. Nach 3 Monaten habe ich die Nase mit Rotlicht und Klosterfrau wieder völlig ohne OP oder Medikamenten selber geheilt.

Also wenn du dich Erkältest gleich mit Nasenspülung anfangen und Nasenspray nicht länger als 5 Tage nehmen. Da zu Rotlicht ohne ende denn Rotlicht öffnet die Zellen zur Selbstheilung. Wenn das nicht hilft sofort zum Arzt der aber meistens auch nicht zaubern kann und Kamille Dampf inhalierenden was nicht hilft empfehlt.

MfG Dick Wick **

hallo habe auch schon seit jahren eine chronische nasennebenhölenentzündung. 2 ops und kommt immer wieder. probiere es gerade mit schüssler salze in den griff zu bekommen und der nasendusche.

Hey, ich habe diese Frage jetzt gelesen und wollte dich mal fragen wie es dir jetzt so ergangen ist. Der letzte Post war ja 2009. Ich habe auch eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung. Ich wurde deswegen operiert und anschliessend wurde mir gesagt, dass es chronisch ist, und es immer wieder kommen wird, Ich hab auch diese Nasen dusche, jedoch half mir das nie wirklich. und ich benutze es auch nicht mehr. Hab es nur ein paar mal probiert. Nach der OP habe ich mir geschworen nie wieder so eine OP zu machen. Lieber lasse ich mir einen Arm amputieren. Mir wurde übriegens auch die Nasenscheidewand gebrochen weil es eine Krümmung gab. Das EINZIGE, was mir immer wirklich half, war im Urlaub dass Meer. Vermutlich wegen der Salzigen luft und dem Salzgehalt im Wasser. Dort habe ic hnach einem Besuch im Meer keine beschwerden mehr. Aber zurück in Deutschland und ZACK, fägt es wieder an. Und ich habe es nun seit sehr vielen Jahren. Mich würde es wirklich sehr interessieren was du gemacht hast. Ich hab auch sehr starke Kopfschmerzen wieder und es drückt aufs Auge. Darum suche ich auch andere Wege als Arztbesuche...

Worauf deuten die Symptome (Druck, Schwindel, "Reizwellen")?

Hallo erneut,

ich plage mich seit Monaten mit Beschwerden rund um den Kopf und komm trotz zahlreicher Arztbesuche kaum voran. Gibt einige Einträge hier, die ähnliche Symptome beschreiben, doch vieles von dem, worauf getippt oder wozu geraten wurde, habe ich schon checken lassen bzw. vorgenommen.

Symptome:

  • Druck weiter hinten in der Nase/über Rachen (beim Atmen, Sprechen, zumeist aber beim Schlucken)
  • Ohrenknacken beim Schlucken
  • Anfangs starke Zahnempfindlichkeit, inzwischen sehr abgeflaut
  • Druck beim Schlucken zieht hoch in den Kopf, löst eine Art Schwindel oder "Reizwellen"-Gefühl aus
  • Geräuschüberempfindlichkeit (minimalste Geräusche, vor allem nachts bei Ruhe, lösen mitunter ähnliches "Reizwellen"-Gefühl im Kopf aus)
  • bloße Vorstellung von Höhe löst ebenfalls bereits Schwindel bzw. "Reizwellen"-Gefühl aus, selbst wenn ich liege und mich nicht bewege

Bereits vorgenommen/gecheckt in folgender Reihenfolge:

  • Schädel-MRT (alles in Ordnung, lediglich leichte Nasennebenhöhlenentzündung)
  • 6x Nackenmassage (erwähne ich, weil ich in anderen Beiträgen was von Nerveinklemmung las; tat gut, aber keine Besserung)
  • Antibiotika genommen (leichte Besserung, aber keine Vollständige)
  • Bluttest in Ordnung (kein Mangel, keine Entzündung)
  • Antiallergikum genommen (keine Besserung)

Wichtig noch: Ich habe 0 Schmerzen. Daher dürfte eine Nasennebenhöhlenentzündung oder Meningitis doch wohl ausgeschlossen sein. Zumal ich trotzdem Antibiotika nahm und der folgende Bluttest eine Entzündung ausschloss. Ich hatte auch nie Schnupfen oder Nasensekretbildung während der Verschlimmerung besagter Symptome (allerdings mein ich mich erinnern zu können, dass ich, kurz bevor dieser ganze Mist anfing, erkältet war). Insgesamt ist das alles dennoch wahnsinnig unangenehm und irritierend; man möchte inzwischen durchdrehen.

Hattet ihr schonmal Ähnliches oder wüsstet ihr weiteren Rat?

Gruß, Ereschkigal

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Chronischer Druckkopfschmerz durch Nasennebenhöhlenentzündung?

Hi

Vor ca. 3-4 Wochen begann das Ganze als plötzlich meine Nase ständig komplett dicht war, sie lief nicht, ich hatte keine Erkältungsmerkmale, körperlich ging es mir super. Sie war schlichtweg zu. Dem habe ich mit Nasenspray entgegengewirkt. Dann war es an sich gut, aber ich fing mir in der Folge eine dicke Erkältung ein samt Halsschmerzen, Husten, Schnupfen und der typischen Abgeschlagenheit. Nach einer knappen Woche und VIEL Nase putzen klang die Erkältung eigentlich ab, doch plötzlich spürte ich starke stechende Schmerzen beim Nase putzen auf der rechten Seite der Nasenwand. In den folgenden Tagen kam ein sehr starker Druck Richtung Auge/Stirn hinzu, insbesondere rund ums Auge, teils aber auch Richtung Kiefer. Der Druck ist permanent da und wirkt wie eine tickende Zeitbombe, denn wenn es ausartet, überkommen mich heftigste pochende und drückende Kopfschmerzen, die sich um das Auge herum manifestieren, sichaber auch auf den Kopf an sich niederschlagen. Ich bin dann komplett unbrauchbar und vegetiere nur vor mich hin. Vergangenen Montag war es so schlimm, dass Schüttelfrost und ein extremes Wärmegefühl hinzukam. Der HNO stellte fest, dass eine Entzündung der Nebenhöhlen rechts vorliegt und verschrieb mir Antibiotikum, Cortisonhaltiges Nasenspray und Sinupret Extract. Alle drei Sachen nehme ich nun seit Montagabend respektive Dienstagmorgen. Besserung = KEINE. Meine Nase ist an sich frei, läuft nur selten und ist vielleicht mal MINIMAL zu, ich kann aber an sich ohne Hilfsmittel normal atmen etc. Dieser Druck ums Auge, auf dem Kopf, am Kiefer etc...der macht mich wahnsinnig und wird nicht weniger. Ständig Ibuprofen, weil sonst gar nichts mehr geht. Auch jetzt gerade drückt es und steht quasi kurz davor, wieder heftigste Kopfschmerzen auszulösen (habe auch das Gefühl, dass der Druck weiter wandert auf die linke Seite). Ist da wirklich noch die Entzündung der Auslöser oder kann da was anders im Busch sein? Ich bin verzweifelt, weil es mir alles an Lebensqualität nimmt und mich teils lähmt...Ich habe prinzipiell fast alles versucht, aber es wird seit zwei Wochen KEIN Stück besser. Seit 2 Wochen ist es in dieser extremen Form da, seitdem wie gesagt keine Besserung. Habt ihr Erfahrungen oder Tipps? Ich fühle mich hilflos und drehe langsam durch...

VIELEN Dank!!!

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