Was soll man dem Arbeitgeber erzählen?

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mqn muss weder dem chef noch den kollegen eine krankheit nennen, und erst recht nicht wo ja noch weitere untersuchungen laufen. also ich wuerde sagen, dass da noch laboruntersuchungen laufen und man noch nichts naeheres sagen kann...

Auf alle Fälle nicht lügen. Burn Out ist heutzutage kein Weltwunder mehr. Kann man doch sagen, dass man erschöpft ist und weitere Ursachen noch abgeklärt werden.

kommt darauf an...

Dem Chef gegenüber mit offenen Karten spielen. Ihm wird ein belastbarer und gesunder Mitarbeiter lieber sein, als einer, der sich stöndig rumquält. Man sollte nicht in die Hand beißen, die einen füttert, sondern loyal sein. Das zahlt sich oftmals aus.

das ist naiv, manche chefs sind da sehr empfindlich und bestimmen solche leute dann als nciht belastbar zum naechsten kuendigungskandidaten, wuerde ich nicht machen!

@inicio

Das ist keineswegs naiv. Mit einem vernünftigen Chef (hatte ich und habe ich) kann man über alles reden.

Also, am weitesten kommt man immer noch mit der Wahrheit. Er braucht etwas Ruhe, weil er ziemlich angeschlagen ist etc. Bevor Ihr mit einer falschen Diagnose ankommt, die dann irgendwann doch rauskommt, solltet Ihr bei der Wahrheit bleiben und das Wort Burnout dann eben passend umschreiben ohne es zu nennen. Alles andere schadet nur dem Vertrauensverhältnis zum Arbeitgeber - meine persönliche Meinung.

Es ist durchaus möglich, dass der Arbeitgeber und die Kollegen neugierig sind und wissen wollen welche Krankheit der Mitarbeiter hat.

Aber weder die Kollegen, noch den Arbeitgeber geht die Diagnose etwas an. Man sollte solche Informationen grundsätzlich nicht herumposaunen. Leider finden es inzwischen schon viele Menschen "normal" wenn der Arbeitgeber seine Nase in Dinge steckt, die ihn nichts angehen. Man sollte diese Tendenzen nicht auch noch unterstützen, indem man freiwillig die Neugier anderer befriedigt.

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