Was machen wen die Krankenkasse op nicht zahlt?

9 Antworten

Wenn es medizinisch notwendig ist, muß dein Arzt dir das bescheinigen mittels Attest oder ärztlichen Befund und dann noch einmal bei der Krankenkasse einreichen.

wenn es erneut abgelehnt wird, kannst du einen Widerspruch bei der Krankenkasse einreichen und deinen Arzt bitten, dir dabei zu helfen.

dann wird der medizinische Dienst der Krankenkassen sich die Sache ansehen, also den Antrag und den Widerspruch und entscheidet dann. Meistens lehnt auch der MDK alles ab.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Ob die OP notwendig ist, entscheidet die KK, nicht du. Da du nicht dabei schreibst, worum es hier geht, kann mir dir auch keine Ratschläge geben.

Du kannst Widerspruch einlegen und es nochmal drauf ankommen lassen. Worum geht es denn überhaupt und ist die OP überhaupt wirklich medizinisch notwendig? (ohne das zu wissen, können wir keine Einschätzung dazu geben).

Wenn das eine Standard-medizinische OP wäre, dann würde die Krankenkasse sehr wohl zahlen.

Wenn die OP medizinisch notwendig ist wird sie von der Kasse übernommen. Ist es evtl. eine kosmetische OP ?

Nein ist es nicht. Also teoretisch könnte es eine sein aber nicht bei mir. Also ich will kezt nicht sagen was es ist aber man könnte es mit einer Nasenop vergleichen vergleichen. Wen sich jemand die Nase schön operieren will dan ist das ja nicht medizinisch notwendig. Aber wen jemand schlecht atmen kann und sie sich deshalb operieren will das ist das ja notwendig

@DieHoldeMeid

Nein du redest schlichtweg Unsinn :) Das hast du dir so eingebildet und gewünscht, dass das geht. Eine Korrektur der Nasenscheidenwand bei Atemprobleme wird natürlich bezahlt. Ohne extra Antrag und ohne irgendeine Ablehnung der Krankenkasse. Aber ein untergejubelter Versuch die Nase gleichzeitig schöner zu machen wir selbstverständlich abgelehnt (!) Bei einer Nasenscheidewandskorrektur ändert sich optisch gesehen nämlich rein gar nichts. Die Krankenkasse agiert da schon ganz richtig so, wenn du versuchst eine plastische Anpassung mit reinzuschieben. Sei wenigstens ehrlich zu dir selbst und stell dich nicht als Opfer da

@LePetitGateau

Sag mal spinnst du woher willst du eigentlich wissen was ich habe! Dass du so unfreundlich bist. NEIN ICH BILDE MIR NICHTS EIN UND NEIN ES IST KEINE SCHÖNHEITSOP

Die Krankenkassen lassen sich bei der Entscheidung einer bewilligungspflichtigen Operation vom MDK beraten. Es geht dabei in den meisten Fällen um die Abgrenzung zwischen einer ästhetischen oder einer medizinisch notwendigen OP.

Es ist zu vermuten, dass der MDK nach Aktenlage begutachtet hat und die medizinische Notwendigkeit der OP nicht ausreichend begründet war. Für die Krankenkasse ist das Gutachten des MDK die Grundlage für ihre Entscheidung.

Ist der beantragende Arzt anderer Meinung, muss er das Gutachten des MDK anfechten, denn das kann nur ein Mediziner. Ein Widerspruch hat daher nur dann Sinn, wenn dein Arzt dich unterstützt und die medizinische Notwendigkeit begründen kann. Du kann in deinem Widerspruch auch eine persönliche Begutachtung anbieten - doch darüber entscheidet letztlich der MDK.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

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