Was kann zuviel Musikhören beim Menschen bewirken?

5 Antworten

Ich habe vor einigerzeit im Fernsehn einen Test angeschaut. Sie wollten testen was Musik bei dem Mensche bewirkt. Sie haben einen 'rocker' & einen 'normalen' Mann genommen und getestet ob sich der rocker bei einem Test mit rockmusik besser konzentrieren kann oder mit Classic. Ebensfalls das gleiche bei dem normalen Mann. Herrauskam , das es dem normalen Mann ziemlich schwer fiel bei dem Test sich zu konzentrieren bei der rockmusik, der rocker hingegen hat es genossen und konnte sich auch auf die Aufgaben konzrentrieren.Der normale Mann konnte sich nur bei seiner Classic Musik konzentriern , der rocker hingegen ebenfalls.

Ich finde Musik hören ( und vor allem oft Musik hören) wichtig, weil in der Schul- und Arbeitswelt oft nur die Funktionalität im Mittelpunkt steht. Bei Musik kann man einfach genießen, aufdrehen, rumzappeln und -wackeln, pfeifen, tanzen, etc. und es bringt nur einem selbst was! Musik ist Leben!

Zuviel Musik macht mich nervös, denn nach einer gewissen Zeit bin ich reizüberflutet und der Input war einfach zu groß! Dann brauche ich einen Ausgleich, etwas Ruhe, einen Spaziergang etc. Musik in Maßen dagegen lockert mich auf, vor allem wenn sie rhtymisch und fröhlich ist!

also in meinem altag komme ich garnich dazu zu viel musik zu hören. ich höre eher musik zum ausgleich von dem stress aus dem altag.ich glaube man kann gar nicht genug musik hören weil man das nach 2 stunden sowas auch langweilig findet und man beim sport oder so sowieso nicht richtig zuhört. gruß.

Es ist so, dass Musik sehr wohl beeinflussen kann. Das steht schon lange fest. Nicht umsonst gibt es diese unsägliche "Fahrstuhl"- und Kaufhausmusik, nicht umsonst greift Werbung, die Filmindustrie und auch immer mehr bestimmte Therapieformen darauf zurück.

Ich persönlich mag bei der Arbeit gar keine Musik hören, eigentlich nur beim Sport und beim Putzen... Da such ich mir dann so absolute Powermusik und die puscht mich so richtig schön hoch und schon ist alles erledigt ;-)

Eifersüchtig, obwohl wir schon getrennt sind?

Moin Leute.

Jaja, schon der Titel lässt so einige Augen rollen, aber mir ist jetzt egal was irgendwelche anonymen Zicken denken.

Kurz gefasst: Mein Freund (mit dem es ein endloses Hin und Her war) haben uns getrennt weil ich der Meinung bin, dass eine Beziehung mit ihm emotional betrachtet zu viel für mich ist. Ich habe sehr starke Stimmungsschwankungen. Sehr sehr starke. Und naja, er hat es akzeptiert und wir sind jetzt einfach sehr gute Freunde (er braucht mich in seinem Leben genauso sehr wie ich ihn brauche), gelegentlich haben wir auch Spaß miteinander weil wir uns einfach gegenseitig anziehend finden.

Jetzt werden einige sagen: "Ja, aber durch die körperliche Nähe können Gefühle aufkeimen." Völlig richtig, nur bin ich mir ziemlich sicher, dass ich nicht in ihn verliebt bin, sofern ich das mit meiner instabilen Psyche und Emotionsregelung behaupten kann.

Jetzt ist er gerade im Urlaub und erzählt mir von netten Menschen, die er dort kennengelernt hat und dass er jeden Abend mit denen rumhängt. Besonders mit dieser Spanierin die bei ihren Großeltern die Ferien verbringt versteht er sich gut. Ich zitiere: "Ich glaube ihr würdet euch ganz gut verstehen." (Man merkt, es regt mich auf..."

Erstens: Ich weiß mit einhundertprozentiger Sicherheit, dass er noch nicht bereit ist oder es zumindest noch nicht kann, Gefühle für ein anderes Mädchen zu entwickeln. Wir waren gegenseitig unsere erste "Liebe" bzw. Beziehung und all das und die "Trennung" ist irgendwie einen Monat her oder so.

Zweitens: Ich kann mir denken, dass er mir das nur sagt, damit er genau diese Eifersucht ihn mir weckt. Aber verdammt, der Typ ist heiß, freundlich und intelligent, alles Mädchen fahren auf ihn ab, selbst wenn sie nicht seine Sprache sprechen.

Drittens: Mein Problem ist nun folgender:

Ich bin diejenige, die ihm sagt: "Hey, wir sind kein Paar mehr, aber es ist ja nicht das Ende der Welt. Du wirst dich in andere Mädchen verlieben, wir bleiben Freunde und wenn wir beide single sind können wir doch einfach rummachen (einfach ausgedrückt jaja)." Und genauso meine ich es auch abeeer...

aber würde viel eher jemanden finden als ich, das pisst mich an und mein Selbstwertgefühl ist eh nicht vom feinsten. Außerdem habe ich Angst, dass ich mich nicht wirklich von ihm trennen kann.

Ich freue mich falls ihr es bis hier geschafft habt und bin offen und wäre dankbar für jeden adäquaten Kommentar!

Liebste Grüße :D

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Morgen MPU, Fragen bezüglich meiner Vorbereitung?

Hallo liebe Gutefrage.net - Community,

morgen steht nun meine(männlich,25J) MPU an (Anfang März um 4Uhr nach einer Studentenparty mit 2,0pro mille auf dem Fahrrad) und ich wollte euch mal um Rückmeldung bezüglich meiner geplanten Argumentation (grober Überblick) bitten.

Ich hatte zum damaligen Zeitpunkt einen unreflektierten Umgang mit Alkohol, habe mir keine Gedanken darüber gemacht ob dieser zu hoch war. Ausserdem habe ich zwischen Alkohol am Steuer und am Lenker unterschieden. Ich habe auf meine Einschätzung vertraut ob ich noch Fahrradfahren sollte und war mir damals keiner Schuld bewusst. Gründe für den hohen Alkoholkonsum waren generell das falsche Umfeld (Mitbewohner Brauereisohn, Freundeskreis trinkfeste Kommilitonen) aber im speziellen die Trennung meiner Freundin und das Zusammenkommen von ihr mit meinem besten Freund, Unzufriedenheit mit meinen Universiätsleistungen und Studienwahl (letzte Klausur nicht bestanden, Herauszögern der Bachelorarbeit, keine richtige Zukunftsperspektive). Auch wenn ich davor aus heutiger Sicht schon regelmässig zuviel getrunken habe, blieb mir dieser Abend besonders bitter in Erinnerung - auch ausserhalb der Alkoholkontrolle (erster Filmriss, erstes Übergeben von Alkohol seit ich 16war, 2tage andauernder Kater) Ich war von Schamgefühlen gegenüber meiner Eltern (Suchtpraxis) sowie von Verunsicherungen geplagt, da ich erstmals meinen Alkoholkonsum kritisch hinterfragt habe und ich plötzlich mit Zahlen konfrontiert sah, die mich klar in die Richtung von Menschen mit Alkoholproblem einordneten. Ich wollte mir selber beweisen, dass ich an keiner Alkoholsucht leidete und verzichtete erstmals seit langem einen Monat komplett auf Alkohol um zu sehen, was dass mit mir machen würde. Mir fiel auf zu wievielen Anlässen Ich davor Alkohol getrunken hatte (2mal feiern die Woche, Bundesliga, bei Spieleabenden) ohne darüber nachzudenken. Mir wurde auch klar dass in den vorrangegangen Monaten mir Alkohol geholfen hatte mich von dem Verlust meiner Freundin abzulenken und meine Stimmung zu heben. Allerdings merkte ich auch, dass mein Verlangen nicht so stark war wie ich befürchtet hatte. Ich nahm mir fortan vor nur zu bestimmten Anlässen zu trinken, was mir dadurch leichter viel, dass ich als letzter Verbleibender meines Freundeskreises ein weiteres Semester an der Universität verbringen musste und sehr mit der Bachelorarbeit beschäftigt war. Ausserdem fehlte mir - unter anderem wegen dem Strafbefehl und der MPU auch einfach das Geld. Ich habe seitdem meines Erachtens mein Leben wieder in den Griff bekommen, bin in den letzten Zügen meines Abschlusses, habe ein Jobangebot ab Oktober. An der Trennung mit meiner Freundin und der Enttäuschung darüber bin ich gewachsen und habe es inzwischen verarbeitet. Ich habe gelegentlich noch die Versuchung beim feiern mehr zu trinken aber erinner mich dann immer an die Implikationen und weiss, dass es meine Probleme nie in dem Maße gebessert hat

PS: Muss ich mit einer Haaranalyse rechnen?

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Wie können wir wieder auf einen Nenner kommen - wieso ist mein Partner so stur und uneinsichtig (vorsicht Lang)?

Hallo, Wir (ich , w, 25, er m, 32 )sind jetzt seit 1,5 Jahren zusammen und wohnen seit einem halben Jahr miteinander. Das schlimme ist: Es herrscht absolut keine normale Kommunikation (über alltägliche Dinge oder auch Pläne und Gefühle). Nichts. Ich verhungere emotional an seiner Seite, und ich stoße ihn auch phasenweise innerlich von mir ab wenn er mich versucht zu umarmen. Weil er denkt damit (Kuscheln und Sex) ist das Problem aus der Welt. Wir unternehmen nichts zusammen außer den wöchentlichen Einkauf und dem Fitnesstudio 2 mal. Mich k*tzt diese Monotonie und Engstirnigkeit an. Er ist meistens schlecht gelaunt weil er "Menschen allgemein hasst". Ich studiere zurzeit noch und stehe kurz vorm Bachelor. Er hat vor einem Jahr eine Ausbildung im öffentlichen Dienst angenommen und sein Studium nach 6! Jahren erfolglos abgebrochen. Nun fühlt er sich aber überlegen weil er ja verbeamtet wird und die im öffentlichen Dienst ihn ja nicht nehmen würden wenn er so "Psycho wäre wie ich es bin". Er sagt ich muss arbeiten gehen weil ich (Studentin) ja "arbeitslos bin. Nebenbeibemerkt habe ich dazu einen Nebenjob. Er sagt ich bin eine Psychopatin, die nichts auf die Reihe kriegt (Ich bin Scheidungskind und war mal in einer Pflegefamilie) ich habe mein Leben aber wieder selbst auf die Reihe bekommen und zur Sicherheit eine Therapie gemacht wegen meiner Familiengeschichte, aber die hat nichts mit dem aktuellen Problem zu tun. Da hackt er aber immer wieder drauf rum, weil seine Familie ja noch heil ist. Er wirft mir unselbstständigkeit vor und dass ich meine Eltern (finanz.) ausnutze obwohl ich seit ich 17 bin alleine wohne und er bis zu seinem 29.! LJ noch daheim gewohnt hat. (gut 2 jahre davon in ner wg aber aus irgendwelchen Gründen soll es nicht geklappt haben). Es ist ein Teufelskreis. Ich habe auch schon mit einer Freundin darüber gesprochen, die mir durch die Blume sagte es sei nicht so wahrscheinlich, dass er sich ändert. Ich weiß nicht mal was wahr oder falsch ist im Moment. Ich bin nur noch verwirrt, weil er sagt, dass ALLE in der Familie ja wüssten, was für eine "Psychotante" ich bin und er es dewegen nicht leicht mit mir haben wird. Komisch das mich noch keiner dezent darauf verwiesen hat und komisch, dass SEINE Eltern mich doch so mögen und sich immer freuen mich zu sehen. Ich hoffe da gibt es noch was zu retten. Es gibt eine Psychosoziale Beratung in der Stadt (Sozialarbeiter keine Psychologen), hat mir meine Ärztin empfohlen, die auch Paare und Familien berät. Es kostet ja noch nicht mal was. Ich war schon da weil ich gar nicht mehr wusste was wahr und falsch ist und nur noch weinen musste und der Sozialarbeiter hat einen kompetenteren Eindruck bei mir hinterlassen als meine ehem. Psychologin. Mein Freund dürfe auch kommen. Aber er weigert sich, denn "ich" bin das Problem an unserer Beziehung und solle mich doch bitte alleine Beraten lassen um eine gute Freundin zu sein.

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Familientreffen / Kaffeklatsch absagen ohne das jemand beleidigt ist.

Hallo liebe Gemeinde,

ich erzähle vorab nicht die komplette Familienstruktur und wie jemand zu dem anderen steht. Grob: Wir -Ich und meine Freundin, beide 31- verstehen uns mit allen und kommen gut miteinander aus.

Wohnen in einem großen Haus mit der Schwiegermutter in Spe, den Großelten und wir eben. Jede Partei auf eigener Etage mit seperater Glas-Tür zur Wohnung. =)

Es gibt häufig Familientreffen (Geburtstage etc.) aber auch viele Einladungen einfach zum Essen und anschließendem Kuchenverzehr. (derzeit fast alle 2 Wochen) Diese treffen sind uns aber manchmal zuviel - es ist immer dasselbe - wir wollen auch den Sonntag/Samstag für uns haben. Auch mal 4-6 Wochen an keine Familientreffen teilnehmen.

Zudem kommt das die Omas beleidigt ist wenn man kein Kuchen isst (man ist einfach satt vom Mittages oder möchte einfach keine Zuckerbombe essen, da man bisschen auf die Figur achten will). Es wird dann auch bei anderen Familienmitglieder hinterfragt warum denn die Person XY denn kein Kuchen essen will?! Ist das nicht komisch? Warum gibt es soclhe älteren Menschen die so ein Verhalten haben? Warum akzeptieren sie kein einfaches "Nein Danke. Ich möchte kein Kuchen essen"

Es reicht doch wenn man Mittagessen geht, danach noch bissl sitzen bleibt und geht jeder. Aber nein, man muss immer noch zwanghaft ein Kaffe & Kuchen machen. Und sich wundern warum von den 3-4 Kuchen (! - für 8 Leute) nur ein paar Stückchen gegessen worden sind. Obwohl vorher wiederholt gesagt worden ist "das brauchts nicht".

Wie sagt man zu älteren Leuten das man nicht auf das treffen eine Etage tiefer gehen möchte ohne das diese beleidigt sind?

Ich weiß das dies in gegensatz zu anderen Problemen harmlos ist, aber ich wollte es einfach mal loswerden. Vielleicht versteht einer was ich meine. Danke

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Psychisches Wrack oder verdummt?

Bis vor ein paar Jahren war ich noch ein ganz "normaler" Junge, zwar mit einigen emotionalen und sozialen Problemen und einer etwas schwierigen Kindheit, aber ich hatte Spaß am Leben. Spaß daran etwas zu unternehmen. Mit Ende 15 änderte sich das dann drastisch. Ich wollte immer weniger nach draußen, verkroch mich in meinem Zimmer vor meiner Konsole. Ich fing an zu Kiffen. Erst nur am Wochenende, dann irgendwann fast jeden Tag. Ich war antriebslos und lustlos, hatte einfach die Schnauze voll vom Leben. Ich wurde sozial immer gehemmter, sprach kaum noch, was mich natürlich noch weiter in die soziale Isolation trieb. Ich bekam Schuldgefühle, Minderwertigkeitskomplexe und hasste mich irgendwann für meine reine Existenz. Meine Freunde wanden sich immer und immer mehr von mir ab, nannten mich Dumm, und Versager, was mir meine negativen Gedanken nur bestätigte. Ich wurde nicht mehr ernst genommen, belächelt und teilweise gehasst. Ich bekam Selbstmordgedanken, ich wollte nicht als Dummer Mensch Leben. Zwei Freunde hatte ich noch, die mich halbwegs normal behandelten, doch mit denen konnte ich über diese Probleme auch nicht sprechen, da sie mich ebenfalls nicht ernst nahmen, oder sarkastischen Schrott von sich gaben. Ich verkoch mich immer und immer mehr. Ich verlor meinen Job. Der Grundstein für die totale Isolation. Meine Tage bestanden aus Kiffen, Tv, essen und schlafen. Monatelang. Ich konnte mich nicht mehr richtig freuen, hatte an nichts Spaß. Mein Denken schien in Gegenwart anderer blockiert, wenn nicht gar abgeschaltet. Ich hatte riesige Angst zu sprechen, da ich ja nicht Dumm wirken wollte. Mir war bewusst dass das genau das Gegenteil bewirken würde, und man mich für noch dümmer hielt. Aber die Angst überwog. Nun sitze ich hier und schwanke zwischen Selbstmordgedanken und kämpfen. Aber wozu? Ich sehe keinen Sinn im Leben. Bis knapp 70 arbeiten, um dann Pfandflaschen sammeln zu müssen um über die Runden zu kommen? Nein danke. Solange man funktioniert ist man besonders, sobald man nicht mehr funktioniert, ein Nichts. Ich verachte die Gesellschaft. Ihre Intentionen. Den Hass. Die Vorurteile. Einfach alles wofür die "moderne Gesellschaft" steht. Ich fühle mich, als wäre ich emotional auf dem Stand eines 13 Jährigen denn mir wird zu oft gesagt "werd doch mal Reifer", doch ich bin 19. Hatte noch nie eine Freundin, hasse Partys, Bars, Clubs. Zu viele Menschen. Zu viel Lärm. Ich fühle mich in menschlicher Gegenwart einfach unwohl. Ich würde mich nicht als Misanthropen bezeichnen, denn tief im Inneren wünsche ich mir "normal" zu sein, mich eingliedern zu können, und nicht immer der Dumme Außenseiter zu sein. Ich nehme "Kritik" zu persönlich, ich weiß, doch das Grübeln und ständige Zweifeln lässt sich nicht abstellen. Ich zweifle an meiner Intelligenz, meinen Fähigkeiten, dem Sinn meiner Existenz, allem. Ich will einfach nur raus, raus aus dieser ekelhaften, klassifizierenden Normleistungsgesellschaft. War das ein deutsches Wort? Egal. Selbstmitleid off.

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