Was kann passieren, wenn ein Baby zu lange im Mutterleib bleibt?

5 Antworten

Mein sohn war 14 tage zu lange und dann wurde die geburt eingeleitet.Nach 12 stunden wehen kam ein notkaiserschnitt unter vollnarkose. Das fruchtwasser war grün (manche kinder überleben dan die ersten 48 stunden nicht) mein kleiner ist jetzt 7 und wohl auf wenn auch mit ein paar spätfolgen.Die aber wieder mit ergo und logopädie behandelbar sind!

Aber ich denke dass ist nicht die regel nach spätesten 2 wochen wird die geburt eingeleitet.Und man muß täglich zum frauenarzt

Mein Freund wurde, aufgrund von Unfähigkeit eines Arztes, ca. einen Monat zu lang im Mutterleib gelassen. Dabei rutschte er mit dem Kopf tief ins Becken und als er geboren wurde, war die Überraschung groß: er war ein Einhorn! Der Schädel war total deformiert. Das war Mitte der 70er. Ihm wurde der Kopf aufgeschnitten, der Schädel wurde im vorderen Bereich zerstückelt und neu zusammengebastelt. Das war das erste Mal, dass in Europa so eine OP durchgeführt wurde. Hätten sie das nicht gemacht, wäre er auf dem geistigen Niveau eines 3-Jährigen stehen geblieben. Dank der OP hat er sich normal entwickelt und hat nur ne große Narbe auf´m Kopf und ne etwas "andere" Stirn...

Um Dich zu beruhigen: erstens passiert das nur selten; zweitens wird die Schwangere nach Erreichen des errechneten Geburtstermins geradezu minutiös überwacht. Bei auch nur kleinsten Risiken für Mutter und Kind wird die Geburt dann i.d.R. mittels unterschiedlicher Möglichkeiten eingeleitet.

Die beunruhigende(re)n Fakten: die Qualität des Fruchtwassers nimmt ab und in der Plazenta kommt es zu Kalkeinlagerungen -- beides Garant für Unterversorgung bzw. Vergiftungserscheinungen. Außerdem verformt sich der Schädel des Babys durch die sog. Übertragung.

Es kommt auf den zeitraum an. jedenfalls muß die schwangerschaft sehr genau ärztlich verfolgt werden. nach mehr als 10 tage könnte es schon kritisch mit der qualität des fruchtwassers werden und davon kann das kind erhebliche (geistige) schäden davontragen. die geburt wird durch wehenfördermittel(braiming) eingeleitet, öffntet sich der muttermund nicht weit genug, so verbleibt nur der kaiserschnitt. das übertragene kind hat kleine hautauflösungen, die innerhalb weniger tage verschwunden sind.

mein sohn war 16 tage nach errechnetem termin geboren worden. er war kern gesund. die sogenannten sichelbeine die bei übertragenen als auch normalzeit kindern entstehen können, werden im ersten lebensjahe beseitigt. über nacht muss das kleinkind gipsschienen erdulden (unkomliziert) nach relativ kurzer zeit sind die beinchen schön gewachsen.

Das Fruchtwasser könnte vergiftet werden, was wiederum negative Folgen für das Baby haben könnte!

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