Was kann Mann gegen ständigen Harndrang, Blasenschwäche unternehmen?

5 Antworten

Unter 40 meistens psychisch bedingt, im Alter durch Prostatavergrößerung, welche die vollständige Entleerung der Harnblase verhindert, die Blasen läuft dann nur noch über wenn der Füllungsdruck zu groß wird. Unbedingt Urologen konsultieren.

Alle Männer mal herhören! Beim Wasser lassen schnell und fest den Strahl unterbrechen. Einige Sekunden fest halten. Weiter. Wieder bremsen - wie oben. Mach´ das ein paar Wochen. Wenn Du vergisst, kein Beinbruch. Wenn Du das regelmäßig machst, wird der Blasen-Schließmuskel wieder dicht! Versprochen! Mein Zebedäus tropft nicht! Habe 85 Umläufe um die Sonne hinter mir! Viel Erfolg! Nochmals: Wasser - bremsen - anhalten. Wasser - bremsen - anhalten .....  

Ich bitte Dich! Du gehst alle 20 Minuten auf die Toilette und warst noch nicht beim Arzt? Bei der Frequenz ist ein Arztbesuch längt überfällig. Wenn Du neuerdings auch besonders viel trinkst, klingt das nach Diabetes, ansonsten ist ein Problem mit Blase oder Prostata naheliegend.

Nieren und Prostata untersuchen lassen. Das kann jedoch nur ein Arzt. Lass es nicht schleifen, damit nicht schlimmere Krankheiten nachziehen. Im harmlosesten Fall ist es vielleicht nur eine Blasenentzündung. Ich bin selber Heilpraktikerin und befürworte alle alternativen Methoden, lehne jedoch ärztliche Möglichkeiten zur Diagnosefindung keineswegs ab. In Labors kann man viel heaus bekommen. Urinuntersuchung, Blutuntesuchung etc. Also lass es mal untersuchen und dann kannst du wählen, Natur oder normale Medizin.

Du solltest unbedingt zu einem Urologen gehen. Es könnte z.B. sein, daß sich deine Blase gesenkt hat, dann muß man sie wieder weiter nach oben versetzen, sonst wird es nie besser. Es könnte aber auch ein Symptom dafür sein, daß irgendwas mit deiner Niere nicht in Ordnung ist. Also gehe bitte hin und las dich mal durchchecken. ;-) LG Devi

Angst vor Krankheiten - was stimmt nicht mit mir?

Hallo!

Ich habe ein großes Problem - sobald ich ein kleines Ziehen irgendwo in meinem Körper spüre, Kopfschmerzen oder Bauchschmerzen habe oder andere kleine Symptome, die auf eine Krankheit hinweisen könnten, bekomme ich totale Angst und mache mir große Sorgen, dass ich krank sein könnte, nicht mit einer Grippe oder sowas, sondern dass ich gleich etwas schlimmes wie Krebs haben könnte.

Vor einigen Wochen hatte ich leichte Schmerzen im Brustkorb und bin zum Arzt, da ich totale Sorgen hatte, dass ich einen Herzinfarkt haben könnte. Der Arzt hat aber nichts gefunden, doch trotzdem hatte ich weiter Angst, dass etwas nicht stimmt.

Wenn ich im TV oder einer Unterhaltung höre, dass jemand eine schlimme Krankheit hat, informiere ich mich sofort über die Symptome und überlege ob diese bei mir auftreten. Als ich die Themen Krebs und AIDS im Biologieunterricht hatte, habe ich auch sofort vermutet, dass ich daran erkrankt wäre, habe die Symptome mit mir selbst verglichen und mir große Sorgen gemacht.

Ich weiß das man das nicht machen sollte, aber sobald ich das kleinste Symptom habe, google ich woran das liegen könnte und ich benutze sogar eine App, bei der man seine Symptome angeben kann und die einem dann verrät, was man haben könnte.

Ich habe jetzt schon seit einigen Wochen Ferien und ohne meinen normalen Schulalltag habe ich das Gefühl, dass meine Ängste viel schlimmer geworden sind. Ich habe sogar das Gefühl, dass ich mir Schmerzen einbilde, da ich noch immer ein Stechen in der Brust habe und nun auch Probleme mit Knie und Rücken habe, die schlimmer werden, desto mehr Sorgen ich mir mache.

Vor etwa zwei Jahren hatte ich große Angst in ein Auto zu steigen oder die Straße zu überqueren - vielleicht hängt das ganze ja zusammen. Ich vermute, dass das Hauptproblem, das meine ganzen Ängste auslöst, das Sterben ist.

Kennt sich jemand damit aus, hat vielleicht das selbe oder ein ähnliches Problem? Ich mache mir wirklich Sorgen, was mit mir nicht stimmt.

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