Was kann man gegen Schlafparalysen tun?

5 Antworten

Hey,

du arme machst grade das durch, was ich auch durchmachen musste.

Schlafparalysen sind schrecklich, es gibt sogar einen Film/Eine Doku darüber auf Netflix, die man sich anschauen kann.

Jedenfalls, ich habe im Internet darüber recherchiert und herausgefunden, dass das Risiko höher ist, wenn du auf dem Rücken schläfst.

Allgemein gegen den Stress würde ich zu einem Arzt gehen, der verschreibt dir vielleicht Medikamente, die dich beruhigen, ich hab sowas auch bekommen.

Und ich habe angefangen, weniger Kaffee und mehr Tee zu trinken, für die Innere Ruhe.

Ich hoffe, dass es dir bald besser geht. Lg

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Power dich aus mit Sport, verändere dein jetziges Leben ... Es geht nicht von jetzt auf morgen ... aber es hilft Stück für Stück... verbringe Zeit mit Freunde, wenn du keine Freunde hast geh unter Menschen und finde welche... sprich mit einem Psychater & der Familie ... Suche ne neue Wohnung und forme dich neu ! Man redet sich ein ... dass es schlechter wird ... oder man es eh nicht schafft ... ist aber nicht so ... total im Gegenteil.
Ich beziehe dein Schlafparalyse als ein psychologisches Problem.
Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen, auch wenn meine Sicht der Dinge weder professionell noch qualifiziert sind.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Als Kind hatte ich das sehr oft und weiß, wie unangenehm das ist. Tut mir echt Leid, dass dich solche Probleme plagen :(

Ich kann dir leider nicht sagen, was du dagegen machen kannst und ob man überhaupt etwas dagegen machen kann. Vielleicht versuchen, anders mit Stresssituationen umzugehen und irgend etwas machen, um einen Ausgleich zu finden.

 kannst nicht sprechen und siehst und hörst voll gruselige Sachen.

das sind dann eher hypnagoge Halluzinationen

Du kannst nicht über die Situation nachdenken, bekommst Panik und kannst nur warten bis es vorbei ist

ich habe auch schon die Schlafparalyse, die während des Schlafes völlig normal ist, im Halbschlaf bewusst erlebt, aber ich habe dabei nie Panik

wenn es schlimm für dich ist und von selbst nicht weggeht, geh zum Arzt

ich kann dir nur raten, in so einer Situation die Ruhe zu bewahren und nicht in Panik zu geraten

Ich fürchte, Du wirst kürzer treten Müssen! Wir sind keine Roboter. Dein Körper gibt Dir etliche Signale, die Du am liebsten alle ignorieren würdest. So funktionieren wir aber nicht. Und so lange Du Dich selbst aufdrehst, wird sich nichts positiv ändern. Aber wenn Du so weiter machst, wird sich garantiert ne Menge negativ ändern.

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Hallo. Heute habe ich meine erste Schlafparalyse erlebt. Leider habe ich sehr schlechte Erfahrungen damit gemacht. Naja..also heute mittag nach der Schule habe ich mich etwas hingelegt um mich zu entspannen. Doch leider bin ich danach eingeschlafen mit der Hoffnung keine Schlafparalyse zu kriegen da Mittagschläfe oft zu diese führen können. Nach 2-3 Stunden bin ich aufgewacht jedoch konnte ich kein einzigen Muskel meines Körpers bewegen. Und ab diesen Moment wurde mir alles klar: Ich bin gerade in einer Schlafstarre. Ich habe versucht ruhe zu bewahren und gehofft dass da nicht jetzt auf einmal so ein Dämon oder was weiß ich vor meiner Nase auftaucht da mein schlimmster Albtraum eine schlechte Schlafparalyse zu bekommen ist. So, ich habe mich vor diesem Ereignis viel über das Thema Schlafstarre, Luzides Träumen usw. beschäftigt und wusste genau was ich tun sollte: Versuchen mit den Fußzehen zu wackeln, damit sich die Starre auflöst. Ehe ich im Traum meine Augen geöffnet habe, stand da tatsächlich ein dämonartiges etwas direkt neben meiner Nase. Es hat mich richtig seltsam angestarrt. Seine Augen und sein Mund war unmenschlich groß. Zudem hörte ich ein unbeschreibbares Geräusch. Ich konnte es einfach nicht fassen was gerade mit mir passiert. Dieses Geräusch war echt unangenehm, es hat mir sogar ein wenig Angst gemacht. Es klang so...böse. Zugleich stand da auch noch ein Schatten neben mir den ich ignoriert habe. Der Geräusch wurde immer lauter und der Dämon saß auf einmal auf meiner Brust. Langsam habe ich keine Luft mehr gekriegt. Ich habe versucht nach unten zu schauen und auf einmal hat sich meine Schlafstarre gelöst. Ich wusste nicht was ich machen sollte. Ich habe aus erleichterung einmal ganz laut geschrien. (So, ich bin eine Person die kein Problem mit hat Nachts alleine zu Hause zu sein und mal im dunkeln zur toilette zu gehen oder sonst was. Zudem bin ich ein riesiger Horrorfilmfan. Damit will ich hinaus dass ich seeehr selten bei irgendetwas Angst bekomme) Oh man...ich höre gerade mein eigenes Herz klopfen..Ich muss zugeben dieser Vorfall hat bei mir echt eine Spur hinterlassen. Ab jetzt traue ich mich irgendwie nicht mehr alleine in ein Zimmer zu gehen. Auch habe ich ständig das Gefühl dass mich jemand von hinten anstarrt. Ich liege gerade auf meinem Bett und habe angst dass dieser Dämon nochmal auftaucht. Wow..das alles kam mir so...REAL vor.. Naja...auf jeden Fall tun meine Muskeln richtig weh und alles ist richtig angespannt und verkrampft . Von den Bauchmuskeln bis hin zu den Zehen. Alles tut weh..Könnte das an der Paralyse liegen?

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Hallo,

ich habe in letzter Zeit wieder Probleme mit Albträumen. Sie treten zwar seltener auf, werden für mich aber immer unheimlicher bzw. unangenehmer und inzwischen habe ich es wieder mit der Angst zu tun. Nach dem Tod meiner Mutter (ich war ungefähr 3 Jahre alt) hatte ich gut vier Jahre lang jede Nacht schlechte Träume, mit dem Tod beider Großeltern hörten sie plötzlich auf. Vor ungefähr vier-fünf Monaten hatten ich dann wieder einen Albtraum: Ich lag in einer halb sitzenden Position im Bett, mitten in der Nacht und alles war ruhig. Ich konnte mich plötzlich nicht mehr bewegen, mein Arm wurde festgehalten, es war aber nicht schmerzhaft. Eines meiner Beine wurde zur Seite gedrückt- gesehen habe ich aber nichts und niemanden und Schmerzen hatte ich ebenfalls keine, nur panische Angst. Gefühlte Minuten die wahrscheinlich doch eher Sekunden waren verharrte ich so, erst dann konnte ich mich wieder bewegen. Im selben Monat passierte fast das selbe, mit dem Unterschied, dass diemal nur beide Arme in die Matratze gedrückt worden sind. Spuren wie blaue Flecken konnte ich dannach keine finden.

Ich dachte, ich hätte diese zwei Träume (oder doch Schlafparalysen?) längst vergessen, aber vor einer guten Stunde fing es wieder an. Ich habe ganz deutlich geschlafen, am Bettende meine Katze. Ohne erdenklichen Grund wurde ich wach, konnte mich wieder nicht bewegen, nicht einmal meine Augen öffnen. Atmen fiel mir aus aufstiegender Angst ziemlich schwer, meine Gdanken waren jedoch seltsam klar. Ich habe mir selber (gedanklich) gesagt, dass ich versuchen muss mich zu bewegen oder zu sprechen- nichts funktionierte. Der Druck lag überwiegend auf meinen Armen, aber auch am Brustkorb sowie Bauch. Fast so, wie als ob jemand auf mir draufgesessen wäre und meine Arme festgehalten hätte. Genaueres, wie z.B. Hände konnte ich nicht spüren. Noch beruhigender war aber das Rauschen in meinem rechten Ohr, es erinnerte mich stark an ein Atmen gemischt mit einen weitlaus lauterem Rauschen, wie bei einem Radio, wenn kein Sender eingestellt ist. Als ich mich endlich wieder bewegen konnte und meine Augen aufmachte, sah mich meine Katze komisch an und wollte dann sofort aus dem Zimmer raus. Lag vielleicht an meiner plötzlichen Anspannung. Bin aufgestanden, hab mein ganzes Zimmer nach der Anwesenheit irhendeines Lebenszeichens abgesucht (natürlich nichts gefunden außer die Katze, beruhigend war es aber schon) und als ich das Tier rausgelassen habe, bin ich auch einmal schnell durch die ganze Wohnung. Alles Türen und Fenster sind zu, Bruder und Vater schlafen.

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Meine Fragen: Sind das nun realistische Träume oder Schlafparalysen? Was sind mögliche Ursachen und was kann man tun? Kann man das Deuten?

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