Was kann man gegen Migräne tun? Und ist es ansteckend?

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Nein. Migräne ist nicht ansteckend. Die Ursache ist eine Krankheit mit dem Namen Neuro.Okklusales-Syndrom. Glücklicherweise ist Migräne heilbar. Wie das geht? Hier ist die Lösung Es ist immer wieder dasselbe Lied. Überall wird von den Betroffenen gefragt: „Was soll ich tun?“ Es muss doch wirklich auffallen, dass die Medizin – voran die Neurologen – keinen Schimmer über die Ursachen haben. Da wird gefragt, ist das Wetter schuld ? oder können es Nudeln sein ? Und was da so alles schuld sein soll. Das ist meistens Blödsinn und Esoterik. Da werden die Patienten von den Ärzten mit Tabletten vollgestopft, die dann kurzfristig Erleichterung bringen können. Leider haben die Damen und Herren Mediziner keinen blassen Schimmer was sie da treiben, denn sie wissen nicht wie das System des Trigeminus mit dem Kausystem interagiert. Die Zahnärzte wissen das im Übrigen auch nicht. Sie haben nicht einmal eine Vorstellung davon, was beim Kauen passiert. Die Kiefergelenke (TMJ) sind bei dies Krankheit äußerst schmerzempfindlich. Schon ein leichter Druck von außen wird als intensiver Schmerz wahrgenommen. Eine Frage an die Zahnärzte: wie kommte es dann, das das Gelenk beim Kauen im Normalfall schmerzfrei ist ? könnten der Auslöser sein.“ Nein, Medikamente und nochmals Medikamente. Es werden auch Schmerzmittel wie Ibuprofen, Salicylate, Novalgin verordnet, die gar nicht helfen. Auf die Dauer werden da Nieren oder Leberschäden unvermeidbar sein. Um zu heilen, muss man die Ursache kennen. Die Ursache für diese Beschwerden ist eine klar definierte Krankheit, das Neuro-Okklusale-Syndrom.

Wie der Name sagt, hat die Krankheit etwas mit der Okklusion zu tun, also wie die Zähne aufeinander treffen. Es handelt sich um eine besondere Bissstörung. Es gibt schon eine Menge Zahnärzte, vor allem sogenannte Gnathologen und Bissphysiologen, die ahnen oder auch wissen, dass die Schmerzen irgendwie mit dem Biss zusammenhängen. Wie ist eine andere Sache. Das Grundproblem ist der Umstand, dass bis heute keine Universität weltweit versteht, wie wir beißen. Die Meinung der Experten ist, dass das TMJ (Kiefergelenk) beim Kauen belastet wird, dass der Unterkiefer wie ein Gleitscharnier funktioniert. Das Gegenteil ist richtig. Das ist für die Wissenschaftler schwer zu verdauen, da sie trotz der heutigen diagnostischen Möglichkeiten nicht schon selbst darauf gekommen sind. Das Kiefergelenk wird beim Kauen überhaupt nicht belastet !! Das ist das eine. Das andere, was sie nicht wissen, ist die Existenz von besonderen, nur zu diesem Zweck vorhandenen, Rezeptoren an den unteren Schneidezähnen. Das vom Nervus trigeminus gesteuerte System kommt erst dann zur Ruhe und zur Muskelentspannung, wenn diese Zähne Kontakt haben. Sie bewirken, daß die Muskelspannung der Kaumuskulatur beendet wird. Bei Migränepatienten ist dieser natürliche Kontakt gestört oder fehlt ganz. Um ihn dann doch herzustellen, wird der Unterkiefer nach vorn geschoben, bis Kontakt erreicht ist. Das System meldet: ok, Kontakt vorhanden, entspanne dich. Der Unterkiefer geht in seine Ruhelage zurück. Das System meldet, kein Kontakt mehr, Unterkiefer nach vorn. So geht das die ganze Nacht. Die notwendige Tiefschlafphase wird nicht erreicht. Der Patient wacht müde und erschöpft auf. Kein Wunder, er hat ja die ganze Nacht gearbeitet. In dieser Zeit hat er aber die Kiefergelenke richtig belastet. Ein Druck von außen bestätigt, sie sind hochempfindlich.Dort liegt dann die Ursache für die Migräne oder Kopfschmerzattacken. Bei Kindern ist zum Beispiel der Zappelphilipp ein Zeichen für NOS. Sie sind am Tage übermüdet. Hinzu kommt, dass durch die muskuläre Dauerbelastung der gesamte Nackenbereich bis in tiefe Schichten verspannt. Dadurch werden Blutgefäße komprimiert, es kommt zu Taubheitsgefühl in den Armen (meist einseitig) und zu Kribbeln in den Händen. Was ist zu tun ? Drucke diese Nachricht aus und zeige sie deinem Zahnarzt. Wenn er genaueres wissen will, ich sende ihm die Monographie der Krankheit kostenlos (in englisch) zu. Adresse: arnold.dietz@gmail.com Dann soll er dir eine Knirscherschiene machen. Das ist meines Wissens nach, eine Kassenleistung. Viel billiger als die ständigen Medikamente. Diese Knirscherschiene muss hinter dem 1. Prämolaren enden. Das ist ganz ganz wichtig. Normalerweise geht die Schiene über ganze Zahnreihe. Das ist falsch!!!!. Sie wird so eingeschliffen, dass die Frontzähne Kontakt haben. Du solltest sie nur in der Nacht tragen, aber höchstens 12 Stunden pro Tag. Meistens ab dem 2. Tag sind die Schmerzen wie weggeblasen. Dann sind zwar die Schmerzen weg, aber du musst ständig die Schiene (Splint) tragen. Zur endgültigen Behandlung, kommt es auf den Auslöser an. Das kannst du ,it mir oder dein Zahnarzt kann es mit mir besprechen (kostet nichts). Diese Antwort gilt für alle Migränepatienten.t

Migräne steckt nicht an, Du kannst Dir vom Arzt passende Tabletten verschreiben lassen.

Nein, es ist nicht ansteckend. Nur genetisch vererbbar. Jeder Migräne-Fall ist individuell: Auslöser wie auch Linderung. Bitte die diensthabende Apotheke anrufen, wenns akut ist, oder einfach googeln.

ich hab selber auch eine leichte art von migräne ! hab ichauch immer öfter vorallem wenn ich in stress bin oder emotional grad etwas sensibel bin ! manchmal hilft erstmal leichte schmerzmittel aber auf dauer musst man sich was anderes ausdenken! es gibt viele sachen ... das sind alles aktivitäten wo man entspannt und zur ruhe kommt! viele menschen puzzeln regenmäßig, oder zeichnenund malen , m achen yoga oder so einen sportart! jeder mensch mit migräne muss sich seine eigene beschäftigung und sozugsagen "heilmethode" für sich finden! und nein es is nciht ansteckend! mir hilft meistens auch einfach wenn ich mir einen tee mach und baden gehn und dann entspanne oder einen guten film schau oder ein gutes buch les :)

Migräne ist nicht ansteckend! Gegen Mirgäne hilft meistens nur: einen Kalten Lappen auf den Kopf & schlafen, da Tabletten meist nur kurz oder garnicht helfen!

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