Was kann man bei Verspannungen in der Nacken-Schulter-Partie machen?

11 Antworten

Probier mal einen Kartoffelwickel! Ist ein uraltes Hausmittel, das nicht nur gegen Verspannungen, sondern auch bei Magen-Darm-Problemen hilft. Ich versuche immer zuerst solche Mittel, bevor ich zur Chemie greife und vom Kartoffelwickel bin ich so überzeugt, dass ich sogar ein Video darüber gedreht hab :-)

Ein Massuer hat mir mal eine kleine Übung für zwischdurch empfohlen: den Kopf nach links neigen und dann den rechten Arm fest nach unten ziehen - und umgekehrt.

Ich persönlich fine ein heißes Bad immer sehr entspannend, du kannst ja diese Salze von Bipa ausprobieren, oder einfach etwas Salbei, Rosmarin, Thymian etc pflücken/kaufen und mit ins Bad.

Eine neue Möglichkeit von der ich gehört habe sind auch Nanospiritkristalle, der Waldguru der sie vertreibt bietet auch Gratisproben an, die sollen allgemein schmerzlindern, ausgleichend, leistungssteigernd oder sogar zum abnehmen sein!

Du brauchst die gratis probe nur auf die schmerzende stelle legen oder bei dir tragen und es wird deine Zellen in Schwingungen versetzen..!

Warmes Bad, warmes Kirschkernkissen, Massage, Dehnung Finalgonsalbe, Tiger Balm

einige passende Übungen dazu zum Entspannen;) Nach der griechischen Mythologie trägt der Titan Atlas den Himmel auf seinen Schultern. Sein Widerwillen ist ihm in den allseits bekannten Abbildungen anzusehen. Entspannung täte ihm gut.

Auch wir fühlen uns gelegentlich, als ob wir nicht nur den Himmel, sondern zudem auch noch all das irdische Leid auf unseren Schultern trügen. Dieses Gefühl ist zwar nicht mit Entspannungsübungen zu vertreiben, sondern nur durch ein Umdenken; wenn dieser Prozess jedoch eingeleitet ist, können sie uns dabei helfen, die Verspannungen zu lösen. Denn: Wir sind nicht Atlas, und der Himmel fällt nicht herunter, wenn wir uns kurz die Zeit nehmen, Nacken und Schultern zu lockern. Hierzu muss man nicht erst ins Fitnessstudio fahren: Die Übungen können überall gemacht werden, also auch im Büro oder zu Hause.

Sitzen Sie dynamisch! Dass sitzende Tätigkeiten Gesundheitsrisiken bergen, ist allgemein bekannt. Der Grund dafür ist einfach: Als ehemalige Mammutjäger sind wir für stundenlanges Stillsitzen nicht konstruiert und können die einseitige Belastung und die Verschiebung des Körperschwerpunktes nur für eine begrenzte Zeit aushalten. Um Bandscheibenprobleme, Schultern- und Nackenschmerzen sowie Hexenschüsse vorzubeugen, reichen ein paar Übungen täglich. Grundsätzlich gilt: "Dynamisches Sitzen" hilft dabei, Verspannungen zu verhindern. Sie müssen nicht zum "Zappelphillip" werden, aber das regelmäßige Wechseln der Sitzposition ist dennoch ratsam.

Das lockert Schulter und Nacken Die nachfolgend beschriebenen Übungen dienen der Kräftigung der Schulter-Nacken-Muskulatur. Grundlage für die meisten Übungen ist die so genannte "Grundhaltung": Setzen Sie sich gerade auf einen Stuhl, stellen Sie Ihre Füße schulterbreit auseinander auf den Boden und spannen sie Gesäß- und Bauchmuskulatur an. In dieser Haltung wird eine Grundspannung erzeugt, auf der viele Übungen aufbauen.

  1. Zur Streckung der Wirbelsäule drücken Sie die Schultern nach unten und ziehen den Kopf nach oben, wobei aber drauf zu achten ist, dass die Kopfhaltung immer noch entspannt sein sollte. Durch abwechselndes nach oben und nach unten Ziehen der Schultern erzeugen Sie eine Streckspannung, die Sie jeweils ein paar Sekunden lang halten sollten. Anschließende Kreisbewegungen der Schultern (vorwärts wie rückwärts) runden die Übung ab.
  2. Aus der Grundstellung heraus drücken Sie die Schultern nach hinten, indem Sie die Schulterblätter zusammenführen. Halten Sie die Spannung für einige Sekunden, bevor Sie dann die Schultern nach vorne führen. Der Kopf sollte dabei immer nach vorne ziehen.
  3. Zeitungslesen ist auf der Arbeit meistens verboten. Für Entspannungsübungen ist sie jedoch sehr hilfreich: Machen Sie ihre Tageszeitung einfach zum Trainingsgerät! Die Zeitung zusammenrollen und an beiden Enden greifen, wobei die Handrücken nach oben weisen und sich die Ellenbogen auf Schulterhöhe befinden. Ziehen Sie die Zeitung langsam auseinander und steigern Sie dabei den Zug für ein paar Sekunden, so stark Sie können. Danach kurz auslockern und die Übung wiederholen.
  4. Nach der Zeitung kommen nun die Wasserflaschen an die Reihe. Nehmen Sie jeweils eine Flasche, es darf natürliche auch eine leichte Hantel sein, wenn Sie gerade keine Flasche zur Hand haben, in beide Hände und heben Sie sie mit leicht angewinkelten Armen seitlich neben dem Körper auf Schulterhöhe. Halten Sie die Spannung kurz, danach die Arme langsam herunterlassen und wieder anheben.
  5. Halten Sie beide Flaschen senkrecht vor ihren Schultern. Nun strecken Sie den linken Arm weit nach vorne, während Sie den rechten Arm nach hinten ziehen, ohne dabei die Hüfte zu bewegen. Halten Sie die Spannung kurz und wechseln Sie dann die Seite.
  6. Setzen Sie sich aufrecht und neigen den Kopf nach vorne. Verstärken sie die Dehnung durch den Zug Ihrer Hände. Danach neigen Sie den Kopf zur Seite und drücken dabei die andere Schulter nach unten, anschließend dasselbe Spiel auf der anderen Seite. Halten Sie die Spannung jeweils für ca. 20 Sekunden.

Wenn Sie diese Übungen täglich ein- oder mehrmals während der Arbeit machen, wird Ihnen das zwar nicht die Last des Arbeitstages von den Schultern nehmen und auch nicht den Chef, der Ihnen womöglich im Nacken sitzt, vertreiben; aber Sie werden sich in jedem Fall wohler fühlen.

mehr hätte ich an Übungen auch nicht schreiben können. Aber zur weiteren Umnterstützung kann man Moorbäder, Muskelsalbe und Moorkissen benutzen. zu erhalten bei ...moor-oase...

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