Was ist eine Choanalstenose?

3 Antworten

Bestimmte craniofaciale Fehlbildungen im Bereich des Mittelgesichts können zu einer Atmungsbehinderung bei neugeborenen Kindern führen. Bei der Choanalstenose bzw. -atresie ist die Nase in ihrem hinteren Anteil verengt oder durch Knochen bzw. Schleimhaut verschlossen. Sind beide Nasenhöhlen betroffen, muß sofort während der ersten Lebenswochen dieses Atemhindernis beseitigt werden. Bei nur einseitiger Fehlbildung kann mit der Behandlung bis zum 3. Lebensjahr gewartet werden

Hättest Du aber auch selbst googlen können, oder gleich den Arzt gefragt...

Hallo. Meine Tochter ist nun 4 Monate alt und hat eine Choanalstenose beidseits. Also das ist eine Verengung in der Nase, kann durch den Knochen oder die Schleimhaut verursacht werden. Je nachdem wie schlimm es ist, muss man da etwas dagegen machen. Bei meiner Tochter war es sehr eng und schlimm, denn sie konnte nicht durch die NAse atmen sondern nur durch den Mund und das hat sie sehr angstrengt. Man musste bei Ihr unter Vollnarkose von der Mittelscheidewand etwas Knochen entfernen und hat wie so Röhrchen eingesetzt, damit es nicht wieder zuwächst. Diese Röhrchen hat sie nun schon 5 Wochen drin und muss sie noch 3 Wochen drinne lassen. Aber es geht Ihr sehr gut und sie kann mit diesen Röhrchen sehr gut leben und es stört sie auch nicht. Also wenn dein Sohn das auch haben muss, es sieht und hört sich sehr schlimm an, ist aber nur am Anfang so. Man gewöhnt sich sehr schnell daran. Ich hoffe dir damit geholfen zu haben!!!

http://www.gesichtsfehlbildungen.de/ger/atmung.html

Laryngomalazie?

Hallo, meine kleine hat laryngomalazie. Sie war direkt nach der Entbindung (Kaiserschnitt) auf der intensiv Station und wurde auf den Kopf gestellt weil keiner genau wusste was "das röcheln" war, so mittlerweile wurde festgestellt das ist der Kehlkopf ist und der Knorpel noch nicht feste ist. Soll alles halb so schlimm Sein  und es kann zwar bis zu 2 Jahren dauern aber muss nicht. Alle Ärzte haben mir gesagt im Krankenhaus das alles soweit gut ist und haben mir relativ schnell entlassen dann. So dann war ich ein paar Tage zuhause und alles war beim alten. Da meine Hebamme als sie bei uns war allerdings Panik bekam weil sie dieses "röcheln" zuvor nie bei einem Kind gehört hat hat sie mich zum Arzt geschickt, daraufhin bin ich zum Arzt und die Ärztin hat uns direkt ins Krankenhaus einweisen lassen. So da wurde die kleine an den Computern geschlossen und es wurden ihre Werte (atemfrequenz, Puls und co) überwacht Übermacht. Und das wars ! Keine weiteren Untersuchungen. Und mir wurde wieder gesagt alles ist gut. Ich sollte mir keine Gedanken machen. Wir also wieder nachhause. Dann sind wir ein paar Wochen dannach wieder zum Arzt da die u3 dran war. Da wurde mir dann wieder gesagt ich sollte zu den unterschiedlichsten Ärzten (Kardiologen und hno) so ich daraufhin zu den Ärzten, alle sagen das alles super ist. Nun war ich ein bischen zu früh bei der u4 wegen den Impfungen. Jetzt hat die Kinderärztin gesagt sie möchte sie nicht impfen lassen weil sie zu wenig zu nimmt und das sollte erst mal beobachtet werden ob es "mal wieder" an ihrer Atmung liegt. So das heißt. Sie hat mir wieder mal eine Einweisung ins Krankenhaus gegeben und ich sollte schnell dort hin.
Ich finde es leicht übertrieben und alle in meiner Umgebung auch. Hat einer von euch evtl Erfahrung mit Laryngomalazie ? Oder was sagt ihr, sollte ich vielleicht einfach mal den Arzt wechseln ? Ich verzweifle langsam. Ich möchte ja das es ihr gut geht aber ich finde und mein Freund auch das es jeden Tag besser wird und die Ärztin schickt uns ständig quer rum.

Ihre Daten:

Bei ihrer Geburt: 4555gramm und 55cm
U3 4800gramm und die u4 (4 Wochen zu früh da gewesen-5520gramm) und 60 cm

Ist das nicht völlig in Ordnung ?

Freue mich über Antworten.

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Gegen ärztlichen Rat Krankenhaus verlassen. Ohne Unterschrift. Was kann passieren?

Hallo ihr Lieben, gestern war ich bei meiner Hausärztin wegen Halsschmerzen. Sie hat mich an den HNO Arzt überwiesen weil sie Verdacht auf einen Mandelabseß hatte. HNO Arzt hat mich an eine Klinik überwiesen. Ich war in der Notfallannahme. Dort hiess es dass ich unbedingt 2-3 Tage bleiben muss. Ich willigte ein eine Nacht zu bleiben. Heute ging es mir schon viel besser und ich wollte gegen den ärztlichen Rat entlassen werden. Der Arzt war gegen Mittag zur Visite da und meinte ich bekäme in einer Stunde meine Entlassungspapiere. Ich wartete 4 einhalb Stunden im Flur darauf dass der Arzt meine Papiere fertig stellt. Habe dauernd das Personal gefragt und die waren maßlos überfordert und der Arzt hat die ganze Zeit behauptet "gleich" wäre er fertig. Ich war so sauer. Hab mich vom Krankenhaus abgemeldet und die 20 Euro Gebühr bezahlt. Dann sagte ich zu der Krankenschwester dass ich nicht länger warten könnte und bin gegangen.

Was mich jetzt brennend interessiert : Wozu soll ich dem Arzt unterschreiben dass ich gegen seinen Rat das Krankenhaus verlassen will? Ist das zwingend notwendig? Oder kann man das auch verweigern? Kriege ich eine Strafe dafür dass ich nichts unterschrieben habe? Ich hab auch auf ein Rezept gewartet dass ich jetzt auch nicht habe. Im Internet finde ich nichts dazu.

Wo kann man eine Beschwerde gegen einen Arzt einreichen? Gibt es eine höhere Stelle an die man sich wenden kann? Die Beschwerdestelle in dem Krankenhaus kann ja nicht neutral sein. Ich fand das Verhalten mir gegenüber sehr unverschämt und menschenverachtend und ich will das nicht einfach so auf mir sitzen lassen.

Ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen oder seine eigenen Erfahrungen mit mir teilen.

Vielen Dank

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